Beiträge von Aoleon

    NalaMara: Ja, aber das muss ich den Leuten doch nicht sagen. :lol: Vorwarnen gilt nicht.

    Reddy: Nein wie cool! Unglaublich das der Laster diesen Transport schafft... :lachtot:

    Lockenwolf: Also, Arren ist ja nun wirklich strohdoof, aber nichtmal der verwechselt Hunde mit was anderem. Der Schäfer kam sich sicher sehr lustig vor. :roll:

    Zitat

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    :lachtot:
    Die Maus sieht genauso unelegant aus wie Hamilton, der kratzt sich auch so. Ich könnt dann immer so lachen, aber er schmollt immer so wenn ich ihn auslache...


    Na, Anne, es las sich halt so und ich hab mir schon gedacht das du das so nicht gemeint hast. :hug:

    Wobei mir dazu noch einfällt das es natürlich auch am Halter liegt, beziehungsweise was der als wichtig erachtet und was nicht.
    Für mich ist es nicht wichtig ob der Hund ein Down kann oder links und rechts kennt, oder sowas, nur als Beispiel.
    Ich hab kein Problem damit wenn die Deppen sich durch die Wiese pflügen und beide mehr als 1 Aufforderung brauchen zu mir zu kommen, was andere in den Wahnsinn treiben würde.
    An sich bin ich mit den beiden einfach zufrieden, während andere Menschen die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Hat eben auch jeder etwas andere Vorlieben.


    Couchpotatoe: Ja. Hamilton liebt die Couch und das Bett.
    Solang der ein paar mal am Tag flitzen kann liegt er den Rest des Tages herum.
    Gestern waren wir auf der Hundewiese, es war total warm (und eklig viele Monstermücken!!!) und heute haben sich beide Hunde nur das allernotwendigste bewegt. Hamilton hat das Sofa nur für Futter und Wasser verlassen...

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    Deine Anschuldigung finde ich daneben! Wie kann man etwas SO aus dem Zusammenhang reißen das du mich hier jetzt richtig schlecht da stehen lassen willst!?
    Davon das ich irgendeinen Hund abgebe war NIE die rede! Entweder hast du meinen Text nicht verstanden oder stellst es absichtlich so hier hin. Unter aller Sau, ehrlich!


    Ich will dich nicht schlecht dastehen lassen.
    Das ist aber einfach so, wenns Probleme gibt, wenn die 2 sich angehen, dann muss einer gehen. Ist Fakt, ob du das hören willst oder nicht.

    Ich habe schon im ersten Post eine Frage gestellt und im zweiten nochmal, du ziehst es vor das zu überlesen.
    Helfstyna fragt es nun auch, vielleicht antwortest du ja nun?

    Mensch Laura, ich hab doch selbst 2 Hunde! Glaubst du ich rede dir das schlecht? Warum sollte ich denn?
    Aber Arren ist ein Hund der mindestens 1 Hund an seiner Seite braucht wie die Luft zum Atmen, der Kerl ist einfach jetzt mit 2,5 immernoch ein totales Blümchen und als damals Hamilton hier einzog war mir klar das es klappen wird. Einfach weil Arren so dermaßen auf Hunde steht. Der Hund ist ein Hippie im Hundefell, komplett stoned, den kannst du zu jedem Hund reinpacken!
    Hamilton ist ein typischer Whippet, die leben gerne im Rudel und auch wenn er sich deutlich mehr entwickelt hat als Arren mache ich mir nicht den Hauch einer Sorge.
    Sprich: Ich hab 2 Hunde die auf Hunde und Rudelleben stehen.
    Du hast nen Hund der das nicht tut.
    Das ist einfach der große Unterschied und ja, Ressourcenverteidigung ist nix was man auf die leichte Schulter nehmen kann.
    Meine 2 tauschen ständig, die kloppemn sich spielerisch. Das wird bei dir mit großer Wahrscheinlichkeit eben nicht gehen und du wirst dasitzen und heulen wenn die 2 sich blutig kloppen und du einen abgeben musst!
    Das ist es wovor wir dich alle warnen wollen und das ist der Grund warum du etwas warten solltest.

