Beiträge von Aoleon

    Yep, Mäkler ohnegleichen... Ich hatte im Sommer nen Retriever zu Gast, war das herrlich! Napf hinstellen, bis 10 zählen, den leeren und sauberen Napf wieder wegstellen.
    Ist mit meinem beiden nicht möglich, macht mir aber auch nicht wirklich was. Grad das TroFu wird ja net schlecht wenns den ganzen Tag rumsteht, beide nehmen immer nur soviel wie sie hungrig sind. Hat ja auch Vorteile.


    Lajela, danke!
    Wenn junge Hunde einen erhöhten Bedarf haben erklärt das warum Arren als ganz kleiner das TC vertragen hat, da hat er das eben gebraucht. Das ging dann auch ratfatz innerhalb von 1 Woche wo er es nicht mehr wollte und auch zu müffeln anfing, da war er so 7 Monate alt. Seitdem ist alles mit viel Fleisch nicht mehr gut für ihn.

    Die Liste zeig ich morgen mal dem Kerl, ich bin zu blöde um auszurechnen wieviel % Rohprotein dann zusammenkommen bei der geplanten Fütterung.

    Ja. Hunde die so überfordert sind müssen ja aus dieser Überforderung rausgeholt werden.
    Und es gibt weitaus mehr Hunde die mit 3mal täglich Gassi nicht klarkommen als man glaubt, bei den meisten wird es eben als "Ach, der freut sich nur so" angesehen. Aber Freude ist das ganz sicher nicht.

    Meine Hündin, Löle, hat sich bei 3mal täglich Gassi die Pfoten aufgebissen. Es wurde untersucht auf Allergien, Grasmilben, was es alles gibt... Keine Diagnose.
    Bis ich mal richtig krank war und wir nur in den Garten sind. Innerhalb von dieser Woche heilten die Pfoten komplett ab und sie hat nicht einmal dran rumgebissen!
    Dummerweise hab ich nicht gleich geschaltet und bin dann wieder "normal" raus mit ihr. Schon am Tag danach biss sie wieder in die Pfoten.
    Dann hab ich es ausgetestet, erst 3 Tage nur Garten: Nix, Hund wie immer, die Pfoten wurden in Ruhe gelassen.
    2 Tage lang normal Gassi: Die Pfoten wurden angekaut.
    Also habe ich das Gassi eingeschränkt, mit ihr bin ich 1mal täglich gelaufen, das war genau das was sie eben brauchte. Mehr war zuviel. Weniger ging immer!

    Arren brauchte mehr Ruhe, mehr Zeit zum reifen. Die geb ich ihm, das ist ja meine Aufgabe als Halterin! Genau das zu tun was meinem Hund gut tut. Auch auf lange Sicht!
    Inzwischen kann er sich viel besser draußen konzentrieren, die Leinenführigkeit wurde von allein besser, je mehr er draußen "bei sich" war.

    Wichtig ist das du dich mit Lui beschäftigst. Lass sie ruhig einfach mal machen im Garten, aber spiel dort auch mit ihr, mach kleine Übungen. Mach den Garten zu eurem ganz eigenen Highlight.
    Du wirst sehen das sie sich mehr entspannt, natürlich nicht von heute auf morgen, aber es wird besser werden. Und dann kannst du wieder mit Gassi anfangen, schön langsam halt.
    Mach dir ein "Trainingstagebuch", schreibs dir in den Kalender. 4 Wochen mal nur Garten. Dort spielen, üben, schmusen, toben... Das ist auch gut für die Bindung, man kann sich im umzäunten garten auch selber viel entspannter auf den Hund konzentrieren als draußen.
    Schreib dir alles auf, so wie sie aktuell ist. Schreib dir auf wenn dir zwischendurch was auffällt. Und nach den 4 Wochen vergleichst du mal.

