Beiträge von Aoleon

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    Hmm, höchstpersönliche Daten :denken: ??? Was sind denn für Dich höchstpersönliche Daten?

    Wie gesagt finde ich es selbstverständlich, meine Lebensumstände zu beschreiben, etwa wo/wie ich wohne, Berufstätigkeit, wie der Hund leben soll etc. Bezüglich Datenschutz habe ich da so gar keine Bedenken. Ich habe ja nichts zu verbergen.

    Nach meinem konkreten Einkommen wurde ich bei nicht einem der Tierheime/Organisationen gefragt, die meine bisherigen Tierschutzhunde vermittelten bzw. bei denen ich mich über einen Hund informierte.


    Sowas wie nen Gehaltsnachweis, eine Kopie meines Mietvertrages, Kopie meines Personalausweises und weiteres.
    Das sind einfach Dinge die ich nicht mal eben herausgebe und eben schon gleich garnicht einer Stelle wo das ganze offen auf dem Schreibtisch des frei zugänglichen Büros der Chefin rumliegt.

    Das hat nix damit zu tun das ich was zu verbergen habe, ich bin einfach der Meinung gewisse Dinge gehen diese Leute eben nix an.
    Ich möchte einen Hund. Dafür muss man mich nicht durchleuchten. Denn selbst mit bester Durchleuchtung ist der Hund nicht vor schlimmen Dingen geschützt.
    Menschen lügen. Ist nunmal so. Auch beim Hundekauf oder von mir aus "Adoption" um es schönzureden.
    Aber nur weil sie das tun ist es kein Freibrief um sich schlecht zu benehmen. Und das sieht man leider im Tierschutz immer öfter.

    Es gibt tolle Mitarbeiter! Das bestreitet hier niemand.
    Aber es gibt offensichtlich viel zu wenige davon. Leider.

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    Hä, aber 2x 100g wären doch 200g am Tag und dann zwei Tage offen?!

    Also drei Tage hatte ich die Herrmanns auch schon im Kühlschrank.


    Sie hat 1 Dose zuhause und 1 Dose auf der Arbeit. ;)

    Florinda, hier stehen die Dosen mit Deckel auch gerne mal 4 Tage im Kühlschrank und bisher ist nie was schlecht geworden.
    Also ganz unbesorgt sein, solange niemand auf der Arbeit die Dose rausnimmt und vergisst sie wieder reinzustellen.

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    Über meinen Gesundheitszustand hab ich nix gesagt. Geht die nix an.


    Da ich auf vieles allergisch reagiere und starkes Asthma habe merkt man das in einer Umgebung voller Allergene eh.

    Darum wars mir ja wichtig zu gucken ob es mit dem jeweiligen Tier passen würde. Aber nein, die ist krank und die bringt den dann wegen Allergie eh wieder zurück.
    Auf meine Erklärung das ich innerhalb spätestens 10 Minuten reagiere und das so eben gut abschätzen kann hieß es ich hätte ja keine Ahnung.
    Bitte was? Klar, ich leb ja nur seit Säuglingsalter damit und weiß über meine Krankheiten mehr als so einige Ärzte...
    An sich kann ich die Angst ja verstehen, Allergie ist ja ein beliebter Abgabegrund. Aber wenn da jemand steht der eben genau darum im Tierheim das austesten will, warum gleich ablehnen?
    Andere kriegen den Hund ohne Vorkontrolle direkt mal über Nacht mit, aber ich darf nichtmal vor Ort testen ob ich reagiere?


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    Übrigens finde ich es selbstverständlich, dass man freiwillig gegenüber dem Tierheim/Tierschutz seine persönlichen Verhältnisse offenlegt. Die Mitarbeiter sind für das Wohlergehen der Tiere verantwortlich und daher verpflichtet, in deren Interesse zu handeln.


    Nö. Ich geb nicht jedem hochpersönliche Daten und schon gleich 3mal nicht einem Tierheim wo die manche Mitarbeiter das Wort "Datenschutz" nichtmal buchstabieren können.
    Mir sind schon Fälle untergekommen wo Tierheime die letzte Gehaltsabrechnung verlangt haben.

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    Sehr berechtigte Frage :gut:


    Weil es nicht sein kann das es Mitarbeiter in Tierheimen gibt die einfach voller Vorurteile und Abneigungen sind?

    Ich kriege da kein Tier:
    Weil ich gepierct und tätowiert bin, das bedeutet ich bin nicht zuverlässig.
    Weil ich chronisch krank bin, das bedeutet das ich dem Tier niemals gerecht werden kann.
    Weil ich mich zu jung anhöre. (Am Telefon. Das reichte als Grund.)
    Weil ich dick bin. ("Eh, da ist eine Fette, die will nen Hund." sagt die eine Mitarbeiterin zur Chefin, während ich ja nun eindeutig in Hörweite stand.)


    Ich hol mir keins der Tiere mehr aus nem Tierheim. Tut mir echt leid um die Nasen da, aber ich lass mich nicht mehr von oben herab behandeln, beleidigen, lasse mir nicht Dinge unterstellen und weitere Unhöflichkeiten.
    Und das ist auch nicht zu entschuldigen durch "Aber andere Leute sind soooo schlimm!", denn wer sich nicht annähernd anständig benehmen kann hat im Umgang mit Interessenten eben nix zu suchen.


    Was die Fachkunde angeht: Auch da bin ich der Meinung das die Leute doch wenigstens mal den Rassestandard bei Wikipedia googeln, damit sie über ungefähre Größe und Gewicht Bescheid wissen.
    Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht das den Leuten mit denen ich bisher zu tun hatte das Tier eh ziemlich egal war, da gabs kaum Angaben zum Tier außer das notwendigste. Charakter? Von wegen, da kann man froh sein wenn sie den Namen des Hundes kennen.
    (Ja, sind oft viele Hunde da, etc etc. Aber wenn sich jemand anmeldet der für Hund X Interesse hat, dann sollte man demjenigen beim Termin dann auch was über Hund X sagen können!)

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    Oder was mach ich alternativ frisurentechnisch? ich hab ein Barockkleid, dazu wird vampirmäßig geschminkt, ich brauche also was schick-morbides. Jemand eine Idee?


    Wenns mit den Locken nicht klappt lass sie so offen. Wehende lange Haare halt, passt auch gut zum Vampirthema.
    Locker aufgesteckt geht sowieso immer zu allem. ;)

    Oder einfach die Haare sehr hoch aufstecken, einige Strähnen draußen lassen und nur die dann locken.
    Notfalls auf nem dicken Stift (Edding oder sowas) aufwickeln und Haarspray drauf, für ne Nacht könnte das reichen.

    Auch wenn der Faden recht alt ist, vielleicht hilfts jemanden der ähnliche Probleme wie die TS hat...

    Bei Hunden wo alles rutscht mal Hosenträger ausprobieren!
    Entweder an einem locker sitzenden, breiten, weichem Halsband, besser aber an einem ganz leichten Geschirr befestigen.
    Je nach Körperbau kann man auch mal rumprobieren mit überkreuzen an Brust und Rücken, könnte auch gehen.

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    Hallo,

    der eigentlichen Frage entsprechend habe ich nur das Video geschaut ohne in die Kommentare der anderen User zu sehen.
    Meine Meinung : Hund / e die so am Bein des "Rudelführers kleben, Kopf runter / Schwanz runter , die ganze Zeit geduckt - die haben Angst - und zwar nicht davor von der Meute verloren zu gehen !
    Ob man auf so etwas stolz sein kann ?
    Ich bin stolz wenn meiner, trotz ganz vieler toller Außenreize, trotzdem zu mir kommt, wenn ich ihn rufe , und seine Rute dann wie blöde wackelt ( und das macht er immer ! ).

    LG Ramona


    Öhm, hier sieht man aber keinen Rückruf. Und dir ist schon bewußt das "Rute wackeln" nicht bedeutet das er sich freut, oder?
    Davon ab trotten die Schäferhunde eben wie Schäferhunde, die latschen halt so.


    Zum Video: (Ich habs ohne Ton gesehen, falls es Ton gibt)
    Ein Hund von 5en trägt ne Antenne, also vermutlich nen Teletakt. Nunja, ist nicht meins, aber der Herr lebt ja auch nicht in Deutschland.

    Gut finde ich das er die Hunde zwischendurch anspricht, auch das kurze Streicheln gefällt mir.
    Und sie freuen sich als er wiederkommt bei der Ablage.
    Die Hunde achten sehr auf ihn, sind hoch konzentriert bei der Arbeit und im Endeffekt führt er da eine "Hundeplatzübung" in der Öffentlichkeit vor.

    Ich seh da nix verwerfliches außer eben die Befürchtung das die Antenne zu nem Tele gehört. Aber die Teile sind eben erlaubt in vielen anderen Ländern.


    Zu den Kommentaren hier wegen dem Hund ganz links außen und dem Schnuppern: Der kriegt da ein Kommando und das Kopf hängen lassen interpretiere ich eher als "Menno..." und nicht als "Oh Gott oh Gott!"

    Es gibt immer Tiere die alleine glücklicher sind, egal ob sie eigentlich Herdentiere sind oder nicht.
    Die 2 waren so ein tolles Gespann, kann gut sein das Linus nun lieber allein ist als mit einem neuen Ninchen. Ein wenig so wie die Schwäne eben, den Gefährten oder keinen.

    Oh, der Satz passt...
    Ja, man wird ruhiger. Das Leben geht weiter. Und auch wenn man abgeschlossen hat gibt es immer mal Situationen in denen man denkt "Könnte er jetzt hier sein...."
    Sie verlassen uns nie ganz und die Erinnerung kommt manches mal zu den unpassendsten Momenten.

    So wie bei mir gestern. Einkaufen in der Stadt, da hängt ne Jacke mit weißen Pelz an der Kapuze. aus dem Augenwinkel nur gesehen und sofort hab ich die Plüschkröte wieder vor mir gesehen.
    (Aber das fisselige Kunstfell an der Jacke war kein Vergleich zu ihrer Wattewolle...)

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    Vielleicht sollte man dabei auch mal bedenken, woran ein Tierarzt mehr verdient - an einem Alten Hund, den man noch Monatelang weiter durchzieht, der diverse Behandlungen, Schmerzmittel, Medikamente (zu beziehen natürlich über den Tierarzt...) oder an einem, dessen Leid man beendet und ihn einschläfert?

    Und andersrum... was sollte der Amtsvet davon haben, den Hund einzuschläfern? Ausser viel Diskussion, Arbeit, Ärger?

    Genau das möchte ich auch zu bedenken geben.
    Nicht jeder Amtsvet ist unfähig und nicht jeder TA ist fähig. Es gibt immer solche und solche.

    Die Webseite liest sich nach Unrecht und ja, leider kann es wirklich wahr sein.
    Aber es kann eben auch sein das der Amtsvet Recht hat.

    Ich hoffe nur das es Borches gut geht. So gut es einem im Alter eben gehen kann, alles langsamer, alles gemächlicher.