Beiträge von Aoleon

    Ja, hier auch noch 31°, dabei isses schon viertel vor 8.

    Die Hunde haben sich heute echt so wenig wie möglich bewegt, selbst Welpi pennt und pennt und pennt.

    Heute Nacht gibts dann Nachtgassi, tagsüber glüht alles so dermaßen das wir einfach nirgends hinkommen mehr ohne das dem armen Hamilton die Pfoten qualmen.

    Ja, Shamrock ist gemischt.

    Sie meinten auch das man "reine Linien" eigentlich garnicht mehr hat, aber das es halt schon Züchter gibt die eben Püppchen bevorzugen, also sehr plüschig, dieses Bärchengesicht, was man sich eben so generell unter britisch vorstellt.

    Ich bin gespannt wie Taro sind entwickeln wird, ich find ihn nicht besonders plüschig im Sinne von lang, aber sein Welpenfell ist echt dicke Watte. Mal sehen was aus ihm wird wenn er mal groß ist. Ich hoffe ja das er weiterhin mehr nach der Mama kommt, wir werden sehen.

    Ich traue meinen erwachsenen Hunden einfach zu das die merken wenns nicht mehr geht.

    Egal ob Tags oder Nachts.

    Was halt auch bedeutet das es bei heftigen Regentagen halt manchmal ein Lösen um 12 Uhr mittags gab und das nächste und letzte eben um 23 Uhr.

    Bringt ja keinem was den regenhassenden Hund rauszuzerren, denn freiwillig verlässt er das Haus nicht, ihn in den Garten zu schleifen wo er hektisch und total verkrampft dann macht und auf dem Rückweg erhängt sich der Hund bald weil er sofort wieder reinwill.

    Danach war er dann auch beleidigt, und Arren war eigentlich nie beleidigt! Aber Regen war der absolute Erzfeind, Todesfalle, einfach die totale Höchststrafe.

    3 mal Tag ist normalerweise Pflicht, muss man dazwischen braucht man nur was sagen.

    Ausnahmefälle sind eben je nach Hund angepasst.

    Ja, den Weg brauchen wir. Und eigentlich ist es sogar notwendig das man ihn mit dem Stapler befahren kann... Da wurden halt nun ewig Notlösungen für gefunden die für meinen Mann viel mehr Aufwand bedeuten, aber es halt leider so das wir ja nur hier wohnen und uns nix gehört.

    Steine raus und neu machen hatte ich befürchtet. Das ist etwas das ich nicht leisten kann, da müsste also ne Fachfirma ran. Und das bezahlen will ja dann wieder keiner. *seufz*

    Also abflammen machen wir bei dem Wetter nicht, das ist zu gefährlich.

    Und, nun ja.... :tropf: Ich fürchte es kommt nicht rüber wie das aussieht hier.

    Wir haben nichtmal mehr Fugen. Im Laufe der Jahre, schon bevor wir herzogen, war schon Erde auf dem Pflaster. Wir haben also Wildwuchs und irgendwo da drunter ist das Pflaster. Sehen und benutzen können wir eben nur so 80cm Breite an den guten Stellen, an den schlimmsten sinds nur noch 20cm.

    Leider ist der Weg, wie so ziemlich alles hier, von irgendwem gemacht worden und natürlich totaler Pfusch. Hat sich wellig abgesenkt, sowas wie ne Walze geht also auch nicht weils zu wellig ist.

    Bilder des Elends:

    Arren läuft auf dem Weg. Da unter seinen Pfoten sieht man das Pflaster, eigentlich ist der Weg da 2 Meter breit.

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    Und hier ist der Weg auch. Eigentlich reicht der sogar bis an den Kantstein den man da über Hamiltons Hintern erahnen kann:

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    Ehrlich gesagt bin ich dafür einfach 2, 3 Handgranaten zu zünden. *seufz*

    Hat wer ne Idee wie man richtig heftig bewachsenes Pflaster wieder sauber kriegt?

    Also, wenns geht ohne das man stundenlang auf Händen und Knieen alles ausrupfen muss....

    Der Weg ist leider seit Jahrzehnten nicht mehr gereinigt worden, inzwischen haben wir von den 3 Metern Breite noch circa 80 cm.

    Mein Sohn und ich rupfen jeden Frühling und jeden Herbst, aber es ist ein Kampf gegen Windmühlen und wir kommen schlicht nicht gegen an.

    Ich dachte jetzt an nen Hochdruckreiniger? Müsste dann aber wohl einer mit viel Power sein, oder?

    Gift ist eigentlich etwas das wir nicht wollen, aber puh, es ist halt schon heftig lange ein Problem hier und ich weiß nicht ob man das noch anders hinbekommt.

    Hat noch wer Ideen?

    Früher wurd halt auch bezahlt wenn der Hund echt zum TA musste, und bei nem Loch ist kaum einer zum TA.

    Das hat man einfach gemacht, ohne Anzeige oder irgendwas. Und danach wurd sich aus dem Weg gegangen.

    Ich mein, ich hab ja vor 30 Jahren schon Hunde ausgeführt, das lief immer so. Und man kannte dann ja auch die Feinde, also da wos ernst war, da ist man sich eben kurz ausgewichen.

    Wo es nicht ernst war sondern nur laut hat mans meistens laufen lassen, die Menschen sind aneinander vorbei und es gab noch ein Grinsen mit "Ja, die 2 wieder...." Kommentar und das wars. Die Hunde kamen dann schon nach, irgendwann.

    Ich hatte einige Hunde wo ganz klar war das es sehr ernst meinten. Am Halsband packen und zur Seite war normal, oder halt Leine dran und mit Abstand vorbeigehen.

    Wollte ja keiner das sein Hund zerpflückt wird, zumindest nicht da wo ich gelebt habe.

    Und wir haben ja selten wen getroffen. Gassi gehen war da noch nicht üblich, zumindest nicht aufm Dorf.

    Selbst in der Stadt war Gassi etwas das nur kleinere Hunde bekamen, die großen eher selten.

    Zu meiner Zeit in Köln war es normal das ich bei nem Gassi in der Stadt vielleicht 2 andere Hunde gesehen habe, heute ist das halt anders. Viel mehr Hunde und Gassi ist eben was normales heutzutage.

    Wir haben unser Feld ja auch nur deswegen meist für uns alleine weil ich zu einer Zeit gehe wo eben fast kein anderer geht. Zu den Hauptzeiten morgens und abends ist es da voll, ich hingegen sehe meist mindestens 6 Wochen lang keinen anderen Hund.