    Zitat

    Huch, langsam wird es etwas unübersichtlich. Zitiere ich irgendwie falsch?
    Zu deinem Beitrag, Aoleon: Das klingt echt furchtbar, nur noch jeden zweiten Tag und dann nur eine Gassirunde :( Wo sie doch so ein agiler und aktiver Hund ist...leider weiß ich nicht mehr, wann das Theater draußen angefangen hat. Anfangs war sie sehr vorsichtig, ist auch nicht gern spazieren gegangen, hatte man den Eindruck. Mit 4 Monaten ca. haben wir sie bekommen, da zog sie anfangs immer zum Haus zurück, bzw ging sehr langsam. Aber wann das umgeschlagen ist....Puhh. Ich glaube, mit den Welpenspielgruppen, als sie langsam selbstbewusster wurde und verstanden hat, dass alles und jeder super toll ist. ..

    Glaubst du nicht, dass sich noch mehr Energie bei ihr aufstaut, wenn sie noch weniger Auslauf bekommt? :???: Letztendlich gehen wir dem Problem damit doch auch nur aus dem Weg, wie ich das verstehe :hilfe: :sad2:

    :lol: Das klingt nur für "Hundemamis" und Forumsleute furchtbar.
    Für Arren war und ist es weder furchtbar noch sonstwas. Der hat es schon immer genossen in einer sicheren Umgebung zu sein. Und ob ich ne Stunde mit völlig überdrehtem Hund durchs Feld laufe oder 30 Minuten mit entspanntem Hund im Garte tobe und spiele... Was klingt wohl besser?
    (Je besser das Wetter desto länger sind wir draußen, denen wird auch nach 3 Stunden im Garten nicht langweilig. Wie auch, die haben sich und sie haben mich. Wir machen da viel zusammen)

    Arren ist ein Miniature Bullterrier, liebt Spielen, toben, rennen. Das biete ich ihm. Im Haus ist der total unauffällig und faul.
    Hamilton ist ein Whippet. Der braucht Rennen, Beine strecken und liebt Toben ebenso wie Arren. Auch der ist im Haus total unauffällig.
    Beide sind noch jung, Arren knapp 2 Jahre, Hamilton ist 1 Jahr alt, die sind agil, lebenslustig und aktiv. Und drinnen sind sie faul, ruhig, kuschelig und größtenteils Sofadekoration.

    Und da es im Garten meistens dann so aussieht:

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    habe ich auch immer zufriedene, ausgelastete (und muskelbepackte) Hunde.

    Sie brauchen ihre Sicherheit, die gebe ich ihnen. Und Bewegung und Auslastung geht auch im Garten, mit einem Hund der von der Außenwelt völlig überfordert ist geht es da sogar besser als draußen.
    Im Feld sind wir eben nur jeden 2ten Tag, Sonntags machen wir eine Runde mit einigen anderen Hunden, auch zwischendurch gibt es hier Runden mit anderen Hunden. Meine Jungs geniessen das sehr und sind am Tag danach heilfroh nicht großartig rauszumüssen, dann halten die beiden ihre Gartenrunde auch sehr kurz.

    Zur Auslastung brauche ich kein Feld. Dafür brauche ich nur meine Hunde und mich, ab und zu spielen wir Frisbee, ich renne und springe mit ihnen, wir üben Kommandos... Und sie spielen zusammen, sie schnuppern sich müde, grasen entspannt vor sich hin.

    Arren braucht genau das. Das ist nicht allgemeingültig, nein. Aber dieses "3mal am Tag Gassi" ist nunmal nicht für jeden Hund gut. Da muss man sich als Hundehalter eben dem Hund anpassen, wenn der Hund überdreht muss man ihm Ruhe beibringen und nicht dem Fordern nach noch mehr nachgeben.
    Wenn das Kind im Süßigkeitenladen plärrt und du kaufst ihm dann was, was macht das Kind beim nächstenmal? Genau, noch mehr plärren. Dann gibt man wieder nach und so weiter...

