Beiträge von Aoleon

    Arren ist gechillt, und er hat ja auch noch ne Leine dran. Am Anfang hatte ich die immer noch zusätzlich in der Hand.

    Im neuen Arrentaxi gibts Ringe als Befestigungspunkt, aber die würden Arren im Leben nicht aushalten! Also hab ich die Leine weiterhin in der Hand. Denn nur weil der Rand hoch ist schützt das garnix, zumindest nicht bei uns. Der würd da rüber wenn es etwas sehr interessantes gibt, darum ist er eben immer mit Leine gesichert.

    Und falls du mal in der Gegend um Franfkurt/M. bist kannst du dir gerne das Arrentaxi angucken und ausprobieren!

    Auch wenn der Welpe dann da ist wird sich das nicht ändern.

    Natürlich wird sich das ändern. Der Tag hat doch nur 24 Stunden! Also wirst du Zeit von ihr wegnehmen müssen für den Welpen.

    Wäre an sich nicht so das Problem, aber in eurer Konstellation ist es halt so das Kona eh schon wenig Zuwendung bekommt und wenn das noch weniger wird dann wird sich ihr Verhalten eher verschlimmern.

    Und ich habe sie damals jaulen lassen, weil es einfach etwas war was ich nicht ändern konnte. Sie musste sich gewöhnen.

    Hm. Natürlich hättest du was ändern können.

    Bei ihr draußen schlafen, zum Beispiel. Von Anfang an ihr zumindest einen Raum im Haus erlauben und dort mit ihr schlafen.

    Sie hat sich nicht gewöhnt weil es okay ist. Sie hat sich gewöhnt weil sie gelernt hat das niemand kommt. Und das ist es was dich jetzt quasi in den Hintern beißt. Genau darum musst du jetzt mit ihr soviel trainieren, an dem orentieren an dir arbeiten, weil sie als Welpe gelernt hat das du niemand bis dem man vertrauen kann. Weil du sie alleine lässt.

    Das ist es was hier alle versuchen dir zu erklären. Dein Problem ist hausgemacht und wird sich nur verschlimmern mit einem Welpen.

    Kona wird weniger Zeit kriegen, der Welpe wird sich jede Menge Zeug von ihr abgucken, vermutlich mit den gleichen Leuten trainieren die schon nicht gesehen haben was mit Kona ist und somit dir ebenso früher oder später um die Ohren fliegen.

    Wir versuchen grade dich davon abzuhalten sehenden Auges in dein Unglück zu laufen. In deines, und das der Hunde.

    Dir fehlt das Basisverständnis für das was Hunde nötig brauchen.

    4 Stunden am Tag hat Kona grade. Meine Hunde haben 24 Stunden. Mein Mann arbeitet Vollzeit, aber auch den haben sie immerhin 15 Stunden.

    Es geht ja garnicht ums reine Arbeiten und Trainieren, es geht um Kontakt. Um Anwesenheit. Um Zuwendung. Das ist es was ein Hund braucht, dringend braucht. Und wenn ein Hund das nicht bekommt wird er früher oder später abdrehen.

    Das ist ein hausgemachtes Problem, von dir gemacht. Nicht vom Vermehrer.

    Ich wollte einen Buggy weil son Jogger mehr Platz wegnimmt. Buggy ist schnell zusammengeklappt und weg, beim Jogger müssen noch die Räder ab und so, war mir zu lästig.

    Und ehrlich gesagt auch zu teuer! Jogger wo Arren reinpasst fangen bei 200 Euro überhaupt erst an und neee, danke.

    Wenn früher mal was war saß Arren im alten Kinderbuggy von meinem Sohn. Das ging super! Grad für die erste Zeit, bzw zum Ausprobieren sind die echt klasse, vor allem weil man sie günstig kriegen kann.

    Wenn du den nimmst würd ich glaub die Schale drinnelassen, also das ovale Ding. So gibts nen festen Rand zum Anlehnen und du musst die Gurte nicht rausfummeln.

