Beiträge von Aoleon

    :solace:

    Löle war 8 als wir sie bekamen. Für einen Papillon kein Alter, wir hatten noch soviel Zeit mit ihr...
    Eine Beißerei mit Not-OP schädigte auch ihr ihr Herz. Macht nichts, immerhin hat sie noch ein Auge, der Kiefer heilte, das Herz wurde geschallt, Medikamente nahm sie brav, wir haben noch Zeit mit ihr!

    Sie wurde 10 Jahre alt. Nur 2 Jahre waren uns mit ihr vergönnt. 2 viel zu kurze, aber wunderbare Jahre in denen sie ihren Pfotenabdruck so tief in unsere Herzen gepresst hat das ihr Tod kein Loch hinterlassen hat, sondern einen Krater.
    Und ich bin dankbar für jeden einzelnen Tag den ich mit ihr verbringen durfte. Sie hat mir soviel gegeben, sie war so einer große Persönlichkeit.... Und sie fehlt mir.

    Auch wenn euch beiden vielleicht keine 12, 13 Jahre vergönnt sind, ihr habt euch jetzt.
    Und nur das zählt. Jeder einzelne Tag, jede genossene Minute ist kostbar und wird dich später in der Erinnerung erfreuen und wärmen.

    Ich wünsche euch viele, viele schöne Tage, Wochen, Monate, Jahre.

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    War jetzt auch mein Gedanke. Ein Bulli, der so dermaßen "Kostverächter" ist, ist ja shcon ne Ausnahme. :)

    Arren ist eine Ausnahme. Der hat noch nie geschlungen. Auch Kauzeug frisst er weit manierlicher als andere seiner Art.
    Darum wiegt er aktuell auch nur 14,5 Kilo und ist sehr schlank, zu schlank. Aber der frisst selbst zuhause keine Leckerlies mehr wenn er satt ist.
    Er ist auch nicht so zerstörerisch, nicht ganz so trampelig und weiteres, da fällt er ziemlich aus der Art.

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    Sowas versuche ich mir einfach im Gedächtnis zu halten, wenn mir mal ein Knirps auf die Nerven geht. Und irgendwie sind mir die ausgelassenen Kiddies, die die U-Bahn als Spielplatz nutzen lieber als die, die stumm und stramm auf der Bank sitzen. Die haben wenigstens Spaß, von dem man sich anstecken lassen kann, sofern man denn will.

    Na, stumm und stramm sitzen gibts hier nicht. Gabs nie.
    Aber wenn Sohnemann wild toben sollte ohne sich um irgendwas zu scheren waren wir auf dem Spielplatz oder am Bach.
    Sobald andere Menschen in Reichweite waren (Und tobenden Kinder haben ne lange Reichweite!) musste er aufpassen. Zum Selbstschutz und zum Schutz der anderen.

    Meine Schandtatenliste als Kind ist lang... Ich hatte die Werkzeugsammlung meines Großvaters zur Verfügung, damit ließ sich viel anstellen!
    Aber mir wurde von kleinst auf beigebracht das Lebewesen mit Rücksicht zu behandeln sind!
    Wär ich heulend angekommen weil mich ein Hund gebissen hat hätte ich erstmal erklären müssen was ich angestellt hätte... Und wäre ich wirklich schuldlos gewesen dann hätte mein Opa dem Hundehalter was erzählt. Aber so Dinge wie Hand durch den Zaun stecken, Stock übern Zaun werfen, Hund umrennen oder gar treten, etc hätte ich ein Donnerwetter bekommen.


    In diesem Fall muss man sich doch einfach mal fragen warum ein Kind in einem Park ausgerechnet um diese eine Parkbank rumrennen muss wo fremde Leute samt Hund sitzen?
    Warum kamen die Eltern nicht auf die Idee ihrem Kind beizubringen das es scheiße ist sowas zu machen? Wie gesagt, man sitzt in der Sonne, entspannt sich, streckt die Beine aus... Zack, da wär das Kind geflogen.
    Eine alte Dame steht etwas mühselig auf in dem Moment, zack das Kind rast voll in den Rollator. Kind und Dame am Boden, ohja, tolle Sache...

    Kinder sind toll, Kinder sollen toben, rennen und spielen. Aber nicht direkt um fremde Leute herum.
    Schon garnicht in der heutigen Zeit wo die Leute teils arg übergriffig werden. Da setz ich mein Kind doch nicht dem Risiko aus das es neben nem Kinderhasser tobt und sich eine fängt von dem.

    Und in diesem Fall saßen die Leute ja nicht auf dem Spielplatz oder so, sondern im Park und ich lese im Eingangspost auch nix davon das da mehr Kinder waren. Ich gehe davon aus das der Hundehalter weit aufmerksamer gewesen wäre wenn da ne Horde Kinder in der Nähe rumgetobt hätte.
    So kam 1 Kind vermutlich von hinten angerannt. Das kann man einfach nicht kommen sehen! Oder rotiert ihr sekündlich um ja alles im Blick zu haben?

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    :lol:
    Sorry, aber der Vergleich ist nun wirklich unglücklich gewählt.
    Dann freue ich mich schon Mal darauf, dass Fiete mich pflegt, wenn ich alt bin, arbeiten geht, damit ich meine Rente bekomme, Krankenkassenbeiträge zahlt, damit ich mir meine Behandlungen leisten kann und den öffentlichen Raum in Stand hält, damit hier nicht alles den Bach runter geht. Achja und für den Erhalt der menschlichen Rasse sollte er vielleicht auch noch sorgen.
    Mal gucken, ob ich das mit Clicker und Fleischwurst hin bekomme!

    Um ehrlich zu sein, so sehr ich Hunde auch liebe, halte ich Kinder schon für ein klein bisschen notwendiger für die Gesellschaft ;)

    Und irgendwie habe ich das Gefühl, hier wird arg aneinander vorbei geredet...

    Niemand gibt dir eine Garantie das deine Kinder dich pflegen werden.
    Und um Rente, Arbeitskräfte und Co kümmern sich ja die Kinder der anderen Leute, so jedenfalls argumentierte letztens eine kinderlose Bekannte.
    Sprich: Du musst dir dafür kein Kind anschaffen. Ergo: Freiwilliger Luxus.

    Das Kinder notwendig sind habe ich nie bestritten. Wie auch, habe doch selber eines!
    Und grade als Mutter weiß ich wie wichtig es ist die Kinder zu erziehen. Und zwar auch dazu das sie eben nicht in 10 cm Entfernung an Leuten mit Hund vorbeirennen. (Wie ich schrieb, generell durfte mein Kind nicht so nah an Leuten vorbeirennen. Grade ältere Menschen fallen schnell, da reicht ein kurzer leichter Rempler durch die Kinderhand. Davon ab wollte ich nicht das mein Kind über Beine, Stöcke und ähnliches fällt und sich wehtut, darum eben: Abstand halten!)

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    Was passiert denn wenn du mit den Hunden einzeln rausgehst?


    Arren daheim: total gestresst vor der Tür liegen.
    Hamilton daheim: Fiepen, winseln, jaulen die ersten Minuten, danach gestresst herumlaufen.

    Arren draußen: Ständiges nach Hause wollen, ich muss ihn ziehen, er geht keinen Schritt freiwillig sobald wir den Hof verlassen. Sind wir am Feld ist er weiterhin gestresst und will immer wieder heim.
    Hamilton dabei: Er läuft besser mit, scannt aber immer die Gegend und würde jede unbeobachtete Sekunde nutzen um heimzulaufen. (Wobei es bei ihm langsam besser wird)

    Die 2 sind wie Pech und Schwefel.

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    Und wie fängst du an? Ich würde schon ganz konzentriert beim anleinen usw sein, draussen kurz und intensiv arbeiten, kurz noch schnüffeln und relaxen lassen und wieder rein.

    Sie müssen mir erst den Kopf geben zum Halsband anziehen, wir gehen raus und sie müssen warten bis ich die Tür geschlossen habe.
    Sobald wir den Hof verlassen haben sind die weg im Kopf, die Gerüche (Hauptstraße, da latscht alles lang) machen sie kirre. Sobald wir im Feld sind geht es. Inzwischen sind sie schon nach einem Drittel des Weges ansprechbar, am Anfang waren sie den ganzen Weg bis ins Feld nicht ansprechbar.

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    Vielleicht hast du deine Hunde einfach auf ein bestimmtes Muster gepolt (draussen ist Party), das du verändern musst.


    Nö. Drinnen gibt es viel mehr Party als draußen.

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    Für Kostverächter - daheim nix zu essen und draussen Fleischwurst... schon probiert?


    As i said: Arren kotzt es dann aus. Er reagiert sehr sensibel auf jede Art "Druck" wenns ums Fressen geht. Und daheim nix zu essen ist Druck, er kanns draußen nicht fressen. Tut ers doch, weil megahungrig, kotzt ers aus.
    Das ist absolut nicht drin, das mach ich nicht mehr. Es stresst ihn zu sehr und ich habe keine Lust das er noch Magenprobleme kriegt nur weil er Leckerchen nehmen soll.

