Beiträge von Aoleon

    Wenn ich sie wirklich von etwas abhalten will, muss ich schon deutlicher werden. Da kommts auch schon mal vor, dass ich sie am Halsband oder im Fell packe und zB von dem Gelben Sack an der Straße wegzerre. :ka:

    Selbst ein gebrülltes "NEIN" kommt bei ihr dann einfach nicht an. Ist ein bisschen wie bei Arren von Aoleon

    Ich greife das mal raus, weil ich finde da sieht man super den Unterschied zwischen führerhart und führerweich.

    Masha musst du so behandeln weil sie es schlicht nicht interessiert was du willst. Führerhart.

    Arren ist eigentlich sehr führerweich. Merkt er ich bin böse auf ihn bricht er zusammen. Aber er ist absolut umwelthart und wenn er in einem Tunnel ist merkt er schlicht nix mehr. Die 4 Hirnzellen sind alle mit dem einem Ding beschäftigt und er braucht Körperlichkeit um da wieder rauszukommen.

    Gleiche Aktion vom Hundeführer, aber aus 2 völlig unterschiedlichen Gründen.

    Hier wird ja Führerweich mit sehr auf dem Besitzer und auch sensibler seiner ganzen Umwelt bezogen gleichgesetzt

    Nein es geht speziell um das Verhalten gegenüber seinem Hundeführer bzw. Halter. Führerweiche Hunde müssen keine sensiblen Hunde sein, die auf ihre Umwelt sensibel reagieren.

    Genau das.

    Arren ist absolut führerweich. Aber er ist ebenso absolut umwelthart, sprich die Umwelt beeinträchtigt ihn nur bedingt. Viele nennen sowas dann auch umweltsicher.

    Ist der Zwerg mal wieder irgendwo dabei sich selbst umzubringen muss ich Gewalt anwenden um ihn zu stoppen. Stört den null! Bin ich aber böse auf ihn und zeige das mit Stimmlage.... Seine Welt bricht zusammen.

    Hamilton ist das absolute Gegenteil, umweltweich aber führerhart.

    Nein, mal im Ernst. Vielleicht muss man erstmal klären, was die Definition von führerhart ist.

    Hart gegenüber dem Führer. Also das totale Gegenteil von dem was deine Rasse ausmacht.

    Hunde bei denen ganz oben steht was sie wollen und das steht so weit oben das man als Hundeführer bei einigen schlicht nichts erreichen kann in einigen Dingen.

    Hamilton ist umweltweich, er bekommt alles mit und reagiert auch auf Reize. Aber er ist führerhart, sein Wille ist das oberste Gesetz. Was er will hat zu passieren, sonst!

    Und damit zu arbeiten ist ätzend.... Weil es für ihn keine bessere Belohnung gibt als die Durchsetzung seines Willens.


    Führerhart ist eben kein starrer Begriff. So wie schüchtern ja auch nicht starr ist, da ist alles zwischen ein bisschen schüchtern bis "Augenkontakt reicht für ne Panikattacke" und dennoch gilt für alles der Oberbegriff Schüchtern.

    Und je nach Rasseeigenschaften unterscheidet sich das nochmal.

    Hamilton ist ein Whippet. Eine nette Rasse, ohne Schutztrieb, dafür Jagdtrieb und auch bis zu nem Grad Wachtrieb.

    Ein führerharter Whippet ist nervig, aber kein Vergleich zu einem führerharten Hund einer Rasse die genetisch bedingt auch gegen Menschen gehen würde.

    Hami ist umweltweich, der kriegt alles mit und reagiert entsprechend. Aber er ist führerhart, weil der sture Esel seinen Willen über alles stellt.

    Ich kann also nur sehr begrenzt mit Belohnungen arbeiten (es ist nämlich unethisch lebende Kaninchen als Belohnung zu verwenden), sondern nutze oft Überredung, Bestechung und halt auch Strafe, bzw ihn erinnern was passiert wenn er nun XY tut.

