Beiträge von Aoleon

    Vorgestern angemacht...
    Aber nur oben im Bad, da wars morgens zarte 10° und das ist mir fürn Badezimmer einfach zuwenig!
    So steht die Heizung da nun auf 2 und wärmt genug, der Rest der Wohnung ist noch warm genug. Aktuell sitz ich noch mit Fenster auf Krack im Wohnzimmer und im Schlafzimmer kommt das Fenster erst ab 5° und kälter zu.

    Im Vorbeigehen gehört, natürlich wurde ich nicht direkt angesprochen sondern man sprach zur Freundin...
    "Guck dir die an und die dünnen Hunde! Die frißt denen bestimmt das Futter weg!"
    ...
    Ich gucke meine Hunde an und sage zu ihnen "Mei, was für höfliche und wohlerzogene Menschen hier rumlaufen!"

    Zitat

    Und weil hier ja angesprochen wurde, junge Rüden könnten sich evtl. noch nicht konzentrieren, wenn eine läufige Hündin anwesend ist, demnach dürften ja Besitzerinnen junger Hündinnen sich zu nichts anmelden weil ja grad am Anfang die Läufigkeit noch nicht regelmäßig ist. Was soll man denn als Hündinnenbesitzer machen wenn die Läufigkeit z. B. früher als geplant ist und dann mit einer Prüfung/einem Seminar kollidiert?


    Na, haste doch gelesen: Pech gehabt.
    Das Geld umsonst bezahlt und daheim bleiben.

    Hätt ich je wieder ne Hündin würd ich trotzdem überall hinfahren. Ebenso wie ich meine Rüden überall mit hinnehme.
    Wer das Pech hat einen dermaßen übersteigerten Rüden zu haben der dermassen leidet nur weil ne Hündin duftet, der hat entweder dem Rüden nicht von Anfang an etwas Zeit und Erziehung gegeben oder aber hat wirklich Pech und der Hund ist da einfach so.
    Dann würd ich den Hund aber kastrieren lassen, einfach weil es meiner Ansicht nach total falsch ist den unbedingt intakt zu lassen, wenn der bei jeder läufigen Hündin so leidet das er nix frisst, nicht ansprechbar ist, nen halben Herzkasper kriegt und so weiter. Der Hund leidet dann ja je nach Wohngegend monatelang!

    Aber hey, wie hier ja geschrieben wurde: Da sind die Hündinnen schuld. Wie können die es auch wagen läufig zu werden...

    Du könntest auch in den Läden deiner Umgebung anrufen und nachfragen was sie so dahaben.
    Dann könntest du vor Ort testen ob es das ist was du suchst.

    Möglich wäre auch eine normale Umhängetasche von dir, wenn der Weg nur kurz ist. Da ist der Vorteil das die Tasche schon sehr nach dir und dem Haushalt riecht und dem Hund dadurch vielleicht angenehmer ist.

    Ja, das ist es eben.
    Man kann nie wissen hinter welcher Ecke man auf ne läufige Hündin trifft. Jedes Üben das man einrichten kann ist da doch willkommen.
    Und die Hündin lernt das trotz Hormonchaos ein Arbeiten möglich ist. Das konzentrieren auf eine Aufgabe kann grade für junge Hündinnen auch sehr hilfreich sein, damit sie sich nicht den ungewohnten Gefühlen verliert.

    Ein Hund der noch nicht richtig seine Arbeit erledigen kann hat meiner Meinung nach auf Prüfungen höchstens als Zuschauer was zu suchen.
    Und wenn er startet, dann muss man damit rechnen das er durchfällt. Egal warum, es liegt an einem selbst weil man nicht genug geübt hat.
    Wenn ich keine Vokabeln lerne versau ich den Vokabeltest. Wenn ich dem Hund das Arbeits 1x1 nicht beibringe, versau ich dessen Prüfung. Und zum 1x1 gehört eben Arbeiten unter Ablenkung, egal welcher Art.


    Zitat

    Naja, so schlecht ich die Argumentation der "die bösen Huendinnen" auch finde...aber mein Rüde dürfte meine Huendin nicht für sich beanspruchen und dann auf dicke Hose machen.
    Er selber dürfte schließlich genauso wenig drauf, wie der andere. Warum sollte er ihn also verkloppen dürfen? :-?


    Weils sein Mädchen ist, egal ob er drauf darf oder nicht.
    Wer zusammenlebt hält zusammen, auch bei 2 Mädels wird der aufdringliche Rüde was kassieren, ebenso bei 2 Rüden.
    So lieb meine 2 sind, ich denke nicht das die zusehen würden wenn der andere bedrängt wird. Und das finde ich auch richtig so. Warum denn nicht?

