Beiträge von Aoleon

    Gibt es beim Pudel denn nicht auch dieses Gen für die Aufhellung?
    Ich habe schon oft gehört das sich die Farbe im Laufe ändert und grad das Grau wohl wirklich erst ab dem 3 Lebensjahr deutlich wird, ich finde damit hat man ja doch immer irgendwie ein "Überraschungspaket" und das sollte man doch als Pudelhalter wissen. Oder nicht?

    Hier in der Stadt läuft ein entzückender Kleinpudel rum, der wird von Jahr zu Jahr immer heller! Das erstemal hab ich ihn gesehen da war er dunkelgrau, inzwischen ist er deutlich heller und wenn der so weitermacht ist er bald silbern.
    Die Besitzerin ist eine ältere Dame und die meinte das sei völlig normal bei schwarzen Pudeln, man wisse eben nie so ganz genau ob sie schwarz bleiben oder aufhellen.
    Das habe ich eben schon öfter gehört und war darum bisher der Meinung das es eben normal ist, weil nicht auf Dilute getestet wird oder aber weil die Farbvererbung beim Pudel anders ist.


    Einerseits fragst du nach woher die Leute das mit den Farben wissen und stellst es in Frage, weil es "Nur auf dem Papier" ist und nicht real erlebt, andererseits stellst du solche Behauptungen auf:

    Zitat

    Wir haben z. B. festgestellt, dass es seit einiger Zeit auf der Leipziger Ausstellung Labradore mit kurzen Beinen gibt. =)
    Ehrlich, hätte ich so einen auf der Straße getroffen, hätte ich gedacht, das ist ein Mix.

    Seit wann gibt es die denn?
    Und warum wurden diese kurzbeinigen Labradore jetzt als eigenständige Gruppe aufgenommen?

    nur um dann zurückzurudern und zu sagen das:

    Zitat

    Schnuffeltuchler, hm :???: . Also Nici und ich waren uns einig, dass diese Labradore in dem Ring tiefer gelegt waren, zumal vereinzelt auch andere Labradore dabei standen (außerhalb des Ringes), die normal hoch waren. So hatten wir den direkten Vergleich. Also entweder waren die großen (für uns normale) Labradore anders oder die Kleinen. :???:


    es eben nur eine persönliche (und auch noch falsche) Meinung ist.
    Kommt ziemlich seltsam rüber...

    Oh, Kausachen! Die gibts hier zur freien Verfügung und werden nur weggeräumt wenn die Hunde mal allein bleiben müssen oder hündischer Besuch kommt.
    Da wird sich gerne mal drum gezankt, aber eben spielerisch. Will der einen tatsächlich in Ruhe fressen wirds akzeptiert.
    Getauscht wird auch oft! Meist wartet der Whippet bis der Mini das Kauding an/weichgekaut hat um es ihm zu "klauen" und dran rumzulutschen, während der Mini dann eben das fast unberührte vom Whippet nimmt und von vorne anfängt. :lol:

    1) Hier schläft alles im Bett, was drin schlafen will.
    Wenn ich schlafe merke ich auch nicht wenn einer der Hunde über mich drüberkrabbelt oder so, im Gegenteil, wenn ich mal weg bin schlafe ich die ersten Nächte sehr unruhig weil mir die felligen Körper fehlen die sich sonst irgendwo an mich drücken.

    Meine Hunde haben meinen Rythmus, sprich: die stehen nicht freiwillig auf morgens.
    Schlafen, schlafen, schlafen gehört zu ihren absoluten Lieblingsbeschäftigungen.

    Allerdings wache auch ich manchmal auf weil ich fast aus dem Bett falle oder aber weil ich seltsam verformt liege... Meist schiebe ich die Hunde aber schlafend zur Seite, wie mein Mann mir öfters mal lachend erzählt.

    2) Beide Hunde brauchen den Kontakt. Dem einen wirds immer mal zu warm und er schleicht dann aus dem Bett, nur um später wieder reinzuschleichen.