    Es ist auch nur sehr begrenzt Wille zur Zusammenarbeit da. Wenn wir Tricks üben dann tatsächlich nur wenn er Bock hat, weil es sonst total sinnlos ist. Wenn er ein Kommando befolgt dann entweder weil er grad mal nett ist und mir den Gefallen tun will (passiert, weil er ist ja an sich ein netter Hund), weil er grad mehr Bock auf die Belohnung hat die ich in Aussicht stelle als auf das was immer er grade vorhatte, oder schlicht weil er weiß was passiert wenn ich wütend werde. Hier wird fast nie ein Kommando direkt befolgt. Er überlegt meist ob es sich lohnt. Ist es etwas auf das ich absolut bestehe dann muss ich das mit meiner Stimmlage deutlich machen, den Tonfall wählen der ihm sagt "Freundchen, gleich knallts!".

    Und selbst dann kanns sein das er die Strafe wissentlich in Kauf nimmt um das zu tun worauf er grade Lust hat.

    Sowas wie ihn zu ignorieren als Strafe juckt den kein Stück. Er nutzt das ja auch, einfach umdrehen und wir sind Luft für ihn....

    Wenn er will ist er traumhaft. Läuft an der Leine wie ein Profi, hört auf ein geflüstertes Kommando, benimmt sich wie der besterzogendste Hund überhaupt.

    Wenn er nicht will.... Ja, dann eben nicht. Je nach Tageslaune hat das alles halt noch Abstufungen.

    Arren ist stur, ja. Sehr. Und total umwelthart.

    Aber gleichzeitig führerweich, was ich von ihm denke ist ihm das wichtigste ever.

    Er ist halt dumm wie 2 Meter Feldweg, das Herzchen. Aber wenn er merkt ich bin ihm böse.... Da bricht seine Welt zusammen. Ihn ignorieren ist absolute Höchststrafe!

    ich zucke nach wie vor immer kurz zusammen bei solchen Sätzen. :lol:

    Deshalb habe ich schon „an harten Gegenständen“ und nicht wie ursprünglich geplant „etwas Hartem“ geschrieben :lol:

    Wenns hilft, schreib ich in Zukunft „Momofloh“, so zwecks Unterscheidung :bussi:

    *murmel* Ob das so eine große Unterscheidung ist wäre die Frage, sooo viel größer ist die Menschenmomo doch auch nicht....

    :tropf:   :flucht:


    Wie oft geht ihr so ohne Hund(e) aus dem Haus 🤔

    Ich geh seit ich Fjäll habe nie ohne sie raus 😱

    Ok, meine Lebensumstände entsprechen nicht gerade der Norm, aber es ist mir heute einfach aufgefallen und jetzt nimmt es mich wunder 😁

    Tatsächlich echt selten.

    Wenn ich mal zum Arzt muss, oder mit Lebensmittel einkaufen.

    Ansonsten hab ich die Jungs eigentlich immer dabei, die können das mitkommen aber auch super und lieben es die Aufmerksamkeit anderer zu kriegen, Shoppingcenter und Innenstadt sind also immer super, finden sie.

    (Die 2 sind deutlich sozialer als ich....)

    Ich hab eben was von Tierrettung in Amerika geguckt.

    Eine holt einen Hund ab der gefunden wurde und steckt ihn recht umständlich ins Auto, ich hätte das ganz anders gemacht und wunderte mich.

    Bei Minute 11:12 erkärt sie es aber, offensichtlich würde es die Adoptionschancen des Hundes verschlechtern wenn er "breaks the skin", also eine Verletzung macht die die Haut verletzt.

    Macht mich grad fassungslos das sowas da reingezählt wird, also wie der Hund sich beim Einfangen verhalten hat.

    Falls jemand auch gucken will, kommen auch Waschbären vor. Und ein Skunk! :herzen1:

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    Man liest es ja auch hier gefühlt nur von Gebrauchshundesportlern, dass es ein Stück weit verteidigt wird, "dann hört er im Alltag auch nicht mehr", ich meine, das war das Hauptargument. Aha. Hier hat noch kein Hund ein Reh gejagt, weil er mal bewusst den Tunnel statt der Wippe gewählt hat. Oder gar in einen Mensch gehackt hat deswegen.

