Beiträge von Aoleon

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    Hamilton beim Eisfischen

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    :flehan: :herzen4:

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    Und sein bester Kumpel ist nie weit. Ich muss echt mal ein Video machen vom Morgenritual, erst recken, dann im Liegen etwas spielen, dann gegenseitig gut putzen, dann aufstehen und übers Bett toben...

    Zitat

    Zum grimmig gucken: würde ich in dem Moment wahrscheinlich auch. Aber nicht, weil ich sauer oder genervt wg den Hunden bin, sondern einfach, weils mich immer massiv nervt, wenn ein Pferd so austickt an so ner blöden Stelle. Auch wenn ich weiß, das es das aus Angst macht, ich hasse es einfach.
    Und es schwingt auch ne Spur Ärger mit, weils einfach irre schwer ist, sowas mit nem Pferd sauber zu trainieren, gerade wenns wg schlechten Erfahrungen Angst hat.

    Ja, wollte zuerst nicht die ganze Situation aufschreiben, mein Fehler. Ist bei sowas besser.
    Und der Reiter den jungen Pferdes hatte garkeine Zeit grimmig zu gucken. :lol: Der war wirklich sehr konzentriert und hat das wunderschöne Pferd gut vorbeigebracht.
    Der andere Reiter, der auf dem gelassenen Pferd, der guckte halt so...

    Wobei, wenn ich so an einige Hundebegegnungen denke die wir hier schon hatten die mehr als bedenklich waren und ich bin da ja wirklich gelassen und ein ganzes Stück weit weg von der "DF-Norm"... Will garnicht wissen wieviel schlechte Erfahrungen die gemacht haben, vielleicht hat er darum so geguckt. Generalverdacht vermutlich.

    Eigentlich wollte ich den Weg ja auch langgehen, aber da ich den Deppen da einfach nicht trauen kann hatte sich unser Spaziergang damit erledigt. Ich bin eben zurückgegangen und habe sie auf einem anderen Wiesenstück noch etwas bespaßt. Nie im Leben hätte ich mich getraut da mit den abgeleinten Hunden hinterherzugehen. Auch nicht als die Reiter ausser Sicht waren. Da kann einfach viel zu viel passieren und besonders der Whippet ist so dermassen schnell... Ne ne.
    (Und ehrlich, auch wenns so nervös war, es sah wirklich so elegant aus wie das Pferd da langtänzelte... So richtig Diva, mit allem drum und dran wie Kopf werfen, Schweif schlagen, allem. Und sowas von leichtfüßig und elegant... Hach!)

    Zitat

    Das mit dem Geruch hatte ich jetzt echt scherzhaft gemeint. =)
    Aber, andererseits, warum auch nicht? Das Zeug muß sicherlich in Hundenasen "brennen".

    Die Hunde meiner Schwiegereltern haben ja hier überall im Haus markiert. "Die mögen das Putzmittel nicht!" war die Erklärung.
    Und das Mittel wechseln wollte man auch nicht.... Darum haben wir in unserem Flur an einer Wand bis Kniehöhe gelbe Flächen... :muede:

    Zitat

    Um mal für die Reiter in die Bresche zu springen: es gibt auch wirklich Pferde, die Angst vor Hunden haben. Und da Pferde Fluchttiere sind und daher oftmals erstmal versuchen wegzurennen, ist es teilweise schon sehr schwer, ein Pferd ruhig an nem Hund vorbeizureiten.

    Es gibt auch Pferde, die am Stall mit den ihnen bekannten Hunden völlig ruhig sind, aber draußen mit unbekannten Hunden in Panik geraten.
    Da es nunmal sehr unangenehm ist, wenn ein Pferd an einem vorbei schießt, versucht man als Reiter halt dennoch das Pferd ruhig zu halten.
    Ist natürlich nicht immer einfach und verursacht dann eben auch oft dieses nervöse Gehabe vom Pferd.

    Pferde haben zwar nen großen Rundumblick, wie ein Panorama-Bild etwa, aber sie sehen das Ganze ziemlich verschwommen. Es ist für Pferde sehr schwer, nen einzelnen Punkt, also ne Person oder nen Hund zu fixieiren. Wobei sie stark auf Bewegungsreize reagieren.

