Beiträge von Aoleon

    Hatte ich hier eigentlich die Tasche gezeigt fürn Buggy? Ne, hab ich nicht...

    Ich wollte zum austesten echt nicht viel Geld ausgeben, darum ist es eine ohne Deckel geworden. Stört mich nun auch nicht so, werd wohl irgendwann mal gucken ob ich mir da selbst irgendwas als Deckel dranmache.

    Hatte viele Taschen in der Auswahl, aber die hier hat ein Einhorn. Mit Regenbogenmähne. Natürlich musste es diese Tasche sein!

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    Sehr praktisch. Taschentücher links, da sind auch die Kotbeutel drin. In der Mitte passt zig Zeugs rein, bei mir isses aber ziemlich leer nur mit Schlüssel, Handy, Medikament. (Und Mütze). Rechts sind jetzt die Leckerlies drinne, also die gelbe Packung und ne Tube Lachscreme.

    Viel praktischer als ne richtige Umhängetasche dranzuhaben, allein schon wegen dem easy access.

    Bleibt auch das meiste immer drinne, ich nehme nur Handy, Medikament und Schlüssel immer mit ins Haus.

    Bedürfnisorientiert heißt nicht die Bedürnisse des Hundes oder den Menschen über alles. Sondern das man den Grund sieht, versteht und dafür Lösungsmöglichkeiten findet.

    Ist das nicht einfach stinknormale Erziehung?

    Hund jagt. Man weiß er jagt weil das nunmal ein Bedürfnis vieler Hunde ist. Lösungsmöglichkeiten sind Schlepp, 2 Augen auf dem Hund, genau gucken wo man läuft, Anti Jagd Training, bis hin zu Abbruch, und zig mehr Sachen.

    Oder Pöbeln, da guckt man ja auch warum der Hund das macht und reagiert entsprechend.

    Die normale Hundeerziehung funktioniert doch genau so. :ka:

    Aba bei Prager Rattlern sieht man doch dauernd den biiiiiiieeeeeeep ^^

    Die gibts in langhaarig. Kurzhaarig käme aufgrund des piiiiep nicht in Frage :) gut aufgepasst

    Äh, also langhaarig im Sinne von Anus verdeckend sind die aber doch garnicht? Die paar die ich in langhaarig gesehen habe hatten nichtmal so viel Fell wie ein Langhaar Chi und bei denen ist die Rosette ja auch nicht verdeckt.


    Hier wird niemals einziehen:

    Alles über 20 Kilo.

    Wirklich sabbernde Hunde.

    Molosser. Ich liebe sie, aber sie verbinden meist die beiden ersten Punkte.

    Teacups, egal welche Rasse.

    Generell nix unter 5 Kilo.

    Plattnasen, Bassets und Co

    Alle 3 Faktoren allerhöchstens aus dem Tierschutz, aber da müsste schon jemand vorbeikommen und mir das Tierchen aufdrängen wollen. Also never.

    Arbeitsrassen. Also keine:

    Schäferhunde, egal ob Deutsch oder Belgisch.

    Die ganzen Altdeutschen Schläge erst recht nicht.

    HSH

    Australien Shepherd

    Border Collie

    Die ganzen felligen Typen, Gos, Mioritic (oder so), Bearded Collie, Briard, etc etc.

    Retriever. Tolle Hunde, aber nicht für mich.

    Außer vielleicht Labrador, aber der kommt nicht in Frage weil die Haarerei so unfassbar ist.

    Plüschbomben in groß.

    Also Langhaarcollie, Samojede, Großspitz, Chow Chow, Bobtail, Afghane, Berger Blanc Suisse (Die eh nie, weil null Nerven und haaren wie Sau)....

    (In klein (Sheltie, Klein- + Mittelspitz) stehen sie auf der Gedankenliste, aber in groß, ne, zu wollig)

    Passionierte Jagdrassen.

    Alle davon. Nope. Never ever, danke aber nein danke.

    (Außer Terrier. Son Foxel.... Hach!)

    Edit: Keine Nordischen!

    Ja, irgendwie bleibt da nicht viel über. :tropf:

    Meine Großeltern hießen mit Nachnamen Hundertmark.

    War auch für so einige Menschen erstmal höchst irritierend, was mein Großvater immer sehr amüsant gefunden hat. "Nein, ich heiße wirklich so. Na, wenn es ihnen lieber ist können sie mich auch Herr Tausendpfennig nennen."

    Von obsolet hab ich nix geschrieben. Eher das es halt vielleicht doch nicht so wichtig ist wie man vielleicht annimmt.

    Und es eben enorm auf das Gegenüber ankommt wie dieses Ausdrucksverhalten ankommt. Da nutzt ja das schönste Ausdruckverhalten nix wenn die Leute (oder Hunde) es schlicht nicht raffen.

    Die Frage ist ja eher: Ist es so wichtig das es reicht ne Rasse zu disqualifizieren?

    Wichtiger als die gesundheitlichen Vollkatastrophen Mops und Frenchie?

    Denn ja, es fühlt sich halt echt so an als wären die Nackis nun halt die Bauernopfer damit die Leute Ruhe geben. Sinnvoll? Eher nicht.

    Wobei mir so Leute wie dieses Pärchen zum Glück auch nur dieses eine Mal begegnet sind. Zumindest so das man sich drüber unterhält was der Hund da grad macht.

    Hat mich aber schon ne Weile sprachlos zurückgelassen, diese totale Überzeugtheit der beiden.

    Naja, wie Menschen das wahrnehmen hängt auch sehr davon ab ob sie wissen was es bedeutet, bzw bedeuten kann.

    Wenn nicht dann sieht das auch mal so aus:

    Letzten Sommer, die Jungs und ich unterwegs am Bach. Ein Pärchen kommt uns entgegen, Hamilton findet den Mann irgendwie gruselig und macht ne Bürste.

    Völlig ernstgemeint und überzeugt flötet die Frau "Oh guck mal! Der kann auch einen Ridge machen! Das ist ja cool!" und wendet sich an mich, fragt ob bei Hamilton wohl ein Ridgeback in den Ahnen sei.

    Die waren völlig überzeugt das Bürste stellen eben nur Hunde können die Ridgebacks in den Ahnen haben oder eben Ridgebacks selber, weil Ridge eben. Das es an sich garkeine Bedeutung hat.

    Sie haben mir auch meine Erklärungen nicht geglaubt. :ka:

    Hamilton hat ja viele Arten von Bürste an denen ich super sehen kann was grad Sache ist. Alle anderen sehen ne Bürste, mehr nicht. Weil sie meinen Hund ja nicht kennen und ne Bürste nicht ausschließlich der Anfang zum drohen ist.

    Der hat seine "Oh, spannend!" Bürste, seine "Ich bin unsicher was ich machen soll" Bürste, seine "Boah, du bist doof!" Bürste, seine "Ooooh, ich bin der Geilste!" Bürste... Geht von nur an der Schwanzwurzel, oder nur im Nacken, nur so halb von vorne oder hinten, bis halt übern ganzen Rücken.

    Und auch ohne das zu sehen wissen andere Hunde was Sache ist. Schließlich ist Hamilton ab ner gewissen Gradzahl immer angezogen, locker 5 Monate im Jahr. Da sieht kein Hund die Bürste, brauchen sie anscheinend auch nicht.