    Ich finde das ein wenig seltsam jetzt. Ob ich nen Border habe der grad keinen Bock auf Wippe hat oder einen Malinois der keinen Bock auf ein Arbeitskommando hat sind zumindest für mich 2 Paar Schuhe.

    Wenn Hamilton mir mal wieder Mittelkralle zeigt, so what, diskutieren wir aus. Ist nervig mit ihm weil er eben ne Attitüde hat, aber nicht gefährlich. Wenn Arren nicht hört, so what, der ist ein Herzchen.

    Aber ein Hund in dessen Genen Schützen und Wachen liegt, der frontal in den Kampf mit dem Mensch geht weil das zu seiner Natur gehört nun damit zu vergleichen würde mir nicht einfallen.

    Ok, keine Extrembeispiele - auch wenn du ja auch welche bringst. Aber gut.

    Das war um dir zuzustimmen das es sowas eben leider gibt. Und eben das man das leider nicht immer verhindern kann, egal wie sehr man sich bemüht.

    Und eben grade diese Leute sind es doch warum so viele Tierschützer immer mehr Groll gegen Menschen haben. Und damit halt auch viele direkt vergraulen die eben nicht so sind.

    Ein Tierregister - ok, kann man drüber reden - aber auch hier: da fehlt es derzeit an allen Voraussetzungen. Und selbst wenn die geschaffen werden (was ich eher nicht glauben kann, allein schon wenn ich mir den Datenschutzaufwand vorstell...) bin ich mir sicher, dass sich da auch viele fragen, warum sie jetzt irgendwo zentral registeriert werden sollen und somit ja auch wieder unter den"Generalverdacht" gestellt werden, einer von den "Bösen" zu sein.....und welche Tiere werden da registriert? Nur Hunde und Katzen? Nager? Wellensittiche? Was genau wird da noch registriert? Und wer hat dann im Endeffekt Zugriff drauf? Natürlich wärs aus Sicht des TS ne tolle Sache: Kurze Anfrage beim Register und schon kann ich zumindest ausschließen dass der Kerl ein Tiermessie ist....ect.

    Sag ich ja, ist nicht machbar. Vom Aufwand abgesehen, irgendein Vermehrer registriert halt nicht und zack, Tiere im Umlauf von denen niemand weiß.

    Obwohl ich persönlich sehr gegen zuviel Gängelei bin fände ich so ein Register aber gut. Im Endeffekt ist es dann ja schlicht das gleiche wie das Auto anzumelden. Macht man ja auch ohne zu glauben man steht unter Generalverdacht.

    Und natürlich sollte das für alle Tiere gelten! Nur so gäbe es ja Kontrolle über die Anzahl.

    Ich fände - davon abgesehen - auch die Idee einer Zertifizierung für THs und Orgas gar nicht schlecht. So wies im Moment läuft, kann ja so ziemlich jeder mit ein paar anderen einen Verein gründen und den "Schein" machen und dann fröhlich vor sich hin "retten" und vermitteln. Auch auf der Seite wird mir persönlich ein bisschen zu wenig kontrolliert, was da so alles unter dem Deckmäntelchen des TS abläuft.

    Ohja. Das würde es auch für Interessenten deutlich einfacher machen.

    Und eben den schwarzen Schafen im TS schwerer.

    Mehrmalige Besuche im TH/bei der PS wie beim Zücher üblich: theoretisch ja, praktisch weniger wenn man bundesweit vermitteln möchte. Hatte ich aber irgendwo weiter oben schon geschrieben. Obwohl ich das sehr gut finden würde! Versteh das nicht falsch. Nur aber eben sehr schwer umsetzbar...nicht mal so unbedingt für die Orgas oder die THs sondern für so manchen Interessenten. Der Vorschlag mit "öfter mal mit helfen im TH" egal ob beim Saubermachen oder als Gassigänger ist ja hier bei uns (im örtlichen TH und auch von dort, wo ich Joey her hatte) durchaus möglich und sogar erwünscht. Hab ich für Joey auch gemacht und hab ihn dann sogar ganz ohne irgendwelche Vor/Nachkontrollen bekommen. War aber auch eben in 20 Minuten Autofahrt erreichbar von hier aus.

