Zitat
Hey meine lieben Windhundprofis 
Welche Halsbänder verwendet ihr? Bzw. habt ihr Zugstopphalsbänder und warum verwendet ihr die?
Vor-/Nachteile??
Ich habe eine 6 Monate alte Greyhündin und bin gerade ein bisschen überfordert bei der Menge an verschiedenen Halsbändern und Meinungen
(U vl auch ein bisschen skeptisch aufgrund meiner Erfahrungen im Pferdesport, falsches Material in den falschen Händen....)
Zugstopps, fast nur. Am liebsten mit Kette weil die leichtgängiger sind als Gurtband.
Vorteile: Schnell übergezogen, kein Gefummel mit dem Verschluß, sitzt locker im Freilauf.
Nachteile: Ich wüßte keine.
Gassi: Hamilton findet Gassi an der Leine unnötig. Es sei denn wir gehen in den Wald.
Gibt es länger als 2, 3 Tage keine Möglichkeit für ihn zu rennen wird er nervig. Und zwar richtig nervig!
Gibt es aber täglich die Möglichkeit zu rennen, wenn auch nur kurz, dann ist der wochenlang damit zufrieden...
(Aber: Ich hab ja nunmal auch 2 Hunde, was die 4mal täglich im Garten abziehen an Toben ist schon ordentlich. Dazu das morgendliche Aufwachtoben im Bett und kleine Spieleinheiten zwischendurch, meine Hunde bewegen sich dadurch vermutlich fast mehr wie Hunde die drinnen nicht spielen dürfen, dafür aber 4 Stunden Gassi gehen am Tag)
Regen: Die Strafe Gottes.
Und das wird auch nicht besser. Ableinen geht dann garnicht, weil Arren sofort umdreht und nach Hause rennen würde. Beide schleichen trotz Mantel wie geprügelt, ich bin schon mehrfach angesprochen worden was ich da meinen Hunden antue... Ein Drama sag ich euch!
Mir macht Regen garnicht wirklich was aus, aber es macht einfach keinen Spaß mit 2 dermassen unmotivierten, leidenden Hunden da langzulatschen und die 2 hinter mir herzuziehen. Find ich schade, aber gut, ich hab mich mit den Weicheiern abgefunden. *seufz*
Ist schon schwer genug sie zum Lösen in den Garten zu kriegen, sie wissen ja sie haben keine Wahl. Also geben sie ab der Haustür auf, rennen nach hinten, erledigen das allernotwendigste und wollen sofort an mir vorbei wieder Richtung Haustür.
Ich bin aber so böse und verlange das sie bei Nieselregen zumindest alles erledigen und sie müssen im Garten bleiben. (Ich steh da ja auch im Regen)
Arren hat ne Weile versucht nur noch auf 2 Pfoten zu stehen. Klappte nie, also zieht er immer abwechselnd eine hoch, weil das Grass ja so nass ist....
Hamilton hingegen hat akzeptiert das ich das grausamste Frauchen der Welt bin und versucht sich mit Schnuppern abzulenken. Die Ohren dabei bald in den Kopf gezogen, sich kleinmachend um weniger Regen abzukriegen und immer zu gucken wie man sich am geschicktesten in die Hecke drücken kann zum trockenbleiben.
Ich hoffe also im nächsten Hund einen Begleiter für Regen zu haben, denn ich mags eigentlich durch die nassen, menschenleeren Felder zu gehen, dieses Gefühl völlig allein dort zu sein.
(Oder ich kaufe diese Regenschirm-Leinen und dazu noch Pfotenschuhe, dann krieg ich die Kerle vielleicht doch noch dazu wenigstens die Straße mit mir langzulaufen)