Beiträge von Aoleon

    Naja, wie viele kleine Züchter wiederholen denn gerne mal nen Wurf? Gerne auch 2mal... Und somit hat die Hündin in mindestens 2 von 3 Würfen die gleichen Welpen gebracht, was ein Gewinn für die Vielfalt....

    Und wenn ein kleiner Züchter ne Hündin oder nen Rüden importiert hängt da soviel mehr dran, da wird ja dann auch alles drangesetzt das der Hund in die Zucht kommt. Obs wirklich sinnvoll ist fragt dann keiner.

    Große Züchter haben diesen Druck nicht so sehr, die haben genug Ausweichmöglichkeiten eben durch die Anzahl. Wer 3 importierte Rüden hat kann da gelassener sein wenn 1 nicht in die Zucht geht.

    Es geht auch garnicht um höher schneller weiter. Sondern um Vielfalt und Erhaltung.

    Bei "netter Durchschnitt" bleibt halt irgendwann nix mehr außer eben das. Ist h alt auch nix für jeden.


    Ich kaufe da wo ich denke das der Hund zu mir passt. Der Züchter an sich ist mir egal.

    Arren kommt vom Großzüchter. Wirklich groß. Viele Hunde! Und ich hätte ihn mir eigentlich nicht besser backen können.

    Hamilton ist ein Erstwurf. Ganz klein, eine Hündin. Inzwischen nicht mehr, sind einige Damen im Rudel. Auch gut, Hami ist mein Traumwhippet, passt!

    Löle kam von einer großen Züchterin. Kastriert, Probleme im Rudel, sie war 8 als sie abgegeben wurde. Uns hätte nichts besseres passieren können! Ohne diese kleine Majestät wäre niemals Arren hier eingezogen. Und Hami erst recht nicht!

    Die 2 Jahre mit ihr waren das beste was uns passieren konnte, trotz des Vorfalls der sie uns am Ende viel zu früh genommen hat. Und ich bin bis heute froh das wir die "alte Dame" genommen haben und nicht weiter nach einem Welpen geguckt haben.

    Würde ich auch immer wieder so machen.

    3 oder 4 Wochen

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    knapp 8 Wochen

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    Boah, es ist unfassbar wie niedlich die als Welpen sind! :herzen1:

    So kleine irre Piranhas und dann so süß als wären sie ein Stofftier...

    9 Wochen

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    Aktuell 9 Monate🥰

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    So winzig neben dem großen! Und immer noch ein bisschen kleiner. :lol:

    Und sollte dann irgendein Typ in meine Wohnung kommen, ist es mir eigentlich völlig wurscht, was mich das kostet, wenn ihn mein Hund in der Hintern beißt.

    Sollte der Einbrecher bewaffnet sein kostet es dich den Hund. Wäre mir nicht wurscht, absolut nicht.

    Ich lasse mich auch weder vergewaltigen noch ausrauben, habe es aber auch nicht nötig das meine Hunde mich schützen, ich schütze mich selber.

    Das gilt übrigens auch für APBT8 , egal wo du wohnst, egal welche Hunde du hast: Wenn dir einer was will dann bringt der deine Hunde schlicht um.

    Ist auch super unlogisch, dieses "Mein Hund würde für mich sterben!" Ja, und? Was genau bringt euch das? Also, außer das der Hund dann halt tot ist und ihr trotzdem Opfer seit.

    Da gibts doch garkeinen Vorteil für euch.

    Ich weiß garnicht was ihr da alles glaubt, aber wer euch wirklich ausrauben, verletzen, sonstwas antun will, der lässt sich nicht von Hunden stoppen.

    Der sondiert die Lage, macht sich nen Plan und Gift ist rasch beschafft, ein Messer, eine Schußwaffe, eine Schlinge, oder auch nur ein Rohr zum Schädel einschlagen, was auch immer nötig ist. Die Hunde werden ausgeschaltet, dann ist der Mensch dran.

    So läuft das bei Leuten die wirklich Böses wollen. Darum verlassen sich auch die meisten Leute eben auf moderne Sicherheitstechnik und nicht auf romantisierte Hoffnung auf einen Hund der sein Leben für einen gibt.

    (Schleppleinen sind für mich eine Modeerscheinung, die vor 30 Jahren kaum jemand kannte. Aber das könnt ihr nicht wissen.)

    Hmhm, gute Hundeerziehung war vor 30 Jahren auch ne Modeerscheinung. Gekommen um zu bleiben.

    Vor 30 Jahren war es auch normal sich Hunde aus den Kleinanzeigen zu kaufen. Und Hunde mit 10 zu erschießen wenn sie nicht mehr gut genug laufen konnten.

