Ich hab mal vor Jahren ein Seminar zum Thema Angst und Schmerzen beim Hund besucht. Die Aussage war ganz salopp gesagt: Im Endeffekt kann Angst immer getriggert werden durch akute Schmerzen oder wenn das Schmerzgedächtnis auf den Plan kommt. Was den Schmerz verursacht kann dabei ganz vielseitig sein.
Heißt: Hund auf den Kopf stellen klingt gut find ich.
Schilddrüse kann ein Thema sein, wird aber mMN pauschal zu oft reflexartig fokussiert. Checken würde ich die Werte, aber den Rest nicht außer Acht lassen.
Evtl macht der Gang zu einem erfahrenen TA für Verhaltenstherapie Sinn. Genau so jemand schaut ganzheitlich auf den Hund, das Umfeld etc..
Ich kann hier in der Nahe eine TÄ ausdrücklich empfehlen, weiß aber grade nicht, wo ihr her seid.