Ohweh... Hier wird weiter gedrückt.
Natürlich auch für alle anderen.
Beiträge von Aoleon
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Zum Anspringthema. Das kommt ganz stark darauf an, was vorher passiert ist.
Hat der andere Halter meinen zu sich gelockt und ihn trotz meiner Warnung, dass er ggf. springt, noch aufgeputscht, dann biete ich das ganz sicher nicht an.Hat der andere Halter meinen zu sich gelockt und auf meine Warnung, dass er, wenn er aufgeputscht wird, springen könnte, noch gesagt: "Aber bei miiiiiiiiiiir darf er das!", dann auch nicht. Denn dann ist er selbst schuld.
In anderen Fällen würde ich es anbieten, aber ich würde im umgekehrten Fall nicht erwarten, dass es mir angeboten wird, wenn ich im Wald unterwegs bin.
Yep.
Eine Entschuldigung gibts von mir eh immer, aber wer mit uns Gassi geht der weiß worauf er sich einlässt.
Reinigungskosten anbieten kommt mir immer seltsam vor, einfach weil heutzutage doch fast alles eh in ide Waschmaschine kommt. -
Mit was wollt ihr denn an die Medien?
Damit das ihr eigentlich nur wißt das niemand beim Hund ist wenn ihr da mal langgeht?Erst würde ich abwarten was das Vet-Amt weiter dazu sagt. Und neugierig wie ich bin würde ich mich auf die Lauer legen und selber gucken ob der Hund nicht versorgt wird.
Sprich: Mindestens noch jemand, besser 3 Leute mobilisieren und dann in Schichten dort parken und das Gelände im Blick behalten.Denn bevor ich nicht wirklich irgendwas genaues weiß würde ich nen Teufel tun und per Medien ne Hetzjagd lostreten!
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Alles was Brei wird brauch ich nicht... Darum mag ich die Flocken von Grau ja, weil die fest bleiben.
Füttert die denn wirklich keiner mehr hier?
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Da schreibst du von unseren küssbaren Hunden und hast selbst so einen süßen Spatz den man gleich mal knuddeln will... Ist die Kleine schnuckelig!
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Es gibt Kartoffelflocken im Supermarkt? Also, ohne Zusätze? Ich find da immer nur die üblichen Kartoffelbreie...
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Worum es mir geht:
Für mich ist nicht der Hund derjenige, der mir Schutz geben sollte, sondern bin ich derjenige, der meinen Hund schützt.
Wenn mein Hund angegriffen werden würde, bin ICH erstmal dafür verantwortlich, dass ihm nichts passiert, bevor er sich selbst verteidigen muss. (Muss, nicht dürfen, dass tut er sowieso) Oder stellt sich dann einer von euch hin und sagt: "Hund is'n Raubtier, der kann das alleine, mir wird's hier zu brenzlig, bye!" Wohl eher nicht so leicht, oder?
Und das ist, worum es mir geht.
Selbstverteidigung hat für mich absolut nichts mit meinem Hund zu tun. Pfefferspray & 'nen entsprechender Kurs, ja. Aber nicht mein Hund. Natürlich werden viele Hunde instinktiv so reagieren. Und sollte meiner dies tun, ist das in Ordnung. Wünschen tu' ich es mir aber schlichtweg nicht. (Das der Hund mich verteidigt, nicht, dass er sich selbst verteidigt. Nur um das erneut zu sagen, damit es nicht wieder heißt, mein Hund müsse sich windelweich prügeln lassen und dürfe sich nicht wehren.)Ja, aber diese Situation ist ja nunmal anders.
Hier wird der Mensch angegriffen und kann sich aus einigen Gründen heraus nicht richtig verteidigen.
Sicher soll kein Hund einfach so nach vorne gehen, aber in dieser Situation ist es eben genau das einzige was richtig ist.