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    Oft ist es ein Zeichen von Stress, wenn Hunde kein Futter annehmen. Da würde ich mal genau hinschauen, ob deinen Hunde wirklich "Spaß" haben draussen oder ob sie nicht einfach ziemlich überfordert und gestresst sind, weil sie alles alleine machen müssen - denn du bist ja anscheinend nicht "da" für sie. Sie nehmen dich nicht wahr. Also haben sie auch keine Führung.
    Auch hier - Bindung stärken - hast du es wesentlich leichter mit nur einem Hund. Besser pro Hund 20 Minuten "richtig" als mit beiden zusammen einen Stunde....

    Siehe hier:

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    Der Mini, naja. Der ist einfach schnell weg im Hirn draußen. Bei ihm erwarte ich inzwischen echt nix mehr, wenn der nach 2mal rufen kommt isses Wahnsinn, wenn er erst nachm 4ten Mal kommt ist es inzwischen auch okay.

    Das mit den verschiedenen Strecken: Bloß nicht! Der Mini ist weg im Hirn, völlig weg weil "Ein neuer Baum.. Oh, da, so einen Grashalm hab ich ja noch NIE gesehen!" und der Whippet scannt die Umgebung weil überall Hundefressende Monster sein könnten.
    Also, ich gehe schon andere Wege mit ihnen. Aber da erwarte ich garnix von den beiden. Der Mini kanns nicht leisten und der Whippet ist so nervös das er mir zwischendurch auf den Arm klettert.

    Das mit dem nicht da sein für sie überlese ich jetzt mal, da lehnst du dich sehr weit aus dem Fenster wenn man bedenkt das nur das liest was ich hier schreibe. (Und nichtmal das, das Arren Stress hat und darums Futter nicht nimmt schrieb ich schon....)

    Arren ist mit seiner Umwelt so beschäftigt das kaum Hirn überbleibt für mich. Es wird besser, je älter er wird. Aber ja, der Kerl ist ein Ausnahmefall.
    Bindung stärken, ja... Nein. Kann ich nicht mehr hören. Echt nicht. Sie suchen Schutz bei mir, sie suchen Ruhe bei mir, sie wissen was Sache ist. Das im Pubertätswahn so Rassen wie MiniBullterrier und Whippet nicht den Gehorsam eines Gebrauchshundes haben heißt nicht das die 2 keine Bindung zu mir haben.

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    Ein 7 jähriges Kind achtet nicht auf eine liegende Dogge. Wissen wir was über das Kind? Nein! wir wissen nicht mal das Alter. Das Kind kann älter oder jünger sein. Das Kind kann in seiner Wahrnehmung eingeschränkt sein, oder in der Motorik. Kinder SEHEN!!! anders. Perspektivisches SEHEN ist ein Riesenproblem im Strassenverkehr.

    Die Augen(das Gehirn) eines so jungen Kindes können noch nicht so gut Grösseninformationen verarbeiten. Wenn Kinder spielen , denken sie , sie sind SCHNELL wie der Wind, oder können GAAAANZ HOCH und GAAANZ weit springen.

    Ist mein Kind eingeschränkt achte ich noch mehr auf mein Kind. Denn wenn es nicht in der Lage ist um einen Hund herumzugehen, dann ist es auch nicht in der Lage einem Mülleimer, einer Bank, einem Baum auszuweichen.

    Ja, Kinder sehen anders. Aber nicht so anders das sie nicht fähig sind zu sehen das da etwas/jemand ist!
    Nur das man einen Bogen läuft, das muss man ihnen beibringen. Und daran krankt es!

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    Mal abgesehen von der hier reichlich vorgenommen moralischen Bewertung der Sache: Das persönliche Rechtsempfinden hat meist mit tatsächlichem Gesetz und Rechtssprechung nicht viel zu tun. Hier geht es nicht um die Schuldfrage.
    Selbst wenn man dem Kind die Schuld gibt - was ich persönlich ein Unding finde, wenn man sich mit einem großen Hund an einem Ort aufhält, wo Kinder rennen und spielen...das weiß man vorher und geht das risiko bewusst ein! Parks und Spielplätze sind für die Menschen da und nicht für die Hunde. Leute, die Probleme mit "Kackbratzen" (Zitat) haben, sollten eben nicht mit ihrem Hund (oder soll ich den Kacktöle nennen?) dahin gehen, wo diese sind. In unserer Gesellschaft sind "Kackbratzen" wichtiger als Hunde, und das finde ich persönlich richtig so.