    Zitat

    Die ersten Prüfungen in den unteren Klassen laufen die jungen Hunde bei uns in der Regel ab 12 Monaten, inoffizielle Schnupperworkingtests auch darunter. Ich erwarte von einem Rüden nicht in dem Alter, dass er fertig ausgebildet ist, genau so wie die Hündinnen nicht fertig ausgebildet sein müssen. Da werden einfache Aufgaben in kürzeren Distanzen getestet. Und, ja, ich finde, dass Rüdenbesitzer genauso wie Hündinnenbesitzer die Chance haben sollten, an diesen Prüfungen mit ihren jungen Hunden erfolgreich teilzunehmen - gleiches Recht und gleiche Voraussetzungen für alle. Gleiche Voraussetzungen bedeutet für mich dabei... s.o....


    Und mit 12 Monaten kann der Junghund also die Wildfährten ausblenden, die vielen anderen Junghunde und die Menschen ausblenden für die kurzen Distanzen, aber es ist nicht von ihm zu verlangen das er den Hündinnenduft ausblenden kann?

    Gleiche Vorraussetzungen gibts da sowieso nicht. Das ist utopisch weil Hund 1 mehr auf Wild reagiert, Hund 2-5 viel lieber mit den anderen Hunden spielen wollen, Hund 6 an dem Tag mal so generell alles doof findet, etc.
    Dann dürfen also die Spielkinder und die Wildinteressierten auch nicht mitmachen, oder nein, die Halter der Spielinteressierten dürfen dann ja verlangen das alle anderen Hunde möglichst außer Sicht gehalten werden, der Halter des Wildinteressierten das vor der Prüfung regelmäßig der Wald abgegangen wird um sicherzustellen das sich kein Wild auf der Strecke befindet.

    Das wäre gleiches Recht und gleiche Vorrausetzungen für alle, aber niemand käme auf die Idee.
    Die Halter mit Spielhunden müssen eben mehr üben, ebenso der Halter mit Wildinteressent.

    Aber die Hündinnen, die müssen wegbleiben weil das nicht trainierbar ist. Oder so. Neee, da fehlt mir irgendwie die Logik hinter.
    Vor allem gibts Rüden die auch auf den menschlichen Zyklus anspringen. Dann darf also auch keine menstruierende Frau auf dem Gelände sein. Na, den Aufschrei will ich hören!


    Es wurde übrigens schon mehrfach gesagt das man als Hündinnenbesitzer das eben nicht immer planen kann, auch nicht ungefähr. Jede Hündin tickt da etwas anders im Zyklus.

    Ich bin ja auch Rüdenbesitzer und verfolge das hier interessiert.

    Mal eine Frage grad an Schnuffeltuchler, McFred und so weiter:
    Wieso muss ein Rüde an einer Prüfung teilnehmen wenn er nicht in der Lage ist diese unter Ablenkung zu absolvieren?


    Sicher gibts Rüden die sich nie dran gewöhnen, aber so ein Hund hat dann auch einfach nix auf Prüfungen, Workshops und so weiter verloren, finde ich.
    Das ist als ob man nen Balljunkie mit zum Tennis nimmt, würd doch auch keiner machen. Aber kein käm auf die Idee Tennis zu verbieten.

    Ich sitze hier und heule wie ein Schloßhund...

    Deine Entscheidung war richtig. Kleo hatte eine wunderbare Zeit mit dir und ihr Sterben war schön.
    Sie hat sich knuddeln lassen, hat sich damit auch von dir verabschiedet, denn das ihre Zeit nah war wußte sie sicher.
    Löle hatte sich einige Zeit vor ohrem für mich so plötzlichem Tod auch anders verhalten. Viel mehr Nähe war möglich, sie hat das erstemal mir gegenüber Zärtlichkeit gezeigt.
    Im Rückblick weiß ich das sie sich verabschiedet hat, so wie Kleo es nun auch gemacht hat.

    Die ersten Wochen sind immer die schlimmsten. Besonders wenn man morgens aufwacht.
    Aber die guten Erinnerungen werden den Schmerz immer mehr einhüllen, die scharfen Kanten etwas glätten.
    Kleo und du, ihr wart eine Familie. Und sie war sehr glücklich bei dir.
    Auch wenn ihr Körper nicht mehr bei dir ist, ein Teil von ihr wird immer bei dir sein. In deinem Herzen, deiner Seele, deinen Erinnerungen.
    Ein Wesen mit dem man so eng verbunden war in gegenseitiger Liebe, das verlässt einen nie ganz.

    :solace: