Musste euch Smilies klauen!
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Echt? Mir wurde genau das Gegenteil beigebracht. Klar schnuppern lassen. Aber niemals auf den Kopf patschen. Immer mit der Hand von unten rangehen.
Janosch hasst es wenn ihm jemand von oben auf den Kopf fasst. Das dürfen nur wir
Kommt aufn Hund an. Der Whippet lässt sich ungern von fremden an Hals/Brust berühren, aber über den Kopf streicheln und dir Ohren kraulen ist immer gut.
Dem Mini isses egal, den kannste anpatschen wo du willst, Hauptsache anpatschen und das lange.
Auch die Hunde die ich sonst so kenne/kannte hatten eher Unwillen bei Händen von unten. Ist halt Kehle, ne?
Und die, die es am Kopf nicht mochten, die mochten es dann eh lieber an der Seite, also Brustkorb, Flanke klopfen, Rücken kraulen.
Da gibt es eben kein "So nicht" sondern nur "Kommt auf den Hund an".
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Wow, Aoleon, Danke für die ganzen praktischen Tipps, das ist super!
Klaro, Hundesachendepot im Büro macht total Sinn (und jetzt bin ich froh, meine ollen Handtücher noch nicht entsorgt zu haben!). Das mit den Leckerlies ist ein guter Hinweis ... und ein prima Argument ("Neeeeeiiiiin, gib ihm das nicht, dann wird er zur Pupsmaschine!!!").
Ja, und so hast du auch den Überblick wieviel er ungefähr an Leckerchen bekommt und kannst wenn nötig das Futter anpassen.
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Mit den Gasthunden war ich auch ohne Wasser unterwegs; im Auslauf in der Hasenheide ist ein Wasserhahn und eigentlich auch immer ein gefüllte Wassernapf, aber der W. Springer Spaniel hat irgendwie draußen nicht so gerne getrunken.
... ich will natürlich hoffen, dass du dein Kind dann wenigstens alle 20 Minuten mit Milchschnitten vollgestopft hast, damit sein Blutzuckerspiegel wirklich nie fallen kann ... und in der Wartezeit von Milchschnitte zu Milchschnitte dann schnell ein paar Nimm2 und dann so weiter bis zur vollen Mahlzeit :)
Wassernapf im Büro ist allerdings echt Pflicht, wenn ihr da mal mehrere Stunden seit.
Grad wenn du im Sommer die noch angenehmen Vormittage zum langen Gassi nutzt und danach ins Büro gehst, dann brauchst du eben auch kein Wasser rumschleppen.
Nichtmal das! Das arme Kind musste auch Saft ohne alles trinken und bekam keine speziellen Kindersäfte. Und keine Reiswaffeln, keine Globulis wenn er vom Klettergerüst gefallen war und bekam nicht alles zugesäuselt. Das der Arme mich lieb hat ist ein Wunder...
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Wechselschuhe ist gut! Unser Büro ist ziemlich fußkalt (-> Liegeplatz dann mal daraufhin überprüfen, falls es ein kälteempfindlicher Hund ist), da hab ich im Winter problemlos meine Winterstiefel an ... aber ein Extrapaar Gummistiefel/Turnschuhe/können-auch-kaputt-gehe-Stiefel ist eine super Idee. Kommt alles in meinen Hundeschrank
Liegeplatz ist einfach, notfalls kommt da ne Isomatte drunter. Die gibts ja alle naselang billig irgendwo und die kann man dann auch so schneiden wie mans braucht.
Grad ältere Hunde habens, wie wir Menschen im Alter, mit den Gelenken. Kälte ist da nicht so gut, da kommt man ja kaum hoch...
Du magst da zwar noch deine Winterstiefel anhaben, aber ganz sicher nicht mehr wenn du samt Hund nen Schlenker durch die Parks oder so gemacht habt.
Matschige Stiefel hinterlassen tolle Spuren...
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Hm, ich glaube, füttern im Büro wäre für meine eine Kollegin nicht so toll. Das würde ich wenn möglich nicht machen. Zum Thema wann & wie oft füttern muss ich mich noch mal schlau machen (ha, und vielleicht würde ich netterweise dann auch darauf achten, wie der Hund es dann am liebsten mag )
Zu der Kollegin, weil es hier teilweise ganz furchtbar klingt, wenn ich über sie schreibe: Das ist eine supercoole, absolut korrekte Frau, mit einem ganz, ganz starken Sinn für Gerechtigkeit und die Idiotien des modernen Lebens, einem wunderbar klaren Kopf, genialen Bullshit-Detector und sie hat sich in ihrer Kindheit und Jugend wahnsinnig viel in Sachen Umweltschutz engagiert. Die meisten Hunde, die sie kennt, mag sie einfach nicht, aber von einigen wenigen schwärmt sie auch. Ich kann mir generell vorstellen, dass sie eher unausgelastete Hunde kennt und von denen genervt ist. Insofern wäre meine Kollegin also sogar ein echter Segen für mich und den Hund, weil sie eine zusätzliche (hoffentlich unötige!) Motivation wäre, den Hund geistig & körperlich nicht vergammeln zu lassen.