    Zitat

    ...ich habe einen kleinen Hund aus dem Tierheim, Jack Russel klein... nun friert dieser und muss ein Mäntelchen anziehen... nur irgendwie... schäme ich mich... will nicht, dass sie zu sehr mit "Schossshündchen" asoziiert wird xD keine Frage... nur 'ne Feststellung... :D

    Schäm dich nicht. Meine Hunde sehen aktuell so aus:

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    Oder so:

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    Und bei richtig kalt sogar so:

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    Was ich allein beim Mini schon für entsetzte Blicke und Sprüche bekommen habe... Aber wer friert muss eben was anziehen, mit nem zitternden, schlotternden Hund macht es keinen Spaß draußen zu sein.
    (Von den Gefahren von Erkältungen, Muskelrissen durch Unterkühlung und so weiter mal ganz zu schweigen)

    Zitat

    Hallo Aoleon, ja so ähnlich fangen unsere Spaziergänge an. Leider wohnen wir sehr ruhig, da ist es wirklich unangenehm, wenn sie plötzlich alles zusammenschreit. Ich habe es schonmal so versucht, dass ich mich frontal vor sie gestellt, und die Schnauze in beide Hände genommen und zugehalten habe - aber dann ertönt ein trotziges "MMMMMMMH!!!!!" und wenn man loslässt fängt das Bellen richtig an :???: Ignorieren bringt da schon eher was bei ihr denke ich, aber ich bin verunsichert, weil sie es wirklich nur seeeehr langsam begreift. Verfressen ist sie zum Glück zugenüge, ich nehme schon immer Sachen mit "für den Fall" dass es bei ihr Klick macht, um ihr dann zeigen zu können "Sooo!! :gut: " aber sie lässt sich nicht herausreißen - sie schluckt dann das Leckerlie und weiter geht's :???:

    Das kommt mir bekannt vor...
    War es draußen schon immer so?

    Ich erzähl dir mal von Arren. Ein süßer Kerl, macht alles mit, ist ein bissken doof, eigentlich ein Sonnenschein auf Pfoten.
    Nur draußen... Leinenführigkeit? Ging nicht. Stehenbleiben war ihm schnuppe, der zog. Umdrehen? Super! Er zog in alle Himmelsrichtungen.
    Gings überhaupt nicht weiter fing er an zu meckern, zum Glück ist er aber ein sehr stiller Hund und hat sich nicht groß reingesteigert. Ich habe wieder und wieder versucht seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Nix.

    Generell draußen, nur rennen, schnuppern, alles war "Boah wie geil!" Grashalme, ein Windhauch, ein Blatt... Mein Hund war weg. Da war kein Hirn mehr vorhanden.

    Er war völlig überfordert vom draußen. Es hat lange gedauert ehe es besser wurde, für ihn war und ist es wichtig das wir nicht täglich rausgehen.
    Klingt furchtbar, ne?
    Wir haben zum Glück einen Garten, da gehe ich mehrmals täglich mit ihm hin. In dieser "geschützten Umgebung" hat er sich schon immer wohl gefühlt und war immer weitaus mehr ansprechbar als draußen.
    Noch heute, und Arren wird bald 2 Jahre alt, gehen wir nur jeden 2ten Tag eine Gassirunde. Inzwischen geht es ihm draußen gut, er ist bei sich und kommt auch damit klar wenn wir mal täglich gehen. Aber nach einigen Tagen beginnt er wieder zu überdrehen...

    Für mich ist das kein Problem, meine Güte, dann tobe ich halt im Garten mit ihm. Bei uns wandern nachts Igel, Katzen und allerlei Getier durch den Garten, da ist immer was zu schnuppern.
    Und mit dem Zweithund läuft das alles noch besser. Die toben zusammen herum, jagen sich, kontrollieren ihren Garten, kauen hier mal etwas Gras, da mal an der Hecke... Die sind glücklich und zufrieden, wir sind aber auch immer 4-5 mal draußen im Garten.
    Und eben jeden 2ten Tag eine Gassirunde ins Feld, beide Hunde kommen mit dieser Variante super zurecht.

