Beiträge von Aoleon

    Ist es denn möglich einen Doppelnamen eintragen zu lassen?

    Wir standen mit Arren vor dem selben Problem, ein X-Wurf. Aber 2 Namen dürfen ins Buch, also heißt das Blümchen offiziell Xandor Arren.
    Und der Rufname ist eben nur Arren.

    Geht aber soweit ich weiß nicht in jedem Rassehundverein, frag doch mal nach bei der Züchterin. Dann wäre der X-Name nicht so furchtbar schwer zu finden.

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    Jop, genau das denke ich auch.
    Der mit dme Schrubber erwürgte, der war ein Bulli(mix), oder?

    Mit... einem Schrubber? Erwürgt... *wimmer* Oh Gott, ich hatte mich damals ganz bewußt von allen Berichterstattungen ferngehalten.
    Das Monster Mensch kann so unglaublich grauenvoll sein, das die Tiere sich dafür schämen mit uns verwandt zu sein.

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    Dabei ist er nicht mal weiß und groß...

    Nein, schlimmer. Dunkel gestromt.
    Ich habe mehrfach von verschiedenen Personen gehört das die dunklen die schlimmsten sind. Gestromt ist sowieso gefährlich, aber so dunkel... Arren, die Bestie in Hundegestalt.

    Vor ner Weile habe ich nen Klischeetypen mit Amstaff oder Pit gesehen, ein großer, schöner und imposanter Rüde.
    Leider eben prollig, kein Wunder bei dem Kerl der die Leine hielt...
    Da meinte der Typ doch echt Arren war ein Standard und nur falsch als Mini gemeldet. Ich mein hallo? 38cm hat mein Kleiner! Dem sein Hund war 3mal so groß, davon das Arren grad mal halb so groß wie der Whippet ist der natürlich auch neben ihm stand mal ganz zu schweigen...

    Aber ja, viele haben ja diese Masche versucht mit Falschanmelden. Verstehen kann ich es, tun würd ichs nie. Ich wollte ja nen Kleinen, den kann ich im Notfall gut tragen. Bei nem Standard hat man schonmal schlechte Karten.

    Bambi: Wenn du nicht so übelst weit weg wohnen würdest..

    Yep. Total politisch unkorrekt, aber beide Hunde haben sich schonmal eine gefangen.

    Arren als Welpe, der hat ewig gebraucht mit der Beißhemmung und hat mich sehr unglücklich in der Nase erwischt.
    Das tat so unglaublich höllisch weh das mir sofort aus Reflex die Hand ausgerutscht ist. Einfach nur das Schnappkrokodil aus meinem Gesicht haben, erst danach konnte ich wieder denken.
    Allerdings war mein Baby weder ängstlich noch sonstwas, sondern ab da gings rasend schnell mit der Beißhemmung. Das hatte er besser verstanden als alle anderen Versuche vorher.
    (Und meine Nase sah aus... Dank Eisbeutel war am nächsten Tag alles okay, nur innen eben noch der Riß, der brauchte etwas zum Abheilen)

    Hamilton, der Whippet, hat sich eine gefangen als er kackendreist auf den Tisch gestiegen ist um sich die kalte Bratwurst zu klauen.
    Seitdem akzeptiert auch er das der Tisch absolut tabu ist.

    Angst haben beide Hunde nicht vor mir. Ich glaube sie wissen genau das es keine geplante Handlung war.

    Gut, dann seh ich das falsch und alles ist tuti.
    Hauptsache Pferd und Reiter gehts gut, alles andere hat sich zu fügen weil dasPferd ja das Fluchttier ist.

    Hundeleute, Menschen mit Pferdeangst, Pilzsammler und überhaupt alle haben nun auf den Wegen zu bleiben.
    Verteilt doch Flugblätter damit das dann bald auch alle wissen und sich dran halten können.

    Ich bin dann jetzt mal raus hier und hoffe inständig das ich niemals wieder Reitern begegne.

    Ooooh! Mir egal was sie sind, ich nehm beide! :herzen2:
    Die sind nämlich total hübsch und gucken so niedlich, die Ärmsten hast du unter Garantie weder gefüttert noch gestreichelt.. Gibs zu, leugnen ist zwecklos! :D

    Also, so unüblich ist das mit dem zu zweit ausreiten ja nicht. Sogar hier bin ich letztens nem "Trainingsteam" begegnet.
    Da wird das totale Verlasspferd genommen, welches dem nervösen Jungpferd ein gewisses Maß Sicherheit vermitteln soll, ich war bisher der Meinung das sowas eher gang und gebe ist. Allein aus Risikogründen, es kann immer was passieren und dann liegt man allein im Wald/im Feld.

    Rein logisch würde ich persönlich nie ein Pferd in Ausbildung völlig allein rauslassen. Da gibt es überhaupt keinen Grund für, im Gegenteil, da spricht doch alles dagegen!
    Das ist doch als würde ich den unsicheren, nach vorne gehenden Hund mal eben in der Stadt ableinen. Völlig unsinnig und irre gefährlich.

