Beiträge von Aoleon

    Ich hatte mit dem Post nicht die Absicht dumm rum zu pöbeln, sondern ich wollte einfach nur meine Erfahrung aus mehreren Jahren Hundesport mit im Sommer im Zelt wartenden Hunden teilen..

    Das ist glaub ich allen klar!

    Und ich hab nun dank dir mehr Ahnung davon wie das so aussieht mit Zelten auf Turnieren, ich dachte immer man zeltet quasi am Rande des Platzes oder so.

    Ich muss aber ehrlich sagen das mir persönlich das zu heikel wäre heutzutage.


    Mückenabwehr nachts, hat jemand da den heiligen Gral?

    Geht um Nichte klein, die ist absoluter Mückenschmaus und ist jetzt schon ziemlich zerstochen. Fliegengitter ist vor den Fenstern im Zimmer, glaube sogar in allen Räumen, keine Ahnung wo die also reinkommen.

    Jedenfalls ist das arme Kind sobalds Sommer wird immer übersäht mit Stichen. Für Sohn hatte ich früher nen Mückenstecker für nachts der echt super war, den find ich aber nirgends mehr. (Klar, Sohn ist 21, lange her).

    Hat wer den ultimativen Tip für Mückenstecker? Oder irgendwas anderes damit das Kind nachts nicht immer aufgefressen wird?

    Also, 80 ist ja relativ... Gebrechliche 80 oder fitte 80 machen einen großen Unterschied.

    Meinem kranken 84 jährigem Schwiegervater würd ich eh keinen Welpen tagsüber aufs Auge drücken, meiner fitten 80jährigen Schweigermutter aber sofort.

    Sofern eure Oma also noch fit ist wäre doch grad der quirlige und intelligente Welpe genau richtig. Er lernt die nötige Ruhe bei euch und ist pfiffig genug das die Oma ihn tagsüber ein wenig bespaßen kann wenn er etwas älter ist.

    Wenn die Oma mag kann sie sich zB einlesen ins Clickertraining und so, dann haben beide Spaß und was zu tun während sie ihn betreut.

    miamaus2013 Also, ich gehe davon aus das du dann ja doch irgendwie in relativer Nähe zum Zelt bist, oder? Und auf einem Platz mit Zelten von Mitsportlern, zumindest teilweise?

    Finde ich da schon eine total andere Situation als einen Zeltplatz der mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht neben der Kirche liegt in der geheiratet wird. Da kriegt man ja überhaupt nicht mit wenn was ist mit dem Hund und man ist je nach Trauung und Zeltplatzlage ja schon ne ziemliche Weile weg.

    Zelt und Sonne, viele Zelte heizen sich echt mies auf. Ich weiß das es gute Zelte gibt wo das nicht so ist, bzw nicht so schlimm. Aber die meisten sind echte Saunen in der Sonne.

    Bei nem süßen Püdelchen müsste man das Zelt ja auch komplett schließen damit den keiner klaut, dann geht da ja keine Luft mehr drinne.

    Plus: Wenn der Hund dann jammert oder Randale macht und man selbst irgendwo in einer Kirche sitzt ist am Ende im schlimmsten Fall der Hund weg.

    Wär jetzt kein Risiko das ich eingehen würde...

    Wäre ich nahe genug das ich das notfalls h öre wenn der Hund Terz macht, oder aber wüßte das andere (mehr oder weniger) bekannte Menschen im Notfall ein Auge drauf haben, wärs was anderes.

    Mal ganz kurz zu dem anderen Hund der den 10 jährigen getötet wurde um den es vor einigen Seiten ging: War das das Video welches gemeint war, in dem man die vorangegangenen "Angriffe" sieht?

    Externer Inhalt fb.watch
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    https://fb.watch/dGBJTfz5V1/
    ">

    Ich bin gerade durch Zufall darüber gestolpert.

    Und man sieht ganz wunderbar einen Hund der völlig drüber ist, bei dem aus dem anfänglichen Hüpfen mit Knapsen dank Gewalt und unfähigen Leuten ein Beißer rangezogen wurde.

    Vor allem die Szenen wo die dem Hund mit der Faust mehrfach ins Gesicht schlagen.... :(

    Ehrlich, solange rumgemacht bis der Hund echt alles angeht, da haben die Besitzer sich ja echt Mühe gemacht den so hinzukriegen. Ich würd ja am liebsten... :stock1:

    Das Problem ist halt das immer noch viel zu viele Hunde bei viel zu ungeeigneten Haltern landen.

    Die beißenden Kleinhunde meldet halt fast keiner, die "machen ja nix" weil sie klein sind. Ab ner gewissen Größe Hund ist es dann halt was anderes. Und die Hemmschwelle es zu melden ist größer bei "normalen" Hunden, jedenfalls bei vielen Leuten da draußen. Bei Listenhunden ist es leichter, weil "Da weiß man ja wie die so drauf sind!"...