    Was ich damit sagen will ist das es gut sein kann das Lui ebenso überfordert ist von ihrer Umwelt.
    Habt ihr einen Garten? Falls ja würde ich den Gassigang wirklich auf 1mal täglich reduzieren und mit ihr im Garten mehr machen. So ist sie dennoch ausgelastet und kann sich den Umweltreizen langsam anpassen.
    Und es nimmt diesen "Erwartungsdruck", den sie hat. Arren konnte es auch immer kaum erwarten, sobalds ausm Hoftor rausging.
    Aber dennoch war das alles viel zu viel für ihn.

    Terra Canis wird nicht mehr vertragen, das ging nur kurze Zeit als er noch klein war.

    Josera.. Sehe ich das richtig und die haben eigentlich immer nur 1? Also 1 Optiness, 1 Active, 1 Sensi Plus und sowas?
    Meradog und Bozita ebenso, keine verschiedenen Menüs, nur immer 1 für verschiedene Alters- bzw Aktivitätslevel.
    Das wird hier dann wieder nach spätestens 3 Wochen boykottiert.

    Bosch gefällt mir grad ganz gut, die haben mehrere "Geschmacksrichtungen", ebenso Happy Dog.


    FarmCollie: Fett führt beim Mini sofort zu Durchfall, der Whippet kriegt auch Kot der einfach nur Brei ist.
    Zugeben kann ichs also nicht. Vom energiereichen Futter hat er mal Hills bekommen, das verträgt der Whippet super, aber der Mini nicht. Der kriegt furchtbares Fell davon und fängt an zu müffeln.
    Getrennt füttern oder jedem was anderes geht nicht, das setzt beide unter Streß was wiederum zum Appetitverlust führt...

    Mehr vom Köbers geht nicht, das fressen sie dann einfach nicht. Soviel Hunger haben sie nicht. Und mehr Energie brauchen sie ja nur jetzt, die restlichen 3/4 des Jahres reicht das Köbers alleine.
    Ich bin vom Futter her super zufrieden mit dem Köbers, möchte aber davon weg. Und eben die Fütterung mehr "halb-halb" machen, also morgens TroFu und abends Dose.
    Die 2 mäkeln gerne und nur TroFu hängt ihnen schnell zum Hals raus. Bisher habe ich 2mal die Woche eine kleine Dose Rinti Gold untergerührt, die hatte ich noch hier von meiner kleinen Hündin. Die gibts halt nur in so Minidosen, die sind also nix als Hauptmahlzeit für meine Jungs.

    Zitat

    Nassfutter mit 60-70% Fleischanteil : zB Landfleisch (aber nur die Junior, Senior und Sensitiv Sorten), Rocco Menüdosen, Animonda GranCarno, usw. Also wenn du da noch ein wenig Kohlenhydrate zufütterst, sollte das doch hinkommen, oder?

    Trockenfutter, da muss ich sagen bist du mit Köbers ja eh schon bei einem niedrigen Fleischanteil von ca 25% (die Josera Sorten haben allesamt mehr). Noch niedriger: Belcando Light (um die 20%), das MultiCroc sollte noch weniger haben :hust:, Meradog die Premium Linie, und an den Happy Dog NaturCroq Senior oder Rind&Reis ist das Fleisch definitiv nur vorbeigelaufen :lol:


    70% ist eigentlich schon zuviel.

    Wie gesagt, beide kommen mit dem Köbers super aus, nur bei dem Scheißwetter gerade haben die einen so hohen Bedarf das ich eben unter das Köbers noch Getreide mischen muss.
    Wenn ich also ein Trockenfutter mit ähnlich niedrigem Gehalt nehme, dazu aber ein Dosenfutter mit soviel, dann kriegt der Mini wieder arge Probleme. Der Whippet verträgt soviel Fleisch auch nicht so wirklich optimal.

