Beiträge von Aoleon

    Zitat

    Kleine Weihnachtsfotostory :D

    Weiß allerdings nicht, ob man das bei der Größe überhaupt noch lesen kann :/

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Oooooooooooooooh... :herzen2:
    Aber der Weihnachtsmann würde doch niemals so eine niedliche kleine Dame vergessen, da braucht Finya doch garkeine Sorgen zu haben.

    Zitat

    Ich denke es kommst stark auf das Fell und besonders die Fellstruktur an, außerdem zählt auch der Anspruch und die Möglichkeiten ;)

    Als wir noch ebenerdig bei meinen Eltern im Haus gelebt haben (viele Menschen mit Schuhen gingen öfter am Tag rein und raus), war es recht einfach den Hund erstmal abzurubbeln, trocknen zu lassen und dann im Garten den Restschmutz wieder auszukämmen. Außerdem hat sie sowieso gehaar wie hulle, da kam dann auch meist gleich eine Menge von dem verschmutzen Fell ganz mit raus. Wenn ich das rückblickend so betrachte ist es erstaunlich, wie sauber es trotzdem bei uns war...^^

    Jetzt wohne ich in einer Wohnung (in der wir keine Schuhe tragen) und da ist es einfacher mein Leichtgewicht schnell in die Wanne zu setzen. Prinzipiell könnte ich sie aber auch erstmal trockenrubbeln und später gut auskämmen, dafür müsste ich aber dann wieder ganz nach unten gehen.

    Das rubbeln mit 'nassem Lappen' oder Handtuch ist dabei weniger das entscheidende, als das anschließende Auskämmen, wäre mal meine Theorie. Zu den besonderen Stellen, kommt es auch auf den Hund an. Wie hier schon geschrieben wurde machen viele Hunde ihre Geschlechtsteile ja auch einfach selbst sauber ;)

    Okay, ich bin eine miserable Hausfrau (sehe keinen Sinn in viel Putzen), habe 2 Hunde, ein Kind und einen Mann der in einer Werkstatt arbeitet.
    Viel Anspruch an Sauberkeit hab ich also nicht, hier gilt der Spruch "Natürlich kann man bei mir vom Boden essen! Man findet ja genug da unten...."
    Aber der Boden hier ist recht lehmig und wenn das so unter ihm festklebt stakst Hamilton dann auch rum. Das scheint nicht so angenehm zu sein und der Dreck klebt auch trocken noch sehr gut an ihm. (Der hat ja auch kaum Haare unterm Bauch, der Whippet. Aber Lehm hat halt ne echt gute Klebekraft....)

    Zitat

    Monsieur bekommt regelmäßig sein Allheiligtum shampooniert - sonst ist's weisse Fell dort eklig rot und er müffelt nach Urin, weil er nicht gescheit zielen kann beim Pieseln.

    :lachtot: Okay, das Problem haben wir nicht. Prinz Arschkeks ist da ansonsten blütenrein, er putzt sich ja selber wie ne Katze und Arren hiöft auch.
    Dafür schaffts Hami immer noch nicht sein Vorderbein aus der "Schusszone" zu halten...

    Zitat

    Aber ganz ehrlich, ich verstehe nicht, wie man den Hund mit nur einem nassen Handtuch sauber bekommt? Der Weasley hat ja nun schon so wenig Fell wie's nur irgend geht, aber wenn wir durch den Schlamm hier laufen, dann hab ich selbst mit der Dusche und warmem Wasser Not, die Beine und den Bauch sauber zu bekommen.

    Das frage ich mich auch.
    Also, generell reicht hier auch ein nasser Lappen und etwas rubbeln, aber grade wenn Hami nen Sprint übers Feld hingelegt hat muss er unter die Dusche.
    Da klebt das Zeug aber sowas von fest an ihm das ichs anders net abkriege.
    (WhipIt, hat Weasley dann auch immer Schlammhoden? Hami mags ja garnicht wenn ich den Wasserstrahl direkt auf seine Kronjuwelen halte, aber anders kriegt man die nicht sauber)

    Zitat


    Die festgeschriebenen Grundsätze der Verhaltensforschung.

    Du meinst die "festgeschriebenen", die sich alle paar Jahre ändern weil jemand was neues rausgefunden hat, ja?

    Zitat


    Nunja. Ich sehe das so: Wenn ich Hunde an neue Menschen vermitteln würde, egal ob Zuchtwelpen oder Pflegehunde vom eigenen Gnadenhof, dann würde ich die nur in nen Umkreis von maximal anderthalb Autostunden vermitteln. 1. Weil ich Vor- und Nachkontrollen im neuen Zuhause durchführen wöllte, 2. weil der neue Besitzer schnellen "Zugriff" auf mich haben sollte, falls er mal ein dringendes Problem hat, und 3. ja, ich kenne sehr viele, also fast alle Hundeschulen in meinem Umkreis. Sowohl die guten als auch die schlechten. Und ich empfehle Hundeschulen und rate von welchen ab, und bin noch nicht mal Züchter. Ich finde schon, dass das in der Verantwortung eines Züchters liegt.

    Damit nimmst du aber vielen Welpen die Möglichkeit auf die perfekte Familie, wenn du so einen kleinen Radius steckst.
    Dazu kommt das ich unter anderem deshalb keinen Tierschutzhund habe weil mir die ganzen Kontrollen gewaltig auf die Nerven gehen. Besonders von den Leuten im Tierschutz für die es nur einen Weg gibt und alles andere nicht gilt.
    Es gibt genug Leute die das mitmachen, wie es dem Hund dann da am Ende geht ist aber nochmal eine andere Sache... (Selbst oft genug gesehen das man bei der Vorkontrolle alles perfekt hatte und als der Hund da war wurds anders gemacht.)