    Das alte Arrentaxi:

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    @aDogsLife Darf ich fragen warum du bis heute glaubst das eine gute Idee ist einen unsicheren Welpen nachts komplett alleine zu lassen? (Woebi, eigentlich 20 Stunden am Tag alleine)

    Hat dir das irgendwer geraten? Hast du dir irgendwas davon erhofft?

    Weil, ich meine... Wie hast du das überhaupt ausgehalten? Da heult und schreit ein Lebewesen nächtelang. War da so ein uralter Tip? Ich mein, sowas hab ich damals auch noch gehört als mein Kind auf die Welt kam, son Blödsinn von wegen "Stärkt die Lungen" und "Verwöhn das Baby nicht". Und lustigerweise kam dieses "Verwöhn den Hund nicht" auch bei meinen Welpen immer mal wieder. Immer von Leuten die ich nichtmal auf Armeslänge an meinen Hunden haben wollen würde.

    . Ich weiß, dass der Hund das nicht von heute auf morgen einfach kann.

    Und damit hast du eines der größten Probleme schon direkt abgehakt.

    Dadurch das du weißt das ein Hund das alles erst lernen muss bist du schon sehr gut gerüstet fürs Leben mit Hund. Ich kenne so einige Leute die immer noch glauben "Der weiß genau was er machen soll!" bei nem 10 Wochen alten Welpen... *seufz*

    Hat irgendjemand Tipps, wie man diese Informationsflut am besten für sich selbst verarbeitet und zwar einerseits darauf lernt, aber andererseits nicht total panisch ist, alles falsch zu machen, wenn der Welpe dann mal da ist?

    Weniger lesen. :D Die Problemthreads würd ich erstmal echt völlig außen vor lassen. Außer vielleicht die "Bleibt nicht allein" Threads, weil es da sehr viele gute Tipps gibt die du von Anfang an nutzen kannst.

    Und sich ganz klar machen das der Hund schlicht ein Hund ist. Egal was du falsch machst, der wird nicht zur Atombombe. Das nimmt schonmal etwas Druck raus.

    Ebenso wichtig sich selbst dran zu erinnern das man ein Mensch ist der in der Lage ist mitzufühlen. Und als empathischer Mensch muss man sich schon anstrengen um nen Hund wirklich total zu versauen!

    (Gestern hab ich es in einem grad aktuellen Thread gelesen und komme garnicht drüber hinweg. 2 Wochen heult und jammert ein Welpe, alleine draußen gelassen. Ich weiß nicht wie man sowas machen kann. Mein Mitgefühl alleine würde ausreichen das ich das nichtmal 1 Nacht durchziehen könnte, geschweige denn 2 Wochen! Da braucht man nichtmal "Hundeverstand" um zu wissen das es doch furchtbar ist wenn ein Welpe (ein Babytier!) so weint und heult.)

    Man muss halt Humor haben. Und Geduld. Welpen sind Babys, und die strapazieren alle schonmal die Nerven. Aber sie bereichern das Leben auch, man entdeckt wieder Dinge die man als Erwachsener irgendwie vergessen hat.

    Wie interessant so ein Stein ist, zB. Oder Schnecken! Und Pfützen. Oder wie riesig die Welt aussieht, wenn man auf dem Boden liegt und hochguckt. Perspektivenwechsel halt.

    Entwicklungszeitfenster sind nett und wichtig, ja, aber man muss sich klar machen das es nicht heißt das der Hund es niemals lernt wenn dieses Fenster zu ist. Bei guter Aufzucht (inklusive guter Wahl der Eltern) wird dem Welpen schon immens was mitgegeben, das ist wirklich wichtig darauf zu achten. Und dann isses auch nicht so wichtig ob der Zwockel mit 12 Wochen den Bahnhof schon kennt, den kann er auch mit 6 Monaten noch kennenlernen. Oder garnicht, wenn ihr niemals mit der Bahn fahrt. Vorraussetzung ist halt immer das man sich die Zeit nehmen muss. Zeit zum Entdecken und Kennenlernen.