Oh und: Die Galgo-Dame hatte ich einen Tag mit im Büro, da war die Kollegin total verdattert, dass man den Hund kaum bemerkt, weil er so still ist.
Muss ja auch nicht sein. Meine Hunde bekommen 2mal, das bekommt ihnen am besten. 1mal morgens und das geht ja auch vor dem Büro, und eben einmal abends.
Wegen der Kollegin: Ist okay. Viele Menschen habens nicht so mit Hunden, ist doch normal. Das sie trotzdem nicht will das der Hund alleine bleibt und alles zeigt doch schon das sie viel mehr mitdenkt als viele andere Nicht-Hundehalter.
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Zum Geschirr: *facepalm* klar, in den ganzen Gurten hängend, kann der Hund sich bestimmt suuuuuper entspannen und schön gemütlich hinlegen. Nicht.
Halsband würde ich ihm wahrscheinlich nur Zuhause ausziehen, im Büro steht auch immer mal eine Tür zum Lüften auf, sobald es warm genug ist, die ganze Zeit. Ich weiß, dass Hunde heute ja auch immer gechipt sind, aber ich möchte möglichst kein Risiko eingehen, dass er/sie aus einer Verkettung blöder Umstände plötzlich ohne Halsband draußen steht (und Rückruf werde ich bis zum Abwinken trainieren).
Wie ist denn das eigentlich mit dem Geschirr? Ich habe den Eindruck, dass das inzwischen zum Gassigehen üblich ist und auch angenehmer für den Hund. Ist das so? Der W. Springer Spaniel ging am Geschirr auch noch mal angenehmer an der Leine, als am Halsband (aber sicher auch, weil sein Dogwalker ihn immer an der Schleppleine hat und da ist er ja praktisch jeden Werktag).
Yep! Im Büro ist ein Halsband einfach praktisch, eben wegen offenen Türen, der Postbote der plötzlich mal reinstürmt oder was auch immer. Mal den Hund schnell festhalten oder anbinden können ist einfach nützlich.
Schleppleine gehört, wie du ja weißt, eh immer ans Geschirr. Für sonst, na, wie es dir lieber ist.
Meine Hunde tragen Geschirr alle 2, 3 Wochen mal wenn wir Sonntags im Wald sind. Da hängen sie nämlich an der Schlepp. Ansonsten tragen sie Kettenzugstopps und zuhause sind sie nackig.
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Gibt es vielleicht ein gutes Buch mit diesen ganzen Basics?
Ist ja auch etwas ermüdend für euch, wenn ihr mir das immer löffelweise beipuhlen müsst. Sowas wie moderne Hundehaltung für Anfänger oder so (ich geh mal bei Amazon suchen). Hab mir letzte Woche ein kleines Gebrauchtbuch aus der GU-Reihe gekauft, einfach weil es gerade da war und ich dachte, ich kann ja nur dazulernen. Aber das ist irgendwie sehr traditionell geschrieben, der Hund wird da eher durch im Nacken schütteln und Leinenrucks erzogen, das hat mir gar nicht gefallen und darum trauen ich auch den anderen Informationen darin nicht so ganz.
Wegen Futter: Naaaaaaaaa gut, dann lasse ich den Hund da vielleicht auch ein bisschen mitentscheiden
Organisieren lässt sich hier glaube ich fast alles, das ist echt praktisch.
Bücher sind nett. Aber dein Hund wird höchst selten drin vorkommen.
Es ist halt alles nach der jeweiligen "Religion" geschrieben und eben etwas oberfächlich. Was zu dir und deinem Hund passt musst du dir eben rausziehen.
Ich persönlich hab außer das andere Ende der Leine (das mpraktisch ist weil man schön sieht was passiert wenn mans falsch macht) garkein Hundebuch. Aber ich hab seit über 25 Jahren mit Hunden zu tun, eigenen, Gassihunden die ich erzogen hab, Hunden aus dem Familien- und Bekanntenkreis... Also nicht nur 4 eigene, sondern deutlichst mehr. Viele Leute mit vielen verschiedenen Meinungen und Erziehungsstilen.
Ich hab mir da halt rauspicken können was zu mir passt und begutachte eben jeden Hund einzeln. Was bei A funktioniert kann bei B total doof sein.
Du bist offen, du willst lernen, ich mache mir da überhaupt keine Gedanken das du dir mit Hilfe des Netzes deinen Weg zusammen mit deinem Hund suchst. Du weißt schon das Dominanz, Nackenschütteln und Co scheiße ist, das ist schon soviel mehr als viele Hundehalter da draußen wissen... Du hast anscheinend ein tolles Bauchgefühl, das wird dir immer weiterhelfen.
Du wirst das schon machen, kein Zweifel.