    Je nachdem wie unerfahren das Pferd ist, kanns schon sein, das es bei ihm irgendwie so rüber kam, als würde der Hund versuchen, sich in dem Gras zu verstecken um dann aus dem Hinterhalt zuzuschlagen. Und gerade durch die Bewegung zur Wiese hin ist der Mensch mit dem Hund dem Pferd nochmal besonders ins Auge gesprungen.

    Ich weiß wie unangenehm so ein nervöses Pferd für nen Fußgänger ist, gerade wenn man auch noch selber nen etwas ängstlichen Hund dabei hat.
    Und wenn dann auch noch der Boden derart blöd ist, dass das Pferd ins ausrutscht, rutscht mir auch immer das Herz in die Hose.
    Aber genauso unangenehm ist es in dem Moment auch für den Reiter. Er muss sein Tier dazu bringen, die Panik zu ertragen, und damit voll gegen seinen Instinkt zu handeln, kann womöglich nicht wirklich ausweichen und hat dazu auch noch den schlechten Boden mit der ständigen Gefahr, das das Pferd unter ihm stürzt.
    So gerne so mancher Hundebesitzer ausweicht um seinen Hund den ansgtmachenden Anblick zu ersparen, so gerne würde der Reiter das in dem Moment wahrscheinlich auch machen. Pferde in Panik sind super unangenehm und es dauert oft sehr lange, bis sie derart gut an den Hilfen stehen, das sie auch in völliger Panik beherrschbar sind.

    Also, Angst hab ich nicht, ich finde Pferde wunderschön. Der Whippet ist schüchtern, ihm sind die Tiere einfach zu groß, aber er ist nicht panisch oder sowas. Und der Mini hängt dann eher in der Leine und will spielen, das ist es ja.. *seufz*
    Ich wollte es nur angenehmer für das eh schon nervöse Pferd machen und gerade darum bin für das Pferd deutlich sichtbar weggegangen. Es ist dann auch nicht mehr so total rumgehampelt, ich denke eben weil es die "Bedrohung" ja nun gesehen hatte und diese "Bedrohung" sich entfernt hat, anstatt auf es zuzukommen.
    Denn direkt am Weg stehen mit den beiden Deppen ist einfach keine Option gewesen, da die 2 eh nebeneinander geritten sind. (Sah sehr nach Trainingsausritt aus, ein gelassenes Pferd neben Jungspund) Das wäre viel zu nahe gewesen, das Junge wäre vermutlich völlig durchgegangen als Arren gebellt hat. Durch die Entfernung war es besser, denn es ist viel weniger "getickt" als beim Ausrutschen, hat nur 2, 3 Galoppsprünge gemacht und alles war gut.

    Weitergehen war übrigens auch keine Option, denn in Bewegung drehen dann beide hoch. Das können sie einfach (noch) nicht. Für sie ist es angenehmer gucken zu dürfen. In Sicherheit an der Leine neben Frauchen, in gutem Abstand.
    Mit 2 jaulend-kläffenden Hunden die ich hinter mir herzerren muss kann es wirklich nicht angenehmer sein für das Pferd! Vor allem da die Wiese zum Teil mit Brombeerranken zugewuchert ist, ich hätte also Zick-Zack gehen müssen und damit auch immer wieder sehr nahe am Weg entlang gemusst. Ist einfach eine für mich verzwickte Situation gewesen und da mir der andere Reiter zugenickt hat, zwar griesgrämig guckend, aber immerhin, gehe ich halt davon aus das es so okay war.


    sbylle, mit 2 unglaublich neugierigen Deppen bleibt einem nix anderes als ihnen die Sachen zu zeigen. So oft, bis sie uninteressant sind. Einfach so tun als wäre alles uninteressant hilft nicht, grade der Mini ist in alles verknallt was nen Puls hat und der findet nix, aber auch garnix uninteressant was lebt. (Stell dir einen "Alles ist Liebe!" Hippie vor, gepaart mit der Neugier eines Welpen + wenig Intelligenz. Dieser Hund möchte wirklich die ganze Welt umarmen und kann nicht verstehen warum die Welt das nicht will...)
    Objekte sind egal, aber sobald es nen Puls hat ist es sofort das allertollste auf der Welt und muss wahlweise bespielt werden, abgeleckt werden oder sonstwas, Hauptsache Kontakt. Wir arbeiten dran.

