Beiträge von Aoleon

    Ich dachte immer das Locken immer Locken sind, also genetisch da sind, aber eben in diversen "Stärken". Beim Pudel halt mehr Minipli, beim Barsoi halt Beach Waves von zart bis deutlicher sichtbar.

    Aber eben immer genetisch lockig, aber von Atze Schröder bis eine einzige sanfte Welle in der Bandbreite.

    Und eben kommt mir der Gedanke das die ja rein optisch alle nach irgendwas auf Mamas Seite schlagen können und der Papa optisch in Sachen Fell eben bei keinem durchkommt.

    Ich bin zwangsmäßig vorletzten Winter auf echte Crocs umgestiegen, brauchte was warmes wo ich mit kaputten Füßen reinkam. Grad zu dem Zeitpunkt gabs hier aber nirgends die Billigkopien mit Futter, also wurden es echte.

    Und ja, der Unterschied ist spürbar. Für mich jedenfalls. Mehr Halt, sie sind fester, bei meinen echten rutscht das Futter nicht bei jedem Ausziehen raus wie es bei allen vorherigen Billigteilen der Fall war.

    Was aber eben leider bei Vermittlungen quer durch die Republik nicht so gut funktioniert.

    Das stimmt, und da muss man eben gucken.

    Da würde ich dann eben auch für mehr "Okay, das wird schon" plädieren, vor allem wenn man die Nachkontrollen so machen könnte wie ich mir das wünsche.

    Das läuft ja heute schon viel über externe, besonders wenn der Hund eben von einem weiter entfernten Verein kommt.

    Wenn man also Leute hat die sich in die Wohnung setzen, warum kann man die gleichen Leute nicht dafür nutzen das sie ganz entspannt halt mal mit Gassi gehen?

    Fahrzeit haben sie eh. Zeitaufwand ist auch nicht wirklich anders, ob man ne Stunde in der Wohnung quatscht oder ne Stunde draußen ist.

    Der Vorschlag mit den Nachkontrollen ist, finde ich, auch schwierig. Eben weil man ja meistens nur "ehrenamtliche" Leute so wie z.b. mich hat. Ich bin relativ relaxt, wenn ich beurteilen soll, wie jemand mit seinem Hund umgeht. Bin da ja auch bei meinen eigenen Hunden eher der tiefenentspannte Typ, ob der Hund nun dieses oder jenes Kommando nach x Wochen kann oder nicht ist mir egal. Ob der Hund etwas rustikaler behandelt wird oder ob er zu sehr betüdelt wird, ist mir auch wurscht. Wenns dem Hund damit gut geht - ok. Aber natürlich hab ich auch ganz bestimmte Vorstellungen von dem was noch ok ist und was (für mich) gar nicht geht.

    Ja, um Kommandos gehts mir ja garnicht.

    Sondern gucken und quatschen. Nur halt eben nicht in der Bude, sondern draußen beim Gassi. Man sieht doch vieles, eben wie fit der Hund wirkt, ob Hund und Halter beginnen zusammenzufinden, sowas halt. Ganz entspannt eben.

    Man kann ja auch über verschiedene Trainingsmethoden quatschen, es kann sogar so weit gehen das man sagt "Ich mache das bei meinem Hund so und so, vielleicht wäre das ne Alternative für euch." Ohne Zwang, ohne erhobenen Zeigefinger, einfach nur das normale Gequatsche unter Hundehaltern.

    Und nebenbei kann man ganz einfach einige Fragen klären. Sowas wie:

    Wie fühlst du dich mit dem Hund?

    Habt ihr schon ein bisschen Routine gefunden?

    Gibt es Probleme? Oder gibts irgendwas wichtiges das du fragen möchtest?

    Eben weils da auch soviele verschiedene Ansätze gibt, wies unterschiedliche Menschen gibt. Ben ist z.b. eher der schlaksige, dünne Typ. An den füttere ich im Moment auch nix hin. Die einen sagen, der hat eine top Figur und andere fragen mich ganz besorgt, ob er schon genug zu fressen bekommt. Nur mal so, als Beispiel, wie schwierig das werden könnte mit mehrmaligen Nachkontrollen.

    Da kommen wieder die Punkte ins Spiel: Mehr Wissen der Kontrollpersonen/Vermittler. Mehr Offenheit für Sachen die außerhalb der eigenen Normalität liegen.

    Eben wenn man nur breitere Hund kennt eben auch wissen das nicht jeder Hundekörper gleich ist.


