Beiträge von Aoleon

    Ja, das wirds sein.
    Das sind eben kleine Raketen, viel Hund in kleine Körper gepackt. Viel Energie! Dazu Neugierde, Mut, einen gewissen Napoleon-Komplex... Keine Hunde für jeden.

    Schraub deine Erwartungen etwas runter, das macht gelassener.
    Die Balance zwischen Ruhe und abdrehen muss stimmen, aber da müsst ihr euch gegenseitig erst rantasten.
    Schaffen sie es denn freiwillig, von sich aus, zur Ruhe zu kommen?

    Wichtig: Konzentriere dich auf die Erfolge! Das macht vieles leichter. Erfreu dich an Mambas Fortschritten.
    Vielleicht ist Mojo auch noch nicht soweit vom Kopf her wie Mamba.

    Hallo, schön das ihr so einen tollen Aufenthalt dort hattet!

    Ich finde es klingt alles durchweg positiv.
    Das Alleinsein.. Nun, es gibt auch Hunde die es eben nie lernen. Das muss man immer bedenken! Egal wie alt oder woher der Hund ist.

    Gibt es denn für dich keine Möglichkeit ihn immer irgendwo betreuen zu lassen?
    Du sagst selbst, große Familie, viele Freunde... Kann man da nicht 1, 2 Leute fest einplanen? Sowas wie 2 Tage die Woche der eine, 2 Tage die Woche kommt er mit zu deinem Freund auf die Arbeit und Freitags bist du dann ja eh zuhause.

    Auslastung: Ehrlich, ein Hund der immer dabei ist ist schon ausgelastet. Windspiele sind Windhunde, die wollen auch rennen. Es wäre also wichtig das ihr dem Kleinen mindestens 1mal am Tag frei rennen lassen könnt.
    Ansonsten übt den normalen Grundgehorsam, lastet das kleine, helle Köpfchen mit ein paar Tricks aus... Mach dir da nicht soviel Gedanken drum.


    (Ach, ich find ja den Nunzio so hübsch... Hier müsste der nie allein sein, es wäre völlig okay wenn er immer zurückhaltend bleiben würde... Aber sowas zartes zu meinen Bombern wäre einfach unklug.)

    Zitat

    Wenn ich zb am PC sitze,Mamba hat es verstanden sich zu setzen,vorher passiert gar nix.dann wird sie angesprochen und auf den Schoß genommen.Bei Mojo hilft des alles nix,die hat ne Ausdauer,da wird einem schlecht.


    Na, eine hats also schon verstanden, das ist schon gut!
    Hast du es bei Mojo schonmal mit nem Abbruch versucht?
    Sie scheint ja eher ein Bomber wie Hamilton zu sein vom Wesen her, also nix mit zartfühlend. Wenn der Whippet was will und sich partout durchsetzen will muss ich da schon sehr deutlich werden. Inklusive laute Stimme, genervte Tonlage und auch anstupsen. Alles andere juckt meinen Arschkeks nämlich sowas von überhaupt nicht....
    (Boah, der kriecht mir hier grade auf den Schoß. "Mama, beachte mich!" Mit 16 Kilo Riesenwhippet aufm Arm tippt es sich bloß so schlecht.)

    Zitat

    Klar sind se neugierig,sind ja Welpen aber des muß sich doch wenigstens bissel in Bahnen lenken lassen...


    Ja. Aber wie gesagt, alle Pinscher die ich je getroffen haben waren zeit ihres Lebens hochgradig neugierig.
    Da hilft eben nur geduldig bleiben, das wird schon.

    :lol: Sorry, aber... Du hast eben Pinscher! Hast du echt was anderes erwartet? ;)

    Ich persönlich kenne die "Mini Dobis" als unglaublich neugierige Hunde. Und wie kommt man als Zwerg besser an alles ran und behält den Überblick? Jaha, man stellt sich hin.
    Alle Zwergpinscher die ich kenne/kannte haben das ihr Leben lang gemacht, wie die Erdmännchen. Gerne auch noch die Vorderpfoten dabei nach oben und "bitte bitte" machen... Das scheint eine Eigenart der Rasse zu sein und ich glaube das es sehr schwer ist ihnen das abzugewöhnen.
    Ich frage mich aber auch warum du das nicht magst? Solange sie nicht die Leute anspringen ist das Tanzen doch eigentlich ganz gut, wenn sie so ihre Neugier und den Überschwang rauslassen können?

    Für die kleinen Powerpakete hilft Geduld, Geduld, Geduld.. Erwähnte ich Geduld? Grade wenn sie jung sind lassen sie sich sehr leicht ablenken, die sind ja auch immer auf Empfang.

    Gibt es denn Situationen wo sie sich von sich aus setzen? Das du halt da "Sitz", oder was immer du als Kommandowort haben willst, sagst und sie belohnst?
    Die Tips mit weniger hochwertiger Belohnung und vor allem viel weniger Höhe sind sehr gut, im Endeffekt musst du das Lecker echt an die Nase halten. Aber: Diese Methode klappt halt nicht bei allen Hunden.
    Löle hats so nicht lernen wollen, Arren ebenso nicht. Bei Hamilton hingegen hats gut geklappt.

    Zitat

    Aoleon, ich schließe das aus dieser Aussage:


    Das hört sich zumindest so an, als ob die kleinen noch nicht viel rausgekommen wären, woanders hätte man sie doch vermutlich angeleint.

