Zum Trainer ist alles gesagt.
Mich beschäftigt aber deine Motivation zu all dem
immernoch, deshalb wollte ich etwas ergänzen. Wohl bemerkt, wäre das mein Vorgehen bei mir selbst...
Du nimmst es auf dich selbstständig mit ausreichend Selbstbewusstsein einen Hund auszubilden.
Zu dem Zweck, dass er dir die Kommunikation mit Menschen abnimmt in Situationen, denen du dich nicht gewachsen fühlst.
Vielleicht solltest du zusätzlich zum lernen der Hundesprache ebenfalls Zeit aufwenden und dich mit menschlicher Kommunikation auseinanderzusetzen, um Situationen ohne Hund einschätzen zu lernen.
Dann könntest du lernen, wie du in bestimmten Situationen reagierst wenn du deinen Hund nicht dabei hast.
Denn diese Baustelle wird ja bleiben.
Lass den Hund mal krank sein oder irgendwann alt.
Du wirst ja lernen müssen dich Situationen mit Menschen die dir Angst machen alleine zu lösen.
Denn wenn das wirklich der Grund war für die Hundewahl, wäre das eine Baustelle an mir selbst die ich bearbeiten würde.
Ich gehe an sowas immer sehr, vielleicht zu analytisch ran, aber hier ist dein Hund eigentlich nur die Lösung für ein Problem was du ja eigentlich hast.
Leider wird die Umweltreaktion nicht angenehmer oder weniger herausfordernd, wenn nun der Hund ggf falsch reagiert (wie du ja beschreibst).