Beiträge von freulein

    Ich kann Urlaub ohne Hund, aber mag meistens nicht ohne ihn.

    Wenn der Hund nicht leidet und du Lust hast: einfach machen.

    Es gibt so 2-3 Aktivurlaube die ich gerne machen würde, wo er nicht mit könnte. Die passieren dann, wenn es ihn nicht mehr gibt.

    Wirkliche Fernreisen gab es 2, wobei eine geschäftlich war und die andere ein Familiending. Sonst hätte ich beides nicht gemacht. Für mich war klar: mit Hund verzichte ich auf sowas.

    Hier ist Grossstadt und in Franken fällt man mit einem Lächeln in der Nachbarschaft schon negativ auf

    also, auf'm fränkischen Dorf nicht - da fällt man eher auf, wenn man nicht jeden grüßt :lol:

    Ja stimmt! Der Dorfknigge.. da komm ich dann auch in Verruf, weil ich dann doch schon so lange in Franken lebe, dass beim Eifler-Bäcker in der Heimat das „Grüß Gott“ oder „Servusla“ für Verwunderung sorgt 😄

    Kara's Family  FrekisSchwester  Moritz07

    Danke für die Rückmeldungen!

    Leider habe ich gestern das erste Mal angesprochen, ich kenne ihn vom sehen, man grüßte flüchtig, aber es gab keinen Kontakt ansonsten. Hier ist Grossstadt und in Franken fällt man mit einem Lächeln in der Nachbarschaft schon negativ auf 😄

    Ich werde in der Regel sofort als Zugezogene enttarnt.

    Ich habe ihn nicht da stehen lassen können, so wie er aussah, denn so wie er sich gibt, ist er aus meiner Sicht bedacht darauf gut auszusehen bzw war es auch gewohnt. Er hat sich sehr gefreut ins Gespräch zu kommen.

    Es gibt nur den Sohn in Norddeutschland, sonst den Pflegedienst.

    Ich muss mal denken wie ich was machen kann. Danke für eure schnelle Rückmeldung.

    Ich habe gestern den älteren Nachbarn aus dem Haus nebenan auf dem Gehsteig getroffen.

    Offensichtlich eingenässt, aber bester Laune und auf den Schlüsseldienst wartend, da der Pflegedienst ihn ausgesperrt habe (im Nachhinein macht die Geschichte nicht so ganz Sinn).

    Naja, im Endeffekt habe ich dann mit ihm auf den Schlüsseldienst gewartet und wollte ihn von der belebten Straße weg lotsen, da er aus meiner Sicht sein Malheur nicht bemerkt hat.

    Da der Schlüsseldienst einige Zeit gebraucht hat, habe ich nur noch Zeit gehabt ihn quasi in den Wohnungsflur zu geleiten und musste dann weg.

    Aber ich mache mir schon meine Gedanken um ihn.

    Er lebt alleine, dreimal tgl kommt der Pflegedienst, aber auch wenn er geistig sprudelnd und fit wirkt, ist er beim näheren Hinsehen nicht in guter Verfassung. Mein Partner empfindet ihn als ungepflegt.

    Verzeiht mir die doofe Frage, aber Pflegedienst kümmert sich nicht um Reinigung der Kleidung oder?

    Körperpflege oder eine Begleitung zum Arzt bzw den Ratschlag einen aufzusuchen ebenfalls nicht, richtig?

    Ich muss überlegen wie man ggf unterstützen kann.

    Wir haben ein Granulat ( Flocken) und keine Stangen. Die Flocken kleben an den Zähnen und sollen die Bakterien über Nacht vernichten und somit den Zahnstein verhindern( und wohl auch ablösen), jedenfalls zum großen Teil.

    Da die Flocken antibakteriell sind helfen sie wohl auch bei leichten Entzündungen.

    Wir probieren das jetzt mal 3 Wochen aus plus das Zähneputzen und schauen dann wie es aussieht.

    LG
    Sacco

    Ich hab als Kur gute Erfahrung mit der Paste von Platinum gemacht. Die hab ich morgens und abends für 1-2 Wochen mal aufgetragen und damit eine gute Lösung des Zahnsteins erreicht und dann wieder normal weiter geputzt.

    Atrevido ich wollte mal kurz Danke sagen!

    Habe den MIC Akku Staubsauger gekauft und komme mir jetzt vor wie einer von den Ghostbusters :applaus:

    Bisher zufrieden mit Preis-Leistung und bin jetzt auch schon Profi.

    Hab mal unsere Boxenkabel in den ersten 5 min aufgesaugt…… also natürlich nur damit wir mal diese Bürste auch ausbauen mussten :hust:

    Aber bin zufrieden!

    Manchmal sind bei solchen "Panik-" oder "Furcht-Geschichten" auch einfach die Tatsache, dass man all seinen Fokus darauf richtet und quasi schon selbst mit-furchtsam ist und unter Hochspannung läuft der Grund, dass sich alles immer weiter hochchraubt.

    Das unterschreibe ich ebenfalls.

    Kurz unsere Story:

    Hier gab es in den ersten Jahren mit meinem Rumänen ähnlicher Herkunft, ähnliche Probleme.

    Kurz wurde wegen Schilddrüse substituiert (ohne jeglichen Erfolg), einige Monate in minimalster Dosis angstmindernde Medikamente von der Verhaltenstierärztin, von Beginn an regelmässiges Training und Desensibilisierung usw.

    Für mich war dann ebenfalls zw 3-4 Jahren der Punkt erreicht wo ich gesagt hab: Irgendwie passt es nicht und ich habe mich vom Hund zu mir gewendet und geschaut was ich da eigentlich mache und warum ich so frustriert bin. Es war alles so anstrengend irgendwie.

    Zusammenfassend kann ich sagen: ich musste in unserem Fall ganz aktiv an mir arbeiten.

    Beispiel: Ich hab irgendwann Regenwürmer husten gehört, weil der Hund reagierte auf alles panisch. Also wusste ich vor jeder Ecke und bei gewissen Situationen schon was passieren würde. Naja und so kam es dann auch. Ich war also komplett unter Strom bei Allem.

    Da hab ich angesetzt, meine Haltung (Atmung, Gang, Tonlage und Einstellung) überarbeitet und bewusst versucht souveräner, ruhiger, klarer zu werden und genau da ist es bergauf gegangen aus meiner Sicht.

    Ich habe souveräner das Management gelernt und eben auch: wenn ich mich wirklich entspannen will ,geht der Hund eben in ein anderes Zimmer und sieht den Besuch nicht. Die Gassistrecke die stressig iss, fliegt aus dem Repertoire und im Büro gibts statt Leine einen Kennel.

    Und eben auch mal mein Ding gemacht.

    Und bei uns hat das mittlerweile zu einem deutlich entspannteren, lenkbaren Hund geführt.