Also würde ich das Thema an der Stelle auch bitte beenden, das gehört hier echt nicht hin.
Du kannst also antworten, aber alle anderen dann nicht mehr?
Natürlich gehört es dazu.
Grade Panikattacken sind eben nicht planbar. Selbst wenn es jemand morgens großartig geht heißt es leider nicht das 2 Stunden später nicht trotzdem ne Attacke anrollen kann.
Manche Trigger sind absolut unvorhersehbar, aber das ist halt eben sehr individuell. Darum eben: Braucht man den Hund zwingend dafür? Dann gehört er an die Seite. (Besonders wenn man einen Beruf hat der durchaus sehr stressig sein kann. Wie Schauspielerin.)
Braucht man ihn nicht zwingend, sondern nur als nice to have, dann nicht.
Aber es ist eh schwer genug vernünftige Ausbildungen zu finden und dazu den passenden Hund, plus ihre doch sehr rigiden Vorgaben. Klingt für den Hund halt nicht nach nem guten Deal.
Sie will etwas spezielles, das eben so einfach nicht erreichbar ist. Und sie erwartet eine Menge, eine sehr große Menge von einem Hund, der dazu auch noch so klein muss, und so fellig, weil sie halt ständig fliegt und Wuschelfell beruhigender findet.
Das ist ne Menge, aber bisher gleichzeitig heißt es sie steht mitten im Leben und ist selbst bestimmt und hat alles im Griff.
Also einerseits läuft alles okay, andererseits hat der Hund wohl am besten zu tun was sie will. Ist sie sich denn im Klaren das es durchaus sein kann das alles nicht so klappt? Was ist dann?
Ist der Therapieteil ein Dealbreaker? Oder ist es eigentlich nur ein nice to have?
Denn so wie es sich liest scheint sie sich das recht einfach vorzustellen, Ausbildung machen und dann fluppt das. Ja, ne, nicht immer halt. Hunde sind auch Individuen und wenn ihrer sich am Ende als ungeeignet für den Therapieteil raustellt, was dann?
Die Frage sollte sie sich auch stellen.
Übrigens: Als zwar kleine, aber sehr schwere Person kann ich das mit dem "Ich könnts kaputtmachen!" absolut nachvollziehen.
Dennoch klappt das. Ist einfach ne Sache der Gewöhnung.
Ich hatte zwar ständig Schnappatmung mit dem Prager Rattler, aber ich glaube man gewöhnt sich dran. Für mich und für den Einsatz der ihr vorschwebt wäre das auch alles zu klein, aber da er zwingend mit in die Kabine muss...
Akzeptiert eigentlich jede Fluglinie jeden Wisch von jeder Ausbildungsstelle? Oder nur spezifische? Das muss man dann ja auch noch bedenken.
Wenn das kein Problem ist kann er ja größer sein und dennoch in der Kabine mitfliegen, oder?