So wie du, ganz instinktiv, dich vor deinen Hund stellst im Notfall, so stellt sich der Hund ebenso instinktiv vor dich. Das ist nunmal so in einem sozialen Verband. Das hat ja nichts mit einem "Hund als Waffe" zu tun.Und tut mir ja leid, aber gegen 3 Kerle hast du nach nem Selbstverteidigungskurs und mit Pfefferspray trotzdem keine Chance.
Garkeine. Auch wenns gerne anders erzählt wird.ZitatAber gut, BTT:
Ich finde es fragwürdig, was da passiert sein soll.
Ein Rottweiler ist an sich schon ein imposanter Eindruck und jemand will mir dann erzählen, dass ein Dieb einem potentiellen Diebstahl-Opfer (Oder um es anscheinend für den Thread hier konform zu formulieren: das künftige Opfer des noch bevorstehenden Raub-Mordes) hinterherrennt, während seine 2 Kumpanen von selbigem Rottweiler angefallen werden, wahrscheinlich fluchen, oder sogar, kräftigem Hundebiss sei dank, schreien?
Klingt doch alles sehr nach "Im Horror des Moments ausgeschmückt", wenn ihr versteht.
Wahrscheinlich ist die Gute tatsächlich niedergestoßen worden, wahrscheinlich hat man ihrem Hund Pfefferspray in die Augen gesprüht, aber ab dem Zeitpunkt, da der Rotti zum Hunde-Panzer wurde und nicht nur einen, sondern gleich ALLE Diebe angegriffen hat, denke ich lief das andere nur noch in ihrem Kopf so ab, wie es abgelaufen seien soll.Ich freue mich für die Dame, dass sie und ihr Hund es, allem Anschein nach, heil aus einer solchen, schrecklichen Situation geschafft haben, drücke ihr die Daumen, dass sie diese Männer bald in einer Gegenüberstellung wiedersehen und anzeigen kann und bete, dass solche Vorfälle - entgegen der Tendenzen - nicht bald schon an der Tagesordnung in den Medien stehen müssen; für meinen Geschmack tun sie das nämlich schon viel zu häufig.
Hmhm... Klingt so? Weil... Ja, weil du es so nicht kennst?
Sorry, aber das ist Unsinn. Alkoholisierte oder sonstwie unter Drogen stehende Menschen interessieren sich einen Dreck dafür was du für einen Hund an der Seite hast und die gehen dich selbst dann noch an wenn du sie verletzt.
Ebenso Menschen in Wut, richtiger Wut, in Hass. Die sind nicht so einfach zu stoppen.
Von Menschen mit verringerter Schmerzwahrnehmung ganz zu schweigen und ja, davon gibts verdammt viele.Geh und frag doch mal die Polizisten die in "Grenzvierteln" Streife fahren. Frag sie wie oft sie zu 4, 5, 6 und mehr sein müssen um 1(!!) Person zu bändigen.
Guck dich um, frag das Personal in Notaufnahmen, lies Polizeiberichte, du wirst dich wundern. Sowas kommt tagtäglich vor, leider. Eine Person in Rage, unter Drogen oder in einer mentalen Ausnahmesituation entwickelt Kräfte sondergleichen. Und sie kümmern sich nicht darum ob der andere bewaffnet ist, oder ob sie verletzt sind. Das interessiert die schlichtweg nicht.Davon ab: Bei dem Wetter trugen die Männer vermutlich dicke Jacken. Der Biß in den Unterarm wurde damit schon gemildert. Ebenso der Biß in den Fuß, wenn der Mann Stiefel trug wird er keine großartige Verletzung haben.
Am Brustkorb verletzt, ich vermute die Jacke war offen und der Rottweiler hat durch Anspringen verletzt, so dicke Krallen können verletzen, ja. Ob er da wirklich gebissen hat wage ich zu bezweifeln.
