Beiträge von Aoleon

    Das ist doch der denkbar beste Ausgang.
    Du hast nicht weggesehen, sie ist einsichtig. Das Loch wird heilen und die Verletzungsgefahr durch den Ohrring ist weg, dazu wird sie durch die Besuche beim Vet-Amt auch sicher noch einiges über Hunde generell lernen. Und im besten Fall ihre Erkenntnisse auch an ihre Freundinnen weitergeben, damit ist noch mehr Hunden geholfen.

    Besser hätte es nicht laufen können und Tharoline, du hast alles richtig gemacht! :2thumbs:

    :lol: Die meisten sind wohl, wie ich, über den Titel gestolpert und fragten sich "Ein Bär???", klickten neugierig an und konnten halt nix beitragen.

    Ich auch nicht wirklich, denn ich habe keinen Neufundländer. Ich finde sie nur ungeheuer faszinierend und hoffe mit dem "hochschubsen" des Threads das ihn die Neufihalter unter uns sehen.

    Und wünsche dir natürlich alles Gute mit deinem Bären! Ich könnte wohl nie konsequent sein wenn mir so ein Haufen Welpenfell vor den Füßen sitzen würde... :fondof:


    Edit: Ha, noch garnicht abgeschickt und schon hat Brisco hergefunden! Bin ich aber gut! :lol:

    Zitat

    Da steht ganz eindeutig (auch wenn ich von der ganzen Sache nix halte, aber man muß schon genau lesen, bevor man was dazu schreibt):
    "aufgrund einer psychischen Krankheit oder einer geistigen oder seelischen Behinderung
    nicht in der Lage ist, für sich selbst zu sorgen UND DESHALB nach § 1896 des Bürgerlichen
    Gesetzbuchs betreut wird,

    Hat also nix damit zu tun, daß jemand wegen Depressionen seinen Hund verlieren soll. Aber wer nicht in der Lage ist, sich um sich selbst zu kümmern, sodaß er einen Vormund braucht (!), wie soll der verantwortungsvoll einen Hund führen? Das kann ich sogar noch nachvollziehen......

    So so... Dir ist aber schon klar das sehr viele Leute einen Betreuer haben, die sehr wohl in der Lage sind einem Hund mehr als gerecht zu werden? (Ein Betreuer ist übrigens kein Vormund!)
    Laut dem Gesetz (und das es anscheinend im aktuellen Hundegesetz von Berlin schon drin ist macht es nicht besser!) reicht es also völlig aus wenn du einen Betreuer hast der sich nur um deine Finanzen kümmert und schon bist du unten durch. Nix mit Hund.
    Ebenso wenn du einen Betreuer hast der dich nur zu Behördengängen begleitet. Da gibt es eine große Bandbreite und sie alle fallen unter den Paragraphen.

    Lest den Paragraphen doch mal! http://dejure.org/gesetze/BGB/1896.html
    Auszug: "auf Grund einer psychischen Krankheit oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung seine Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht besorgen, so bestellt das Betreuungsgericht auf seinen Antrag oder von Amts wegen für ihn einen Betreuer."

    Ihr würdet euch wundern wieviele Leute einen Betreuer haben, die kommen alle gut mit dem Leben klar, brauchen nur in bestimmten Bereichen Hilfe. Alle diese Leute dürfen in Berlin keinen Hund halten.
    Ich finde diesen Teil des Hundegesetzes nicht nur höchst fragwürdig, sondern einfach widerlich!

    Zitat


    Ich habe nichts gegen Labbis (egal wie freundlich-aufdringlich) - nur gegen Halter, die meinen, andere Hunde(halter) müssten dieses reinbrettern so akzeptieren und toll finden.

    Und davon gibt es eben eine Menge, so meine Erfahrung. Keine Ahnung, vielleicht kriegt man ein anderes "Weltbild", wenn der Hund einfach nur absolut nett ist (denn das sind sie ja, zumindest die, von denen ich rede) und es dem Hund egal ist, wenn er verprügelt wird (selbst mehrfach beobachtet: Hund wurde extrem zurechtgewiesen, stand auf, wedelte und versuchte es weiter...).
    Sicher sind nicht alle so, aber sie eignen sich toll für so ein Beispiel. :p
    Ich kenne aber auch zwei Boxer, die so sind.

