Beiträge von Aoleon

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    eine unempfindliche Nase (stinkt ja teilweise furchtbar, der Glibber) muss immer wieder warten bis alles abkühlt...


    Um Himmels willen, Fleisch das beim Kochen so riecht würd ich nichtmal roh nem Hund geben sondern wegwerfen!
    Fleisch sollte beim Kochen nicht stinken, dann ist das Fleisch mehr als grenzwertig.
    Ausnahmen sind je nach Nasenempfindlichkeit Pansen, Leber, Herz, die Innereien eben. Aber selbst beim Dörren stinkt das nicht. (Jedenfalls nicht wenn es gutes Fleisch ist)

    Wenn ich für die Hunde dörre oder selten mal was koche nehme ich das gleiche Fleisch was wir essen.
    Die Innereien (gedörrte Hühnerherzen sind der Hit!) kaufe ich ebenso im Supermarkt.
    Den Fehler Barffleisch zu kochen habe ich 2mal gemacht, seitdem steht für mich ganz klar fest das selbst wenn jemals wieder ein Hund hier lebt der roh bevorzugt ich bei keinem Barfshop jemals wieder einkaufe!

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    ich hab danach ja noch mal getestet und genau ausgespült und sauer gerinst und ausgespült *g*
    und besser wars auch net wirklich


    Aaaah! Okay, bei so oft waschen sollte man ja wirklich auch schnell ne Besserung merken wenn die Seife passt.
    Wie sauer machst du deine Rinse denn? Ich bin ja noch in der Testphase und grübel ob 2 EL Zitrone (die aus Plastik) schon zuviel wären.
    Oder ob Essig besser wäre? Aber der stinkt so eklig... :dead:

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    ändert nichts dran, dass ich trotzdem ein Problem habe, wenn die Haare im Job kletschig und fettig aussehen ;)


    Das ist mir schon klar, ich bin da echt froh das ich lange Haare habe wo es eben nicht auffällt wenn ich sie hochstecke.
    Ich frage mich halt nur ob man so überhaupt "seine" Seife finden kann? Also wenn man eben nur 2, 3mal testen kann weils mehr einfach nicht geht wegen Job.
    Oder obs da nicht besser wäre die Seife erst im Urlaub zu probieren, also wenn man notfalls ne Woche lang jeden Tag waschen kann und es nicht so wichtig ist wies aussieht, weil man eben nicht in die Arbeit muss.
    Das Thema ist deutlich umfangreicher als man denkt, ich arbeite mich ja auch grade erst ein. Bei Shampoo ist es deutlich einfacher! *seufz*


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    Ich glaube, es hängt auch viel damit zusammen, dass man eben nicht weiß, ob es jetzt an der speziellen Seife liegt oder an einer generellen Haarseifeninkompatibilität. Man liest ja selbst bei den eingefleischten Seifennutzern, dass die Seifen ausprobieren und feststellen, dass sie mit dieser einen kein bisschen zurecht kommen.

    Klar, ich kann nur von mir sprechen, aber wenn man noch nicht so grundsätzlich die Erkenntnis hatte, dass Haarseifen ganz grundsätzlich schon eine Option sind, ist man halt immer unsicher und weiß nicht, ob man jetzt eine Seife noch ein wenig weitertesten sollte, in der Hoffnung, dass die Kopfhaut nach einigen Wochen eingewöhnt ist oder ob man eben diese Seife besser weglässt, weil es ja vielleicht mit einer anderen besser klappen könnte...

    Die Vanilleseife von Mehlhose hab ich auch gerade im Test und war zumindest nach den zwei Wäschen, die ich damit jetzt gemacht habe, nicht unzufrieden. Mal gucken, wie sich das entwickelt. Ansonsten liegt hier auch noch "Milchmädchen".


    Ja, dazu kommen noch die verschiedenen Rinsen und die Wasserqualität... Ich steh da grad auch mehr wie der Ochs vorm Berg.
    Wie gesagt, nach meiner ersten Rinse ist es bei mir nun viel schlimmer als vorher, keine Ahnung warum. *seufz*

    Ohne Rinse habe ich die Lavendelseife nun eine Woche probiert, bei alle 2 Tage Haarewaschen. So wies aussieht ist die nix für mich.
    Ich werds morgen nochmal probieren, die Rinse werde ich gleich doppelt dosieren, denn vielleicht war die gestern einfach nicht sauer genug...
    Und nächste Woche bestelle ich neu. Nur was ist die Frage... Noch weniger Überfettung wäre wohl ne gute Wahl, da sind ja einige mit 3%.