    Wenn ich nachts mal wach werde sehe ich oft genug das:

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    Oder wenn ich mal im anderen Zimmer schlafe sieht es dann so aus:

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    Gerne wird das oberste Foto noch getoppt:

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    Das ist übrigens toll bei Kopfweh! Die Wärme hilft mir zumindest da richtig gut.

    Das alles geht auch mit Gast-Retriever:

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    Und ja, mein Mann schläft auf der leeren Seite.

    Das absolute Maximum war bisher: Gast-Retriever, Whippet, Mini, Kind (zu dem Zeitpunkt 11 Jahre), Mann und eben ich. Gleichzeitig alle im Bett.
    Wir haben auch im Winter die Heizung kaum an im Schlafzimmer, mit 2 Hunden unter der Decke ist es immer schön warm.

    Ich hatte ja am Anfang versucht getrennt zu füttern, gab aber nur Gejaule und Futterverweigerung.
    Die ersten Tage fraßen sie beide aus einem Napf, erst nach knapp 2 Wochen waren beide soweit das es okay war wenn jeder einen eigenen Napf hat.
    Wer nicht auffisst lässt es drin und frisst später, da gibts hier auch kein Problem seit sie geschnallt haben das Frauchen klauen aus dem anderen Napf scheiße findet.

    Ich bin echt dankbar dafür das es so super und unkompliziert klappt, grad eben weil beide auch gerne richtig langsam fressen und es sich aufteilen.
    Aber ich finde es echt interessant wie unterschiedlich die Hunde da eben sind, wenns getrennt gut läuft ist doch auch super. Nur eben bei Trödlern wie den Prinzen... :roll:

    Die Leute glauben immer noch das die Hunde mit den Kommandos auf die Welt kommen... *seufz*

    Wir sind vorhin mal über die Kirmes gegangen, Training halt.
    Arren wie immer fröhlich durch die Menge. Laute Musik? Laute Geräusche? Viele Menschen? Da gibts für ihn nur "mittendrin statt nur dabei".
    Hamilton fands doof, dabei waren wir wirklich nur im Außenbezirk und ich hab ihn dann auf den Arm genommen. Da gehts dann ja so ziemlich immer.

    "Ooooooh, der Große da hat Angst! Bestimmt vor dem bösen kleinen Hund!"
    Reaktion von mir: :o0: :curse:

    "Bist du süß!"
    Mit den Worten kniete der junge Mann schon vor Arren und herzte ihn. Hach, schön!

    "Ne ne, der darf das! Dann kann ich auch besser streicheln, das weiß der doch."
    Kommentar eines Jungen, an dem Arren hochgekrabbelt ist und ich ihn runterschicken wollte. Ja, die Logik kennt Arren tatsächlich! :lol:

    "Sagen sie mal, ihr Hund hat doch Beine!"
    Ganz empört tönte mir das entgegen, auf mein "Ja, und?" wurde hektisch nach Luft geschnappt: "Nein, also wirklich! Die müssen doch laufen, den darf man nicht tragen! Das verweichlicht und außerdem gehört sich das nicht!!!"
    Ja... Ich hab dann meinen verweichlichten Hund von ihr weggetragen, während sie mir nachzeterte.

    Meine 2 Jungs tragen zumindest die gleiche Art Halsband. Immer Zugstopp. Meistens ihre Kettenzugstopps.
    Farblich passt es hier nie, einfach weil Hamilton super gut mit blau aussieht, während Arren der totale Rosatyp ist.

    Leinenmäßig haben wir hier immer die gleichen, entweder eine der Schäferleinen weil die supertoll in der Hand liegen, die dann immer farblich mehr oder weniger ans Halsband passen oder aber beide an den schmalen, edlen hellen Lederleinen für "schick sein".


