Beiträge von Aoleon

    Wir würden das nicht bestehen.
    Und ehrlich gesagt denke ich das Arren das niemals packen würde, es war schon schwer genug ein mehr oder weniger sicheres "Sitz" hinzubekommen. Am Steh üben wir seit 1 Jahr... Und sitzenbleiben bis ich das auflöse? Never...

    Aber all das brauchen wir im Alltag auch garnicht. Wozu denn? Ich lasse meine Hunde nie irgendwo angeleint alleine!
    Die Handlingübungen hingegen würde Arren mit Bravour bestehen. Hamilton nicht so, der wird nicht gerne von Fremden angefasst. (Was machen die Leute denn mit den Hunden die eben rassetypisch zurückhaltend sind?)

    Und was meinen die mit Stufe 1 und 2?

    Den Teil B und C kann ich mit Arren auch vergessen. Menschen sind viel zu toll als das er es schafft zuverlässig Sitz zu machen... Von lockeren Leinen mal ganz zu schweigen.

    Dennoch habe ich Hunde mit denen ich gut durch den Alltag komme. Wozu das ganze? :???:

    Zitat

    Dann mal los...
    Woran erkennt man, ob ein Hund Zweithund geeignet ist oder nicht? Bzw. woran habt ihr das festgemacht?
    Woran erkennt man, welcher zweite Hund zu ihm passt?
    Habt ihr auf die Eigenheiten und Ansprüche eures bisherigen Hundes in irgendeiner Weise Rücksicht genommen oder den Hund komplett nach euren Vorstellungen ausgesucht?

    Ich wollte immer 2 Hunde.
    Arren ist ein Hund der andere Hunde einfach toll findet. Man könnte fast sagen das wir ihm einen eigenen Hund gekauft haben... Die beiden sind ein Dreamteam.
    Kuscheln, putzen, das ganze Programm. Arren vermittelt Hamilton Sicherheit. Die 2 sind ein Traum!

    Als ich Arren auswählte lebte meine Löle noch. Dennoch holte ich bewusst einen Hund der locker 15 Kilo bekommen wird zu einem 5 Kilo Papillon. Vieles ist eine Sache der Gewöhnung und meine Löle wusste wie sie sich durchsetzen konnte, sie war mehr der "Tu was ich dir sage oder ich hau dir aufs Maul." Typ....
    Ich bin mir sicher sie hätte Arren gut erzogen, leider verließ sie uns bald nach seinem Einzug.

    Lange Rede, wenig Sinn.... Ich habe und werde Rücksicht nehmen auf den Ersthund, aber meine Vorstellungen stehen an erster Stelle.
    Meine Hunde müssen sich nicht lieben. Wenn sie nebeneinander herleben wärs mir auch recht.

    Wenn Finya andere Hunde zumindest toleriert ist das doch schonmal ein guter Ausgangspunkt.
    Weißt du wie sie mit Welpen ist? Oder magst du lieber einen älteren Hund dazuholen?
    Bei letzterem kannst du zumindest mit 1, 2 gemeinsamen Spaziergängen gut sehen ob sie klarkommen oder nicht.

    Die Deppenprinzen hielten nicht still, die Doofköppe! Darum nur einzeln...

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    (Und wer hat wohl in der Minute die ich für Arren gebraucht habe die Bommel da abgefressen? Jaha....)

    Zitat

    Die vielen Aufschreie, der Welpe muss dies und das und die Aufzucht so und so .................. liebe Leute, der Züchter kann Euch eine solide Basis an die Hand geben, es liegt an Euch, was Ihr daraus macht.

    Und ja, der ist halt so, weil das und jenes in der Aufzucht falsch gelaufen ist, der Züchter dies und das nicht gemacht hat....................... faule Ausreden für faule Menschen!

    Yep. Und natürlich gibt es Aufzuchtsfehler die es einem schwer machen.
    Das wiederum bedeutet aber das man sich eben keinen guten Züchter gesucht hat.

    Ganz einfache Logik. Guter Züchter = Ahnung von hündischer Genetik, von Vererbung, von der Rasse. Das alles mit Liebe zur Rasse, ja.

    Alles andere, Bällchenbad, Stadtspaziergänge, tolle Fotos, nach eigener Vorstellung erzogene Hunde, etc = Deko für den, der Wert darauf legt.

