Beiträge von Aoleon

    In Bad Vilbel gibt es eine, etwas versteckt liegende Hundewiese.
    Zaun ist dicht, schön groß, Mäuse sind vorhanden und darum im oberen Bereich auch einige Buddellöcher.

    Zwischen 15-16 Uhr tummeln sich da Leute deren Hunde nicht abrufbar sind, da wird auch einfach nen Ball geworfen und mit Laserpointer die Meute "bespielt", ich bin ja echt locker aber nichtmal ich gehe da mehr um diese Zeiten hin.
    Nach 17 Uhr ist man meist alleine da.

    Ist dein Hund verträglich? Einige Leute gucken nicht ob jemand auf der Wiese ist, manche gucken zwar, fragen aber nicht und lassen ihren Hund einfach laufen.
    Da muss man dann eben aufpassen wien Schießhund wenn der eigene nicht so verträglich ist.

    Harheimer Weg, da auch irgendwo parken und hinterm Friedhof rein. Nach der Pferdewiese und vor den Feldern ist dann eine eingezäunte Fläche, das ist sie.

    :lol: Ja, so ist es halt, man mags oder man mags nicht. Ich finde die Ramsköpfe auch bei Pferden einfach toll.
    Arren ist klein, aber durch seine Breite und die Länge ist er sehr "da", irgendwie präsent. Und eben sehr stabil.
    Grade wenn was ist, der Hund muss nur mal durch Scherben laufen oder umknicken und dann stehst du im Feld.... Darum wollte ich einfach nur noch Hunde die ich eben notfalls tragen kann, eben auch Treppen hoch.
    Und das hat sich auch bewährt als Arren kastriert wurde, 3 Tage Treppen tragen gehen mit 16, aktuell 17 Kilo eben viel einfacher als mit 30+ Kilo.

    Generell hat man es einfacher je kleiner/kompakter der Hund ist.
    Alles was im Restaurant unter den Stuhl passt, oder im Buss untern Sitz, ist einfach praktisch.
    Wenn ich mit meinen beiden in der S-Bahn sitze nehmen beide zusammen soviel Platz ein wie ein Golden alleine, das ist schon ein Unterschied.

    Das mit der Verbindung kenne ich, dieses "Der... Den muss ich mir ansehen!" Gefühl, dieses leicht kribbelige irgendwie. Das Bauchgefühl eben.
    Wenn man eben drüber guckt und der Blick wirklich nirgends hängenbleibt ist es doof, aber war glaub ich auch nicht der perfekte Zeitpunkt nach sovielen Klos. ;) Da hat man nämlich im wahrsten Sinne erstmal die Nase voll. *hust*

    Wegen der Erfahrung: Naja, viele Hunde werden abgegeben weil die Halter sich total überschätzt und/oder den Hund unterschätzt haben.
    Die Tierheime möchten einfach so sicher wie möglich sein das der nächste Besitzer auch der letzte wird und das geht am besten wenn die Leute eben schon wissen wie verschieden die Hunde auch ticken.
    Bei den Züchtern liegt es an der Rasse. Es gibt da eben Rasse die sturer sind, die eine andere Führung brauchen als, zum Beispiel, der Durchschnitts-Showlinien Golden.
    Da ist es einfach wichtig das man weiß worauf man sich einlässt.
    Aber beim Tierheim hast du ja trotzdem Chancen, grade wenn du als Gassigänger anfängst. Du kannst die Hunde richtig kennenlernen und wenn du dann plötzlich "den" Hund gefunden hast, auch wenn der etwas schwierig ist, kannst du dich rantasten und hast somit gute Chancen ihn zu bekommen.

    Zitat

    Nein, die Box hat leider keine Vorrichtung, das ist das Problem :???:


    Sicher? Es ist ja ne Doppelbox.
    Du könntest den Hersteller anschreiben und fragen ob es extra Trennwände dafür gibt.

    Bei unserer Box mussten wir die auch extra anfordern, da hat man auch erst die Rillen dafür gesehen als man das Ding halb auseinander genommen hatte.
    Nun liegt die Trennwand im Abstellschrank rum weils nur Gejaule gab.... Die Herren hängen lieber auf- und übereinander anstatt getrennt zu sein. :roll:

    Kleine Hunde sind einfach enorm praktisch.
    Man kann sie wirklich überall mit hinnehmen, mit nem Kleinhund ist man einfach meist lieber gesehen als mit nem größeren Hund.
    Sie fressen weniger, ein großes Plus! Was für meine Papillon der Futtervorrat für 4 Monate war, fressen meine beiden jetzigen pro Monat...
    Bei der Deutschen Bahn fährt alles was in eine Tasche passt kostenlos! Das ist auch sehr praktisch.
    Die Kleinen machen alles mit und wenn es irgendwo Stress gibt kann man sie super einfach auf den Arm nehmen.
    Kleinhunde sind wirklich klasse, ich vermisse meine Löle immer noch schmerzlich.