    Der zweite Reiter kann mehrere Dinge tun. Zum Beispiel in Situationen mit Hund/Mensch im Gebüsch vorreiten und die Lage klären.
    Er kann das unsichere Pferd notfalls ebenfalls an den Zügel nehmen.
    Und er ist derjenige der im Notfall die Rettung, die Polizei, wen auch immer verständigen kann. (Und das fliehende Pferd möglichst einfangen)


    Meine Posts vorher bezogen sich, ich betone das nochmals, darauf das hier gesagt wurde das ein Panikhund gefälligst da durch soll.
    Und ja, das finde ich absolut daneben und ja, das Fluchttier Pferd wird sich nicht an einem Tier vorbeireiten lassen das am Wegesrand panisch schreiend um sein Leben kämpft.
    Es ging nicht um Furcht oder leichte Angst. Sondern um pure Panik.

    Ich persönlich habe 2 Hunde von denen einer noch nciht weiß ob Pferde okay sind und der andere der meinung ist das es nur große Spielpartner sind.
    Wenn ich Reiter sehe wird angeleint und zur Seite gegangen. (Und gehofft das die Deppen die Klappe halten)
    Sehe ich ein deutlich nervöses Pferd, so wie letztens, versuche ich weiträumigst auszuweichen, aber noch zu sehen. Denn ich weiß einfach nie wie grad der Whippet reagiert. Wenn der in dem Moment entscheidet das dieses Pferd gruselig ist dann kläfft er. Und direkt neben einem nervösen Pferd will ich das nicht, vor allem wenn genug offene Fläche zum Ausweichen ist.


    Lara004: Aber genau das wird doch gefordert. Wer seinen Hund nicht händeln kann soll auf dem Hundeplatz oder sonstwo erstmal trainieren und sich dann an die Lage rantasten, anstatt sich direkt in "die Menge" zu begeben.

    Fiel mir grade ein, bei dem "zu Zeiten als Kinder noch keinen eigenen Fernseher hatten"

    Söhnchen hat auch nix. Keinen Fernseher, keinen PC, das arme Kind muss das immer im Wohnzimmer machen...
    Nun meinte die Nachbarstochter, die in der selben Klasse ist, letztens total empört zu ihrem Vater: "Der nachbar und ich, wir sind die einzigen die kein Handy haben!"

    Ja.. Arme Kinder. Kein Handy. Nichtmal nen MP3-Player... Wir Rabeneltern... :D

    Ich würd garnicht mit Tierschutz oder so "drohen", sondern beim Reitstall anrufen und sagen das ich mich nicht auskenne mit Pferden, mir aber Sorgen mache weil dort kein Wasser ist.

    Denn es kann ja gut sein das denen dort die Pferde garnicht gehören! Dann bringt es ja nix gleich mit der Tür ins Haus zu fallen...

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    Wieviele Hunde kennst du, die vor Pferden so eine Panik haben? Ich glaube so viele gibts es da nicht wirklich. Und ein bissle Angst muss mein Hund aushalten, wenn der Reiter dadurch sicherer an uns vorbeikommt.

    Ist es dir wirklich lieber, dein Hund ist ruhig, aber dem Reiter geht das Pferd durch, was evtl. in einem bösen Sturz endet?

    Ich kannte bisher nur 2 solcher Hunde. Aber es geht ja in den ganzen Posts um die Situation von Angel und ihrem Paco.
    Und da geht es einfach um einen schreienden Hund der Panik hat. Da ist nix mit aushalten.

    Ehrlich, wenn ein Pferd so unsicher ist das es bei einem ruhigen Hund im Gebüsch durchgeht, dann reitet man mit so einem Pferd nicht alleine aus.
    Da kann immer mal wer sein, einer kackt grad im Busch, ein Mensch mit Pferdeangst versteckt sich, ein Pilzsammler, ein Reh, alles mögliche!
    Sogar Wildschweine!

    Es geht hier nicht um einen tobenden Hund im Gebüsch. Sondern um einen Hund der dann ruhig ist und sich sicher fühlt.

    Von mir als Hundehalter wird doch auch erwartet das ich meinen Hund im Griff habe wenn im Gebüsch was ist.
    Das gleiche darf ich nicht von Reitern erwarten?

    Okay, also ist er zwar soweit rausgewachsen, das er vor Überforderung nicht mehr pinkelt, ist aber immer noch überfordert weil er sich freut?
    Weil Freude immer ein Zeichen von Überforderung ist?

    Irgendwie steh ich glaub auf der Leitung. :???:

    Denn bisher ist es völlig egal ob die Leute Arren beachten oder nicht, der sieht Menschen und freut sich nen Keks.
    Auch ist alles sofort okay, sobald da ein Mensch bei ist. Egal ob Trekker, Bagger, funkensprühendes Arbeiten an Metall, die großen Müllabfuhrautos... Sobald der sieht das da nen Mensch drin sitzt, bei steht oder sonstwas ist der Hund nicht mehr ängstlich.


    Allerdings sind beide Hunde "Aufregungsscheißer". Wenn es für sie zu aufregend oder gar stressig ist, dann haben beide nach wenigen Minuten Stressdurchfall.
    Darum hab ich immer dosiert mit mehr Aufregung gearbeitet, inzwischen ist es viel besser geworden.