Es wird immer ein Geschäft auf gegenseitiges Vertrauen bleiben,
Ja, aber es schlägt einem als Interessent doch oft genug absolutes Mißtrauen entgegen.
Der Interessent muss allerhand an Infos heranschaffen, der Verein hingegen bleibt schön vage und beruft sich immer auf "Hund kann sich anders zeigen" und "Wir können garkeine verbindlichen Aussagen machen", und leider viel zu oft auch schlicht Lügerei und Schönrederei was dann irgendwie mit "Aber es geht uns doch um die Hunde!" schöngeredet wird während sie halt vom Interessent sogar 3 Kontoauszüge wollen.
Natürlich, Hunde zeigen sich anders, ganz klar! Aber diese Diskrepanz zwischen alles wissen wollen mit Nachweisen und selbst halt nix liefern worauf man sich verlassen kann.... Unschön.
Und dann kommen halt Leute die da das Blaue vom Himmel runterlügen, teilweise Leute denen du ansiehst das alles garnicht stimmen kann, und die kriegen nen Hund.
Sicher ist das gesamte Vorgehen also absolut nicht.
Mir geht es übrigens wie Javik . Ich hasse es Menschen die mir fremd sind in meinen Bereich zu lassen.
Meine Wohnung ist mein Rückzugsort, ich habe gerne besuch von Leuten die ich kenne und mag, aber es stresst mich schon wenn Handwerker oder Schornsteinfeger hier mal durchmüssen. Andere Menschen in meinem Schutzraum ist für mich etwas ganz schwieriges und ich vermeide es so gut es geht.
Allein darum ist jeglicher Versuch im Tierschutz für mich sinnlos, denn ich lasse keine Vorkontrollen zu.
(Die in meinen Augen eh recht sinnlos ist, ob der Hund am Ende nicht doch alleine im Keller landet weiß ja doch niemand)