    Die Wahl der richtigen Rasse ist tatsächlich ein sehr wichtiger Baustein. Die eigenen Wünsche sind natürlich wichtig, definitiv! Aber man muss das große ganze sehen, ob man mit den worst cases der jeweiligen Rassen umgehen könnte und dann auch ehrlich genug sein um eher was anderes zu nehmen was optisch vielleicht nicht so passt.

    Ich mein, ich hab ja nun 2 sehr verschiedene Hunde, die halt genau zu mir passen. Und die ich klar ganz wunderschön finde, aber lieben tu ich sie ja nicht wegen ihrem aussehen. Ich liebe sie weil sie sind wie sie sind.

    Und es gibt soviele Rasse die ich zwar wunderschön finde, die ich aber niemals haben werde. Eben genau deswegen, der worst case wäre mir zuviel und gewisse Sachen mag ich einfach nimmer. Als Beispiel, ich kann mit Artgenossenproblematik, aber ich wills mir schlicht nicht mehr "antun". Es ist ja auch meine Lebenszeit und da mag ich es gerne so einfach wie es geht machen, für den Hund und mich.

    Am Ende wird es eh so sein das ihr euren Weg gemeinsam findet und gemeinsam geht. Das ist der Sinn der Hundehaltung für mich, das gemeinsame.

    Was andere Hunde können tangiert mich mich, ich lebe ja mit meinen Hunden, nicht mit anderen. Und in mein Leben passen meine 2 perfekt rein.

    Generver2801 Hast du mal bei Travall geguckt? Da haben wir das Trenngitter gekauft, das sitzt bombe.

    Hab leider garkein Foto wo man es richtig sieht, hier zumindest so halbwegs:

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    Das hat "Füße" die in der Fensterlaibung aufliegen, das kriegt man nichtmal mit Gewalt dazu sich zu bewegen.

    Und das Trenngitter hatten wir direkt mitgekauft, der ganze Kofferraum ist nämlich viel zu groß für meine Jungs.

    Wieso ist die Auswahl schwer für Arren?

    Weil er 18 Kilo wiegt und die meisten Buggies höchstens bis 10 Kilo ausgelegt sind. Die sind auch meist recht klein, halt wirklich für Kleinhunde wie Malteser und so ausgelegt, nicht für Miniatur Bullterrier, die halt echt kleine Panzer sind.

    Der Togfit hat 75cm Liegefläche, das ist grade genug für Arren wenn er sich entspannt hinlegt.

    Oh! Und der hat ein Verdeck das auch teilweise Netz hat. Also auch mit Verdeck zu kann der Hund im Sitzen rausgucken, ist halt nur ein Schutz vor Licht und Menschen die reingrabbeln wollen.

    Das Verdeck zuzumachen ist lästige Fummelei, das hätten sie besser lösen können, aber ich brauche das Verdeck selten. Und sollte ich es öfter brauchen würd ich es wohl ganz zulassen und Arren hinten einsteigen lassen. Die Rückwand hat ja auch Reißverschluss, aber bisher hebe ich ihn rein und raus.

    Nichte klein ist wieder da.

    "Hamilton ist der Gottkönig. Und darum muss ich ihn so füttern!"

    So füttern bedeutet das sie die Leckerlies in winzig kleine Stückchen bricht damit der verwöhnte Hund sie überhaupt frisst! Er kriegt dann Fitzelchen für Fitzelchen gereicht...

    :lol:

    Das Arrentaxi hat vorne und hinten nen Netzeinsatz:

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    Und man kann vorne das Ding auch runterklappen, da hab ich aber kein gutes Bild von. Wart mal, muss mal kurz was suchen...

    Aha! Gefunden! Ganz weit vorne hat Oregano gepostet mit Bildern von der süßen Finya im Togfit, da sieht man wie es aussieht wenn vorne das U-Rohr runtergeklappt ist:

    oregano
    9. Juni 2021 um 21:57


    Ich bin weiterhin echt zufrieden mit dem Togfit. Da rattert nix, da klappert nix, da wackelt nix.

    Da die Auswahl bei Hunden wie Arren arg begrenzt ist bin ich froh das ich den gefunden habe.