    Mich stört einfach nur die Geschichte, dass bestimmte Dinge aus dem EIGENEN Alltag, als Norm gesetzt werden und die Hunde daran angepasst werden sollen (Alle, egal, ob man damit was zu tun hat oder nicht).
    Und ja, das umfasst das typische Gassi gehen genauso wie ein Stadtbummel. Dann geht der Hund eben nicht mit anderen Hunden spazieren. Na und? :fear:

    Aber das ist total OT. :pfeif:

    Das muss ich kurz aufgreifen.
    Ja, es verändert das Weltbild wirklich. Löle früher hatte die Attitüde "Meine Stadt, mein Land. Geh mit Gift spielen und atme mir nicht die Luft weg!"
    Sprich total unkompatibel mit anderen Hunden. Eine 5kg Plüschkugel die einigen Hunden auch gerne ans Leben wollte. (Nahm nur nie einer ernst. :dead: ) Gassi bestand für mich also im Umgebung scannen damit Madame in Frieden der Nase nachgehen konnte.

    Dann kam Arren. Seine Attitüde war und ist (er ist jetzt 2 und kein Ende in Sicht) "Boah, ist die Welt schön! Du bist ja TOLL! Ich LIEBE DICH!" Distanz ist für ihn ein Fremdwort, er liebt es sich von anderen über die Wiese prügeln zu lassen ("Ja, kratz mich, beiß mich, gib mir Tiernamen!") und er ist insgesamt total hundebezogen.
    Sagt ein Hund deutlich das er keinen Bock hat wird es akzeptiert, hat ein Hund wirklich Angst ist er auch sehr, sehr vorsichtig. Aber im ersten Überschwang des "Da ist ein Hund! Ist das klasse, ist das Wahnsinn, wooow!" braucht es eben eine sehr deutliche Ansage ehe das im Hirn ankommt.

    2 Extreme also. Einfach ist keins von beidem. Aber ich ziehe Arrens übergroße Liebe dennoch vor, macht trotz einiger irritierte Hunde einfach weniger Probleme.
    Interessanterweise sind die Hunde bisher auch alle früher oder später auf seine Art eingegangen. Wir haben noch keinen Hund getroffen der sich diesem Herz auf Beinen entziehen konnte, allerdings sind wir schon oft auf Halter getroffen die entweder panisch wurden wenn ihr Hund dann mal in richtigen lauten Spielmodus schaltete oder aber Halter die der festen Meinung waren das Arren wahlweise um Ärger bettelt/es drauf anlegt/aggressiv ist.

    Verständlich, denn trotz wirklich Erfahrung mit vielen Hunden (Tierheim, Gassigehen, eigene Hunde) habe ich noch nie einen Hund erlebt der so penetrant liebebedürftig ist wie Arren.
    Gerade Golden/Labbies/Schäferhunde stehen total auf ihn, da wird gerempelt und getobt das die Wiese bebt.
    Körperbetonte Rassen spielen halt auch ganz anders als nicht- oder wenig körperbetonte Rassen.

    Zitat

    Die Rucksäcke sind nur immer so schwer "zu erreichen". So eine Umhänge- oder Bauchtasche ist da schon weit mehr griffbereit. Aber eine Bauchwickeltasche gibt´s wohl noch nicht :D

    Hmmmm.. Und wenn due eine Wickelunterlage mit Druckknopf oder Klett an einer Bauchtasche befestigt?
    Vielleicht seitlich am Gurt entlang mit Klettband umwickelt, so ist sie nicht störend und dennoch immer dabei?

    Ich liebäugele mit einer tollen, gepolsterten Hundedecke. Teuer, aber so schön! Und für meine 2 Hunde würde ne Wickelunterlage halt nicht reichen, der Whippet wär sie auch nicht gepolstert genug.

    Zitat

    Wie auch immer - das hier ist ein "Passt diese Rasse zu mir" Thread und ich finde, da ist die Frage, warum es ein Windhund sein soll, wichtig.

    Die Rasse-Eigenschaften sollten doch idealerweise zum Halter und seinen Vorstellungen passen. Aussehen alleine ist es halt nicht - und Hunde, die drinnen ruhig und draussen lebhaft sind, sind ja keine Ausnahme.