    Ich persönlich finde das Welpen vor der 8ten Woche nix in der Stadt zu suchen haben, ebenso wie Babies die ersten 2 Wochen nach Geburt noch nix im Stadtgetümmel zu suchen haben. Zuviele Reize, zuviele Keime.
    Mir wird immer etwas anders wenn ich die ganz frischen Babies sehe die übern Weihnachtsmarkt getragen werden, von Müttern die besser das Wochenbett etwas ernster nehmen sollten, weil es schon einen Sinn hat.
    Ebenso die Welpen, können kaum gradeaus laufen, müssen aber schon in die Stadt weils ja so in ist, diese "Frühförderung"... Hat schon nen Sinn warum in der Natur die Kleinen die ersten Zeit in der Höhle und danach nur in der direkten Nähe der Höhle bleiben. (Gerade weil ja oft die Nähe vom Hund zum Wolf hier genannt wird, auch die Wolfswelpen verlassen die Umgebung der Höhle erst mit 8 Wochen)

    Ich kann morgen nicht, da wir Montag losdüsen zu Oma. Aktuell rotiere ich hier weil meine Mutter gestern abend unsere gesamte Planung über den Haufen geworfen hat und ich nun zusehen muss wie ich ihre Extrawünsche irgendwie umgesetzt kriege. :explode:

    Tine ist glaube ich auch nicht da morgen.

    Zitat


    Tja für mich ist das ein MUSS Ich möchte keinen Zwingerhund also lege ich wert darauf das er Familientauglicht ist


    Ich hab beides hier sitzen und beide sind absolut familientauglich.

    Denn: Familientauglichkeit ist eine Sache der Gene!
    Nervöse Hunde mit geringer Reizschwelle kannst du betüddeln und erziehen wie du lustig bist, die werden so ziemlich nie so familientauglich wie der Zwingerwelpe aus nervenstarken, gelassenen Eltern.

    Arren kommt aus Zwingerzucht. Dieser Hund ist aber sowas von rassetypisch, da sein Züchter wirklich Ahnung hat von Vererbung und seiner Rasse.
    Diese komischen "Tests" in manchen Hundeschulen, über Folie laufen und sowas, das ist für Arren schon als 8 Wochen alter Welpe ein Witz gewesen. Ganz rassetypisch ist für den alles tutti solange ein Mensch dabei ist. Egal ob der Mensch grade Metall abflext mit Gekreische und Funken, ob der Mensch im Bagger sitzt oder sonstwas, der Kleine guckt interessiert zu.
    Eben weil er super gezogen ist, aus nervenstarken, rassetypischen Eltern und inzwischen weiß ich auch das der Züchter absolut Recht hatte. "Der wird so wie die Mutter, total gelassen." Ja, jetzt mit 1,5 Jahren sehe auch ich was er schon wußte als die Zwerge 6 Wochen alt waren.

    Und mir persönlich ist es doch lieber ich hab nen Züchter der seit Jahrzehnten züchtet, sich immer up to date hält was Untersuchungen und so angeht, der einfach weiß wie seine Rasse tickt. Der seine Hunde von morgens bis abends beschäftigt, trotz Zwinger. Bei dem die Enkel und Nachbarskinder auf der Matte stehen zum Hundestreicheln, bei dem die Hunde alle und zwar wirklch alle (!) wunderbare Beispiele ihrer Rasse sind und ebenso alle darum auch absolut menschenfreundlich.


    Ins Klo greifen kann man immer. Darum heißt es informieren und aufpassen!
    Ich habe in Rasseforen mitgelesen, habe mir die dort immer wieder positiv genannten Züchter im Netz angeguckt und so eine Vorauswahl getroffen. Rein theoretisch wollte ich eh mehrere angegucken. Aber da stand ich, beim ersten Züchter wo wir waren und war so beeindruckt schon vom Wissen das der Züchter in den ersten Minuten total nebenbei zeigte, noch ehe wir überhaupt bei den Welpen waren!
    Der guckt sich die Menschen erst an, dann gehts zu den Welpen und nicht andersrum.
    Der verkauft nicht an jeden. Und ja, auch nicht an Zwingerhaltung weil er sagt das sich keiner da so um die Hunde kümmert wie er das macht.
    Der braucht keine Rückmeldung wie der Welpe sich macht, aber wenn man ihn braucht ist er da. Das sagt der auch nicht, weil das für ihn eine totale Selbstverständlichkeit ist. Wir waren da im September, Arren mal mit Körmaß ordentlich vermessen lassen und ja, er hat sich gefreut wie toll sich der "Kleine" gemacht hat.
    (Davon ab das bei dem nix geht ohne zumindest 1 Telefonat vorher. Der will die Menschen hören, einfach ne Mail schreiben reicht da nicht. Ohne Anruf und Besuch kriegste garnix von ihm.)