    Zitat

    Warum fütterst du keine Reinfleischdosen und mischst Kohlenhydrathe und Gemüse/Obst nach Bedarf unter? Dann hast du es ja selbst in der Hand wie viel Fleisch in deine beiden reinkommt.

    Fände ich doch die einfachste Lösung :???:


    Eben nicht, weil ich dann von der Futtermenge höchstens 1/4 aus der Dose nehmen kann und das mit dermassen viel Getreide strecken muss, das meine Jungs das dann auch net mehr fressen.


    Ich würd ungern dieses "Kleber"zeug im Futter haben und ich habe einfach garkeinen Überblick mehr was nun noch empfehlbar ist oder nicht.
    Das Problem sind halt vor allem meine Hunde. Zuviel Fleisch geht überhaupt nicht, das merkt man schnell und grade dem Mini gehts nach ner Weile echt schlecht.
    Dazu kommt das eben grade der Mini oftmals schlecht frisst. Der reagiert auf den geringsten Druck beim Fressen mit Stress und Appetitlosigkeit, dem kann ich also nicht einfach was vorsetzen und das solange durchziehen bis der frisst. Der frisst dann wirklich nur noch eine "Erhaltungsdosis" und sieht dann auch entsprechend aus, total abgemagert und reagiert mit Nüchternkotzen.
    Gehts dem Mini schlecht fängt auch der Whippet an schlecht zu fressen...

    Bei Dosen hatte ich am Anfang Herrmans und Terra Canis, das geht nicht. Das hat er im ersten halben Jahr super vertragen, danach wurds immer schlechter. Ich denke das er fürs erste Wachstum eben viel brauchte und danach weniger, anders kann ichs mir nicht erklären.


    Zitat


    Das würd ich andersrum angehen. Welche Menge brauchen die Hunde und fressen sie auch? Und das teilst dann in einen Dosenanteil plus KH.


    Brauchen ist eben bei jedem Futter unterschiedlich.
    Aktuell kriegen sie jeder 250 gramm Köbers + jeweils 100gramm Getreide. Das liegt nah an der Empfehlung. Wenn ich das auf Dose umlege bräuchte jeder, ich nehm mal das Rinti Kennerfleisch als Beispiel, mindestens 1/2 Dose bekommen und dann ja mehr Getreide als beim Köbers, sprich jeder noch 200gramm Getreide, macht zusammen dann ja 600gramm pro Tag pro Hund!
    Das ist eine Menge die meine Hunde nicht schaffen, soviel fressen die niemals.


    Das es von Rocco Menüdosen gibt hab ich total übersehen! Dann würd ich die mal probieren und da noch die KH extra reinrühren.
    Beide Hunde stehen da übrigens total drauf, am tollsten finden die den Cerealienmix von Mr Beef oder so. Soviel zum "Fleischfresser"... Meine Hunde sind politisch unkorrekt. ;)

    Hier wurde gefragt wegen Proteinbedarf, ohje, wie rechne ich das denn aus? Ich habe keine Ahnung wieviel die Hunde da brauchen. :ops:


    An TroFu gucke ich also mal nach Josera, Happy Dog und Meradog. Mal sehen...


    FarmCollie, MiraLady: Ne, zunehmen sollen die ja nicht. Beide wiegen 16 Kilo und sind schlank, das ist super. Nur abnehmen sollen sie nicht, darum muss ich bei dem Scheißwetter aktuell etwas zufüttern.
    Es darf also kein Futter mit mehr Energie sein als wir es momentan haben, sonst gehen sie auseinander.

    (PS: Hab ich nun alles soweit beantwortet? Soviele Antworten, danke, danke, danke! Ihr habt mir schon viel weitergeholfen!)