nun war unter den anwesenden eine hundetrainerin(ohne hund),diese hat jede bewegung von meinem mann ,mir und den beiden hunden genau beobachtet,dies nicht nur auf dem hof sondern auch als wir zu den schafen auf die weide sind wo einige jungspunde getestet wurden wie sie sich an der herde verhalten.
Das hätte ich ja schon unterbunden bevor die mich anquatscht. Ich hasse es wenn ich mich so beobachtet fühle, ich bin keine Amöbe unterm Mikroskop.
Die Dame hätte also schon von vornherein durch ihr übergriffiges Benehmen bei mir jegliche mögliche Sympathie verloren.
mein verhältnis zu änni ist sehr innig und wir "reden" oft miteinander.... ich hoffe man versteht was ich meine(?).das fällt halt vielen auf ,nur bisher hat noch niemand gesagt das das falsch sei....sondern das eher positiv gesehen.
Klappt es bei dir und Änni? Das ist die einzig wichtige Frage. Wenn ja, dann ja.
Jeder Hund ist anders. Mit Löle konnte ich ganze Gespräche führen, sie fand das toll und hat sich aktiv beteiligt.
Arren? Nö. Der braucht Schmusis, hohe Tonlage und gerne ein Schmuseliedchen.
Hamilton und ich reden auch. Auch ohne Worte. Ich weiß was seine Blicke bedeuten, er weiß was meine bedeuten. Seh ich er will grad was doofes machen zieh ich ne Augenbraue hoch, er verengt die Augen kurz, seufzt und macht es nicht.
Der wird auch oft zwischendrin für was gelobt. Warum denn auch nicht? Ne Erwartungshaltung hat er nicht, beide nicht. Wenn die was gut machen, egal wie normal das für andere aussieht, wann ich was lobe ist eine Sache zwischen meinen Hunden und mir!
Vor allem: die Trainerin kennt euch doch garnicht. Die hat doch garkeine Ahnung ob das Liegen nun eine tolle Leistung war oder etwas normales. Allein deshalb da so reinzuquasseln nachdem sie euch gestalkt hat disqualifiziert sie in meinen Augen total.