Darf man denn da wieder baden?
Laut der Nauheimseite nicht und auf der hier steht was von mäßig belastet: http://www.asvgross-gerau.de/hegbachsee.htm
Ich glaub ich buddel mir doch nen eigenen See. ![]()
Darf man denn da wieder baden?
Laut der Nauheimseite nicht und auf der hier steht was von mäßig belastet: http://www.asvgross-gerau.de/hegbachsee.htm
Ich glaub ich buddel mir doch nen eigenen See. ![]()
Ja, Arren halt...
Du, Löle konnte ich auch wach starren! Und das sehr schnell. Arren kanns nicht, Hamilton auch nicht. Der weckt mich nur wenn er mir die nasse Nase ins Ohr schiebt oder so...
Löle war halt Diva ohnegleichen, bei der wusste man immer ob sie einen ansieht oder nicht. Wenn sie hinter einem stand und ihren Blick aufgelegt hat wurde einem kalt im Nacken!
Ihr Lieben, ich hoffe auf eure Hilfe!
Ich habe den Hundestrandthread durchgelesen, aber so richtig was finden konnte ich da nicht.
Wir würden halt gerne mal mit den Hunden schwimmen, aber irgendwie ist alles so weit weg... Gibt es denn wirklich garnichts in der Nähe um Frankfurt herum?
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Die 2 Jungs trauen sich halt allein nicht wirklich ins Wasser, ich suche also etwas mit flachem Ufer wo ich mit ihnen hineinkann.
Auch Söhnchen würde sogerne mal in einen See, aber er will nicht ohne die Hunde.
Zitat
Wie, ist sie davon etwas nicht aufgewacht???
@amgel.jyi, stimmt, Du hattest das erzählt. Wie Du siehst, hat mich die Geschichte sehr beeindruckt
Mein Leben ist, seit ich den Hund habe, um viele extrem ekelhafte Erfahrungen reicher. Ob es nun darum geht, irgendwie eine Durchfallpfütze von Asphalt zu kratzen weil man die seinen Nachbarn im Hochsommer nicht zumuten will, diverse verweste Tierkadaver aus langem Fell rauszuspülen, eine Hundevagina genauestens zu beäugen, ob sich da läufigkeitstechnisch was tut oder nicht, dem Hund die Kacke aus dem Po zu ziehen, weil er Grass/haare/etc gefressen hat und die verdammten Köttel nun hinten runter baumeln usw usw.
Ernsthaft, wer etepetete ist, wird mit nem Hund eher nicht glücklich. Da ist Hundekotze wirklich vergleichsweise harmlos.
Ey! Sunti ist ne Petze! ![]()
Und nein, ich habe einen tiefen Schlaf... Arren ist auch immer sehr rücksichtsvoll und kotzt wirklich sehr leise.
Er hat mir übrigens "nur" auf die Haare gekotzt, aber beim Saubermachen hat ers eben großflächig verteilt...
Du kennst die Jungs ja. Hamilton hat sich das Freuen wohl von Arren abgeschaut, erst springt der rum und freut sich, dann erinnert er sich das er ja was besseres ist und wird kühler, steht gerne dann hinter mir.
Aktuell werde ich geputzt. Sehr, sehr, sehr gründlich! Sogar mit zartem Annagen.
Ich hab ne Bisswunde am Bein, dummer Unfall vor einer Weile. Und heute nacht ist der Schorf zum Teil abgefallen.
Jetzt liegt Hamilton unterm Schreibtisch und putzt die Stelle seit geschlagenen 5 Minuten!
Ich lass ihn. Schaden tuts nicht und ich mag das er sich ja doch um mich sorgt anscheinend.
Die Wunde ist ja immerhin zum Teil seine Schuld. ![]()
Zitathat jemand mit tierischguut.de schon schlechte Erfahrungen gemacht?