    Wie sieht das bei euch eigentlich mit dem Fressen aus?
    Müsst ihr getrennt füttern? Kennen eure Hunde ihre eigenen Näpfe?
    Bei uns gibts morgens was an TroFu in die Näpfe, da wird je nach Hunger gefressen und abends gabs lange Dose oder gekochtes, nur bevorzugen sie seit es so heiß war eindeutig auch abends TroFu...
    Morgens gibts immer mal anderes TroFu, abends immer das gleiche.
    Beide kennen den Befehl "An deinen Napf", besonders wenn sie ab und zu mal zu neugierig in den Napf des anderen gucken.

    Feinfühlig und Bulli zusammen geht nicht. :lol:
    Das sind alle Grobmotoriker und wer einen Bulli hat muss mit blauen Flecken leben. Ich denke aber auch das sie das garnicht wirklich mitkriegen und keine Ahnung haben wie stark sie sind.
    Wo mir der Whippet sanft ins Gesicht tatscht rammt mir Arren "zärtlich" den Kopf in den Bauch...


    Ganz allgemein muss man wirklich sagen das es fast keinen Hund ganz ohne Jagdtrieb gibt.
    Selbst bei den absoluten Begleitrassen findet man immer wieder Exemplare die jagen.
    Es kann immer sein das ein Hund das jagen für sich entdeckt, egal wie alt er ist und darüber muss man sich halt klar sein. Aber mit Management und Training kriegt man das oft in den Griff.

    Abdichtband hab ich im ersten Winter gekauft und eingeklebt. Aber manche Stellen sind so weit das es selbst mit dem Band zieht. Kerzen auf der Fensterbank, wie ich das früher immer gerne hatte, gehen hier nicht.
    Schimmel.. Ich glaube ja. Aber was ich glaube oder nicht interessiert hier nicht.
    Ist aber auch keine klassische Wohnsituation, wir sind keine "echten" Mieter und die Besitzer, die auch hier wohnen, sehen eben nichts was sie nicht sehen wollen.
    Alles etwas arg schwierig... Wir arbeiten dran.

    Ich nehme an du meinst mich?
    Das sehe ich an der Art wie er rennt. Der "Spielgalopp" ist bei ihm unverkennbar. Wenn er mal etwas hinterjagt, wie zum Beispiel dem geworfenen Leckerlie, läuft er ganz anders.
    Auch die Tatsache das er, wenn er das Objekt der Begierde erreicht hat, sich eher davor zu Boden wirft oder sofort Spielaufforderungen macht zeigen das es kein Jagen ist.
    Ee ist dann zwar zielgerichtet, aber jagende Hunde sehen einfach anders aus. Ich hatte halt einige jagende Hunde in den Händen früher, die ganze Haltung, der Blick, das ist alles anders. Denen scheint beim draufzujagen oder nachjagen eben nicht die Sonne aus dem Hintern, so wie meinem kleinen Doofkopp.

    Das heißt aber nicht das ich ihn alles bespielen lasse oder so! Er lernt halt leider sehr langsam, aber inzwischen sind Vögel uninteressant, weil die nicht spielen und Frauchen das nicht will. Kanninchen haben wir noch keine gesehen, Spuren lesen kann er sowieso nicht.
    Sehe ich etwas leine ich die 2 eh an, weil ich für den Whippet eben nicht die Hand ins Feuer legen könnte. Für Arren schon.

    Wir haben hier alte Metallrahmen an den Fenstern.
    Ist logischerweise ziemlich blödsinnig, aber die Besitzer des Hauses sind nicht davon abzukriegen... Im Winter friert da gerne das Schwitzwasser dran fest. *seufz*
    Dazu sind einige der Fenster nicht mehr ganz dicht und ich brauche immer noch mindestens 1 Fenster auf Kippe weil ich sonst Probleme mit der Lunge bekomme. (Irgendwas ist hier im Haus, es wird von Jahr zu Jahr schlimmer)
    Da kühlt es eben schon schnell aus.