    Nicht weil wir dir den Zweithund nicht gönnen, sondern weil wir dir große Traurigkeit und den Hunden viel Streß ersparen wollen!

    Wenn Anju 3 ist und aus dem Gröbsten raus wirst du doch trotzdem einen passenden Hund finden. Und das wird für euch alle einfach entspannter sein.
    Du wirst die erwachsene Anju sehr gut kennen, du wirst dann wissen welcher Typ ihr gefällt und danach auswählen können. Es ist bei so ernsthaften Rassen einfach so viel besser zu warten um dann das passende Gegenstück zu wählen.

    Helena, Ärztebesuche können einem sowas von den letzten Nerv rauben! Gute Besserung an dich!

    "Also, ihr Hund guckt aber böse!"
    Ich gucke ihn an, gucke zu Arren, gucke ihn an und mir stehen die Fragezeichen wohl im Gesicht.
    "Ja, gucken sie mal, die Ohren angelegt! Dann ist der böse."
    .....

    Ja. Genau. Das der Hund sich einen abgewedelt hat sodass sein ganzer Hintern mitschwang und leise gefiept hat damit man ihn endlich streichelt hat er wohl übersehen...

    Tierheime sind oft die letzte Station einer langen Odysse von Halter zu Halter und Trainer zu Trainer.
    Am Ende steht die Spritze.
    Hätte man in vielen Fällen gegenwirken können.

    Genetische Aggression? Dann seit ihr das Sammelbecken für eingezogene Hunde aus Kampfhundkreisen oder wie?
    Denn nur da wird auf Aggression gegenüber Artgenossen selektiert,habt ihr da ne Hochburg bei euch?

    Sicher kannst du meinen das es nachhaltiger ist, keiner der Hunde dich ich in meinen Hämnden hatte hat sein Fehlverhalten wieder gezeigt.
    Somit kann auch ich sagen das Aversiv + PV nachhaltig ist.

    Gehören nicht in die Umgebung und Abgabe...
    Sorry, aber das ist ein Grund warum mir die meisten "PVler" die Haare zu Berge stehen lassen.
    Lieber den Hund abgeben als auch nur ein mal aversiv zu sein.... Verkürzt das Leiden von Halter und Hund auch nicht so wirklich, aber hey, hauptsache positiv?
    Ein Großteil der Hunde kann durchaus lernen in seiner Umgebung zu verbleiben und das ohne großen Stress zu haben. Das ist Ziel des Trainings.

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    Wenns nicht klappt dann klappts eben nicht.


    Ja. Du willst nen Zweithund und wenns nicht klappt muss er weg.
    Genau das ist es was ich einfach daneben finde. Du hast nen jungen Hund einer Rasse die eben gerne Solitär stehen. Sicher gibts Rottis die super mit Zweithunden klarkommen, das hat auch keiner bestritten.
    Aber du hast da ne junge Hündin die jetzt schon ihr Zeug gegen andere Hündinnen verteidigt. Was glaubst du was da noch kommt? Einiges!
    Jede Läufigkeit wird deine Anju verändern und zwar durchaus merkbar!

    Also, wie machst du das wenn du dastehst, ein quirliger Boxerwelpe der nix als bunte Knete im Kopf hat und ne plötzlich pöbelnde junge Rottidame, die kurz vor der Läufigkeit mal eben ne Unsicherheitsphase durchmacht?
    Ich befürchte einfach das dir nicht klar ist worauf du dich einlässt.


    Und wie ich schon sagte: Zusammen aufwachsen ist kein Garant das sie sich später vertragen.
    Das muss man einfach bedenken und im Hinterkopf behalten.