Bei Köbers direkt bestellen mag ich auf Grund der Versandkosten nicht
Schlechte Erfahrungen nicht, aber die versenden langsamer als Köbers direkt. So zumindest meine Erfahrung, ich hab die erste Zeit nur über tierischguut bestellt.
Nach einem Ausflug in die Welt von Happy Dog kehren die Prinzen wieder zum Köbers zurück.
Die Mäkeltiere findens jetzt auch wieder richtig lecker und ich werde wieder zwischen 23P und dem Rest Supermix Krokette abwechseln. Alle paar Tage gibts Lamm+Reis, muss als Abwechslung reichen.
Und damit wird sich auch ein Teil des Haarproblems erledigen, die 2 haaren nach 3 Wochen Happy Dog mehr denn je!
Actaion: Provokante Fragen stellen, aber nicht selber suchen wollen... Circa 10 Seiten vorher, ein gewisser Kracher hatte auch gefragt. Und wenn dir das immer noch zuviel Arbeit ist, tja, dann hat Hummel recht und es war wohl nicht so wichtig.
Hi Mona!
Das sind ja fantastische Neuigkeiten! Du machst das super und es ist richtig toll das du merkst wenn es Lui zuviel wird.
Ihr seit super zusammen!
Ehrlich gesagt hat die Stehenbleiben Methode bei keinem meiner Hunde geholfen was Leinenführigkeit anging.
Bei meinen jungen Wilden ist es so das der Kleinere mit seinen 2 Jahren jetzt endlich geschnallt hat worums geht, das mein "Langsam" auch draußen auf der Straße nen Sinn hat. Ich hab echt gedacht das klappt niemals, aber inzwischen geht es recht gut. (Es sei denn andere Hunde kommen.
)
Der Große, der 1,5 Jahre alt ist, den interessiert das ganze einfach nicht. Der will einfach nicht, egal welche Methode man anwendet. Ignoriert er mein "Hamilton, langsam!" zum 3ten Mal ziehe ich ihn dicht an mich ran und halte ihn dicht bei mir, gebe ich ihn nach ner Weile mehr Leine geht es wieder für kurze Zeit, ehe das Spiel von vorne losgeht.
Hamilton will anscheinend immer ne gespannte Leine haben.. *seufz*
Könnte es sein das Lui sich denkt "Och nö, mach du mal deinen Wechsel, ich weiß ja das wir eh gleich wieder hier langgehen." und es darum als sinnlos ansieht den Wechsel mitzumachen?
Das hatte ich bei Löle damals, sie hat schnell durchschaut warum ich Richtungswechsel mache und ab dann wars ihr einfach zu blöd.
Und bei hochinteressanten Gerüchen sind unsere Nasentiere eh sehr schwer davon abzubringen. Für mich habe ich das so gelöst das sie schnuppern dürfen, wenn ich "weiter" sage gehe ich dann auch einfach weiter. Hören sie nicht, naja, merken tun sies dann aber. Inzwischen klappts auch im Freilauf zu 85% würd ich sagen. Eher 90%.
Sollen sie garnicht schnüffeln weil ichs eilige habe gibts das Kommando "Ran!", also dicht bei mir, ähnlich dem Fuß was sie aber nicht kennen. Dann ist die Leine aber auch kurz und mir ist es egal was die Jungs dann wollen, dann wird marschiert.
Für die Jungs und mich ist das die beste Lösung, vielleicht kannst du für Lui und dich auch einen eigenen Weg finden.
ZitatMit den Kauartikeln bin ich sehr zufrieden. Sind halt das Meiste Monsterteile für die Kleine, wir müssen da mal mit der Elektrosäge oder so ran. Das Euter geeeeht von der Größe und ist auch schön hart, aber mir halt eigentlich zu minderwertig vom Fleisch her, aber für ab und zu ist es ok. Schade, dass sie nicht mehr für kleine Hunde anbieten. Ich möcht gar nicht wissen, wieviel Gramm Frischfleisch so einem getrockneten Riesen-Ochsenmaul (gut, ist auch recht reich an Bindegewebe, aber dann halt auch mehr belastend für den Körper) entspricht.