    Klar, gehen tut alles.

    Warum denn? Warum muss man bis ins Detail sagen warum es grade diese Rasse sein soll?
    Die Frage "Rasse X will ich und bieten kann ich XYZ" ist doch völlig ausreichend!

    Und sorry, ich muss Marula völlig recht geben: Leute, die solche Hunde nicht haben, haben einfach keine Ahnung.
    Windhunde sind draußen anders und drinnen auch. Das muss man aber erlebt haben um es zu wissen. Die kann man nicht mit anderen Rassen vergleichen.
    Mein Whippet tickt draußen 30 Minuten rum wie bescheuert und will dann bitte rein aufs Sofa um mindestens 2 Stunden zu dösen. Der braucht (und will) keine 1,5 Stunden Gassi, der will wie ein junger Ziegenbock hüpfen, Haken schlagen und rennen! 30 Minuten, höchstens. (Es sei denn es sind andere Hunde da die zu ihm passen, dann gibts lange Rennspiele) Dann kriecht er mir auf den Arm und will heim aufs Sofa, das ist sein Leben. Das kannst du mit anderen Rassen nicht machen, die brauchen andere Dinge.


    Leniii: Oh wie schön, auf der Warteliste!
    Ich wünsche dir alles an Spaß und Liebe, wie es nur ein Windhund geben kann.
    Füttern, naja, ich hab ja "nur" nen Whippet, der bekommt morgen TroFu und abends gibts Reinfleischdosen mit Gemüse und Kohlenhydraten. (Und Hamilton braucht viel davon, einfach weil der ein hohen Verbrauch hat durch sein 5mal am Tag draußen rumspinnen und seinen Mini zu verhauen... :lol: )

    Zitat

    :mute: Sexistische K*cksch**e!

    Es ist doch so, dass Berlin ein neues Hundegesetz braucht. Das alte hat auch mehr als genug Auflagen parat, die kein Hundehalter toll findet. Jetzt wurde vor ein paar Monaten ein (anderer) Gesetzentwurf vorgelegt, der niemandem hier passt. Darüber soll vermutlich irgendwann bis zum nächsten Jahr entschieden werden. In der Zeit ist es doch sinnvoll, sich als Politikerin damit zu beschäftigen und entweder Änderungen vorzuschlagen oder gleich einen eigenen Entwurf zu verfassen?! Dafür sind Politikerinnen doch da.
    Auch wenn ich es schade finde, dass wohl die Hundehalterinnen nicht einbezogen wurden in die Kompromissfindung (das hatte Fusselnase glaube ich aus erster Hand berichtet?) muss man deshalb noch lange nicht fordern, dass die Frauen mal schön putzen gehen sollen.

    Ja, und?
    Ehrlich, wenn ich den Quark lese finde ich auch das die Damen ihre Zeit hätten anders nutzen sollen.
    Zum Beispiel um bei mir zu putzen. Dann hätten sie auch gleich mal gesehen wie das so ist mit Hunden. Denn das, und das zeigt dieser Entwurf, genau das haben sie nicht gemacht.
    Politiker und die Innen, weils ja so wichtig ist, sind nicht dazu da heiße Luft abzulassen und rumzufantasten! Das tun sie zwar leider durch die Bank weg, ist aber nicht ihre Aufgabe.

    Ich fände ein einheitliches Hundegesetz für ganz Deutschland wichtig. Dieses ewige "mein Süppchen ist aber besser als das des Nachbarn" ist nervig und eigentlich völlig überflüssig.
    Chippflicht und Nr. hinterlegen? Gerne, finde ich gut.
    Personen mit Betreuer dürfen keine Hunde mehr halten? Hat man denen ins Hirn geg*ckt? Nur weil man einen Betreuer hat der sich um die Finanzen kümmert oder ähnliches ist das noch lange kein Grund das man sich nicht um einen Hund kümmern kann! (Wie perfide diese Damen sind kann ich garnicht in Worte fassen!)
    Der Hundeführerschein ist immer dabeizuhaben? Auch hier die Frage mit dem Hirn! Ich bin nichtmal dazu verpflichtet meinen Ausweis immer dabeizuhaben, aber den Hundeführschein schon?
    Den Hund einschätzen, ja... Einschätzen nach welchen Richtlinien? Wären wir wieder bei "Hundelesen für Dummies", das geht mir ja hier im Forum schon immer auf den Keks was die Leute so alles in die Hunde reinlesen.