    Dein Alter ist mir übrigens schnuppe. Mir gehts um die Hunde und darum das ich es für ne schlechte Idee halte sich nen Zweiten zu holen einfach "weil man will" während man nen Hund da sitzen hat der noch einiges von einem verlangen wird.
    Du hast dir mit Anju eben keine Begleithunderasse ausgesucht die hübsch nebenherläuft.

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    aggression ist ja keine stimmung sondern eine verhaltensweise auf welche der hund zurückgreift in bestimmten gefühlslagen. furcht führt sehr oft zu aggressivem verhalten, vor allem wenn der hund nicht flüchten kann. und furcht, insofern man sie niedrigschwellig hält, lässt sich eben mit clickern und leberwurst abschwächen. danach arbeitet man mit korrigierenden erfahrungen daran. empfindet der hund keine furcht mehr (zb. beim anblick eines pferdes, eines fremden hundes) wird er auch nicht gezwungen aggressive verhaltensweisen zu zeigen.


    Und wenn der Hund sich eben nicht fürchtet, sondern ganz einfach nur Spaß dran hat andere rundzumachen?

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    das ist etwas platt ausgedrückt. aber aggressionsverhalten hat ja seine gründe. zb. innere gründe wie schmerz, furcht, frustration. diese müssen verändert werden, alles andere wäre doch für den hund eine qual. ein hund welcher sich vor jedem anderen hund fürchtet kann sich in der heutigen umgebung, gerade in städten, dörfern, noch kaum stressfrei bewegen. da ist es doch dem tier zuliebe angebracht etwas zu verändern.

    bei aggression gegen geschlechtsrivalen, als ressourcenverteidigung oder als territoriumsverteidigung sieht die sache wieder anders aus.


    Aggression kann auch ganz einfach nix von all dem sein, sondern einfach eine Eigenart des Hundes.
    Es gibt Arschlöcher unter den Hunden, die haben keine Furcht, keinen Schmerz, keinen Frust, die haben irgendwann mal gemerkt "Hey, wenn ich den haue dann quieckt der. GEIL!"
    Und dann machen die das, einfach weil sies richtig toll finden wenn der andere quieckt, wimmert, kreischt und Angst hat.


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    Dass Aggression zum Leben nun mal dazugehört, ganz salopp gesagt, da stimme ich dir voll zu. :smile:

    Aber warum brauche ich einen aversiven Reiz, um das zu verhindern bzw. um erst danach ein Alternativverhalten aufzubauen? Viele Hunde haben oder hätten beim Jagen ja z.B. auch einen Heidenspaß, trotzdem lässt man sie nicht erst ein paar Meter hetzen, um dann mittels aversivem Reiz abzubrechen und erst danach Stoppen/Anschauen/Zurückkommen/was-auch-immer ans Ende der Kette zu setzen.


    Sicher kannst du anderes versuchen. Dauert halt nur meist um einiges länger.
    Und ich persönlich bin einfach kein Freund davon nur positiv zu arbeiten über 7, 8 Monate wenn ich dem Hund mit einmal aversiv und danach positiv innerhalb 3, 4 Monate trainiere.
    Grad bei aggressiven Hunden ist schnelles Handeln oft wichtig. Einfach weil die Besitzer unglaublich eingeschränkt sind mit so einem Hund und der Hund dann irgendwann nur noch nachts ne halbe Stunde rauskommt, am Wochenende wird in die einsamste Gegend gefahren damit der Hund mal rennen kann. Reicht natürlich nicht und der Bewegungsmangel + ständige Anspannung und Sorge der Besitzer führt zu weiteren Problemen.

    Bei einer Jagdsau mitten in der Stadt gibts kein Problem, da musst du offline aufpassen.
    Bei einem aggressiven Hund in der Stadt gibts ständig Probleme weil du der Arsch bist dessen Hund an kurzer Leine mit Maulkorb tobt, während die anderen dich meiden, beschimpfen oder so dämlich sind ihre Hunde trotzdem dranzulassen.
    Das kann man eben nicht vergleichen und darum ist die Arbeitsweise auch eine andere.