    Denn die Wohnungsaufzucht bedeutet nix wenn der Züchter nicht gut ist. Weiß ich denn ob die Welpen nach meinem Besuch nicht wieder in den Keller, ins Bad oder ins "Welpenzimmer" kommen und da sich selbst überlassen sind? Gibts auch oft genug.

    Wo die Welpen "wohnen" ist nicht so wichtig. Ob mit oder ohne Bällchenbad ist völlig egal. Man muss keinen 6 Wochen alten Welpen durch die Stadt schleppen weils so "in" ist!
    Ein Hund ist die Summe seiner Ahnen. Aus unsicheren, nervenschwachen Hunden kannst du keinen Hund ziehen der gelassen bleibt, egal wie oft du mit dem in der Stadt bist.
    Aus gelassenen, nervenstarken Hunden ziehst du Hunde, die mit dem Leben gut klarkommen. Das ist wichtig. Nicht das Bällchenbad. Nicht die Reizüberflutung die momentan so dermaßen propagiert wird.

    Zitat

    Mich fasziniert, wie sanft der sonst sehr handfest spielende und schmusende Splash damit umgeht. Es könnte aber ein Aspekt des den Retrievern und Spaniels angezüchteten weichen Griffs für geschossenes Wild sein - den hat er definitiv.

    Arren liebt Quietschis, aber sie halten erstaunlich lange wenn man bedenkt das er ein Miniatur Bullterrier ist.
    Die sind halt doch mehr die Zerstörer normalerweise, weil sie wie die Kleinkinder immer und alles ins Maul nehmen müssen. ("Was ist das? Erstmal ankauen!" ist da anscheinend das Motto)

    Seit Hamilton da ist halten die Quietschis nur noch Sekunden... Der Whippet reißt Stoffspielzeug auf, weidet sie aus und zerstört sie. Latexspielzeug gibts hier garnicht mehr, weil er die fein säuberlich in Einzelteile zerlegt. In Sekunden!
    Generell Spielzeug, auch ohne Quietschi. Wenn hier was kaputtgeht war es immer der Whippet.
    Selbst die Kong Wubbas halten nicht lange, da könnte ich im 2 Wochentakt neue kaufen... Und dabei gibt es die nicht ohne Aufsicht! Die beiden spielen, zerren, Hami rennt mit dem Ding im Maul weg, Arren sucht sich was anderes und in den 40 Sekunden die ich brauche um ins andere Zimmer zu gehen fehlt dem Wubbahasen schon ein Ohr!

    Dieser Unterschied, dem kleinen Panzer (denen ja eine enorm hohe Beißkraft angedichtet wurde) könnte man vermutlich ein Küken vorsetzen und er würds sanft bespielen, während der zarte, elegante Windhund eher Conan der Barbar ist.

    Zitat

    Darum geht es mir gar nicht ;)
    Ich möchte nur nicht, dass sich das Ganze noch weiter ausbreitet :smile:

    Cola.
    Entfernt und schützt, ein paar Stunden in die braune Brühe einlegen und danach mit Alufolie nachpolieren.
    (Und was dann nicht entfernt ist macht ja nix, die Cola bildet dennoch einen Schutzfilm überall)

    Zitat

    Habe gestern mal mit Trockenübungen angefangen.
    Fleischwurst in die Dusche geworfen und.....hopp. Ging ganz gut, seht selbst.
    Und er hat natürlich gewedelt. :D

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    Hach, er ist einfach sowas von schnuckelig, der Spark!

    Du könntest auch den Stöpsel in die Dusche machen und nur etwas Wasser reinlaufen lassen das er trinken kann.
    Meine Jungs finden die Dusche garnicht mehr so übel seit sie ein paarmal draus getrunken haben.