Aber das ist doch keine Fremde?
Ich mein, ich bin kein Vereinsmensch und mache keinen Hundesport, aber die paar Vereine in denen ich früher war da kannte man sich. Besonders wenn man zusammen trainiert, das sind doch dann keine Fremden. Ist das so anders im Hundesport?
Und wenn man doch so fremd ist, warum darf sie sogar für sich allein mit den Hunden üben? Das ist okay wenn man fremd ist? Ich bin verwirrt.
Und man könnte ja Wege finden. Der Besitzer könnte ja mitkommen. Aber hier will ja offensichtlich niemand Wege finden, also außer dem Weg dem Mädchen weiterhin einzureden wie easy Border Collies doch sind und wie perfekt die für sie geeignet wären.
Wir hingegen hier Forum erwarten das man unsere Argumente hört und mehr gewichtet als die Argumente der Vereinsleute. Dabei sind wir wirklich absolut Fremde! Menschen die die TE nie gesehen hat, vermutlich nie sehen wird. Aber sie soll dem Forum mehr Gewicht einräumen als dem Verein in dem ihre Tochter schon fast ein ganzes Jahr ist, Leute mit denen sie im realen Leben interagiert und die sie sogar allein mit ihren Hunden üben lassen.
Äh, das klingt dann doch ein wenig nach Doppelmoral, oder nicht?
Klar sind hier Leute die Ahnung haben. Das wissen wir woher? Weil wir hier virtuell zusammenhocken. So super persönlich kennen sich ja nicht alle Forumsmitglieder, trotzdem vertrauen wir den Leuten. Fremden Leuten. Sogar mit einem "Nimmst du meinen Hund nehm ich deinen" Thread.
Ich habe hier schon Forumshunde gesittet von Leuten die ich 2mal gesehen hatte. Bzw die mich 2mal gesehen haben. Die beste Hundefreundin der Jungs die ich bis heute immer mal sitte, die kenn ich auch übers Forum. Die kannte mich von 4mal Gassi.
Kennen ist das doch auch nicht. Sind die nun alle super duper komisch?