Beiträge von freulein

    Unser gutes Weinsauerkraut wasche ich immer gut aus unter fließendem Wasser damit der Herr Hund anschließend keinen im Tee hat ;-) Lustigerweise steht er auch total drauf und naja, bei deinem Knirps würde ich wohl so ne gute handvoll anbieten, wenn nicht sogar weniger und das einmalig. Zumindest mach ich es so.
    Wenn du dir ganz arg unsicher bist, ruf doch einfach mal beim Tierarzt an, die HelferInnen können dir das am Telefon bestimmt auch sagen.

    huhu und vielen Dank für eure Antworten!

    wie schnell ziehen denn die von euch genannten Mittel ein?
    Calendula ist ja auch zum cremen, oder?
    Und das Silber hab ich zuletzt im Laden gesehen, das gibt's als Spray glaub ich.

    hmmm, dann guck ich mich mal um nach den einzelnen, spontan wüßte ich auch nicht welches ich bevorzugen würde *grübel*

    Huhu,

    sagt mal, mit was kann ich sinnvollerweise in Enkis Leiste Umschläge machen?
    Er hatte dort eine Zecke vor bestimmt 2 Wochen, hat sie aber bevor ich sie entdeckt hab schon zerrupft und der Kopf ist drin geblieben. Nun scheint das an der Stelle gejuckt zu haben und da ich ja net immer so genau bei seinen Putzaktionen zuguck, ist mir jetzt erst aufgefallen, dass er so lange schon dran rumgeschleckt hat, dass sich so ein kleines Loch gebildet hat und es sich leicht entzündet hat.
    Ich hab's nun erstmal soweit wie möglich von Haaren befreit rundum, sprich rasiert.

    Nur, was mach ich drauf? Am schlecken hindern, kann ich nur wenn ich da bin, deshalb hab ich an Umschläge gedacht und den Rest muss die Zeit bringen.

    Kamillentee? Rivanol? Omas Ringelblumenbalsam hab ich leider nicht hier, aber sowas wäre meine erste Wahl...Was nimmt man da am besten?

    Danke für Tipps!

    In meinen Augen gehört an so einen Hund unter keinen Umständen nur ein Halsband, sondern ein Geschirr und eine Hausleine. Wenn sie erstens so wenig Bindung hat und 2ten handscheu ist, sollte sich ausbruchsicher gehalten werden.

    Und ich möchte jetzt nicht den Buhmann spielen: Aber wenn nach so langer Zeit bisher immernoch so eine Distanz besteht, ist das "Ich bin überzeugt, dass meine Eltern mit Unterstützung eines kompetenten Hundetrainers bald einen absoluten Traumhund an ihrer Seite haben. " wohl wirklich noch nicht in greifbarer Nähe.
    Auch andere Trainingsmethoden benötigen einfach viel viel viel Zeit und bei einem Angsthund nochmal mehr.

    Ich wünsche deiner Mutter einfach nur viel Kraft. Gerade wenn sie das Leben mit wesensfesten Hunden gewöhnt ist, ist ein Angsthund eben eine Erfahrung die einen teilweise an seine eigenen Grenzen treibt.

    Huhu Andrea,

    BieBoss hat es ja schon gut beschrieben denke ich und ich versteh die Schwierigkeit schon. Aber sie kann ja Sachen tragen, aber sie muss lernen: Sobald der andere Hund in die Nähe kommt gebe ich das was ich rumtrage auf Kommando ab.
    Es geht nur darum, dass du die Ressource entziehen kannst bei Hundesichtung. Das dürfte ja machbar sein.
    Wenn sie während sie mit anderen Hunden rumläuft wieder was aufnimmt, würde ich es eben auch so machen und ihr das "ausgeben" Kommando geben.


    Ich denke schon, dass das klappen könnte.

    Hi Andrea,

    ich verstehe nicht, warum du die Ressourcenverteidung zuläßt, wenn mehrere Hunde zusammen treffen. Damit ist Konlikt vorprogrammiert.
    Wenn mein Hund auf einer Hundewiese anfängt was zu verteidigen, packe ich es weg. Wenn wir durch eine hundearme Gegend laufen ist das was anderes, aber in einem Auslaufgebiet ist das für mich ein NoGo! Durch sowas können ernsthafte Auseinandersetzungen werden und das läßt sich leicht vermeiden: Keine Ressource, kein Streit.

    Das was bei dem Besuch passiert ist, ist da für mich außen vor. D.h. das würde ich unter dumm gelaufen verbuchen und wenn der Wille zu einem Biss da gewesen wäre, hätte deine Rosa Löcher gehabt. Gerade mit 2 zusammen lebenden Hunden und einem dritten entsteht da in meinen Augen schneller so eine Dynamik.

    just my 2 cents.

    Ich würde bewusst anfangen Hundekontakte für ihn zu regeln, für richtiges Verhalten (weggehen, deeskalieren) bestärken, ihm aufdringliche Hunde vom Leib halten und ihn entsprechend sichern.

    Ich finde es bewunderswert, dass es deinem Hund nicht vorher schon zu blöd wurde, viele Hunde - siehe die vielen Forumseinträge dazu - reagieren teils schon nach 1-2 Vorfällen anders auf unfreundliche Artgenossen...

    Aber wenn du ihn an den Maulkorb richtig gewöhnst, sollte das schon gehen und der Hund trägt ihn, wie er auch ein Halsband trägt.
    Hier mal ein link zum Maulkorbtraining: http://tierisch-tierarztpraxis.de/ - hier der link direkt zum Dokument: http://tierisch-tierarztpraxis.de/wp-content/upl…an-Maulkorb.doc

    Meine Erfahrung ist übrigens, dass Hundebegegnungen, wenn sie denn zustande kommen, besser klappen, wenn man in Bewegung bleibt. Dieses Stehenbleiben und "drauf warten" steigert oft die Spannung.
    Ich gehe deswegen immer zügig und gut gelaunt weiter und winke meinen Hund hinter mir her, lobe ihn wenn er freundlich ist.
    Wenn ich sehe, dass er weg will und nicht kann, weil der andere ihn bedrängt, dann würde ich unaufgeregt splitten und meinen Hund möglichst ruhig mit aus der Situation führen bzw. den anderen wegschicken (das ist die Theorie ;-))