    Ja, hier, das mit den Kackbratzen war ich. Und? Ist es etwa nicht so?
    Parks sind zur Erholung da. In einem Park zu sein entbindet weder Eltern noch Kinder davon sich zu benehmen!
    Und da geht es auch garnicht mehr um die Sache mit der Dogge, sondern ganz generell.
    Ein Kind einfach mal rennen zu lassen, joa, passt schon, wird schon nix passieren... Ne, dafür sind Parks nicht da! Man muss trotzdem gucken was das Kind so treibt und ja, ich bin der Meinung das man dafür verantwortlich ist seinem Kind beizubringen eben nicht im Abstand von 10 cm an Menschen und Hunden vorbeizurennen!
    Hätten die Leute auf der Bank die Beine in dem Moment ausgestreckt wärs Kind geflogen, das hätte üblere Verletzungen geben können als nen blauen Fleck.
    Ein Kind das so dicht vorbeirennt könnte einen älteren Menschen zu Fall bringen, es könnte Gehstock/Krücke dabei weghauen, etc. Das ist eine Gefährdung und als Mutter habe ich dafür zu sorgen das sowas nicht passiert!
    Nicht nur Hundehalter müssen Rücksicht nehmen, auch Eltern! Kinder sind was tolles, aber die unerzogenen Kackbratzen braucht kein Mensch!

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    Das Gefährdungspotential ist bei einem großen Hund per se einfach größer, als bei einem kleinen Hund. Das ist einfach so, da beisst die Maus keinen Faden ab. Von daher sind Halter großer Hunde einfach in der Pflicht. Mag ungerecht sein, aber man hat sich schließlich bewusst und freiwillig dazu entschieden, einen solchen Hund unter den heutigen gesellschaftlichen Bedingungen zu halten. (Hier liegt letztendlich das Kernproblem - meine persönliche Meinung...)

    Kinder sind heute auch eher Luxus, die meisten entscheiden sich freiwillig zum Schwanger werden.
    Leider entschließen sie sich ebenso dazu ihre Kinder nicht zu erziehen, das ist das Kernproblem!
    In dem geschilderten Fall des TS wäre garnix passiert wenn die Eltern auch nur ein Funken Menschenverstand und Rücksichtnahme hätten.

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    Ich sag's noch mal: Einen Hund zu haben ist Luxus, keine Notwendigkeit (von ein paar Ausnahmen mal abgesehen) Besonders in einem dicht besidelten Gebiet belästigt ein Hund tendenziell andere Menschen, ob nur durch Geruch, Lärm, Kacke oder potentielle Bisse/Abschnapper.
    Wer nun meint sich einen Hund anschaffen zu müssen, ist verpflichtet diese Belästigung so gering wie möglich zu halten. Wer das nicht will - aus welchen Gründen auch immer - soll sich um Gottes Willen ein Terrarium anschaffen.

    Ein Kind zu haben ist auch Luxus. Niemand zwingt uns zum Kinderkriegen, ist eine freiwillige Sache.

    Nochmal ganz deutlich: Als Hundehalter ist es meine Pflicht den Hund sicher zu führen. Ja.
    Aber als Mutter/Vater ist es ebenso meine Pflicht das Kind zu erziehen, damit es nicht allen auf die Nerven geht, damit es sich nicht zu einer Gefährdung entwickelt und ja verdammt, das ist eine Pflicht der viele Eltern einfach nicht nachkommen!

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    Aber ich glaub charakterlich sind eher europäische Renner für
    mich geeignet.. Ich würde ja schon gern etwas mit dem Hund
    arbeiten, hab die Befürchtung dass ein Orientale mir da die
    Mittelkralle zeigt :D Oder können die Halter von Saluki, Afghane und Co da andere Erfahrungen beisteuern? Bisher hab ich fast nur diese Meinung gehört/gelesen..

    Ha! Wenn du Pech hast kriegste nen Exemplar das dir auch als Europäer die Mittelkralle zeigt.
    Die Kombination aus Windiger + Pubertät ist manchmal echt ätzend... Aber Hamilton ist eben auch ein echter Schlawiner, gerne auch mal Arschloch genannt. Aber das ist halt mein Hund, ich liebe ihn so, auch dafür das er testet und testet und testet...