Hier geht es um einen ganz normalen Rottweiler. Kein ausgebildeter Schutzhund im Dienst. Also eher leichte bis mittlere Bisse, mit dicker Jacke und in Rage ist das nix was einen groß aufhält. -
Stella ist so ein Schnuckelchen! Sie strahlt immer soviel Fröhlichkeit aus wenn sie rumrennt.
ZitatNa, Muskeln sind schwerer wie Fett...

Ja, schon, aber...Externer Inhalt lh3.googleusercontent.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Irgendwie hat der nur Muskeln hintenrum.
Momentan krieg ich keine guten Bilder hin, alles verwackelt, leider...
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Bei jedem Artikel, in dem es darum ginge, das ein "böser Kampfhund" ein Kind angegriffen hat, würden hier 50 Leute schreien: "Aber man weiß ja nicht WARUM!", "Der wurde bestimmt vernachlässigt und hat sich seinen Rang zurück erobern wollen!", "Das Tier kann nichts dafür!", "Das Kind hat den Hund bestimmt geärgert/geschlagen/getreten..."
Jetzt wird einmal der Hund als Held dargestellt und man darf nicht hinterfragen? Wenn die einzige Aussage, die es gibt, die der Frau ist, die angeblich angegriffen wurde?
Ich muss in einer Traumgegend mitten im Ruhrpott leben, scheint mir.Ich überlege seit 20 Minuten was ich dazu schreiben soll. Aber das ist dermassen unsinnig das mir nix höfliches einfällt, schon der erste Satz weckt in mir den Wunsch dich ein wenig zu schütteln.
Wer bitte käme hier auf die Idee sowas zu sagen? Die "50 Leute", kannst du die mal aufzählen?
Davon ab, was hat ein Vorfall mit einem Kind, etwas dermassen schreckliches, mit dem Artikel auf Seite 1 zu tun?(Ehrlich mal, klar, Volkan und die anderen Kinder die aufgrund von Arschlöchern mit Hunden tot oder schwer verletzt sind kann man ja sowas von auf eine Stufe stellen mit 3 erwachsenen Angreifern. Aber klar doch! Gott ist mir grade schlecht...
)ZitatIch habe niemals gesagt, dass die Reaktion des Hundes - aus Hundesicht - falsch wäre. Und ich habe ausschließlich gesagt, dass ich es - aus meiner jetzigen Sicht, ohne das mir jemals etwas passiert ist - nicht wünschenswert fände, wenn mein Hund mich so verteidigt. Das mag naiv sein, aber ich würde wollen, dass das Tier sich da raus hällt.
IN der Situation sähe ich das mit großer Sicherheit anders, weil es dann um MEIN Leben ginge. Mag alles sein. Aber so egoistisch denke ich momentan einfach noch nicht.Ich gebe Grenouille da übrigens absolut recht und kann unter den Umständen auch nachvollziehen, warum man anders darüber denkt.
Du möchtest also das dein Hund sich nicht wehrt wenn er angegriffen wird?
Denn ja, der Hund hat erst gebissen als er mit dem Pfefferspray angegriffen wurde. Wo ist das bedenklich?
Es sei denn man möchte Hunde als lebende Kuscheltiere sehen, aber nicht umsonst tut der Hund schon seit Urzeiten seinen "Dienst" am Menschen auch zum Schutz.
Und, ganz typisch Hund, ging es ihm um Abwehr, darum die Bisse in Extremitäten. Bedenklich ist da nix, außer der Tatsache das zuviele Leute rumlaufen die nix als Scheiße im Kopf haben und andere überfallen.Jedes Lebewesen hat das Recht sich zu wehren. Egal ob Mensch, Hund, Katze, Maus....
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Ich grab das hier mal wieder aus, besser als nen neuen Thread aufzumachen.
Füttert noch jemand diese Flocken?
An sich finde ich die toll, gerade weil sie eben nicht so ein Brei werden, aber... Wieviel soll man füttern?Ich finde immer nur Angaben für diese 80/20 Fütterung oder so, aber das bringt mir nix.
Hilfe?