    Vor 30 Jahren war ich tatsächlich im Umkreis der Familie und Bekannten die erste die den Hund ohne Zeitung und Co erzogen hat. Was hat man mich belächelt... Bis der Jäger irgendwann mal den Hund in den höchsten Tönen lobte, weil so gut erzogen und so fröhlich.

    Und vor 20 Jahren war ich die Modeerscheinung sondergleichen als ich meiner "alten" Hündin vom neuen "neumodischen" Tierarzt aus der Stadt hab die Lipome entfernen lassen die zu groß geworden waren. "So nen alten Hund? Den tut man weg, da steckt man nicht noch Geld rein!" war der allgemeine Konsens.

    Was bin ich froh das sich in den Jahren ja doch so einiges getan hat!

    Tja, wenn man aber wirklich was machen will außer alle 2 Jahre mal 1 Wurf, der halt genetisch selten was reißen kann und eigentlich nix ist außer ein bisschen Geld überlassen und nette Hunde zu verteilen dann braucht man halt mehr.

    Und leider gehts inzwischen sehr oft ja nur noch darum. Nette Hundchen machen. Vielleicht noch in einer netten Farbe. Halt netter Durchschnitt.

    Das ist aber ne ziemliche Einbahnstraße in Sachen Zucht!

    Und ganz ehrlich? Mit der Argumentation von wegen Familie und die wird nicht verkauft ist Zucht eh nicht möglich. Weil die Welpen sind schließlich auch Familie, Babys der geliebten Hündin und Familie verkauft man ja nicht.

    Dann siehts aber düster aus wenn man ne bestimme Rasse haben will, weil züchten tut ja keiner mehr.


    Wer wirklich was verändern will, wer Vielfalt in einer Rasse erhalten will, der braucht mehr als 2 Hündinnen. Mehr als 3. Ab 4 kann man drüber nachdenken.

    Und das nur die aktiven Hündinnen! Nicht die Nachwuchsdamen.

    Auf dem Weg zur Zuchtzulassung kann immer was passieren und der Hund ist nicht tauglich. Der muss nun aber bleiben, weil sonst irgendwer sagt man hat seine Hunde nicht lieb.

    Man will aber nach 4 Jahren nicht wieder von vorne anfangen, also bleibt eine vielversprechende Dame aus dem nächsten Wurf, damit das aufgefangen werden kann.

    Und so weiter, dann landet man bei Hundehoarding, alles nur damit keiner weint....

    In der Zucht braucht man weniger rosa Brille. Das ist absolut notwendig! Sonst kann mans eigentlich sein lassen.

    Ich finde es schade wenn Leute sich aufregen weil ein Züchter ältere Hunde verkauft.

    Es gibt soviele Menschen die eigentlich keinen Welpen wollen, es gibt Leute denen es eigentlich egal ist ob Welpe oder nicht. Und es gibt Leute wo es zwingend notwendig ist das der Hund schon gewisse Sachen zuverlässig beherrscht, weil er mit auf Arbeit muss oder sonstwas.

    Und ich bin froh das Löles Züchterin sie verkauft hat als sie aus der Zucht ging, denn so konnte ich das tollste Hündchen überhaupt kennenlernen! Wie schade wäre es gewesen wenn ich den kleinen Schmetterling nicht in meinem Leben gehabt hätte, sie war einfach so megatoll!

    Liebe und Zuwendung ist wichtig, klar. Aber ein Züchter verschreibt sich ja nicht nur einem oder zwei Hunden, sondern dem Erhalt und der Weiterbringung einer gesamten Rasse.

    Das ist einfach nicht zu vergleichen mit Leuten die Hunde halt nur haben weil sie Hunde lieben.

    Bei ner Flexi mit Seil siehst nur den Kasten, kannst aber nicht erkennen ob der Karabiner am Hund ist oder nicht.

    Klar, aber ich kann ja trotzdem reagieren.

    Im Normalfall gucke ich eh wer ist das, kenn ich die? Bei Bekannten entscheidet es sich je nachdem wer es ist, man kennt sich hier ja auf der Gassistrecke irgendwann und weiß wessen Hunde keinen Kontakt sollen, bzw angeleint sind.

    Ist es jemand Fremdes gehe ich erstmal davon aus das der Hund angeleint ist und hole meine zu mir, leine sie an. Ableinen geht ja problemlos sobald ich merke Kontakt ist erwünscht.

    Generell leine ich eh lieber einmal zuviel an als einmal zuwenig.