Beiträge von Aoleon

    Tierklinik, warten auf den kleinen Hund.

    Und der Schnösel muss natürlich alles anglotzen, weil er ein Glotzkopf ist. Er könnte ja was spannendes verpassen! (Da beurteilt er grade einen anderen Hund. Bzw verurteilt ihn, weil der alles angrollt was sich auf 4 Meter nähert. Aber natürlich muss der Halter dann mit dem Hund mitten im Weg sitzen, klaro. Hami fand das total ätzend)

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    Ansonsten halt voll elegant, oder so. Elfengleich quasi.

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    Arren trägt fast ausschliesßlich pink, rosa, lila.

    In erster Linie deswegen weil die Leute weniger Angst vor ihm haben wenn er pink trägt, aber ich mag die Farben gerne und finde es steht ihm auch einfach mega toll!

    Bei Mänteln ist die Auswahl leider echt mau, was ich schade finde. Noch schader ist es das FMD bei den Rüdenoveralls echt kaum pink hat, da ist es sehr geschlechterspezifisch getrennt. Da hab ich dann einfach die genommen die immerhin etwas pink hatten.

    Hamilton trägt grün, schwarz, gelb/gold, blau. Grade grün steht ihm einfach super gut, aber er kann echt alles tragen.

    Und so sind meine bevorzugten Leinen für die 2 eben neonpink und neongrün.

    Ne, nicht Baden, sondern feucht einsprühen. Mit so einem Blumensprüher.

    Die eine meinte das die Shelties niemals trocken gebürstet werden dürfen da sonst die Haare abbrechen. Sie nutzt Wasser, eine andere nutzt Wasser mit Conditioner, eine dritte bürstet zumindest im Video den Hund ohne einsprühen.

    Verwirrend!

    Sieht aber cool aus wenn da ein zweiter Hund rausgeholt wird. :lol:

    Dafür bleiben die Haare in der Bürste, das ist ja doch praktischer als meine 2 Kurzhaars deren Fell beim Striegeln überall verteilt wird. Es schneit dann immer.

    Ist vielleicht son Züchterding? Hab nun 3 Videos gefunden mit all dem Zeug. Sieht aber auch alles recht, hm... grob aus so wie die da durchrupfen. :tropf:

    Ich würd ja denken erst bürsten, dann kämmen, aber die machen das andersrum.

    Und den Sheltie niemals trocken bürsten, das find ich ja interessant, macht ihr das auch? Also ansprühen vorm Bürsten? Brechen die Haare wirklich ab wenn man die trocken bürstet?

    So im Umkreis scheint es nur Züchter mit recht felligen Shelties zu geben. Aber ich glaub ich werd im neuen Jahr mal bei ein paar anfragen ob ich mir die Hunde live anschauen kann.

    Mir wurd ja von beiden Sheltieleuten hier in der Gegend der Sheltie echt ans Herz gelegt, also mal sehen. Die werd ich eh auch noch fragen wo ihre Hunde her sind, wenn ich sie mal wieder treffe.

    Ich bin gestern über ein Video gestolpert zur Fellpflege von Shelties.

    Man hört ja das die eigentlich total pflegeleicht sind, aber 2 Kämmer, 3 Bürsten, 3 Scheren klingen irgendwie nicht nach total easy. :tropf:

    Und ist es normal das Kot rund um den Po hängenbleibt?

    Mein Papillon war ja ein sehr untypischer Fellberg aber bei ihr hing da nie was.

    Also würde ich das Thema an der Stelle auch bitte beenden, das gehört hier echt nicht hin.

    Du kannst also antworten, aber alle anderen dann nicht mehr?

    Natürlich gehört es dazu.

    Grade Panikattacken sind eben nicht planbar. Selbst wenn es jemand morgens großartig geht heißt es leider nicht das 2 Stunden später nicht trotzdem ne Attacke anrollen kann.

    Manche Trigger sind absolut unvorhersehbar, aber das ist halt eben sehr individuell. Darum eben: Braucht man den Hund zwingend dafür? Dann gehört er an die Seite. (Besonders wenn man einen Beruf hat der durchaus sehr stressig sein kann. Wie Schauspielerin.)

    Braucht man ihn nicht zwingend, sondern nur als nice to have, dann nicht.

    Aber es ist eh schwer genug vernünftige Ausbildungen zu finden und dazu den passenden Hund, plus ihre doch sehr rigiden Vorgaben. Klingt für den Hund halt nicht nach nem guten Deal.