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    warum schwächt man den reiz nicht ab und trainiert dann ein alternativverhalten (insofern es sonst nicht möglich ist)?


    Ja klar... Und wie schwächst du den Reiz ab, in einer Gegend wo viele Hunde rumlaufen?
    Zeig mir das mal in der Stadt, wo du eben kaum Bögen laufen kannst und auch einfach nicht wie du willst ausweichen kannst, weil hinter der nächsten Ecke eben wieder ein anderer Hund steht. Willst du dich mitten auf die Straße stellen?

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    unser hund "nervt" ab und an mal gerne. ganz im sinne von "ich will 24 stunden von dir bespielt werden"? warum sollte ich den hund bestrafen indem ich ihn einfach ignoriere, um noch mehr frust aufzubauen? da geb ich meinem hund doch lieber von anfang an alternativen.

    das ist doch für den hund total inkonsequentes verhalten.

    und warum soll ich nicht schönclickern wenn es hilft? warum wenden heute so viele bei leinenaggression click für blick an- wohl weil es den meisten hunden hilft.


    Es geht um aggressive Hunde!
    Nicht um Leinenpöbler oder gelangweilte Hunde, sondern um aggressive Hunde!

    Ehrlich, es kann doch nicht sein das ihr hier Beispiele reinbringt die garnix damit zu tun haben und das dann vergleichen wollt.

    Ihr könnt schönklickern wie ihr wollt, wie schon gesagt ist es ein klasse Hilfsmittel.
    Aber es ist eben nicht der Heilige Gral des Trainings und nein, ein Leinenpöbler ist auch nicht per se ein aggressiver Hund.

    Bitte, wenn ihr solche Hunde noch nicht getroffen habt ist das doch super! Aber glaubt doch uns anderen bitte unsere Erfahrung.
    Grad Buddy Joy arbeitet ja mit eingezogenen Hunden, da sind Kaliber dabei die man eben nicht mal beim Gassi oder in der Hundeschule trifft.
    Nicht umsonst sind die Trainer die sich um solche Härtefälle kümmern ausgebucht bis sonstwohin, den normale Trainer und Hundeschulen nehmen solche Hunde oft garnicht erst auf. (Zum Glück!)
    Im schlimmsten Fall tuns sies doch und clickern rum, nur um dann zu sagen der Hund sei untrainierbar und man könne nicht helfen. Dann steht der Besitzer da, der Hund dreht noch mehr am Rad, tolle Sache.

    Hier gehts um Hunde die nicht schnappen. Sondern um Hunde die ernsthaft beißen.

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    Ich beneide ja diejenigen deren Hunde auch bei Regen freudig rausgehen wollen. Ich bin normalerweise auch ein Wind- & Wettermenschen und ich brauche meine tägliche Bewegung, aber sobald draußen Regen fällt geht Emma bis zur Treppe, macht sich klein, sieht aus wie ein geprügelter Hund und geht keinen Meter ohne dass ich sie hinterher ziehen muss. Wenn ich sie dann zwinge weil sie zumindest ihr Geschäft mache soll dann drückt sie sich unter jeden Baum und unter jeden Busch & schaut mich so etwas von Vorwurfsvoll an dass die vorbeigehenden Menschen echt denken müssen ich bin ein absoluter Tierquäler!


    Ohja. Ohren runter, geduckter Gang, Schwänze eingeklemmt, herzerweichende Blicke, Schleichgang. Ein Drama!
    Ich bin sogar schon angesprochen worden warum ich meine Hunde so quäle, seitdem gehe ich bei Regen eben nicht mehr Gassi. Ich zerre sie in den Garten wenn sie müssen und danach gehts sofort wieder rein.
    Was solls, sie wollen halt nicht. Allerdings ist Arren da deutlich schlimmer als Hamilton!