    Was ich halt sehr problematisch finde, ist dieses absolute und ausschließliche. Warum kann nicht beides gleichwertig nebeneinander existieren, ohne verhärtete Fronten, ohne jemandem anderen ein fundamentalistisches Weltbild überstürzen zu wollen. Nebeneinander und in der Akzeptanz, dass eben nicht jeder Weg für jeden Schuh passt und dass man als mündiger Erwachsener seine eigenen Entscheidungen treffen kann ohne die Entscheidungen des Gegenübers abzuwarten.

    Naja, es ist aber ehrlich gesagt schon schwierig, diese extreme Unterscheidung von Zucht und Vermehrer zu verstehen, wenn man anders darüber denkt. Letztendlich gibt der Mensch den Wert, es sind dennoch zwei Hunde, die zusammengesetzt werden, um neues Leben in die Welt zu bringen, daß den Vorstellungen des Menschen entspricht.

    Es ist ein komplett anderes Denken über Zucht von Hunden würde ich mal sagen und deswegen ist auch für mich zb diese etwas willkürliche Unterscheidung und Wertung von Züchter und Vermehrer nicht nachzuvollziehen.

    Ich würde zwar keinem reinreden, der einen Rassewelpen kaufen möchte, solange dieser nicht vom Massenzüchter oder Polenmarkt stammt, aber Zucht und Tierschutz sind halt dennoch zwei komplett verschiedene Paar Schuhe.

    Ah, also hast du eine Unterscheidung, Massenzüchter und Polenmarkt.

    Ich mag nur anmerken das dieses "Ich packe A und B zusammen" im Sinne von Gesundheit halt doch nicht so einfach und gedankenlos ablaufen sollte wie es von Vermehren eben oft gemacht wird. Weil es halt schon nen Unterschied macht ob es jemand völlig egal ist ob die Hunde ED vererben, oder Epilepsie, oder was auch immer.

    Oder auf den Tierschutz übertragen: Jemand der einfach nur rankarrt ohne Rücksicht auf irgendwas ist quasi der Vermehrer, jemand der Hunde so auswählt das sie den bestmöglichen Platz kriegen können ist halt wie der Züchter.

    Und grade darum gibts die Unterscheidung und grade darum fällt es so schwer "den Tierschutz" zu differenzieren, weil es da halt eben keine/kaum Kontrollorgane gibt und man entweder selbst lange, tiefgehende Recherche machen muss oder einfach hoffen muss das man Glück hat mit dem jeweiligen Verein.

    Hami findet es ein wenig lästig, aber tragbar. Das Problem bei ihm ist nur das nix da bleibt wo es bleiben soll.

    Jeder Kragen rutscht nach Sekunden runter, jeder Snood ist ruck zuck nur noch um den Hals.

    Wir hatten ja auch mal Schnee, wenigstens ein bisschen. Und mit -4° auch mal richtig herrlich kalt!

    Schön eingepackter Whippet, SDWs Goya unten drunter, oben drüber die alte Fleecedecke von DG. Ich trauere bis heute das sie die nicht mehr haben, die ist so genial.

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    Feine saubere Linien/Konturen sind wohl unabhängig vom Stift eher noch schwierig 🤣 ich dachte ihr ist es lieber im Zweifel rasieren zu können 🙈

    Fineliner ist dennoch absolut notwendig, sonst wird es eben keine Mangazeichnung.

    Erst wird mit Bleistift gezeichnet, dann mit Fineliner die notwendigen Linien nachgemalt, damit es eben wirkt. Wenn sie also die Bilder im Buch gut findet kommt ihr um Fineliner nicht herum.

    (Quelle: Vertrau mir Bruder! *gg* Ne, bin langjährige begeisterte Mangaleserin)

    Kann es sein das ihr aneinander vorbeiredet?

    Ich glaube @alestorm meinte ja nur die Aussage das SaveUs eben überall all diese Malis sieht. Täglich sogar. Überall mittendrin, eben genau nicht das was du schreibst.

    Du schreibst ja von Hundehaltern die mit dem Hund eben in die Pampa fahren, oder zu Zeiten gehen wo alles leer ist. Alestorm bezieht sich aber auf den Teil wo es von SaveUs heißt das bei ihr die Malis eben genau da sind wo eben auch andere sind. Im vollen Park und so.

    Vielleicht hab ichs auch falsch verstanden. :ka:

    Was die Vorkontrollen betrifft - natürlich weiss ich nie, ob der Hund im Keller landet. Völlig richtig. Aber ich weiss wenigstens, dass es die Adresse gibt, dass derjenige mit einiger Sicherheit da wohnt und ich seh auch, obs jetzt das Gartenpaterre ist oder eben der 5te Stock.

    Alle mit denen ich zu tun hatte wollten doch eh den Personalausweis sehen (und kopieren!), da lasse ich das Argument mit "dann sind wir sicher der wohnt da" nicht gelten. Denn die Adresse ist ja im Ausweis vermerkt.

    Und wenn man dem Interessent nichtmal soweit trauen kann in Sachen Stockwerk.... Dann kann man ihm mit nix trauen, oder?

    Das Problem an der Sache sind aber eh immer die Leute die eben lügen um ihren Willen zu kriegen. Ich kann ja verstehen das da viel Mißtrauen ist von Seiten der Vermittler, die werden ja oft angelogen und irgendwann ist halt jeder nur noch mißtrauisch.

    Aber es ist halt doof für all jene die ehrlich sind und einfach nicht so gegängelt werden wollen.


    Mich würd nur interessieren, wie man das anders machen soll? Das mein ich jetzt tatsächlich nicht bös, sondern ich wüsste nicht, wie es anders funktionieren sollte. Für mich persönlich gibts eben nur 2 Wege, um an einen Hund zu kommen: Entweder bei einem guten Züchter der Rasse, die ich gern hätte oder aus dem seriösen Tierschutz.

    Ja, das ist halt die große Frage.

    Ich persönlich würde mir wünschen das die Vermittlung nur noch Leute machen die mit Menschen können, und nicht mehr die Leute die vor lauter "Tierliebe" Menschen fast hassen, oder Leute die sich ihr Ego damit polieren andere zu Bittstellern zu degradieren. Wenn man die Allmachtsphantasien zuhause lassen würde wäre das doch nett.

    Ehrlichkeit. Ganz wichtig! Nichts beschönigen, nichts runterspielen, nicht lügen. (Und Verträge die rechtlich okay sind)

    Offenheit für andere Lebenseinstellungen als die eigenen. Also weniger Schubladendenken und deutlich weniger Vorurteile.

    Gerne würde ich auch 5mal ins Tierheim kommen, das finde ich gut! Gemeinsam Gassi gehen um zu sehen wie der Mensch und der Hund zusammen agieren find ich ne großartige Sache!

    Das man halt guckt, wie findet der Hund die Person. Im Tierheim, draußen beim Gassi. Das fänd ich wichtig.

    Aber all das würde vorraussetzen das die Leute im Tierheim halt doch oft deutlich mehr Ahnung bräuchten von Hunden. Bzw allen Tieren die sie vermitteln. (Ein Tierheim zB das bewußt und gerne eine Frau V.B. einlädt um ein Seminar zu geben zeigt halt das nicht wirklich viel Ahnung da ist)

    In Sachen Kontrolle, ich fände es super wenn da einfach anders mit umgegangen wird.

    Vorkontrollen eben nicht zuhause wenn man das nicht will, dafür eben mehrfach im Tierheim aufkreuzen und eben begleitete Gassigänge vor Vermittlung. Denn das ist ja vielen Leuten schon zuviel, da würde man unpassende Leute ja auch schon mit aussieben.

    Persönlich fände ich es richtig gut wenn die Nachkontrolle wäre das man sich zB in gewissen Abständen mit einem Kontrolleur von denen treffen muss. Und zwar nicht drinnen, sondern draußen. (Und drinnen zusätzlich wenn der neue Halter damit okay ist)

    Sowas wie nach 5 Tagen, nach 2 Wochen, nach 4 Wochen, vielleicht ein letztes Mal nach 3 Monaten.

    Da könnte man soviel besser sehen wie es dem Hund geht, wie der Mensch mit ihm umgeht und eben auch ob der Hund fit ist.

    Keine Ahnung ob das personell machbar ist, aber das könnten ja vielleicht auch eben die Leute machen die sonst die Vorkontrollen machen würden.

    Alle die schnell schnell nen Hund wollen wären ausgesiebt. Man würde den Hund mehrfach live sehen bei der Nachkontrolle, man könnte beobachten wie er mit dem neuen Halter interagiert.

    Ich fände das alles viel informativer und wertvoller als das reine Wohnung zeigen.

    Stimmt, die Frenchys.... Ich liebe die kleinen Kackbratzen, aber niemals zieht hier eine ein.

    Die armen Tiere sind so kaputt gesundheitlich, das kann ich nicht unterstützen. Das ist aber für mich eher ein Herzensgrund, ich könnte es nicht ertragen ein Tier zu haben das sich so quält.

    Aus Vernunftsgründen kommt mir übrigens nie wieder ein Mini Bulli ins Haus.

    Sie sind so genial, ich liebe die Rasse wahnsinnig, aber die Gesundheit ist mir inzwischen echt zu heikel bei denen.