    Sie will etwas spezielles, das eben so einfach nicht erreichbar ist. Und sie erwartet eine Menge, eine sehr große Menge von einem Hund, der dazu auch noch so klein muss, und so fellig, weil sie halt ständig fliegt und Wuschelfell beruhigender findet.

    Das ist ne Menge, aber bisher gleichzeitig heißt es sie steht mitten im Leben und ist selbst bestimmt und hat alles im Griff.

    Also einerseits läuft alles okay, andererseits hat der Hund wohl am besten zu tun was sie will. Ist sie sich denn im Klaren das es durchaus sein kann das alles nicht so klappt? Was ist dann?

    Ist der Therapieteil ein Dealbreaker? Oder ist es eigentlich nur ein nice to have?

    Denn so wie es sich liest scheint sie sich das recht einfach vorzustellen, Ausbildung machen und dann fluppt das. Ja, ne, nicht immer halt. Hunde sind auch Individuen und wenn ihrer sich am Ende als ungeeignet für den Therapieteil raustellt, was dann?

    Die Frage sollte sie sich auch stellen.


    Übrigens: Als zwar kleine, aber sehr schwere Person kann ich das mit dem "Ich könnts kaputtmachen!" absolut nachvollziehen.

    Dennoch klappt das. Ist einfach ne Sache der Gewöhnung.

    Ich hatte zwar ständig Schnappatmung mit dem Prager Rattler, aber ich glaube man gewöhnt sich dran. Für mich und für den Einsatz der ihr vorschwebt wäre das auch alles zu klein, aber da er zwingend mit in die Kabine muss...

    Akzeptiert eigentlich jede Fluglinie jeden Wisch von jeder Ausbildungsstelle? Oder nur spezifische? Das muss man dann ja auch noch bedenken.

    Wenn das kein Problem ist kann er ja größer sein und dennoch in der Kabine mitfliegen, oder?

    Ah, ich hatte ganz vergessen noch was wegen Alleinbleiben zu schreiben!

    Also: Wenn ich unbedingt einen Therapiehund brauche, dann bleibt der ja nicht allein.

    Denn entweder brauche ich ihn, dann muss er ja eigentlich überall dabei sein damit er im Notfall parat ist, oder aber ich brauche eben keinen Therapiehund.

    Das klingt jetzt sicher wieder kalt, aber zumindest alle Menschen die ich kenne und die wirklich einen Therapiehund haben aufgrund medizinischer Notwendigkeiten (und da gehören ja Panikattacken absolut dazu!) haben den Hund eben auch immer bei sich.

    Allerdings haben die eben auch ein Schriftstück das besagt das der Hund eben Assistenzhund ist oder sowas, da kenne ich mich leider nicht aus, das ist nur das was mir von Menschen mit Therapie-/Assistenzhund eben gesagt wurde. Dadurch ist der Hund dann eben auch beim Einkauf dabei und auch beim Arzt.

    (Was leider nicht überall anerkannt wird und das auch zu Stress führen kann beim Besitzer, auch das muss man abwägen im Vorfeld ob man das kann und/oder will)

    muss zu Fremden distanziert sein und auf keinen Fall zu jedem freundlich hinziehen.

    Das ist in meinen Augen ein Problem. Einerseits muss es ein freundlicher Hund sein, andererseits soll er aber distanziert sein.

    Das hinziehen ist Erziehungssache, viele Welpen sind einfach neugierig und wollen überall hin um alles zu erkunden. Dessen muss sie sich klar sein! Wenn sie damit nicht klarkommt kann das echt problematisch werden.

    Dazu muss sie sich echt im Klaren sein das grade kleine, flauschige Hunde absoluter Magnet für fremde Menschen sind. Und diese Menschen sind oft sehr übergriffig.

    Wenn sie damit nicht klarkommt aufgrund ihrer Disposition sollte sie auf einen Hund verzichten. Es macht schlicht zuviel Druck und Stress wenn man da eh ein Problem hat.

    Sie sucht die eierlegende Wollmilchsau und die gibt es leider nicht.

    Terrier find ich da auch passend, aber wenn sie mit Bordern kann weiß ich nicht ob ihr ein Terrier liegen würde. Das können halt echte Büffel sein.