    MaryB: Also, das Größenmaß beim Entlebucher ist immerhin bis 50-52 cm und 20-30 Kilo.
    Kleiner als ein Whippet ist also auch nicht unbedingt gegeben. Dagegen ist mein Riesenwhippet mit 50cm Höhe und 16 Kilo ja doch teils kleiner.

    Vampiirchen: Ich kenne dich ja nicht, darum versuche ich nur so gut es geht dir zu sagen was eben das Leben mit Bulli so ausmacht. Und eben das es im Leben eben leider viel zu oft nicht so läuft wie man das plant.
    Wenn du das weißt, dann ist es gut. Aber ich kann ja nicht wissen das du das weißt. Ist also nicht persönlich gemeint!

    Ebenso kenne ich ja das Trio nicht, aber unsozialisierte Hunde habens eben sehr oft nicht mit anderen Hunden und sind dann an der Leine auch gerne mal totale Atompilze.
    Wie reagiert Wilma denn wenn ein unangeleinter Hund einfach auf sie zurennt?
    Kennen sich die Tierheimmitarbeiter denn mit der doch etwas anderen Spielweise von Bullis aus?
    Denn ja, die spielen einfach anders. Da wird sich geprügelt das es kracht, mit wildem Knurren und allem, doch es ist trotzdem nur Spiel.
    Ich wurde schon öfters angesprochen das mein Mini doch agressiv sei, weil die Leute eben das sehr körperliche Spiel der Bullis einfach nicht kennen und leider oft genug auch nicht deuten können.

    Grade weil man die 3 so früh von der Mutter getrennt hat, sie aber danach ja zusammenwaren klingt es einfach seltsam das sie nicht miteinander auskommen.

    Aber ich finds schön das du dich mit Wilma beschäftigst, Bullterrier brauchen Menschen wirklich notwendig. Ohne Ansprache und Zuwendung verfallen diese Hunde wirklich.


    MillieTerry: Chickenbanicken hats ja schon geschrieben, die Köpfe und auch der breite Körper entwickelt sich.
    Die Kleine deiner Freundin wird später genau so aussehen wie die Leute sich eben die "Kampfhunde" vorstellen, breit, muskulös und mit Ramskopf.
    Arren mit 9 Wochen:

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    Arren aktuell mit knapp 2,5 Jahren:

    Zitat

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    Und der ist recht zierlich, er ist eben ein Terriertyp. Aber auch bei ihm wird noch was kommen, zusätzlich ist er nämlich noch ein Spätentwickler.

    Bullterrier sind anders zu erziehen als zB Rottweiler. Die haben eben nicht dieses "Lass uns zusammen was arbeiten!", sondern die sind eher "Ich soll arbeiten??? Das kannst du doch alleine!"
    Dazu eben eine große Kraft, derer sich die Hunde meistens garnicht bewußt sind. Wenn die mit einem schmusen hat man oft genug blaue Flecke und Kratzer, weil die keine Ahnung davon haben wie stark sie sind. Die halten sich für Schoßhunde, leider sind sie total grobmotorisch und damit muss man eben auch umgehen können.

    Was die Behinderung betrifft: Ich kenne die Hunde ja nicht. Aber ich weiß eben das die Bullis an sich eben nicht grade Leuchten sind was die Intelligenz betrifft.
    Wie du ja sgast, das sie nicht mit anderen Hunden zusammen sein können ist die mangelnde Sozialisierung der armen Würmer.
    Aber: Das ist ein Problem das man zwar "bearbeiten" kann, aber nie ganz aufholen kann! Und mit einem Bullterrier der nicht sozialisiert ist..
    Da wird jeder Gassigang ein Spießrutenlauf.
    So süß das Trio aus dem Tierheim ist, als Ersthunde sind sie durch ihre Vergangenheit nicht wirklich geeignet.

    Das mit dem Gemeinsam klingt gut. Aber leider sieht die Realität eben anders aus. Darum muss dir auch bewußt sein das du am Ende allein mit Hund dastehen kannst.
    Selbst wenn ihr jetzt dahintersteht, zumindest eine grobe Ahnung von dem was am Ende sein kann sollte man haben.
    (Gibt genug Trennungshunde in den Tierheimen, das ist leider wirklich allzuoft Realität)

    Vom Charakter her sind Bullis echt klasse. Wenn man eben Bullis mag. :lol:
    Ich liebe die Kloppse aber mit der Vergangenheit des Trios sind die wirklich mehr als eine Lebensaufgabe.
    Die kennen ja nix, das draußen nicht wirklich, die wissen vermutlich nichtmal das sie Hunde sind, bei der frühen Trennung von der Mutter.
    Aber grade bei Hunden mit viel Kraft und Gewicht ist eine gute Sozialisation einfach Gold wert!
    Fehlt die hat man einfach mit einem Muskelpaket viel mehr Schwierigkeiten als mit einem 10Kilo Hund.

    Die Menschenbezogenheit eines Bullterriers ist eine völlig andere als die eines Dalmatiners.

    Ich habe schon vor über 20 Jahren meinen ersten Bullterrier getroffen, habe leider "nur" Erfahrung als Betreuungsperson und Gassigängerin mit mehreren davon.
    Aktuell habe ich einen 2,5 Jahre alten Miniature Bullterrier und die sind durch ihre andere Rassengeschichte mehr Terrier als die Standard. (Davon ab das ich zig Terrier kenne, teils eigene, teils Familie und teils als Gassihunde und die alle hatten durch die Bank weg viel mehr Schneid und Aggressionspotential als die Bullterrier!)

    Böse Worte würden anders ausssehen und was du von mir annimmst ist leider falsch. Ich habe schon im Tierheim gearbeitet.
    Und durch meine Erfahrungen dort und im privaten Umgang mit zig Hunden kann ich sehr wohl mitreden. Das hat nichts mit Dampfplauderei zu tun, ich hab schon viel zu oft gesehen das Leute sich nen Bulli halten und mit dem umgehen als hätten sie nen Schäferhund. Das da beide Seiten nicht glücklich werden und Ärger vorprogrammiert ist sollte eigentlich klar sein, ist es aber leider nicht.

    Der Bullterrier ist ein Menschenhund. Der braucht zum Glücklichsein auch nix anderes.
    Aber im Gegensatz zu nem Jagdterrier sind die Bullies echte Mimosen und eben Terrier light.

    Gerade weil du vorplanst nimmst du dir und auch Kleo viel vom Stress.
    Du bist vorbereitet und wirst nicht an ihren letzten Tagen plötzlich hektisch, eben weil du alles schon soweit vorbereitet hast.

    Das ist einfach das beste was du machen kannst, eben auch für euch beide.

    Zitat

    Nicht, dass ich etwas gegen diese Rasse oder Hunde hätte, aber alleine deiner Frage entnehme ich, dass Du scheinbar noch nicht viel Erfahrung mit Hunden hast bzw. Dich gerne mit den "großen Kalibern" schmücken willst. Sorry, ist nur meine Meinung, die ich heraushöre.


    Da steht was von treu und menschenbezogen in ihrem Post und du hörst daraus das schmücken mit großen Kalibern?


    Mal ehrlich, nach so einem Post kann man ja nur froh sein wenn dieTS sich hier überhaupt nochmal meldet. Was soll das denn?
    Da ist ein junger Mensch der sich vorher infomiert und dann wird hier mit Jesus lass Hirn regnen geantwortet?

    Ich kenne übrigens mehr als 1 Bullterrier und die waren alle genau das was die TS wohl sucht: Super menschenbezogen.
    Und das ein Hund nicht mit anderen Hunden kann, das findet man bei fast jeder Rasse. Aber auch das ist etwas wo man drauf hinweisen kann, warum man es aber gleich so tun muss....

    Der Post klingt übrigens doch eher danach das du was gegen Bullterrier hast.
    Und wenn du im Tierheim arbeitest müsste dir eigentlich klar sein das ein Großteil der Listenhunde im Tierheim aus Beschlagnahmungen ist, eben weil die Hunde nicht ordentlich angemeldet waren und den Haltern das dann auch zu teuer war. Und eben nicht aufgrund von Auffälligkeiten oder ähnlichem.

    Davon ab sind Bullterrier eigentlich einfach zu händeln, solange man sich drauf einlassen kann. Das sind eigentlich wirklich "Terrier light", kein Vergleich zu anderen Terriern.
    Aber man muss eben der richtige Mensch für den Hund sein. Ein Gebrauchshundemensch wär im Leben nicht glücklich mit nem Bullterrier.

    Außerdem: Wenn die TS sich doch mit den 3en im Tierheim beschäftigt wird sie ja nicht völlig allein dastehen. Sie kann die Hunde super kennenlernen und hat die Tierheimmitarbeiter die das Trio ja kennen.
    Ich finde es viel wichtiger zu sagen wieviel Geld so ein Hund eben kostet im Monat. Das ist nämlich neben Beschlagnahmung ein großer Abgabegrund.