    Zitat

    Könnte es sein, dass unser Georgie gar nur "Theater" vor bzw. für uns mit der Betty aufführt? Wenn ja, ist dies dann ein gutes oder eher schlechtes Zeichen?

    Yep. Das schrieb ich ja schon, es klingt als wolle George ihr zeigen "Die sind mir!"
    Ich persönlich mag das nicht und der eine Hund, der sowas hier bei mir mal probiert hat wurde sehr deutlichst in die Schranken gewiesen.


    Weißt du, es ist nicht immer so einfach die Hunde zu lesen. Grade wenn man so besorgt ist wie ihr es gerade seit.
    Also, tief durchatmen! Ihr seit auf einem guten Weg!

    Ich zeig dir nochmal Bilder:

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    So sieht bei uns das Spielen aus. Sieht oft echt heftig aus und klingt auch oft nach Hundekampf, ist aber nur fröhliches Rumgeprügel 2er junger Rüden.

    PS: Ich finde die Namen eurer Hunde so toll! Goerge und Betty, das klingt richtig schön!

    Pfffff.... Von wegen!

    Aber ein Samstag ist besser, der Sammy schafft es bei (fast) jedem Hund eine perfekte Wohlfühldistanz zu finden.

    Meine 2 Deppen sind zwar absolut verträglich, aber halt eben ungestüme junge Kerle. Wenn wir uns also dann mal alle treffen bleiben meine solange an der Leine bis du dann sagst das es okay ist.

    Zitat

    Gut sichtbar für wen? Pferde gucken nicht wie Menschen und Hunde. Da kann auch ein und der selbe Gegenstand mit dem anderen Auge betrachtet furchtbar schlimm sein, wenn vorher nichts war.

    Ansonsten ist leider wieder bestätigt, dass nur die blöden Begegnungen im Kopf bleiben.
    Wer kommt schon nach Hause und denkt sich "Hey, der Reiter war ja nett und das Pferd so brav" das speichert der Mensch einfach nicht ab. Aber wehe es ist etwas negatives, das wird quasi über 20 Generationen noch "weitervererbt"

    Soweit ich weiß haben Pferde eine recht gute Rundumsicht, da ihre Augen eben seitlich am Kopf sitzen. Oder etwa nicht?
    Ich bin deutlich sichtbar in die Wiese ausgewichen, da ist alles nur Gras und Unkraut, nichtmal kniehoch, also nix was uns verborgen hätte. Und ja näher wollte ich an das sichtlich nervöse Tier einfach nicht ran.
    Ich habe sie ja von weitem gesehen, das Pferd ist die ganze Zeit nervös gewesen, dann ist es auch noch weiter vorher ausgerutscht auf dem matschigen Weg, soll ich dann da noch dicht dranstehen mit 2 Hunden bei denen ich einfach nicht weiß wie sie dann reagieren?


    Die schönste Begegnung hatte ich mit einer sehr netten Reiterin als Arren noch klein war. Da durften wir auch gucken kommen und Arren war sehr beeindruckt. (Damals war der Pferdekopf größer als der ganze Hund, lang ists her).
    Leider haben wir sie nie wiedergetroffen, das war wirklich schön für alle Beteiligten, inklusive dem neugierigen Pferd.

    Zitat

    prima. Aber warum weit weg?

    Ehrliche Frage. Ich wundere mich immer, warum manche HH so ein problem mit Pferden haben. Wenn ich die Leute überreden kann, einfach mal mit mir ein Stück zu gehen, stellt sich immer raus, dass der Hund keins hat.
    Sind Pferde so furcheinflössend?

    Oh wie schön das es bei dir funktioniert. Ist aber nicht die Regel bei den meisten.

