Tja, Jäger bringen eben Tiere um. Und das beruflich.. finde ich auch falsch.
Och du, dann lassen die das eben mal so 1, 2 Jahre. Wenn die Sauen dann durch die Straßen brettern, das Wild die Wälder abgefressen hat und den Bauern die Ernten zerstört und noch so einige Dinge, dann schreien plötzlich alle ganz laut...
Es geht um einen Kreislauf. Wenn etwas zuviel vorhanden ist, muss es weg, sonst kippt das System. Da die natürlichen Feinde eben fast nicht vorhanden sind muss der Mensch das übernehmen. Aber hey, erstmal aufs "Die bringen das arme Bambi um!" reduzieren.
Ja, ich hab gute Schmerzmittel. Bin dann aber für Stundne außer Gefecht gesetzt und kam erst gestern nachmittag irgendwann wieder im Leben an. Hab ich zum Glück selten.
Arren wurde ja komplett kastriert. Das ist jetzt.. 5 Monate her. Er ist reifer geworden, nicht mehr so völlig schnell abgelenkt, ansonsten hat sich garnix verändert.
Du kannst das mit dem gelassener werden bei läufigen Hündinnen üben, aber es gibt Rüden bei denen das nie was wird. Wenn du ihn also nicht kastrieren lassen willst, dann musst du Begegnungen mit läufigen Hündinnen suchen, um deinem Hund die Zeit zu geben sich daran zu gewöhnen, zu merken das es normal ist. Obs klappt ist nochmal ne andere Sache.
Eine große Portion Gelassenheit schadet auch nicht. Und das Verabschieden von zuviel "Vorgaben". Hund und Halter können auch ohne Agility, Obedience und was es alles gibt glücklich werden. Manchmal ist weniger eben mehr.
Natürlich muss man sich auch für die passende Rasse entscheiden, wie Linda schon sagte. Ich liebe meine 2. Sie sind stur, sie sind unkooperativ und sie sind einfach ganz und gar meine Hunde. Mit all ihren "Macken" die für mich eigentlich garkeine Macken sind. Wir haben in dem Sinne auch keine "Baustellen", sie hören halt nicht perfekt. Na und? Das habe ich auch nie von ihnen erwartet.
Im Gegensatz würde mich ein Arbeitshund in den Wahnsinn treiben. Ich liebe Schäferhunde, die Retriever sind auch große Klasse, Aussi und Border sind wahre Augenweiden... Aber niemals würde ich mit so einem Hund so glücklich sein wie mit meinen beiden Deppen. Auch wenn diese Rassen mit großer Wahrscheinlichkeit viel einfacher zu erziehen sind, auch wenn man mit ihnen viel mehr "machen" kann, das ist einfach nichts für mich.
Meine sind perfekt. Für mich. Ja, so 2, 3 Dinge hätte ich gerne noch etwas besser. Dennoch, sie sind perfekt. Eben meine Hunde.
Ich hab auch eine Schnecke bestellt. In Rosa und 65. Reicht ja vollkommen aus für den Floh. Das Kissen kommt dann ins Büro, dann muss sie nicht immer im Körbchen von dem Hund meiner Chefin liegen, da sieht sie nämlich sehr verloren drin aus
Ausreichen wird das sicher, aber ob sie da dann nicht verloren aussieht?
Hier sind unsere, 2 Dotty Donuts in Größe 65. 1mal hellblau, 1mal rosa.
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Wie man sieht reicht es dem Whippet nicht so wirklich, aber er rollt sich gerne drauf zusammen und selbst wenn was überhängt findet er den Donut richtig toll.
Für 10 Euro pro Teil sind es echte Schnäppchen, ich bin froh das ich sie gekauft habe.
So macht jeder seine Erfahrungen Ich habe durchaus auch schon weniger gute Erfahrungen mit einem Tierheim gemacht. EINEM wohlgemerkt. Dagegen habe ich aber zig sehr gute Erfahrungen mit MEHREREN Tierschutzvereinen gemacht. Wie gesagt, eigene Erfahrungen, kein Hörensagen von wem auch immer. Was sind "viele" Personen? Was sind "viele" Tierheime? Man hört eine Seite, wie würde wohl die andere Seite die Situation schildern? Und vor allem: Du scheinst doch informiert worden zu sein, dass der Kater von einem Katzenmessi stammt? Warum hast Du nicht auf eine Untersuchung bestanden, BEVOR Du das Tier genommen hast? Du bist das Risiko doch bewusst eingegangen und auch nicht belogen oder getäuscht worden? Dass die Reaktion bei Deinem Anruf nicht ok war, sehe ich auch so. Aber da hat ein Mitarbeiter des Tierheims halt einen schlechten Zeitpunkt gehabt. Sollte nicht sein, aber das könnte man ja mit der Tierheimleitung in einem Gespräch bereden und so sollte dieser Punkt auch aus der Welt zu schaffen sein.
35 Personen, 20 Tierheime. Personen deren Hunde ich teils mitbetreut habe oder aber Personen im Freundeskreis . Also Leute wo ich weiß wie die ticken und wie die vorgehen. Nicht einfach "Der Nachbar der Cousine meiner Bekannten", sondern Leute die ich kenne. Vom Hörensagen her sind es noch einige Beispiele mehr, die zählen dann aber für mich nicht.
Außerdem hast du es nicht verstanden. Mir war es wurst ob Bruch oder nicht. Das Ding war verheilt! Wie ich schrieb: Ich wollte nix vom Tierheim! Ich wollte denen das nur mitteilen damit die und möglichst auch die anderen neuen Besitzer der Katzen wissen das da was sein könnte. Und es ist mir wurscht ob dem Mitarbeiter grad die Oma gestorben war oder denen der Himmel auf den Kopf fällt: So ein Benehmen geht nicht und schon gleich garnicht in einem Zweig der darauf angewiesen ist das die Leute positiv gestimmt sind.
So, man soll sich also informieren über die tausenden Tierheime und Orgas... Wie bitte soll man das machen? Soll man nach Facebooklikes gehen? Soll man monatelang jedes WE quer durchs Land fahren? Nur weil ein Heim oder eine Orga da dann gut erscheint heißt es ja immer noch nicht das die auch gut sind. Wie also soll "Otto Normalo" das leisten? Es ist ja wirklich einfacher sich über Züchter zu informieren als über die zig Tierschutzvereine die sich doch gegenseitig allzuoft nicht die Butter auf dem Brot gönnen. Als Außenstehender ist es doch kaum möglich da einen Durchblick zu bekommen.
Außerdem schrieb ich nicht "nie" sondern nur "weiterhin". Solange Söhnchen noch voll im jugendlichen Übermut steht werde ich mir keine Überraschungstüte ins Haus holen. Danach vielleicht, weil dann ein Risiko minimiert ist.