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    Hätte ganz kurz ne Frage..
    Ich fahre heute zur Ausstellung vom Club für britische Hütehunde um mich da mit einer Züchterin zu treffen. Darf Henry da mit? (Ist ja kein Hütehund) - Er ist natürlich gegen Tollwut geimpft und auch verträglich.

    Ja, auch wenns zu spät ist: Natürlich darf sie mit.
    Viele Aussteller haben mehrere Rassen dabei, die Besucher haben ihre Hunde dabei. Das ist völlig normal.

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    Das ist ja das Gemeine: Mein Hund mäkelt, mein Hund ist aber auch empfindlich. Wenn ich sie also zwinge, kann das auch nach hinten losgehen.


    Ja, das kenne ich. Arren stellte mich da vor nie gekannte Probleme...
    Was ich dem füttere darf ich kaum schreiben, das sehen viele eher als minderwertig an. Nur mit allem hochwertigen bekam der Depp Probleme!
    Also gibts eben das, was er verträgt. Alles andere bringt nichts, weil er sonst kaum was frisst, kotzt, anfängt zu stinken und so weiter...

    Der verträgt roh ja absolut nicht, aber wenn ich rohes Fleisch in der Küche auspacke guckt er auch groß und gierig. Sobalds im Napf ist ists was anderes... Selbst wenn ers mal gerne frisst gibts Probleme.

    Such dir eine Fütterung mit der dein Hund und du zurechtkommen. Es gibt soviele Möglichkeiten, du wirst schon was passendes finden.
    Viel Glück dabei und schönen Urlaub!

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    Ja, eben, genau das meine ich ja auch. Ich für meinen Teil spreche gar nicht von der Überforderung von Hunden, die es aber ebenso gibt wie die Unterforderung. Ich würde mich aber niemals dazu hinreißen lassen, das einen Trend zu nennen. Deshalb schrieb ich auch von "manchen" Hunden.
    Ich merke aber schon, dass es belächelt wird, wenn ich z. B. mal da lang laufe, wo mein Hund langlaufen will (sofern das überhaupt einer mitbekommt), obwohl ich eigentlich in die andere Richtung wollte. Oder sie einfach mal so lange da rumschnuppern lasse, wo und wie sie eben rumschnuppern wollen. Das geht natürlich nur, wenn ich nicht grad irgendwo hin will.
    Das ist jetzt auch nichts Weltbewegendes, aber wir müssen hier ja nicht nur über weltbewegende Dinge sprechen, Kleinigkeiten können es ja auch mal wert sein, darüber nachzudenken.

    Deshalb finde ich es auch nicht schlimm, wenn man über Dinge schreibt, die hauptsächlich in diesem Forum vorkommen, wenn wir reden jetzt ja hier miteinander und nicht mit allen Hundebesitzern. Und hier lese ich schon öfter mal von Usern, bei denen ich denke, sie sollten mehr Ruhe reinbringen und mal einen Gang zurückschalten. Und manchmal auch von der Haltung, dass der Hund sich nach dem Mensch zu richten hat. Und zwar in allen möglichen Bereichen, die das Zusammenleben betrifft.
    Vielleicht ist meine auch nicht die richtige Herangehensweise - wer weiß!


    Das hat aber auch weniger mit Entschleunigung zu tun, sondern oft mit dem "Der Hund soll nichts regeln weil ich das mache". Das treibt dann solche Blüten wie extra die andere Richtung als der Hund zu wählen und weiteres...
    Finde ich auch immer befremdlich, selbst mein Dummhund darf gewisse Sachen selber regeln. Warum auch nicht? Da frage ich mich manchmal ob die Leute ihren Hunden nicht ganz allgemein einfach zu wenig zutrauen.
    Oder auch ob sie ihrem Hund nicht vertrauen.
    Fände ich schade...

    Ich laufe mit meinen Hunden so wie sie es brauchen.
    Aber da wir hier einige prekäre Stellen haben geht es eben nicht immer so wie die 2 wollen. Wenn sie am Anfang nach rechts wollen muss ich sie abrufen, denn Arren ohne Leine am Bach lang geht einfach nicht. (Eine sehr hohe und steile Böschung die den Blödmann unglaublich reizt. Der kommt nicht übern Bach und nur in Panik wieder hoch, das Erlebnis brauch ich kein 2tes mal! Aber die Böschung zieht ihn an wie das Licht die Motte.)
    Stehen wir an der Feldkreuzung frage ich sie auch schonmal "Na, wolang heute?" und richte mich da gerne nach ihnen. Wir gehen dann auch schonmal eine Strecke 3mal, also hin, zurück und wieder hin weils doch überall soooo gut riecht und ein erstes Schnüffeln nicht reicht.
    Ich erinnere sie an den Bach "Na Jungs? Wollen wir zum Bach?" und wenn sie losstürmen ists ein Ja, wenn nicht dann eben nicht. Sie kennen das Wort und die Stelle an der ich immer frage.
    Für mich ist das völlig normal und ich werde mit jedem Hund das weiter so machen, mich auf ihn einstellen und die Erziehung und Beschäftigung ihm anpassen. Ganz ohne Trends und Modeworte.