    Die Königin der Erdferkel! :lol: Sehr süß, Oona sieht auch bematscht gut aus.
    Und das Karlchen hat auch ne Nase zum Knutschen, genau wie Weasley. (Hami auch, aber der hat immer sone nasse Nase...)

    Naja, es gibt halt auch stöbernde Whippets. Man darf eben auch nicht vergessen das der Whippet eben nicht unbedingt ein Hund ist der gefallen will, auch wenn er als solcher beworben wird.
    Die meisten ticken da doch eher so das sie der Meinung sind das alle anderen ihnen zu gefallen haben und nicht umgekehrt.
    Und wo du einem "typischen" Stöberhund einfacher arbeiten kannst, weil sie einfach die Anlagen haben mit dem Menschen zu jagen, wirklich gemeinsam, hast du bei den Windhunden eben das Problem das die losgehen und killen ohne was zurückzubringen oder anzuzeigen oder sonstwas.
    Jedenfalls ist es das was ich bisher gehört habe. Leinen los und ab geht die Hatz, der Mensch geht nach und sammelt die Tiere ein.

    Erziehung braucht jeder Hund!
    Aber bei dem einen gehts einfacher als beim anderen, beim nächsten ist es wieder anderes und so weiter.
    Da gleich mit Versagen in der Erziehung zu kommen ist etwas hart. Wenn man denjenigen kennt und weiß das der nicht erzieht, okay. Aber einfach mal so nen Generalverdacht?

    Interessant finde ich auch die Linien, das darf man ja auch nicht vergessen.
    Was ich bisher so gelesen habe sinds grad die Leistungslinien mit denen man nur schlecht arbeiten kann. Klar, die haben ja auch nur ein Ziel: Fang den Hasen!
    Unter den schönen Showlinien findet man viel öfter Hunde die besser mitarbeiten, was ja auch ganz natürlich ist.
    Dann eben noch die dazwischen, S+L, wo man eben versucht das beste von beiden Seiten zu verbinden.

    Und den Charakter nicht zu vergessen... Mein Arschkeks hat keinen Bock auf Spielzeug, Leckerlies nur wenn er grad Lust hat, etc. Motivation ist also schwierig.
    Aber: Er tut vieles inzwischen wirklich für mich. Oft weil er weiß es gibt Stress wenn nicht, aber auch oft einfach um mir den Gefallen zu tun.
    Und das freut mich unglaublich! Er wird nie so gut hören wie ein paar andere, aber er hört immerhin schon besser als wieder manch anderer. Man muss eben mit dem arbeiten was man hat.

    Edit: Oooooh! Was ein schönes Video!
    Am Wasser sieht man was Altai denkt "Kommt mir nicht zu nahe, ihr nassen Kinder!" :lol:
    Woran hängt Altai da eigentlich, ist das eine besonders lange Flexi?

    Ich frag mich echt woher der Satz kommt das sich Hunde bei Aggressionen nicht gut fühlen.
    Das ist doch völlig unlogisch, Aggression gehört zum Leben dazu, bei sehr vielen Lebenwesen. Die komplette Säugetierreihe, aber auch die Nichtsäuger. Im Endeffekt alles außer Pflanzen.

    So wie es Menschen gibt die cholerisch, jähzornig, manchmal sogar immer leicht "grundwütend" gibt es das auch beim Hund. Das ist nun auch nix weltbewegendes, muss man halt dran arbeiten.
    Aber das geht eben nicht mit schönclickern, nicht mit ignorieren, nicht mit Leberwurst oder sonstigem. Ein Hund der aufgeht darin andere rundzumachen fühlt sich doch dabei glücklich. Dem gehts dabei richtig gut.

    Und dann brauchts nen aversiven Reiz um dem zu sagen "Ey, ist nicht!" und dann mit PV Alternativverhalten zu bestärken.