Ja nun - da da kein Hund hinkäme, bevor das Gelände sicher eingezäunt sei, wäre er ja dann immer noch gesichert.
Wirklich?
Die HHF hat doch vermutlich garnicht das Geld das riesige Gelände komplett einzuzäunen, zusätzlich zu all den anderen Kosten die da direkt notwendig sind.
Vor allem wollten die doch längst da sein, aber ein Zaun ist soweit ich weiß nicht da.
Sollte der nicht als erstes stehen bei so einem Projekt?
Wenn es wirklich in all den Jahren keinen belegten Angriff oder eine diesbezügliche Gefährdungssituation gab, empfinde ich die kategorische Abwehr gegen sie und die HHF aber schon als irgendwie unfair.
Das finde ich schwierig. Denn nur weil was öffentlich nicht findbar ist heißt es ja noch nicht das nie was passiert ist.
Die HHF hat eine riesige Fanbase die grade öffentlich sehr massiv ist. Ich bezweifel das öffentliche Kommentare zu Vorfällen lange überleben, zumindest auf der HHF Seite wird sowas mit Sicherheit gelöscht.
Im realen Leben siehts dann vermutlich so aus das viele einfach keine Anzeige gemacht haben. Ist doch leider viel zu oft so, liest man doch hier im Forum auch immer wieder das Vorfälle nicht angezeigt werden.
Und jede Auseinandersetzung einer Privatperson mit V.B. ist mit Sicherheit sehr fruchtlos verblieben.
Viele ärgern sich dann nur endlos ohne was öffentlich zu machen, ohne was anzuzeigen.
Und wenn man sieht wie egal es dem zuständigen VetAmt ist wie es den Hunden da geht kann man sich vorstellen wie egal denen gemeldete Vorfälle sind.
Die Bispinger selber, die schon so lange mit denen leben, hatten offensichtlich den Leuten aus Bonese die sich vor Ort ein Bild gemacht haben, sehr viel zu erzählen.
Das ist oft das einzige was eine Privatperson macht, manchmal auch machen kann.
Die reine Befürchtung würde mir da übrigens nicht reichen, sofern ein vernünftiger Dialog und ein ebensolches Sicherheitskonzept gegeben ist.
Tja. Und genau das gibt es beides nicht.