Ja, für kleine Hunde ist da nicht viel. Ich bin froh das ich endlich nen Laden habe der große Sachen hat.
Zooplus hats nur in klein, im Fressnapf und im Futterhaus gibts viel für Kleine, das Blümchen hat da immer das Nachsehen gehabt. 8cm Rinderhaut für den Mini ist ein Haps...
Mich freut vor allem das es eben aus Deutschland ist, vieles ist von denen selbst abgepackt und bei den Sachen hatte ich noch nie komisch riechende Teile oder gar Käfer bei. Bei Kausachen von anderen Shops kam das leider öfter vor als mir lieb war.
Für größere oder kauwütige Hunde ist Köbers einfach genau richtig für Kauartikel.
ZitatJa sicher kommt es auch auf die Veranlagung des Welpen an. Aber mir erschliesst sich nicht, was es einem unsicheren Welpen hilft, schon möglichst früh aus dem sicheren Familienverband gerissen zu werden. Und statt weiterer anregender Lernerfahrungen da möglichst schnell von einem ihm unbekannten Menschen allerlei Situationen wie Aufzug fahren und Bahnhöfen ausgesetzt werden muss zwecks Gewöhnung. Warum ist der Stress des Welpen bei diesen Programmen so vernachlässigbar?
Das läge dann wohl am Züchter zu sagen "Der Welpe braucht noch etwas und wird daher erst mit 12 Wochen abgeholt."
Ich bin ja sowieso der Meinung das die (auch hier im Forum) vorherrschende Meinung des "Viel machen! Viele Pausen, aber gewöhnt das Hundekind um Gottes willen so früh wie möglich an alles!" für viele Hunde Quatsch ist.
Arren ist ein totaler Spätentwickler. Der brauchte nicht mehr Reize. Der brauchte Zeit. Die hat er bekommen, der musste nicht mit 10 Wochen mit in die Stadt. Ich hab ihm seine Zeit des Reifens gelassen und kann ihn jetzt überall mitnehmen, egal ob neu oder nicht.
Aber er brauchte nicht mehr Zeit im Rudel. Einfach weil das bei der Rasse mit großer Wahrscheinlichkeit nach hinten losgehen kann. Braucht kein Mensch, also frühe Abgabe. Arren brauchte zwar Hundekontakte, aber die habe ich ihm auch geboten soweit es mir möglich war. Heute ist er ein toller Hund, der mit allem und jedem klarkommt, den ich ohne Bedenken auf jeder Hundewiese laufen lassen kann und an den sich sogar die Kleinen wagen, die sonst vor allen anderen Angst haben.
Das wiederrum geht nur wenn man auch mal nen Schritt zurück geht und nicht panisch "das Beste!!!" für den Welpen versucht, sondern den Welpen anguckt. Seine Bedürfnisse.
Mein Hund muss in gewissen Bereichen in mein Leben passen. Aber ich bin willens und in der glücklichen Lage mein Leben sehr um den Hund herum zu bauen, um seine individuellen Bedürfnisse so gut es geht einzubeziehen.
Und nur darum habe ich 2 Hunde. Weil ich das kann. Könnte ich das nicht wäre hier höchstens 1. Wenn überhaupt.
ZitatAber viel entscheidender: wie lernt der als Einzelhund gehaltene, mit 8 Wochen abgegebene Durchschnittswelpe die elementare Hundeknigge? Oft landet er ja bei unerfahrenen Haltern. Wird massig an heftige Stresssituationen "gewöhnt", aber von Hunden weitgehend isoliert, bis er die 2. Impfung hat - bedeutet 4 entscheidende Wochen ohne genügend Übungsmöglichkeiten für den Zwerg. Lernt häufig genug in dubiosen Welpenstunden 1x wöchentlich genau das Falsche, und wird sonst den Rest der Zeit als Prinz/Prinzessin umtanzt. Ich finde es echt bedenklich, dass "möglichst früh möglichst unnatürlich" so sehr zum Leitspruch erhoben wird.