    Und leider gibts ja immer noch zuviele Leute die sich nen Listenhund/Mix anschaffen weil so geil Muckis und alles. Null Ahnung von Hunden, null Empathie und voll überfordert. Besonders mit nem Hund dieser Art, die Kraft der Hunde wird einerseits geil gefunden, andererseits kriegen sie es nichtmal hin den richtig festzuhalten.

    Armes Vieh, bei vernünftigen Haltern wär sicher nie was passiert.

    Meine Hunde lernen dabei auch das es manchmal halt sein muss. Sie kennen den Satz "Ich weiß, muss aber."

    Also ich mache das wie Selkie beschreibt, kleinschrittig und mit viel Lob und auch Pausen. Und ganz langsam zögere ich die Pausen etwas hinaus. Fange also an mit Knurren=Pause, nochmal hin, loben, Pause.

    Dann Knurren, mein "Ich weiß, muss aber.", ganz kurz weitermachen, Pause. Nochmal hin, loben, Pause.

    Das steiger ich halt immer mehr, denn meinetwegen kann der Hund die ganze Prozedur über knurren und murren, wichtig ist halt er weiß ich nehme ihn ernst, aber grade gehts halt nicht anders.

    Also die bevorzugte Pinkelstelle im Garten hier riecht schon manchmal. Allerdings nur manchmal, nehme an hat was mit der Konzentration des Urins zu tun.

    Ist nun also nicht so als ob Hundeurin niemals stinkt.

    Aber aus meiner Erfahrung nicht so schlimm und nie so anhaltend wie Menschenurin.

    Wie man es dreht und wendet, nicht jeder Hund kann oder will lange genug einhalten bis man genug Grün erreicht. Und solange man Mauern (egal ob Haus oder Zaunmauer), Fahrräder, Motorräder, Autos, Fenster (Kellerfenster) und Laternenpfähle vermeidet sollte es doch wirklich okay sein.

    (Und zumindest der Laternenrepariermensch der Stadt hat mir erzählt das auch an Laternen die Menschenpisse weit schlimmer ist als alles andere, weil die viel mehr bedeckt. Und ekliger ist als Hundepisse. Seine Aussage. :ka: )

    Achso; Plakate, Plakatwände, Litfaßsäulen, etc sollten auch tabu sein, denke ich.

    Mir ist in all meinen Jahren auch noch keine Gegend untergekommen wo ich durch Urinpfützen auf dem Bürgersteig waten musste.

    Oh... Doch. Einmal. Das waren aber keine Hunde....

    ohne dieses vermaledeite schlechte Gewissen.

    Kann sein das euch das noch eine lange Weile begleitet. Die Trauer hat viele Phasen und Gesichter und manches Mal weiß man zwar es war richtig, aber was der Kopf weiß und das Herz fühlt sind verschiedene Dinge.

    Ich persönlich habe auch noch nie erlebt das jemand sich für ein zu früh entschieden hat. Die Liebe lässt uns festhalten, und oft genug merkt man hinterher Dinge die man einfach nicht gesehen hat.

    Der Vorschlag von Mucci kann sehr hilfreich sein. Auf Fotos sieht man oft schonungsloser Dinge die man nicht sieht wenn man das geliebte Tier selbst betrachtet.

    Einfach ist dieser Schritt nie. Für uns Besitzer ist es der schwerste Schritt den wir tun können.

    Aber es ist auch der letzte Dienst den wir unseren Tieren erweisen können.

    Ich kann nur sagen was hier bei mir, für mich und meine Hunde, gilt.

    Hier ist für mich klar das der absolute Endpunkt erreicht ist wenn die Hunde nicht mehr das können was sie eigentlich wollen.

    Nicht "Der kann ja noch..." sondern halt schon wenn ich merke das sie keine Freude mehr haben, bzw die Freude nur noch ein Bruchteil des Lebens ausmacht.

    Wir sind jetzt seit 3 Monaten bei unserem Trainer und mir kommt vor, dass alles eher schlechter als besser geworden ist...

    Was sagt euer Trainer dazu?

    Wenn man solange was trainiert und es nicht besser wird ist es die falsche Methode für euch. Wenn euer Trainer nur das kann, wechselt den Trainer.


    Spricht - ausgenommen Geld/Preis - noch etwas dafür, Stacheldraht statt Stromzäune/ andere Alternativen in der Landwirtschaft zu nutzen?

    Interessiert mich wirklich :face_with_monocle:

    Klar. Stacheldraht ziehste und dann macht man sich keine Gedanken mehr drum. Der hält Jahrzehnte ohne das man was machen muss.

    Um Stromzäune muss man sich kümmern. Nachspannen, immer dafür sorgen das das Gras gut gemäht ist, sonst bringt der Strom ja nicht viel. Und je nach Größe der Fläche ist das ein großer Haufen Arbeit, für den ein Landwirt halt auch einfach kaum Zeit über hat.