Gibt es bei Hunden auch so Sensibelchen, die mit Bauchschmerzen auf schlechtes Wetter reagieren? Ich kenne das von Pferden und heute liegt meine Hündin wieder mal nach einem kurzen Gang durch den Regen neben mir auf dem Sofa und es gurgelt ganz furchtbar.
Ja. Arren reagiert mit Bauchgrummeln und Pupsen auf Stress und Regen stresst ihn weil ers hasst. Je stressiger also irgendwas war, egal ob positiver oder negativer Stress, desto "duftiger" sind die Wolken die er einige Zeit danach ablässt...
Ok, ich habe diese Overalls nicht so genau angeschaut. Wie ist das technisch mit dem Output gelöst? Die sehen auch hinten, unten ziemlich kompakt aus.
So einem bösen Kampfhund hätte ich vor einer Weile gern ein Jäckchen verpasst. War zwar August aber affenkalt und Hundi zitterte vor sich hin. Gut, vielleicht war es auch die Aufregung, weil die Vorführung so toll war, die Herrchen unbedingt sehen musste. Irgendwie sah der Hund aber nicht nach Interesse, sondern nur nach kalt aus
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Da geht alles raus ohne das der Overall angepinkelt wird oder sowas, sehr praktisches Teil. Arren reicht halt keine Jacke, beim Toben mit anderen schmeißt er sich halt auch immer hin und ist dann trotz Jacke pitschnass und kalt, darum eben Overall.
Die Bullis haben auch mal den typischen "Terrier-Tremor", dieses Aufregungszittern. Aber das sieht man dann ganz gut an der Kopfhaltung und den Ohren. Hängt das ist es ziemlich sicher eher kalt als aufregend... Arren hat übrigens auch nen gefütterten Regenmantel und nen Pulli. Letztes Jahr fror der schon bei +10°, das kleine Weichei.
Falls es im Winter nicht reicht kann ich die Overalls von Hurrta empfehlen, bzw wahlweise die Fleecejacken. Dieser hier ist der wasserdichte Overall für das Mini Bullterrierblümchen:
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Und ja, einen "bösen Kampfhund so zu verkleiden" muss halt auch sein, weil das Blümchen eben friert. Keine Unterwolle, kein merkliches Winterfell, nackter Bauch. (Ich hab dem Typ mit dem verkleiden Spruch dann auch gefragt ob ers toll fände wenn seine Eier im Schnee schleifen würden. Manche Leute....)
Mein Problem ist dabei evtl, dass ich so platt/fertig etc. bin, dass ich garnicht wirklich Lust auf die Runde mit dem Hund habe...Und dann sehe ich manchmal den Hund nicht mit den "ach du süßes Ding"-Augen, sondern mit den "du machst mir nur Arbeit"-Augen. Ich hoffe das geht vorbei.
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Dann pack dich doch einfach aufs Sofa, Glotze an zum Berieseln lassen und Hund neben dich zum Kuscheln. Du schriebst ja das sie verkuschelt ist, einfach auf deinen Schoß oder neben dich, eine Hand zum Kraulen und dann schön entspannen. Das hilft ungemein, vor allem weil es keine Arbeit macht wenn man eh schon fertig ist.
Danny, dazu müssten sie erst mal wissen, was grün IST, deine Deppen. Wird schwierig inmitten all der bunten Knete im Kopf.
Ne ne! Das wissen sie! Das Problem ist das sie nicht alles anpinkeln dürfen was grün ist. So doof ist nichtmal Arren. Für die ist die schöne, gestutzte Buchsbaumhecke das gleiche wie der Busch im Feld...
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Ich erleb es ja gerade auch. Erste Frage: Wie alt ist der Spinner? Wenn ich dann antworte, er ist drei Jahre alt, dann geht's direkt los mit abfälligen Blicken oder Kommentaren, was er dann schon alles können müsste... Erwähne ich daraufhin, dass er die ersten drei Lebensjahre keine Erziehung genossen hat und ich erst seit zwei Monaten dabei bin, das zu ändern, kommen diese wissend-arroganten Blicke. Ist mir aber egal; er kann halt nicht alles auf einmal lernen, und das, obwohl er Abi hat.
