Beiträge von Aoleon

    Eure Osterhasen haben noch Zeit was zu merken? :???:

    Hier wird die Folie weggerissen und noch während der Osterhase geblendet ist von der plötzlichen Helligkeit machts haps und weg sind die Ohren. Je nach Größe des Hasen auch der Kopf.

    Aber wenn nur die Ohren reicht der Schock von grellem Lichten und Ohrenverlust aus das der Hase bewußtlos wird und nix mehr merkt.

    Die halten hier eh nur wenige Sekunden....

    Irgendwann will ich diesen Riesenhasen von Lindt haben. Den muss man dann wohl ordentlich betäuben vorher, denn 1 Kilo Hase ist nicht mit 3 Happen weg....

    Der erste der sich einbildet MEINEN Hund irgendwas körperlich anzutun und sei es nur "maßregeln", den Maßregel ich... mit meinen Fuß in die Seite.

    Ja, wenn sich der Hund der Halter und mein Hund Balgen würden, Ok, ich gehe vollkommen komform damit das der HH seinen Hund aus einer Situ rausbringen soll. Und dann darf er auch eine im Verhältnis stehende Maßnahme ergreifen.

    Aber wenn 2 Hunde sich balgen und ein dritter kommt dazu und beschließt kurzer Hand das er mal eben Tiertrainer- Rambo spielen und meinen Hund gängeln muss, denn gängel ich.

    Na, dann hoff mal das du dann nicht an den gerätst der dir genau verklickert was er a) davon hält das dein Hund nicht unter deinem Einfluß stand (denn es geht ja immer noch darum das ein fremder Hund irgendwas macht was ein Hund nicht machen sollte) und b) dann davon hält das du einem anderen Menschen gegenüber körperlich wirst.

    Und ganz ehrlich? Das will ich sehen das ihr dem 2 Meter Kerl der euren Hund weggeschubst hat körperlich angreift.


    Was Verletzungen, Haftung und Co angeht:

    Einer aus der Nachbarschaft hat bei sowas im Endeffekt 2 Finger verloren. Konnten zwar angenäht werden, einer blieb für immer steif, der andere glaub 50% nutzbar oder so.

    Theaterschneider. Kann man sich vorstellen was das bedeutet hat, ne?

    Passiert war: Sein Hund wurde von 3 Terriern angegangen. So richtig! Er hat seinen deutlich größeren Hund, am Geschirr festgehalten damit der nicht die Kleinen schreddert.

    Am Ende haben Versicherung und Co sich das Geld vom Halter der Terrier wieder geholt. Weil: Die liefen frei, Besitzer war nichtmal zu sehen. Ich kenne die juristischen Begriffe, er hat es mir so erklärt das man halt die Verpflichtung hat auf die eigenen Hunde zu achten. Und da er nur versucht hat Schaden von seinem Hund abzuwehren musste er nichts bezahlen.

    Das war kein "Die Hunde prügeln sich und er greift rein", sondern ein Angriff der anderen.

    Und ich denke, je nach Anwalt, würde es vielleicht in der Situation wie im Eingangspost auf ähnliches hinauslaufen. Man greift ja nicht mitten in prügelnde Hunde, ging ja nun darum das man einen Hund von etwas abhält und der sich umdreht.

    Was zumindest hier in Deutschland nicht mehr gern gesehen wird. Hier muss der Hund sich ja quasi alles gefallen lassen, sonst ist er gleich gefährlich.

    Aber auch hier nochmal: Ein Hund der schon auf eine leichte Berührung so reagiert gehört meiner Meinung nach nicht in Hände von Leuten die den Hund frei rumlaufen und mobben lassen.

    Dabei habe ich allen meinen Hunden blind vertraut.


    Niemals hätten diese willentlich Kindern einen Schaden zugefügt.

    Ein Abschnappen in der Luft, willentlich ohne taktil zu werden, war das Höchstmaß an drohender Abwehr, was alle meine Hunde zeigten.

    Genau das ist doch der Unterschied.

    Ich kann meine Hunde problemlos in einen Haufen Kinder werfen. Der Große geht wenns ihm zuviel wird, der Kleine ist so vernarrt in Kinder das die echt alles dürfen. Hauptsache Kinder. Der schnappt nichmal ab wenn sich ein Kleinkind auf ihn drauf wirft... Denen kann ich da vertrauen. Sie müssen nichts ertragen, weil ich dafür sorge. Aber ich weiß es ginge.

    Aber: Hättest du deinen Hunden noch weiter vertraut nach so einem Biss?

    Dein Kind im Krankenhaus, mehrere OPs, vielleicht dennoch entstellt für immer.... Oder noch schlimmer, bei einem Biss so doof erwischt das dein Kind stirbt.

    Würdest du den Hund dann noch haben wollen? Ihm vertrauen können?

    Ganz persönlich: Ich möchte glauben das ich es könnte. Aber wirklich ehrlich? Ich weiß es nicht.