    Hm, aber irgendwo hat die TS doch geschrieben das sie die Leine kennen, aber eben nicht so oft wie es nötig wäre?

    Mein Whippet kam ja später zu mir, die Züchterin hatte zwar schon Vorarbeit geleistet was Leine gewöhnen angeht, aber die Vorbesitzer haben garnix gemacht. Der hat gezogen wie ein Ochse, als ob der nie ne Leine gesehen hätte.
    War etwas Arbeit, aber mich würde es nicht abschrecken wenn ein Junghund noch keine Leine kennt.


    Der Vergleich mit dem Tierschutzhunden war schon okay, es geht ja nicht ums Geld!
    Sondern darum das diese Hunde ein teils wirklich schlimmes Schicksal hatten und kaum einer dran zweifelt das sie es hier, in völlig fremder Umgebung und mit Dingen die sie niemals vorher kannten (wie die Leine), schaffen zu recht normalen Hunden zu werden.
    Aber ein Junghund aus guter Zucht, mit guten Anlagen, der halt nicht viel außer den Garten kennt, der ist gleich ein Deprivat?
    Ne, also da passt doch echt was nicht....

    Ich danke euch!

    Also Löle war recht klein, sie wog 5 Kilo.
    Bestattet wurde sie in ihrer Lieblingsdecke, die aber glaube ich Kunstfaser war. (Ganz dünner Fleece)
    Die Erde ist... Ich hab keine Ahnung. Aber es ist schnell matschig, generell hat die Gegend eher lehmigen Boden und keinen sandigen.

    Wenn ich Knochen finden würde wäre ich fast froh, so könnte ich sie ganz behutsam in ein neues Grab betten.
    Ich habe furchtbare Angst das eben mehr da ist als Knochen...

    Das Grab dort belassen wird leider nicht gehen, denn die ganze Hecke wird gerodet und der Rasen abgetragen, das wird schon etwas größeres an Umgestaltung.

    Zitat

    Daher war es für mich selbstverständlich, dass meine beiden ersten Hunde im Garten vergraben und bei unserem kurz darauf folgenden Umzug auch umgebettet wurden.

    Schlaubi ist ja nicht mehr gemeldet hier, vielleicht kann mir aber ein anderer von euch helfen?
    Löle liegt bei uns im Garten seit nun fast 2 Jahren und der Garten soll irgendwann, vielleicht noch dieses Jahr, umgestaltet werden.
    Dabei müsste auch Löle umgebettet werden....

    Mich plagt nun die Frage wieviel von ihr noch da ist. Gibts da irgendwelche Anhaltspunkte?
    Mi graut so furchtbar vor dem Moment wo wir sie umbetten müssen und dann ist noch soviel da oder so.... :verzweifelt:

    Ihr habt alle was verpasst!
    Das Wetter war herrlich! Sonnig, frühlingshaft, aber nicht zu heiß. Ein Duft lag in der Luft, dieses süße Frühlingsduften...

    Happy, die Schäferdame, war dabei und meine Jungs waren seelig... Völlig fertig liegen die hier rum und bewegen sich nur mal um einen anderen Schlafplatz aufzusuchen.
    Ein schöner Tag wars.

    Zitat

    Auch wenn man als Züchterin zu krank ist - kann ja jedem passieren - könnte man doch dafür sorgen, dass sich jemand anders um die Hunde kümmert und nicht nur einfach die Tür zum Garten aufmachen. Gerade wenn man Erfahrung hat. Aber egal, genug spekuliert, ich warte jetzt auf den Vor Ort Bericht.

    Woher weißt du das sie das so macht? Woher?
    Das ist einfach Unterstellung und vor allem: Ungenaues Lesen!

    Dieser Junghund war schon mal vermittelt. Steht hier im Thread, wenn mans denn mal gelesen hätte...
    Kommt oft genug vor das es Rückläufer gibt weil sich die Leute überschätzt haben, bzw die Rasse unterschätzt haben. Das ist dann aber weder der Züchterin noch dem jungen Hund anzulasten!
    Grade die Spielchen habens eben mit der Sauberkeit, weiß man wenn man mehr als 2 Artikel über die Rasse gelesen hat. Die Kleinen sind schon sehr eigene Wesen, aber es gibt leider viele Leute die meinen "Ist klein, das wird schon!" und dem Züchter das Blaue vom Himmer runterlügen, nur um dann ein paar Wochen später den Hund wieder abzugeben.
    StellaBond hat es sehr treffend in ihrer Signatur stehen "Ein Windspiel ist nicht klein, es ist ein Konzentrat!"

    Die TS hat ihre Eltern im Rücken. Menschen die mit Windhunden leben und vor allem mit Tierschutzhunden. Also keine ahnungslosen Leute, die TS selber ist jetzt schon sehr bemüht alles richtig zu machen.
    Warum es ihr madig machen? Warum nur das Schlimmste annehmen?
    Und warum ein dermassen schwarzes Bild von Deprivation zeichnen, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben wie der Kleine wirklich bisher aufgewachsen ist?


    Wissbegierig: Halte dich an den Rat deiner Mutter. Wenn du sie als Unterstützung im Rücken hast, hast du schon mehr als so manch anderer hat.
    Fahr mit offenen Augen hin. Hier gabs ja Tips, guck ihn dir allein an. Getrennt von den anderen.
    Du wirst schon merken ob oder ob nicht.

    (Huch, eben auf die Uhr geguckt, du bist vermutlich längst da... Ich bin gespannt was du berichten wirst wenn du wieder zuhause bist!)