Sondern vielmehr um Konflikt- und Gefährdungsvermeidung.
Ja klar, aber auf Erklärung kommt ja immer wieder "Aber die haben Waffen!" Ja mei, das haben viele Leute...
Es wurde doch schon mehrfach ganz klar gemacht das man am besten einfach den Hund anleint und auf dem Weg bleibt. Wenn möglich umdrehen.
Schon gibt es weder Konflikt noch Gefährdung.
Absperren ist allein aufgrund der Größe von Wäldern nicht möglich und da es genug Idioten da draußen gibt die so Warntafeln abreißen und absichtlich die Jagd stören kann es eh nicht so gefährlich sein, sonst würden wir mehrfach jährlich von toten Tierschützern hören.
Jede „größere und weiträumigere“ Veranstaltung wird aus diesen Gründen idR angekündigt und/oder Sicherheitsmaßnahmen getroffen. Vorab und währenddessen. Egal ob Demo, größere Baustelle, Sportereignis, etc..
Hier steht sowas meist auch nur im Blättchen, wer das nicht liest kriegt alles erst mit wenns halt störend wird.
Sei es die endsnervige Baustelle an der Bahnstrecke bis hin zur Vollsperrung wegen dem Iron Man Lauf. Das war besonders lustig, de haben mehrere Kilometer Straße einfach gesperrt, unter anderem direkt zwischen beiden Autobahnzubringern/Abfahrten. Ich hatte es zufällig den Tag davor im Internet gelesen, die meisten Nachbarn wußten von garnix und so saßen wir alle einen ganzen Tag fest.
Ich bins also garnicht gewöhnt das irgendwas so angekündigt wird das es möglichst jeder mitkriegt.
Und wie man hier liest, ist es ja "ihr gutes Recht" einem "Störfaktor" den Arsch zu versohlen ?!
Es wurde doch zigmal betont das es auf garkeinen Fall so passieren sollte.
Was sollen die User die jagdlich unterwegs sind hier denn noch machen außer eben das zu betonen?
Außerdem wurde auch das falsch verstanden, es ging darum wenn man seinen Hund in die Meute rennen lässt, bzw den Hund wildern lässt. Und nicht das jemand einfach spazierengeht, da reingerät und dann selbst schuld ist.
Deine Links sind teils nicht lesbar (vom Volksfreund), einer ist von 2017, einer ist ein Artikel der Aufregung pushen soll weil Kinder auf dem Spielplatz den Schuss gehört haben. Passiert ist da nix, bzw der Hund der dort erschossen wurde hat eindeutig und mehrfach gewildert. Das ist legal. Warum da nun unbedingt Stimmung gemacht werden soll weil auf dem Spielplatz der Schuss zu hören war...
Die 2 Artikel über Hunde versehentlich erschossen, da waren die Hunde jeweils direkt am Wild dran. Das waren keine Hunde irgendwelcher Leute, sondern die gehörten zur Meute und auch das gehört für diese Hunde leider zum Berufsrisiko. (Traurig, auf jeden Fall. Aber eben Jobrisiko)
Also sind von den 7 Artikeln tatsächlich am Ende doch nur 4 übrig, 2mal Pferde, 1mal betrunkener Jäger und 1mal wo im Endeffekt auch fraglich ist was passiert ist. (Der Husky, auch mit Hüftschaden kann ein Hund wildern)
Wären also ganze 4 Vorfälle mit fremden Tieren in 6 Jahren.
Sollte natürlich nicht vorkommen, aber ist ja nun doch sehr weit entfernt davon das man als Hundehalter um Leib und Leben fürchten muss nur weil im Wald gejagt wird.
Ja, schwarze Schafe gibt es überall. Immer. Leider. Natürlich auch unter Jägern.
Aber dennoch ist die Gefahr einfach gering. Wenn man viele Autos sieht dreht man um. Hört man Schüsse dreht man um. Sieht man Leute durchs Unterholz gehen in Jagd- bzw Warnkleidung dreht man um.
Das ist wirklich einfach und kommt doch wirklich nicht besonders oft vor.
Und was die "alte Riege" und schwarzen Schafe angeht: Das erledigt sich von alleine, die sterben eben einfach aus.