    Was ich mir auch vorstellen könnte ist ein Rehpinscher. Die sind, gute Zucht vorausgesetzt, durchaus toughe Hunde, nur halt mit wenig Fell. Fürs britische Klima gibts ja genug an Mänteln für so Zwerge, das dürfte das geringste Problem sein. Die kleinen Pinscher die ich kenne waren alle absolut anhänglich beim Besitzer, aber mit Feuer im Po und einem Ego von Godzilla. Kein großes Interesse an anderen Menschen, eher Schutztrieb. Und klein und leicht genug für die Kabine.

    bad_angel , was meinst du dazu? Ich habe leider seit Jahren keinen Rehpinscher mehr gesehen, sind die noch so?

    Man will einfach nur das er aufhört völligen Blödsinn zu erzählen. Und das hier einige das seltsam finden verwundert mich wirklich. :denker:

    Und das erreicht man in dem man in diesem Forum jedes mal wenn nur sein Name fällt anfängt zu meckern, wie doof er ist und wie wenig Ahnung er hat und wie überhaupt nicht gesprächsbereit er ist?

    Murmelchen mir geht es um die Art und Weise hier und in jedem anderen Thread wo Herr Rütter irgendwie auftaucht. Nicht wie du das auf dem Platz habdhabst.

    Und ich verstehe es nicht und er verstehe die Motivation dahinter nicht. Denn um Austausch geht es nicht. Es kann nicht sein das der Sport dadurch besser da stehen soll. Und Herr Rütter persönlich bekehren kann man auch nicht. Vor allem weil selbst festgestellt wird das das gar nicht geht.

    Hat nen bisschen was davon wenn jemand immer wieder in den Pottkieker Thread schreiben würde wie furchtbar er Trockenfutter findet. Ist nicht komplett am Thema vorbei. Macht aber auch keine Diskussion über das eigentliche Thema auf.

    Jemand der nichts sehen will kann eh nicht erreicht werden.

    Und wenn man sich dann anderweitig dem Frust Luft macht ist das völlig legitim. Auch das gehört zu einer Forumskultur.

    Denn wenn nicht darf man sich über niemand mehr aufregen. Nicht über Hundehalter ohne Ahnung und Anstand, nicht über irgendwas was einem passiert ist, man muss dann über alles schweigen. Weil "erreichen" tut man damit ja nix.

    Also, außer eben das es einem selber gut tut das rauszulassen. Und weil, je nach Thema, immer die geringe Hoffnung besteht das irgendjemand das liest und sich denkt "Oh, so ist das? Ups, vielleicht überdenke ich mal Verhalten XY."

    Und eine Person die so öffentlich ist wie Rütter, die sollte auch ebenso öffentlich diskutiert werden dürfen.

    Besonders dann wenn er so wenig Anstand hat und IGP Sportler so dermassen verunglimpft. Weil so Sachen wie die Sportler als "dumm und gefährlich" hinzustellen, teils wohl auch noch Alkoholismus mit reinzuwerfen ist halt doch recht weit weg von gutem Stil oder Anstand.

    Und meiner Meinung nach spricht es für sich das hier öffentlich im Forum weiterhin nur so Dinge fallen wie "Er hat keine Ahnung" oder "Er labert einfach Bullshit", egal wie hitzig es wird hier wurde (soweit ich mitbekommen habe) nie so dermaßen unter die Gürtellinie gegangen wie Herr Rütter es gerne in aller Öffentlichkeit tut.

    Ich finde das eh befremdlich, er macht sich doch ständig über die Leute in seinen Shows lustig, besonders wenn sie nicht in sein doch recht enges Weltbild passen. Und alle finden das supi... Er macht diese Form des Runtermachens salonfähig und ich persönlich finde seine Art einfach zum Kotzen.

    In all den Jahren hat er vor allem eines gezeigt: Das er absolut nicht open minded ist, das er alles "unnormale" scheiße findet und sich selbst als ziemlich erhaben darstellt.

    Nur wirklich geliefert hat er nix, außer Wasserspritze, Rütteldose (die er so bekannt gemacht hat das man es auch als Rütterdose kennt) und Futterbeutel. 08/15 Methoden die halt auch nur auf 08/15 Hunde passen, aber über jeden Hund gestülpt werden komme was da wolle! Weil mit was anderem kann er nicht. Scheiß auf den Hund, auf das Team, seine Methode oder garnix. Friss oder stirb in Reinform.