Darum lüge ich da inzwischen oft. Arren ist bei mir nun prinzipiell noch kein Jahr alt. Einfach weil ich keinen Bock mehr habe auf diese Blicke, diese Kommentare, am besten noch von Leuten die bis jetzt immer nur Rassen mit sehr viel Will to please hatten oder aber von Leuten die nur Ausnahmehunde hatten. Die können sich einfach nicht vorstellen das es nunmal nicht immer so läuft. (Ich hab im August eine Freundin besucht, sie hat lange Jahre Schäferhunde gezüchtet. Sie fand die Deppen herzig, aber sie weiß halt auch das man mit denen eben nicht das machen kann wie mit ihren Schäfern)
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Was drill angeht: Meine Hunde sind "gedrillt". Sie dürfen nicht selbstständig entscheiden, ob sie einem Hasen hinterherjagen oder nicht. Nein, so gemein bin ich. Je besser meine Hunde hören, desto mehr Freiheit lasse ich ihnen - weil ich mich auf sie verlassen kann. Was nützt mir ein "ungedrillter" Hund an der Leine? Was nützt das dem Hund? Nichts. Meine laufen außer in der Stadt nur offline und sind glücklich damit.
Falls sich das auch auf meinen Post bezieht: Es gibt Rassen die kannst du eben nicht so drillen. Rückruf sitzt, immer und fast sofort? Super! Toll! Werd ich nie hinkriegen, war mir aber klar als ich mir die beiden zugelegt habe. Wer mit sowas nicht klarkommt holt sich eben Rassen mit "Will to please", ist doch gut so das es die Unterschiede gibt.
Du sagst, du willst mal in Baumarkt schauen, wegen dem neuen Irgendwaswasihmgefällt-Gerät und das ist grad im Angebot für 49,90€.
Klappt nicht, weil ich hier der Baumarktjunkie bin. Dafür kann er besser kochen. Aber ihm ein neues Topfset in Aussicht zu stellen könnte in Scheidung enden.
Wobei, ich könnts mit nem Spiel so drehen.. Wenn statt des Spiels die Shirts kommen wird er mich zwar aussetzen, aber naja..... No Risk, no Fun, oder?
Der FCI ist der Dachverband des VDHs, zumindest geht das so aus der Eigenwerbung hervor. Wenn dort die Rassestandards festgelegt werden, dann kann man nicht sagen, der VDH hätte da ja nichts mit zu tun.
Zeig mir einen Rassestandard der Qualzucht vorschreibt.... Die Standards sind, wenn überhaupt, nur selten das Problem. Wie die Menschen ihn interpretieren ist was anderes. Und liegt es eben am Käufer. Will ich nen Hund der keine Nase mehr hat? Ja, das wollten sehr, sehr viele Menschen so haben. Diesen Fehler zu korregieren kostet nunmal Zeit. (Und gerade bei den "Plattnasen" bedeutet lange Nase nicht unbedingt freies Atmen. So einfach isses leider nicht!)
Zitat
Und was die genetische Vielfalt abgebetrifft. Nach eigener Aussage werden 240 Rassen vom VDH betreut. Suche ich dort nach Züchtern, so bekomme im im Umkreis von 2.000 km rund um Frankfurt 3050 Züchter für diese 240 Rassen angezeigt. Statistisch bedeutet das ich habe durchschnittlich 12 Züchter im Umkreis von 2.000 km.
Reduziere ich den Umkreis, so wird die Anzahl der Züchter plötzlich viel kleiner, beschränke ich mich auf Modehunde, dann nochmal erheblich. Welcher Züchter fährt denn 1.500 km um frisches Blut in seine Linie zu bekommen? Ein reger Blutaustausch ist so nicht möglich und jeder Gendefekt pflanzt sich fort, bevor ein Zusammenhang erkannt werden kann.
So, und nun sag mir einer, dass die genetische Vielfalt einer Rasse darunter nicht leiden würde.
Als wir unseren Mini abgeholt haben waren gerade Züchter aus Slowenien dort weggefahren. Die waren "nur" für den Deckakt da. Ebenso ist der Züchter meines Hundes in England unterwegs wenn da ein passender Rüde steht. Nebenbei hat mein Hund Ahnen auch aus Australien und Amerika.
Aber nein, das kann ja garnicht sein, denn deiner Meinung nach fährt ja niemand so weit....
Zitat
Einzelbeispiele von kranken Mischlingshunden, haben meiner Ansicht nach keine statistische Relevanz.
Du nutzt also eine Statistik kranker Rassehunde als Beweis für die nicht bewiesene Gesundheit von Mischlingen? Das nenn ich mal nen Ansatz...
aber ich bezog mich nicht auf dich sondern auf den Post vor dir, da ging es ja um Drill... du hast nur ein Erlebnis wiedergegeben
Ja ja, den Post meine ich doch auch. Den von Xoxohund, ja? Den hab ich garnicht auf die Pinkeldiskussion bezogen...
Das versuche ich meinen Deppen auch abzugewöhnen, Häuser sind eh völlig tabu, Hecken und Zäune auch aber das kriegen die beiden noch immer nicht in den Kopf... Busch = Hecke = alles was grünt. Wir arbeiten dran.