Beiträge von freulein

    Ich bin sehr sehr traurig.

    Wir wären am Do gefahren und bis ca 04.01. geblieben und haben nun kostenpflichtig storniert.

    Mein Partner kann sich im Job keine 14-tägige Quarantäne leisten und wir im Mehrfamilienhaus ohne Garten kriegen den Hund im Falle des Falles nicht so ohne Weiteres versorgt.

    Ich hab 100 mal die RKI Website gelesen, aber im Endeffekt können die kurzfristig hochstufen so wie ich das verstanden habe.

    Ich weiß nicht, ob das nun klug oder dumm war, aber ich bin so angespannt, dass ich in meinem Erholungsurlaub auf den ich mich sehr gefreut habt, nicht auf die Zahlen gucken wollte 😔

    Ich bin ratlos 😔

    Kurze Info zu Futtermedicus: wenn du den bestehenden Plan dort überarbeiten lässt wirst du wahrscheinlich günstiger wegkommen.

    Ich habe für die telefonische Beratung über 30 min glaube ich (nach Einsendung meiner Aufschlüsselung) ca 70 EUR bezahlt. Für mich fein. Ihr habt ja ein Gerüst, es muss eben nur nachgezogen werden.

    Sagt dir Tellington TTouch und deren Körperbänder was?

    Könnte evtl interessant für euch sein.

    Wenn Trainingsseitig alles abgedeckt ist (auch hinsichtlich angemessener körperlicher Auslastung etc), würde ich mich bei einer guten verhaltenstherapeutischen Praxis beraten lassen, ggf kann da auch nochmal Blut und Fütterung beleuchtet werden.

    Adaptil, Rescue, Zylkene usw haben bei uns keine Wirkung oder Erfolge gezeigt.

    @SanchoPanza ich hab auch so Phasen :streichel:

    Ich habe dann auch das schlechte Gewissen, dass ich mich am Leben freuen sollte, statt vor seinem Tod zu fürchten. Aber ich erlaube mir schon für ein paar Tage das mal zu fühlen.

    Aber ich hab dann mein Mantra: ich kann die Vergangenheit nicht ändern und die Zukunft nicht vorhersehen, wir haben nur unser jetzt.

    Ich konzentriere mich dann bewusst auf den Moment und statt zu trauern oder Angst zu haben, mache ich tatsächlich was mit ihm und wenn es nur die Ohren lang ziehen ist :nicken: denn Aufmerksamkeit findet der Hund immer toll und wenn er grinst, dann haben wir das Beste aus dem Tag gemacht.

    Ich empfinde die Gewichtsdebatte als irrelevant und auch in diesem Forum falsch aufgehoben.

    Denn egal wie dick, dünn, groß, klein der Mensch: hier wurde Verantwortung für ein Lebewesen übernommen.

    Es ist also an dir deinen Hund zu versorgen, ihre Grundbedürfnisse zu stillen und ein schönes Leben zu organisieren.

    Ob du dazu wen engagierst oder selber aktiv wirst, ist dir komplett persönlich überlassen.

    Offensichtlich versteht nicht jede/r warum man das nicht alles selber machen möchte. Nichtsdestotrotz, solange es ihr damit gut geht, ist das ja fein.

    Fakt ist: deine Hündin benötigt ein anderes Aktivitätslevel und Auslastungsform und wird nicht mit der jetzigen Haltung zufrieden sein.

    Wenn du das akzeptierst und eben entsprechend umorganisierst, ist ja alles in Butter.

    Mal unabhängig von der Abgabe, muss ja der Henry weiterhin vor die Tür.

    Da klingt jetzt vielleicht doof, aber gibt’s den Strecken mit Laternen oder vielen vielen dicken Bäumen?

    Das Leinenhandling ist ja noch zu lernen, aber vorausschauend gehen und dann die Leine einmal um nen Pfosten wickeln, um ihn daran zu hindern weg zu latschen?

    Bzw beimFremdhundsichtung zu sichern? Wäre das nicht auch eine Möglichkeit fürs sicherer Fühlen?