    Ja, aber dann müssen die Tierheime doch einfach nur mehr an einem Strang ziehen. Wenn Tierheim A nen Interessenten 150 Kilometer weit weg hat, dann setzt man sich mit dem Tierheim in der Gegend des Interessenten zusammen und dann absolviert der Interessent die paar Tage eben da. Dann halt eher generell, also ob der Interessent halt mit Dreck klarkommt, wie er generell mit den Hunden umgeht.

    Klappt doch auch mit Vorkontrollen quer durch die Republik, warum nicht auch so?

    Denn was ich bisher so erlebt habe war leider oft so das die Tierheime sich selten grün sind. Was ich da schon an Lästereien und Schlechtreden mitbekommen habe, so heftig hab ich das noch bei keinem Züchter gesehen.


    Ich wünschte, irgend jemand hätte die ultimative Antwort auf die Frage, wie man das alles so machen kann, dass niemand sich angegriffen/zu viel kontrolliert/bevormundet/nicht ernstgenommen u.a. fühlt und trotzdem gut vermittelt werden kann. I

    Ja, gibts eben leider nicht. Wir sind halt alle sehr verschieden.

    Man muss eben gucken was gehen könnte und generell schreiben hier ja alle, auch du und ich, das gleiche: Mehr Offenheit wäre schonmal ein super Anfang!

    Und vielleicht hab ich dem einen oder anderen stillen Mitleser ein bisschen erklären können, dass ich (und viele andere TS-Kollegen/innen - die seriöseren wenigstens) weder unter die Couch gucke, keine Kontoauszüge sehen will, kein Voyeur bin und ich auch nicht die Nachbarn einer hochnotpeinlichen Befragung unterzieh.

    Hm, ich weiß nicht ob du das auf mich bezogen hast, weil ich Vorkontrollen nicht will.

    Ich weiß genau das mir da keiner in die Schränke oder unter die Couch guckt. Darum gehts mir garnicht. Mir geht es um das eindringen in meinen Bereich. Meine Schutzzone. Fremde in meiner Wohnung geben mir einfach ein ganz doofes Gefühl, das will ich einfach nicht.

    Was für andere der Drängler an der Kasse ist der einem schon in den Nacken atmet ist für mich eben eine fremde Person in meiner Wohnung.

    Kann durchaus sein das meine Ablehnung da traumainduziert ist, aber wenn ich sowas angeben würde wäre ich eh sofort raus mit dem Stempel psychisch krank. (Die Dame war da deutlicher, aber belassen wir es dabei)

    Dazu eben das ich schlicht dieses Argument nicht nachvollziehen das es irgendeinen Schutz bietet wenn man das macht, denn wenn es das wäre gäbe es doch garkeine Probleme mit Wanderpokalen und Rückläufern.

    Ich habe das Gefühl, dass hier sehr viele User was in den falschen Hals bekommen haben.

    Es ging ja nicht darum, dass nur die HH was tun sollten, sondern dass auch die HH was tun könnten.

    Und darüber nachdenken, ob man sich manche Autofahrt sparen könnte, das fände ich schon eine Überlegung wert. Für jeden, nicht nur für HH.

    Was halt eben meistens nicht so direkt aus der Ferne zu bestimmen ist.

    Vor allem nicht mit den Rundumschlägen wie derjenige der das hier ausgelöst hat.

    Die meisten von uns haben ja schon ein Klimabewußtsein. Man guckt hier, ändert da was, macht dieses nicht, jenes nur noch wenig....

    Wir nutzen das Auto, dafür spare ich eben an anderen Stellen ein, so wie vermutlich ein Großteil der DF User eben guckt was derjenige für sich einsparen kann.

    Diese "Ihr seit bööööse" Keule die da mitschwang war also nicht nur unnötig, sondern im realen Leben draußen angewandt führt sie dazu das Leute sich angegriffen fühlen und trotzig werden.

    Allein der Blödsinn mit dem drauf beharren das die Tickets deutschlandweit 49 Euro kosten. :ka: Absolut sinnlos, weil falsch. Aber Hauptsache man hat rumgetrötet?

    Es gäbe andere Stellen wo man sowas anregen könnte, aber generell wird sich nichts ändern wenn sich nicht die Mentalität der Masse ändert.

    Und die ist mit Fast Fashion, mit Müllbergen, mit Konsum und mit "Motor laufenlassen beim Warten auf jemand und den Motor dann zigmal aufröhren lassen ist männlich!" etc, etc wahrscheinlich viel mehr schädlich als jemand der achtsamer ist und dafür halt ein paarmal mehr zum Gassi irgendwo hin fährt.

    l'eau Nein, mir gehts da explizit nur darum das meiner Meinung nach was in dem Ding passiert ist das dafür gesorgt hat das die anderen beiden Lampen auch durchbrennen. Da würde ich mir eben sofort Gedanken machen, was ist da drinne vielleicht kaputt, schmort das langsam, hauts mir nen Kabelbrand in die Steckdose.

    Hier kommt zB jede Steckerleiste weg wenn eines der angeschlossenen Geräte deutlich zeigt das was nicht stimmt. Hätte ich etwas das mir 2 Lampen killt und das eben vielleicht auch während meiner Abwesenheit an ist würde ich das Teil auf jeden Fall kontrollieren lassen bevor ich es wieder einsetze.

    Wir drehen uns eh im Kreis.

    Solange noch massenhaft Müllproduziert wird, und wieviel Verpackung ein Produkt hat entscheidet eben nicht der Käufer, oder es weiterhin soviele Dummbatzen gibt die ihren Müll in die Gegend werfen, und solange es weiter Länder gibt wo die Bevölkerung zu einem nicht geringen Teil Plastikbesteck und Pappteller als normales Essgeschirr ansieht, wo Fässer mit Gift in Seen und Meere gekippt werden, wo versucht wird den Leuten wieder einzureden Atom sei doch eigentlich was praktisches, wo es aller Welt nur um Konsum, Konsum, Konsum geht, wo die Fabriken schloten dürfen ohne Ende, da ist es ehrlich völlig egal ob Lieschen Maier nun 2mal oder 4mal in der Woche mit dem Auto fährt.

    Es ist absolut wichtig das jeder für sich mal bewußt guckt was geht, wo kann man was einsparen.

    Aber es sollte ebenso klar sein das man als Einzelperson, auch nicht in der Menge, das Ruder herumreißen kann. Wir sind wenn überhaupt nur das Zünglein an der Waage, aber erstmal muss die Waage ja mal in die bessere Richtung kippen, ne?

    Wir können uns abzüngeln wie wir wollen, solange "die Großen" nicht mitmachen wird das nix.

    Es sei denn wir verzichten sehr stark. Sehr, sehr stark.

    Auto nur im Notfall. Kleidung wird getragen bis sie auseinanderfällt, Fashion ist nicht mehr. Kosmetik wird verboten. Essen wird nur noch auf dem Markt gekauft, wer sich das nicht leisten kann muss versuchen mit dem bisschen irgendwie klarzukommen.

    Stromverbrauch wird rapide gesenkt, es gibt pro Haushalt nur noch 3 Stunden Strom verteilt auf 3x 1 Stunde pro Tag.

    Tierhaltung wird verboten, es sei denn man hält Tiere zum Essen.

    Das würde, wenn wir alle hier in Deutschland das machen würden, wohl wirklich einen Unterschied machen. Aber will das wer? Wirklich?

