Beiträge von freulein

    das geht mit picaso - also google genauso wie mit flickr.
    Das sind Anbieter die darauf ausgelegt sind mit Bildern umzugehen, die bieten einen Upload Client an mit dem du Bilder auf deiner Platte suchen kannst und sie hochladen,beschriften etc. kannst.

    Die tun sich glaub ich beide nix.

    Huhu, ich bin mit Enki schön öfter Zug gefahren: Du musst deinem Hund nach Aufforderung ggf. einen Maulkorb anziehen.
    Meine Erfahrung ist: Wenn dein Hund gut geparkt liegt - also niemanden belästigt direkt und den Schaffner nicht vergruselt, ist das kein Problem.
    Ggf. wirst du gebeten den Maulkorb anzuziehen.

    Die Strafe ist soweit ich weiß der Zugverweis.

    Viel Spaß auf eurer Reise :-)

    Da an meinen Hund niemand wirklich ran kommt, wenn er Freiraum hat, kann ihn niemand streicheln oder füttern, da er reißaus nimmt.
    Angeleint blocke ich solche Menschen ab, da er sonst entsprechend knurren usw. würde, wenn er in die Ecke gedrängt wird.
    Dabei bin ich auch schon äußerst deutlich geworden, da man eben nicht immer flüchten kann vor Menschen die sich partout dem Hund nähern wollen.
    Vor allem wenn nette Erklärungen mit einem Lächeln übergangen werden.

    Was ich liebe sind Leute die mich und meinen Hund anbellen.
    Kürzlich erst wieder passiert. Eine Frau mittleren Alters baut sich vor uns auf - wir saßen auf der Wiese und haben uns gesonnt - und sie fing an uns anzubellen.
    Enkis Blick war ungefähr so verständnislos wie meiner, bis ich sie irgendwann gefragt hab, ob sie denkt, dass wir beide einen Dachschaden haben...
    Manchmal glaub ich diese Leute registrieren gar nicht, wie gaga das rüberkommt :D
    Alle anderen Tüdeleien sind mir egal, dann kriegt Enki ein "Schau" von mir und wir gehen weiter.

    Wo ich garstig werde ist, wenn Leute versuchen meinem Hund Angst zu machen - zugegeben es ist einfach *seufz* - aber da werd ich ziemlich eindeutig ungemütlich und sage was ich davon halte.
    Allerdings versuche ich mir auch das abzugewöhnen, da ich in der Situation bei meinem Hund sein muss und nicht beim Gegenüber.

    Was das füttern anbetrifft: Ich bin einfach ein Schisser was Leute mit sich rumtragen... Wenn Enki Interesse hat an Leuten, dann verteil ich in der Regel Kekse die er sich dort holen darf. Aber fremde Leut und fremde Leckers sind mir ungefragt nicht so lieb.
    Aber auch da: er rennt eher weg, als hin. Insofern...

    Mir macht der Gedanke Sorgen, dass ich MIT Hund in so eine Situation kommen könnte. Sobald ich wirklich in Panik wäre, wäre es mein Hund m.M.n. auch und damit würde er wahrscheinlich kopflos irgendwas machen und sich in Gefahr bringen und vor allem wegrennen wer weiß wohin.
    Ohne Hund, ja, dann wäre es halt so. Aber mit Hund... achje :-(

    Also irgendwie finde ich diese Reaktionen hier schon merkwürdig.

    Anhand der Schilderung der TS kann ich hier noch nichtmal ne richtige Leinenaggro erkennen ehrlich gesagt und ein Biss ist nicht gleich ein Biss. Was wir ja alle wissen dürften.

    Gab es bisher in irgendeiner Weise einen Vorfall? Also irgendeine ernsthafte Keilerei des Hundes mit einem anderen? Läuft sie untkontrolliert frei und stürzt sich auf wen?

    Wenn nicht, gibt's doch eigentlich keinen Anlass irgendwas zu mutmaßen?

    Zitat

    ich sehe einen Unterschied zwischen der situativen Handlung (bei der Mein Hund eine gelangt bekommt hätte, denn er hat mir nicht in den Arm zu packen, mit keinem Grund) und einer Trainingssituation

    natürlich ist es wünschenswert, Impulskontrolle aufzubauen, die Erregung umzuleiten etc.

    aber sowas kann ich nicht mit einem Hund machen, der unter Strom steht
    sowas muss ich in ruhiger Situation aufbauen und festigen, um es dann in stressigeren Situationen zu üben, wenn der Hund soweit ist

    Sorry, dann bin ich glaub ich falsch verstanden worden. Ich würde das nicht speziell trainieren, sondern einfach machen. Statt mich zur Angriffsfläche machen, was hinhalten meinte ich damit. Das hat mir eben geholfen mit Enki. Der interessiert sich überhaupt nicht für Spieli etc., aber wenn er in so Momenten reinkneifen darf ist gut und gesünder für mich.

    Der Rest mit Frustrationstoleranz klaro, seh ich genauso.

    Enki ist kein Labrador und war genauso und je lauter bzw. je körperlicher ich in solchen Situationen geworden bin, desto übertriebener er.
    Insofern:

    Ein Sitz oder Platz erfordert massive Kontrolle vom Hund über sich. Immerhin will er sich ja eigentlich bewegen und dahin und muss sich dann total zügeln. Anschließend explodiert er dann meiner Meinung noch mehr.

    Ich würde den Hund NICHT anfassen und nur mit Schleppe oder Leine am Geschirr an mich erinnern, also mal ruckeln und sobald er sich umorientiert was in die Schnute geben bzw. was zum apportieren geben.
    Dann kann er sich da abreagieren.