Zitat
Auch wenn man als Züchterin zu krank ist - kann ja jedem passieren - könnte man doch dafür sorgen, dass sich jemand anders um die Hunde kümmert und nicht nur einfach die Tür zum Garten aufmachen. Gerade wenn man Erfahrung hat. Aber egal, genug spekuliert, ich warte jetzt auf den Vor Ort Bericht.
Woher weißt du das sie das so macht? Woher?
Das ist einfach Unterstellung und vor allem: Ungenaues Lesen!
Dieser Junghund war schon mal vermittelt. Steht hier im Thread, wenn mans denn mal gelesen hätte...
Kommt oft genug vor das es Rückläufer gibt weil sich die Leute überschätzt haben, bzw die Rasse unterschätzt haben. Das ist dann aber weder der Züchterin noch dem jungen Hund anzulasten!
Grade die Spielchen habens eben mit der Sauberkeit, weiß man wenn man mehr als 2 Artikel über die Rasse gelesen hat. Die Kleinen sind schon sehr eigene Wesen, aber es gibt leider viele Leute die meinen "Ist klein, das wird schon!" und dem Züchter das Blaue vom Himmer runterlügen, nur um dann ein paar Wochen später den Hund wieder abzugeben.
StellaBond hat es sehr treffend in ihrer Signatur stehen "Ein Windspiel ist nicht klein, es ist ein Konzentrat!"
Die TS hat ihre Eltern im Rücken. Menschen die mit Windhunden leben und vor allem mit Tierschutzhunden. Also keine ahnungslosen Leute, die TS selber ist jetzt schon sehr bemüht alles richtig zu machen.
Warum es ihr madig machen? Warum nur das Schlimmste annehmen?
Und warum ein dermassen schwarzes Bild von Deprivation zeichnen, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben wie der Kleine wirklich bisher aufgewachsen ist?
Wissbegierig: Halte dich an den Rat deiner Mutter. Wenn du sie als Unterstützung im Rücken hast, hast du schon mehr als so manch anderer hat.
Fahr mit offenen Augen hin. Hier gabs ja Tips, guck ihn dir allein an. Getrennt von den anderen.
Du wirst schon merken ob oder ob nicht.
(Huch, eben auf die Uhr geguckt, du bist vermutlich längst da... Ich bin gespannt was du berichten wirst wenn du wieder zuhause bist!)