    Und ja, Pferde können ganz schön furchteinflößend sein. Ist ein ganz toller Anblick wenn sich das Riesentier in nem Meter Entfernung aufbäumt und Terz macht wie sonstwas, während die Reiterin kreischend wie am Spieß draufhängt und dich beschimpft, nur weil dein Hund gebellt hat. Und ja, wir standen auf dem Weg, die kam angeschossen wie ne Bescheuerte. (Und es war kein Reitweg!)
    Zum Glück ist weder denen noch mir und dem Hund was passiert. Und ich hab die nie wiedergesehen, ein Glück für die, denn beim nächsten Mal hätte ich sie vom Pferd geholt.


    Ich versuche mit meinen beiden eine Gewöhnung. Ist nur doof, weil auf dem Reiterhof bei uns alle rumlaufen mit bösem Blick, wenn man denn da überhaupt jemanden sieht... Ne, ganz ehrlich, da frag ich nicht.
    Ab und zu gehen wir an den Koppeln lang, wenn da ein Pferd steht bleib ich mit den Deppen stehen. Lange geht das nicht, denn während der Whippet lieber weg will will der Mini hin. (Hat Puls, Fell, 4 Beine, ist also ein Spielpartner)
    Sobald also einer anfängt zu bellen gehe ich weiter, ich möchte die Pferde ja nicht beunruhigen. Auch dann nicht, wenn die Pferde augenscheinlich weiterhin ruhig bleiben.
    Letztens habe ich 2 Reiter getroffen, einer guckte als würde ich mit meiner Anwesenheit auf der Wiese seinen Tag, ach was, seinen Monat versauen und der andere hatte Mühe sein junges Pferd an uns vorbeizubringen.
    Da ich schon gesehen hatte das es nervös war und tänzelte bin ich mit den Hunden sicher 2 Meter in die Wiese rein, also noch deutlich sichtbar, aber genug Platz für das junge Pferdchen.
    Bei sowas kann ich dann ja schlecht fragen ob meine Hunde mal gucken dürfen.

    Oli, ich kann deinen Frust verstehen. Ganz wichtig ist das du durchatmest und dir immer wieder sagst das die 2 das schon lernen werden.
    Das nimmt dir einen Teil des Drucks weg.

    Ich persönlich sehe das etwas anders als meine Vorredner. Ich würd die beiden einfach mal machen lassen.
    Sie sind ja in der selben Gewichtsklasse, eigentlich beide verträglich... Ich würd halt aufpassen und notfalls eingreifen, aber ich finde halt das ein Streit durchaus auch die Luft reinigen kann. (Und nichts anderes wäre es in dem Moment, ein Streit zwischen den beiden)

    Aber da du schreibst das sie sich in Ruhe lassen wenn ihr weg seit denke ich das George eher euch als "seine Ressource" vor Betty verteidigt. Und bei sowas verstehe ich keinen Spaß, das lasse ich nicht zu.
    Das hat hier 1 Hund mal versucht, meine Reaktion war laut und deutlich, danach war dann auch Ruhe und es gab keinen zweiten Versuch.


    Die Zusammenführung von 2 Raubtieren... Naja... Eine Katze ist weit mehr Raubtier als ein Hund.
    Du vergisst das George so lange schon als Einzelhund lebt! Stell dir vor du setzt deiner Frau jetzt ne andere Frau vor die Nase "So, die lebt jetzt mit uns."
    Da gäbe es ja auch massiv Streit. So ist es jetzt mit George. Er kennt das teilen nicht, das man zu 2 nie allein ist und viel Spaß haben kann, das muss er erst lernen.

    Ich hatte das Glück das meine 2 noch jung sind, als der zweite hier einzog war der grad mal 6 Monate alt und mein Ersthund war 1 Jahr alt. Da läuft alles einfacher...
    Aber als meine alte Hündin noch lebte war es auch nicht so einfach als der Welpe kam. Sie fand es ätzend, so ein nerviges Ding in ihrer Wohnung! Bei ihren Menschen! Und dann wagte das kleine Ding auch noch sie anzuatmen!
    Sowas braucht Zeit.