    Ich hab mal ein paar Seiten zurückgelesen, ihr seit aber ungeduldig mit den Seifen... Es heißt doch das es durchaus einige Wochen dauern kann ehe sich die Haare wirklich umgewöhnen.

    Ich teste grade meine erste Haarseife, die Lavendel von Mehlhose. Soll ja bei eher fettigem Haar gut sein.
    Nun sind sie aber teils richtig fettig. Das wanderte die ersten Tage, erst direkt oben aufm Kopf, dann etwas weiter unten, dann im Nacken, dann weiter unten und ich dachte "Ui, vielleicht ist es dann ganz weg?"
    Falsch gedacht, aber gut, ich teste eben weiter. (Da ich meine Haare selten offen trage fällts eh nicht auf)
    Nun habe ich mir gestern das erste Mal eine Rinse gemacht, mit Zitrone. Und... BÄH! Schlimmer als zuvor!
    Vom Ende Hinterkopf bis in die Spitzen ist es als hätte ich die Haare in Öl hängen gehabt! Das ist ja so eklig!
    Ist das normal? Gibts eine "Erstverschlechterung" beim Rinsen? Oder muss ich dann direkt deutlich mehr Zitrone nehmen?
    Hatte eben die Anfangsportion, 1 EL Zitrone auf 1 Liter Wasser.
    Unser Wasser ist recht kalkig, leider....

    An sich gefallen mir meine Haare nun besser, sie scheinen dichter, sind auf jedenfall griffiger. Nur der wanderende "Fettrand" ist ärgerlich...
    Werde nächste Woche eh noch ein paar Proben bestellen, auch noch 1 oder 2 Körperseifen.
    Da habe ich aktuell auch die Lavendel (ich steh total auf den Duft!) und selbst meine empfindliche Neurodermitis-Haut ist entzückt!
    Kein Spannen mehr, kein nachcremen (was oft zu Schüben geführt hat), keine Pergamenthaut mehr. Ich bin da echt glücklich, so gut fühlte sich meine Haut schon ne Weile nicht mehr.
    Und das bei oft Duschen, durch das häufigere Haarewaschen. Normalerweise darf ich höchstens 2mal die Woche duschen, sonst kann ich mir die Haut in Fetzen reißen, aber mit der Seife ist alle 2 Tage überhaupt kein Problem!
    Ich bin da wirklich happy. :herzen4:


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    Wie "lagert" ihr eigentlich die Seifen die in Benutzung sind? Ich suche gerade nach einer passenden Ablagemöglichkeit.


    Ähm... :ops:
    Aus Mangel an Seifenschalen liegen meine Seifen auf dem Hundehandschuh. Dieses Noppenteil, das für die Hunde eh nix bringt, liegt nun auf der Fensterbank und auf den Noppen ruhen die Seifen.

    Warum wechselst du nicht einfach auf Dose?
    Da gibts ja doch einiges was richtig gut ist und wenn deine Kleine das Fleisch roh kaum noch anrührt und du nicht kochen willst dürfte das auch die einzige Alternative sein.

    Es gäbe da noch selber einkochen, musst mal im Pottkiekerthread gucken, dann hast du eben Dosenfutter im Glas, aber selbstgemacht.
    Das Fleisch dafür kannst du ja im Supermarkt kaufen, da findest du zumindest nur selten angegammelts Zeug.

    Hier gibts auch "nur" TroFu und Dose, weil Arren roh überhaupt nicht verträgt und Hamilton das auch nicht grad berauschend findet.

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    Ein Buggy ist leider keine Option, sie hat panische Angst vor Kinderwagen und ähnlichen Dingen, der Aufbau würde Monate dauern, während sie zusätzlich weiterhin den Alltagsstress hätte...


    Es gibt doch diese Teile die man ans Fahrrad hängen kann, aber auch schieben kann. Die haben ja einen Aufbau ähnlich einer Faltbox und sehen sehr wie eine abgerundete Höhle aus. Ginge sowas?
    Wollts nur anmerken, habe festgestellt das diese Dinger eben nicht jeder kennt und eben bei Hundebuggy gleich an Dinger ähnlich wie Kinderwagen denkt.

    Ansonsten wünsch ich euch allen hier weiterhin gute Nerven und viel Glück!