    Während man dabei zusieht wie der Ausstoß des eigenes Landes auf vielleicht 0,5% sinkt halt andere die Stelle einnehmen und anfangen mehr zu produzieren. Und am Ende global nicht wirklich was bei rausgekommen ist....

    Aber - und da bin ich jetzt wieder bei den so schrecklichen Vorkontrollen - dann sollte halt der Rest stimmen. Und genau da werden wir uns nie einig werden. Denn wenn der Interessent zwar 10 x zur Pflegestelle/ins TH kommt und dort ganz wunderbar mit dem Hund harmoniert aber in seiner 50 qm Wohnung schon 4 Hunde und um die 30 Mehrschweinchen hat und auch noch etliche Katzen - von denen er aber aus gutem (bzw schlechtem) Grund nix erzählt hat

    Gut, und wenn der blöde Kerl nun schlau gewesen wäre hätte er dafür gesorgt das die Tiere in der Zeit im Keller sind, oder bei Freunden.

    Hab ich schon von gehört, von sowas. Da kam die Kontrolle, alles feini, Katze kam dahin und Monate später hat der Verein durch puren Zufall erfahren das durch extremen Druck seitens der Nachbarn das Vetamt da eingeschritten ist und alle noch lebenden Tiere eingesackt hat.

    Gegen solche kann man kaum was machen. Aber das war doch eigentlich auch garnicht Frage dieses Threads?

    Ich wollte mir eigentlich dieses ganze Klein/Klein hier im Thread ersparen, dieses Aufzählen von Einzelfällen. Das schwarz/weiße Schubladendenken. Hier der heilige Tierschutz ohne Fehl und Tadel und dort die doofen Interessenten die doch froh und dankbar sein können überhaupt einen Hund aus dem TS zu kommen. Oder umgekehrt, hier der tadellose, perfekte, fehlerlose Hundehalter dem die doofen Tierschutzuschis einfach keinen Hund geben wollen. (mal ganz überspitzt gesagt).

    Ja, aber um sowas gehts halt nicht hier, oder? Sondern darum wie man was verbessern kann.

    Sicher könnne wir uns gegenseitig aufreiben mit "Ich kenne aber einen wo das noch viel schlimmer war!", aber wir sind doch eigentlich auf der gleichen Seite?`

    Die Frage war was kann man verbessern. Halt für alle normalen Leute. Und da habe ich, finde ich zumindest, gute Vorschläge gemacht. Muss man ja nicht drauf eingehen, klar, aber halt dann die Extrembeispiele bringen bringt halt auch nichts.

    Da müssten wir dann die Frage stellen wie man solchen Leuten den Zugang verhindert.

    Und das ist halt echt schwierig

    Ein zentrales Pflichtregister wäre gut, aber auch das setzt voraus das das Tier:

    Von einem Menschen "produziert wird" der sich dran hält und/oder das Tier überhaupt mal einen Tierarzt sieht der das auch kontrollieren kann.

    Totale Sicherheit bietet also auch das nicht.

    Und wenn wir nicht wollen das alle Wohnungen und Häuser alle paar Tage mit ner Wärmebildkamera oder so durchleuchtet werden (ohne Ankündigung, eh klar) gibt es schlicht nichts um solchen Leuten das Handwerk zu legen.

    Wer soviel kriminelle Energie aufwendet wird einen Weg um alle Kontrollen herum finden. Leider!

    Aber: Sind solche Fälle es wirklich wert das man alle potentiellen Käufer/Adoptanten mit so mißtrauischen Augen betrachtet?

    Das ist halt wie immer im Leben. Arschlöcher gibt es. Kann man leider nichts gegen machen.

    Zitat

    Meine leben mehr oder weniger auf 140x200 Meter Bett,

    Aoleon : bist du dir da sicher? ;)

    Duckundwech. :bussi: :winken:

    :tropf:

    Okay okay, zwischendurch leben sie auch einzeln (und manchmal zu zweit) auf der 70x50 kleinen Matte unter meinem Schreibtisch...