    Meine Züchter sind weiter weg als 1,5 Autostunden. Um einiges weiter weg. Dennoch habe ich dank Email und Telefon jederzeit Zugriff zu ihnen.
    Warum sollte ich also näher wohnen? Für welchen Notfall wäre es denn wichtig näher dran zu sein?

    Zitat

    Mir fallen spontan zwei Dinge ein, die leider nie erwähnt werden, auf die ich persönlich aber achte.

    1. Der Züchter sollte richtig viel Ahnung von Hundeerziehung haben. Ich möchte keinem Züchter Geld geben, dem zwar Knochenbau, Fellstruktur und Herzleistung der Hunde wichtig ist, dem aber die Psyche der Hunde vollkommen egal ist. Viele Züchter, die allgemeinhin als seriös gelten, haben manchmal völlig fehlerzogene (oder sogar verfettete) Elterntiere, und entlassen die Hundekäufer mit ihren Welpen in eine ungewisse Zukunft, und schaffen es noch nicht mal, wenigstens die Adresse einer seriösen Hundeschule mitzugeben.

    2. Wenn der Züchter eine Webseite besitzt, was ja nicht zwingend ein Muss ist, aber wenn, dann geh ich davon aus, dass er auch eine leise Ahnung von Digitalfotografie hat. Wenn ich dann auf der Webseite nur eher unvorteilhaft getroffene Hunde auf Fotos sehe, oder sehr gestellte oder steife Bilder, dann frag ich mich schon ein bisschen, wo da die Liebe zum Detail bleibt. Ich finde schon, dass, so auf den ersten Blick, wenn man sich erst mal grob umschaut, also dass man Rückschlüsse ziehen kann, von gut gemachten, natürlich wirkenden Fotos und einem sorgfältig gestalteten Text - auf Züchter die auch mit den Hunden selbst liebevoll und bewusst und sorgfältig umgehen, und sich dann wohl auch die Zeit nehmen und die Mühe machen, mich als Käufer umfangreich zu beraten.

    Zu 1: Also, du erwartest ernsthaft von einem Züchter das er alle seriösen Hundeschulen in ganz Deutschland kennt?
    Und da auch immer up to date ist, weil ein Trainerwechsel ja die Richtung der Schule ändern könnte?
    Immerhin kommen die Käufer ja aus ganz Deutschland, wir sind für beide Hunde viele, viele Kilometer gefahren.

    Sorry, aber das ist doch wirklich völlig unrealistisch! Ein "Rundumsorglospaket" gibts nicht, da muss man als Hundekäufer auch was tun!
    Ich als Hundekäufer bin da in der Pflicht, schließlich will ich doch den Hund haben und das für viele Jahre. Da muss ich gucken wie ich mit dem Hunde lebe und arbeite, so wie es zu mir und dem Hund passt.

    Zu 2: Nur weil ich ne Digicam habe bin ich kein Fotograf. Und nur weil ich tolle Texte schreibe bin ich kein guter Züchter.

    Der Züchter muss Ahnung vom Hund haben, der Rest ist egal. Er muss wissen wie seine Rasse ist, er muss seine Hunde kennen, er muss Genetik kennen, er muss einfach wissen was er in der Zucht tut.
    Ob der Züchter da wunderbare Fotos und Berichte ins Netz stellt sagt nichts, aber auch garnichts über seine Qualitäten aus.
    Vor allem weil jeder einen anderen Geschmack hat. Der eine will süße Fotos, der andere will Fotos draußen, der nächste will die Hund in Action, etc.
    Ich als Welpenkäufer möchte aber die Kleinen in real sehen und dazu fahre ich dahin.
    (Ne Homepage ist nett, sagt aber wirklich überhaupt nix aus! Der eine interpretiert die Bilder eh völlig anders als der andere.)

    Wie der Züchter mit den Hunden umgeht, bzw ganz wichtig wie die Hunde mit ihm umgehen!

    Was weiß er über die Rasse? (Arrens Züchter hat mir in 1 Stunde mehr über die Rasse gesagt als meine monatelange Recherche. Der Gegensatz: Der "Züchter" wo Bekannte waren. Natürlich sind Wemaraner perfekte einfache Familienhunde...)

    Wie offen ist er was Gesundheit angeht? Kennt er die Rassekrankheiten, wie steht er zu den Untersuchungen und weiteres. (Wie wichtig der Gentest auf PLL für die Züchter ist hat mir erst Arrens Züchter bewusst gemacht. Wie unglaublich dankbar er dafür ist, das nun Sicherheit da ist und die Hunde nicht mehr leiden müssen)

    Was erzählt er über das Muttertier? Wie gut kennt er sie?

    Sagt er Leuten ab oder bekommt jeder einen Hund bei ihm?


    Dinge wie: Tolle Webseite immer aktuell gehalten, penibel jeden Entwicklungsschritt dokumentieren, etc finde ich nicht wichtig. Ebenso wenig das es menschlich passt, der Züchter muss nicht mein Freund werden.

    Völlig OT, aber ich muss es loswerden: Immer wenn euer Thread auf der Startseite erscheint denk ich als erstes: Welpen tauschen? Ich komm mitm großen Sack!

    :lol: Nachdem ich den Eingangspost gelesen hab weiß ich ja worums geht, dennoch klingt es hier nach großer Tauschaktion.