    Und vor allem: Nach welchen Richtlinien arbeiten die Nachweise? Frag 15 Hundegurus und du hast 15 Meinungen.
    Es gibt nicht "die Methode" oder "den Weg" für alle! Man kann Lebewesen nunmal nicht normen!
    Wo das Geld herkommen soll für die Behörde ist noch ne wichtige Frage.

    Das es momentan nur Berlin betrifft könnte ich ja sagen "Wohn da nicht, ist mir egal." Aber wie wir alle wissen zieht sowas immer Kreise.
    Und das Politker und die Innen in Sachen Hunde alles mögliche haben, aber keine Ahnung zeigen die Rasselisten ganz deutlich!
    Scheiß was auf den Tierschutz, auf die Datensicherheit und ein paar andere Grundrechte, aber Hauptsache die Politikerinnen haben was getan und wehe dem der sich fragt ob die Damen nicht besser ihre Zeit mit putzen verbracht hätten!

    Ha! Na das kann dann ja heiter werden für die Halter all der angriffslustigen Kleinhunde.
    Oder fällt das dann aus, weil die Kleinen ja die Größeren nicht "ernsthaft" verletzen?

    Mal ehrlich, wenn ich so Entwürfe lese, und ja, ich habe den echten Entwurf gelesen, dann neige ich doch manchmal dazu einem Bekannten zuzustimmen... "Mannomann, die Damen brauchen was zu tun, können herkommen und bei mir putzen!" sagt der in so Fällen.

    Einige Sachen sind sinnvoll, aber der Rest ist Quark und dient doch nur dazu die Hundehalter noch mehr zu gängeln und vor allem um sich selbst ins Gespräch zu bringen.
    Ne neue Behörde gründen, ja sicher... Einfach mal so, weils Geld da ist. Sicher doch...

    Zitat

    Diese Doppelmoral in der Gesellschaft ist echt schwer zu ertragen: Ohrringe beim Hund? OH GOTT, welch Unmenschen ( und das sehe ich GENAU SO). Aber Ohrmarken bei Schwein und Rind? - Ok, DAS ist sinnvoll. Brandzeichen bei Tieren? OH BITTE NICHT. Aber wenns nicht anders geht.

    Ich bin weiß Gott ein Freund davon, Tier Tier sein zu lassen. Und ich hasse es, wenn z. B. Hunde und Katzen anders beurteilt werden als Kuh und Schwein, denn auch die haben Schmerzen bei den Ritualen.

    Auf Seite 3:

    Zitat

    Ohrmarken bei Nutztieren, Massentierhaltung etc. sind aber hier nicht das Thema. Hier geht es um OhrSCHMUCK bei Hunden!


    Nur damits nicht ausartet hier.


    Tharoline: Boah, sowas ist echt heftig!
    Ich habs auch mal erlebt, da hatte ich mein Lölchen noch. Wir waren im Einkaufscenter und so ne Tuse mit Hündchen in der Tasche geht in so einen Modeschmuckladen und will das ihr Hund Ohrlöcher bekommt.
    Die Verkäuferin hat sie aus dem Laden geschmissen.
    Die Leute werden immer dämlicher, echt mal! Hoffentlich hilft dir das Vet-Amt weiter, so gehts ja echt nicht. Toll das du was tust und nicht wegsiehst! :gut:

    Zitat

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    Oh. Mein. Gott.... :herzen4:
    Nevio ist ja so ein Zuckerschnuckelchen!
    Wenn meine 2 nur nicht so Bomber wären, dann wäre Nuncio hier eingezogen. Ich hätte meinen Kerl da solange bearbeitet bis der Ja gesagt hätte. Aber mit den Deppen, dann so ein zartes Spielchen, ne ne.


    Yarduscka: Also, ich finde auch das man auf dem 2ten Bild sieht das er reifer ist. So dieser "Hier bin ich" Ausdruck, dieses wissen wo man in der Welt steht.
    Ein sehr hübscher Kerl ist das!