    Selbst wenn ich wüßte wo der Fehler lag. Wo ich einen Fehler gemacht habe. Ich weiß nicht ob ich einem Hund nach so einem Vorfall noch vertrauen könnte.

    Mit dem Wissen das mein Kind gerade in einem Krankenhaus liegt, zugedröhnt mit Schmerzmitteln. Mit dem Wissen das mein Kind weitere OPs ertragen muss.

    Und mit dem Wissen das dieses Kind und dieser Hund irgendwann ja wieder zusammen kommen würden.

    Wie macht man sowas? Wie erklärt man einem kleinen Kind das der Hund nun nichts mehr tun wird?

    Wie gesagt, ich weiß es nicht. Und ich weiß nicht ob ich meinem Hund je wieder soweit vertrauen würde das ich ihn überhaupt jemals wieder mit meinem Kind in einem Raum lassen würde.


    Zu dem zitierten:

    Das läuft halt so ab. Beißt der Hund trennt man. Sofort und konsequent. Passiert in viel mehr Familien als man glauben will.

    Hört man ja auch hier im Forum immer mal wenns um Knatsch unter Hunden geht, dann "trennt man halt". Liest sich nett, bedeutet aber im Endeffekt halt das ein Hund immer weggeknastet ist.

    Ich persönlich finde das halt höchst unfair dem sozialen Lebewesen gegenüber.

    Je nach Schwere sollte man sich da schon die Frage stellen inwieweit das wirklich lebenswert ist. Außerhalb des Forums läuft es halt fast immer nach dem gleichen Schema ab: Der Hund rückt nach und nach völlig in den Hintergrund. Man nimmt sich weniger und weniger Zeit für ihn. Irgendwann kommt er nachts zum Lösen raus, das wars dann.

    Das sind so die Hunde die man irgendwann nicht mehr sieht. Sie sind noch da, aber niemand sieht sie mehr draußen.

    Ich glaube so eindeutig ist das nicht. Hier in meinem Ort reicht schon "gefahrdrohendes Anspringen" aus damit ein Hund (und sein Halter) Ärger bekommt.

    Was ich jetzt auch überzogen finde. Grad bei Junghunden passiert das halt mal im Überschwang. Kaya war da auch eine Kandidatin. Ich war direkt froh, wenn sie da auch mal von ihrem "Opfer" direkt die entsprechende Rückmeldung bekommen hat. Klar, hab ich das auch unterbunden, aber beim Junghund passiert sowas schon mal. Ich will den auch nicht hermetisch abriegeln, weil sonst lernt er ja auch nix.

    Und wer entscheidet dann, ob es "gefährlich" war? Der Angesprungene?

    Wer das entscheidet weiß ich nicht, aber ich fürchte tatsächlich erstmal der Angesprungene. Der meldet das ja, wenn er sich bedroht gefühlt hat.

    Und dann setzt sich die Maschinerie in Gang....

    Überzogen finde ich das eigentlich auch, aber eigentlich auch nicht. Einfach weil wir hier bis vor 2 Jahren auch echt noch Hunde hatten die alleine Gassi gegangen sind. Ein Dobermann, ein Mix in der Größenordnung und so. Ich nehme an das dieser Satz mit in die Satzung aufgenommen wurde weil es da einfach zuviele Probleme gab.

    Und wie kriegen wir dich dann wieder vom Baum runter? :shocked:


    Bester Freund vom Kind schmust mit Arren. Will kurz an sein Handy, Arren schubst ihn an.

    "Ey, ich will nur mein Handy entsperren. Du kannst auch mal 2 Sekunden ohne Streicheln aushalten!"

    Er stutzt, guckt wie Arren da sitzt und leidend tut und seifut. "Okay, ja, sorry, kannst du nicht...."

    Wie macht ihr das? Einfach mal in die Runde gefragt...werft ihr die Beutel auf dem Nachhauseweg in öffentliche Abfalleimer oder nehmt ihr die nach Hause und werft die in den Hausmüll?

    Wir haben einen öffentlichen Mülleimer auf dem Weg, inzwischen wurde der um einen Kotbeutelspender ergänzt.

    Der liegt so das ich auf dem Rückweg da vorbeikomme, meistens kommen die Beutel da also rein. Wenn ich halt dran denke. :tropf:

    Früher hatte ich einen Beutel aus dem Army-Bereich dafür an meiner Gassitasche, da kamen die vollen Beutel rein und heute hab ich dafür einen Karabiner am Hundebuggy wo ich sie dranhänge.

    Haften tut derjenige der in eine Beisserei eingreift idR selbst, es wird ja geraten nicht einzugreifen, weil man verletzt werden könnte und es ist am Ende kaum zu sagen, welcher Hund nun ggf. Verletzungen verursacht hat.

    Ich glaube so eindeutig ist das nicht. Hier in meinem Ort reicht schon "gefahrdrohendes Anspringen" aus damit ein Hund (und sein Halter) Ärger bekommt.