Beiträge von Aoleon

    Und sie werben nicht mit dem Bild auf der Packung. Das ist keine neue Verpackung mit dem Ziel Werbung zu machen.

    Die Verpackungen bei denen sind alle schon älter, die waren schon so als ich für Arren die Flocken ausprobiert hatte, also vor gut 8 Jahren.

    Die Bilder auf den beiden Tüten sehen auch einfach schon alt aus. Das sieht man das die nicht aktuell sind. Die sind aus einer Zeit als man ganz normal bei Dobermann, Dogge, Boxer und Cane Corso die Ohren kupierte. (Ich glaub jedenfalls das der eine ein CC ist)

    Die Hunde haben doch ihr Leben lang Schmerzen bei den Missbildungen, oder? Die Welpen sind ja schon fertig nach den paar Metern "rennen"... Und der letzte... Oh Gott... Das arme Tier....

    Bei meinen Jungs ist Abwechslung wichtig. Jeden Tag das gleiche im Napf und sie fressen auch sehr mäkelig bis garnicht. Ich bin da aber auch jemand der absolut kein Problem damit hat den Hunden auch Abwechslung zu bieten, hier gibts also jeden Tag was anderes.

    Es stehen immer so 4-6 offene kleine Säcke in der Küche, es wird was hingestellt und das bleibt stehen. Damit fahren wir am besten.

    Und ein netter Mensch hat einen höheren Stellenwert als ein gefährlicher Hund.

    Warum eigentlich? In den meisten Fällen hat doch der Mensch den Hund erst gefährlich gemacht. Der Mensch hat viel mehr Möglichkeiten, dem Hund bleibt oft nur Aggression als Kommunikation.

    Wenn du also einem unschuldigen Tier, das zum Opfer wurde, nur wegen der Aggression einen niedrigeren Stellenwert zuweist ist das nicht genauso, oder eher schlimmer, als das "typisch menschliche Abwerten" eines Tieres?


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    Ich finde den Thread sehr interessant.

    Ich bin bekennender Misanthrop. Menschen an sich sind nix für mich.

    Das hält mich aber nicht davon ab ein sozialer Mensch zu sein dem das Gefüge unserer sozialen Gemeinschaft sehr, sehr wichtig ist! Menschen brauchen Menschen. Wir sind eine Gemeinschaft. Die Folgen dessen was passiert wenn die Leute sich selbst höher einstufen als die Gemeinschaft sieht man grad hervorragend....

    Wenn nun zu diesem Trend des "Ich bin aber am allerwichtigsten!" nun noch kommt "Mein Hund ist auch viel wichtiger als ihr!" wird das richtig scheiße fürs soziale Gefüge.

    Für mich ist das alles schlicht unlogisch, besonders dieses eine andere Spezies als wertvoller anzunehmen als die eigene Spezies.

    Hunde sind absolut wundervolle Lebewesen! Garkeine Frage.

    Aber sie ersetzen keinen Arzt, keine Krankenpfleger, keine Arbeitgeber, keine soziale zwischenmenschliche Beziehung. Das können sie schlicht nicht. Und sie so dermaßen hochzuheben das sie immer mehr einziger und/oder wichtigster Sozialpartner werden ist dem Hund gegenüber schlicht ungerecht.

    dann evtl irgendwann zwei alte Hunde hätte.

    Lilo ist oder wird 3, oder?

    Dann fänd ich den Abstand eigentlich am besten, ähnlich genug das wenn Lilo alt ist der jüngere nicht so jung ist das er irgendwie großartig zurückstecken muss.

    Ähnliche Bedürfnisse durch ähnliches Alter kann schon sehr praktisch sein.

    Nachteil halt das man durchaus mehr Kosten hat dann, klar.

    Aber ich seh es ja hier, beide gleichalt. Arren kostet mich ein kleines Vermögen wegen der Athrose, Hamilton? Der hat null. Garnix. Und ich hoffe das bleibt auch noch lange so.

    Kommt also eh immer anders als man denkt. Früher war meine größte Angst beide zeitnah zu verlieren, weil eben fast gleichalt (5 Monate Unterschied) und ähnliche Lebenserwartung.

    Inzwischen ist meine Sorge eher ob Arren überhaupt dieses Alter erreichen wird. *seufz*

    Mein Sohn fand einkaufen schon immer toll. Kann also nicht an den Genen liegen.

    Bekannte meines Sohnes, er sitzt auf meinem Bett und videofoniert mit ihr.

    Sie reden über Klamotten, ich höre nur irgendwann von ihr "Ne, also das ist echt zu schwul!"

    Ich: :skeptisch: What?

    Er: :skeptisch: Hä?

    Sie "Na, zu schwul. Kennste das nicht?"

    Er: Es gibt kein zu schwul, wenn überhaupt gibt es nur nicht schwul genug.

    Ich: :applaus:  :herzen1:

    Deshalb war meine Frage gar nicht so "macht ihr's oder macht ihr's nicht?" gemeint, sondern mehr so: "wie lange darf euer Hund maximal am Stück kauen bevor er blöd davon wird?"

    Würde er sich wegschießen würde ich es ihm entweder abnehmen oder aber die zu groß gekauften vielleicht mit jemand tauschen der kleinere hat aber größere braucht oder so. Ob ich das tun würde hängt davon ab wie der Hund auf Abnahme/Tausch reagiert. Streßt ihn das noch mehr würde ich die zu großen garnicht mehr geben.

    (Kaumuskeln überfordern klingt für mich völlig strange, was aber einfach daran liegt das einen ein Mini Bullterrier auf ewig versaut was Kauen angeht. Die können immer, wollen immer und brauchen riesiges Kauzeug um überhaupt mal länger als 20 Minuten beschäftigt zu sein. Hami ist mein Gegenpol, der ist sich zum Kauen meist zu fein und lutscht die Kaninchenohren eher... )