Was der elementare Hundeknigge ist unterscheidet sich von Halter zu Halter und vor allem auch von Hund zu Hund.
Was der eine freudig mitmacht, sieht der andere schon als massive Belästigung. Wo für den einen Spiel ist es für den anderen Mobbing.
As i said: Die Rassen sind da sehr unterschiedlich. Wer gerne bombt ist dennoch nicht zwingenderweise ein Rüpel ohne Hundeknigge. Und ein Hund der Bögen läuft und alles ist auch nicht unbedingt höflich.
Kommt auf den jeweiligen Hund und die Situation an.
Unerfahrene Halter waren wir alle mal.
Was man daraus macht ist jedem selbst überlassen. Unsere Hunde sind in der Lage sich massiven Veränderungen anzupassen, wenn der Halter an seiner Aufgabe wächst wird der Hund ein gutes Leben haben.
Wenn nicht, tja, dann vielleicht auch. Nur weil Rasse X mit Situationen A-G unglücklich wäre bedeutet es nicht das Rasse Z diese Situationen nicht als normal und gut leben kann.
Dennoch wäre mir eine Art Hundeführerschein sehr recht. Einheitlich, nicht jeder macht was eigenes. Die meisten die mir bisher unterkamen waren total unzureichend, leider.. Es muss kein Kynologiestudium dafür nötig sein, aber die Grundsachen wie "Lasst eure Hunde nicht an Häuser/Laternen/Bushaltestellen/in fremde Vorgärten pinkeln!", "Hunde brauchen mehr als 3x 25 Minuten um den Block" und sowas sollte drinstehen.
Ich bezog mich auf den Satz das die Zwerge was von der Mutter mitnekommen. Sieht man am zweiten Satz und auch am dritten Satz, den ich mit "Und sich am Menschen orientieren..." beginne, die du nicht mitzitiert hast...
Was deine Erfahrung mit Hund der lange im Familienverband verblieb angeht: Sehr schön.
Geht aber auch komplett anders.
Totale Sicherheit im Umgang mit Fremdhunden kommt auch sehr stark auf den Charakter an, manche Hunde habens einfach drauf, egal ob sie nun 8, 12, 24 Wochen oder noch viel länger bei der Familie blieben.
Denn nicht jeder Althund erzieht und vor allem ist nicht jeder Althund automatisch ein sozial fester und positiver Hund.
Hast du also im Rudel/Familienverband/welches Wort auch immer man bevorzugt mehr Hunde die nicht grade positiv sind oder Hunde die sich vom Kleinen sehr, sehr viel gefallen lassen hat der neue Besitzer am Ende nen jungen Hund der vor allem eines kann: Andere Hunde nerven bis Ultimo.
Vorteile sehe ich da wirklich keine, eher Nachteile einem älteren Hund da in andere Bahnen zu lenken.
Davon ab finde ich es eher schwierig den anderen Hunden die Erziehung zu überlassen, wenn ich nicht gewährleisten kann das der Hund den Rest seines Lebens auch viel mit gleichen Hunden zusammenkommt.
Die Erziehung eines Bullterriers sieht ganz anders aus als die Erziehung eines Spaniels oder eines Dalmatiners oder oder oder.
Nicht umsonst heißt es doch das man Wert drauf legen soll das die Welpen mit möglichst unterschiedlichen Hunden Kontakt bekommen sollen für einen gute Sozialisation.
Das beste Beispiel sind die "ach so rassistischen Windhunde". Da die meisten nur Windhunde kennen von klein auf haben sie natürlich Probleme mit anderen Rassen. Verwunderlich ist das ja nun wirklich nicht.