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    Trotzdem ist es mir schleierhaft, um auf das eigentliche Thema zurückzukommen, wie man nicht bemerken kann, dass ein kleines Kind so nah an der Parkbank vorbeirennt, dass es dem Hund auf den Schwanz treten kann. Sorry, aber da war ein Hundehalter mal ganz unachtsam.

    Ich stelle mir das Szenario vor: Hundehalter sitzt auf der Parkbank, Hund liegt nahe bei seinen Füßen (eigene Schilderung des TS) und bevor man es bemerkt oder verhindern kann, kommt ein Siebenjähriger vorbei gerast und trampelt Hundi übern Schwanz. Da bewundere ich das Kind schon, dass es die Bank verfehlt hat. Auch eine liegende Dogge ragt nicht sechs Meter ins Gelände und ein Siebenjähriger kommt nicht im Raketentempo. Wenn ich ein bisschen aufpasse, kann ich Hundi vor einer Kollision mit Kind wach machen und vor mir ins Sitz bringen, bevor ihm auf den Schwanz gelatscht wird.

    LG Appelschnut

    Dann erklär ichs mal: Man sitzt auf einer Parkbank, den Hund vor/neben sich, man quatscht mit Freunden.
    Natürlich sieht man die dabei an, ab und zu wandert ein Auge runter zum Hund, man scannt kurz die Umgebung, alles easy.
    Und dann kommt von hinten (und ja, da haben wir alle keine Augen) ein Kind angerannt und findet es witzig so dicht es geht am Hund vorbeizurennen.

    Da siehst du das Kind einfach nicht kommen. Keiner von uns hätte es gesehen wenn es sich so abgespielt hat.
    Oder rotiert ihr ständig um ja alles im Blick zu haben?

    Ich bewundere das Kind nicht dafür das es sich wie ein unerzogenes 7jähriges verhalten hat. Wäre es meins hätte es sich noch ne Menge Ärger eingehandelt. Sowas macht man nämlich nicht!
    Egal ob da ein Hund liegt, ein Mensch grad gemütlich die Beine ausstreckt, ein älterer Mensch mit Stock oder Rollator oder sonstwas sitzt! Man rennt nicht so dicht vorbei, weder an Menschen noch an Tieren.
    (Davon ab das die Eltern nichtmal in der Lage waren dafür zu sorgen das ihr Kind nicht so dicht an Leuten rumhampelt das es diese nicht belästigt.)

    Und Appelschnut, das will ich sehen wie du deinen Hund so schnell in den Vorsitz bringst!
    Mein Kind ist zwar schon 12, aber ich treibe bestimmt nen 7jährigen irgendwo auf, der geht dann ganz normal herum und in dem Moment wo du eben nicht nach hinten guckst startet der durch. Was glaubst du wie schnell der auf deinem Hund steht!

    Ich bin selber Mutter aber ich kann die Kackbratzen einfach nicht mehr ertragen!
    Da wird provoziert, sich völlig daneben benommen, da wird geschlagen, getreten, gespuckt und erpresst. Aber in Mamis Augen ist das doch alles ganz okay... Da kriege ich das Kotzen!
    Und diese Kinder werden immer mehr.

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    Wofür hast Du Deinen Daumen? Zum Festhalten, richtig.
    Würdest Du Deinen Daumen amputieren lassen, weil der Fingernagel nachwächst?

    Manche Fragen.... :hilfe:

    Manche Antworten...
    Wir sind Affenartige und besitzen damit Finger mit denen man mehr anstellen kann als nen Knochen grader zu halten zum besser kauen.

    Jula, wie schon gesagt wurde: Lass es dir zeigen wie mans macht. Oder geh eben regelmäßig zum TA oder in einen Hundesalon, damit dort die Krallen geschnitten werden.
    Um eine Funktion, naja, da scheiden sich die Geister. Meine beiden Hunde nutzen sie nicht. Die Hündin davor nutzte sie um Dinge besser mit den Pfoten halten zu können.
    Aber einfach entfernen lassen nur weil die Krallen wachsen ist nicht anzuraten, besonders wenn die Kralle fest ist!

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    ans frieren hab ich auch schon gedacht... weil grad morgens, wenn es noch sehr frisch ist, zittert sie auch draussen... und ich glaub sie hat nicht allzuviel unterwolle... aber kann man jetzt echt schon frieren als hund? vielleicht ist sie wie ich... also vom gemütlichen schlafzimmer, aus dem warmen körbchen, ab nach draussen... joa... da wäre mir wohl auch kalt :roll:

    Mein Minibulli hat letzes Jahr ab 15°+ nen Pulli gebraucht...