Beiträge von Aoleon

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    So wie ich das von früher als Kind und Jugendliche in Erinnerung habe war Erziehung, wie bei Kindern ja auch, mit körperlichen Strafen verbunden, positiv bestärkt wurde eher nicht.


    Ich bin ja nun bald 40, also nicht mehr die jüngste, aber ich frage mich wirklich ob ihr alle soviel älter seit?
    Oder ob ich einfach nur wirklich Glück hatte bei all den Umzügen quer durch die Republik immer da zu landen wo man schon wußte das Loben was gutes ist.
    Und zwar bei Kind und Hund!

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    Es geht hier aber um die "gute alte Zeit" - und da wurde mehr gestraft als belohnt. Zumindest erinnere ich das so, und wer etwas ältere Hundeerziehungsratgeber liest, wird das auch so wiederfinden.


    Und man findet ähnliche Tips auch in modernen "Ratgebern".
    Früher wie heute gab es Leute und es wird sie auch hoffentlich morgen noch geben die sagen "Lies es, aber denk mit."

    Meine Großmutter, ein junger Teenie im Krieg, also eine Generation die durchaus als "hart" verschrieen ist, strafte mit der Zeitung weil sie es so gelernt hatte. Sie hat dabei mehr gelitten als der Hund und brauchte dennoch eine Weile ehe ich sie davon überzeugen konnte die Zeitung wegzulassen.
    Ich war ja "nur ein Kind" und im Endeffekt habe ich da wirklich ein Riesenfaß aufmachen müssen, bis hin zur Drohung das ich den Hund nehme und weglaufe... Als sie mich auslachte bin ich am nächsten Abend einfach 2 Stunden später heimgekommen.
    Der Ärger wars wert, danach war die Zeitung Geschichte.

    Aber diese "Schläge mit der Zeitung"... Das kann man nicht Schläge nennen. Sie hat die Zeitung extra so gefaltet das es klatschte, wenn sie damit schlug. Der Schlag selber hätte höchstens ne Mücke gekillt, wenn überhaupt.
    Nur wenn mans nicht besser weiß und mit "Das muss so" aufgewachsen ist...

    Heute gibts soviele Möglichkeiten sich zu informieren und die "Das muss so!" werden dennoch wieder mehr. Da wird getreten, gewürgt, verunsichert und mehr, alles in neuer Verpackung.
    Ja ja, die "schöne neue Zeit"....

    Es gab früher Leute die ihre Hunde auf gute Weise erzogen und es gibt sie heute.
    Die Idioten, na, die gibts leider auch immer noch. Leider.

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    Intersessant finde ich die verbreitete Ansicht: Wer nicht mit Leckerlis erzieht, der tut es garantiert über Strafen!

    Einen Mittelweg scheinen die meisten nicht zu sehen......


    Ja. Das schockt mich hier im Thread grade ein wenig.

    Kaum sagt man "Keine Leckerlies" kommen gleich Strafen...
    Mein erster eigener Hund, das ist ja nun auch schon bald 25 Jahre her. Aber schon davor habe ich im Tierheim geholfen, damals ging das noch als Kind.
    Schläge? War kein Allheilmittel, das heftigste war ein Schlag auf die Kruppe wenn der Hund völlig abschaltete. Da kannte man halt die Distanzforderung noch nicht, bzw dachte nicht daran nen Umweg von 20 Metern zu gehen nur weil die Hunde pöbelten.
    Stachler? Trugen einige Hunde, aber vielleicht ein Viertel aller Hunde die ich kannte? Und ich red hier vom Dorf, da liefen viele Hunde rum.

    Die waren auch nicht alle unerzogen.
    Und Streuner auch nur wenige, es wurde auch von vielen Bauern Wert drauf gelegt das der Hofhund eben auf dem Hof blieb.

    Aber sie waren nicht rundumbespaßt, wie heute.
    Es wurde nicht jeder Pups analysiert, diskutert und zerredet mit zig Leuten (Hundeschule 1, Trainer 2, Forum 1-4...)
    Die Hunde waren da, wurden liebgehabt und liefen eben so mit. Die freuten sich über jede Zuwendung, weil sie eben davon nicht besonders viel bekamen.
    Die Leinenführigkeit war den meisten egal, das Hallo sagen an der Leine war normal, das man pöbelnde Hunde weiterzog war auch normal.
    Da wurde von keiner Seite ein Faß aufgemacht, man ging weiter und gut wars.

    Die "gute alte Zeit" war nicht in allem schlechter. Aber auch nicht besser oder glorienreich.
    Es ist einfach nur die Vergangenheit, die übrigens schon mehrfach gezeigt hat das Dinge die neu sind nicht unbedingt besser sind.

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    Als ich gestern nach Hause kam fand ich eine ziemlich beschwichtigende Motte vor, die sich kaum freute und sich sofort in ihr Körbchen verzog. Dann sah ich die Pfütze im Wohnzimmer. Ich natürlich den Hund beruhigt, dass alles ok ist, alles gut, und die Pfütze aufgewischt. Anschließend mit ihr rausgegangen. Dort hat sie dann 2 oder 3 Mal richtig heftig Durchfall gehabt.
    Heute bekam sie deshalb erstmal nichts zu fressen, heute mittag dann kam trotzdem nochmal heller Durchfall.
    Morgen bekommt sie Schonkost.

    Kann es sein, dass sie durch die fabrizierte Pfütze so dermaßen in Stress geraten ist? Ich weiß leider nicht wie ihre Stubenreinheitserziehung aussah...
    Bisher hatte sie nämlich immer nur Durchfall, wenn sie Stress hatte.

    Sie ist soweit fit, verhält sich wie immer und von dem einen Tag ohne Futter fällt sie nicht vom Fleisch, sie hat eh 3 kg zu viel ;)


    Ja, das kann durchaus sein. Grad wenn sie da etwas sensibel ist was das angeht.


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    Gewöhnliches Katzenfutter, vor allem Trockenfutter, ist weder für die Mieze, noch für den Hund gesund. Ist egal, wer von beiden es frisst :xface:


    Das... hilft jetzt mal so überhaupt nicht.
    Begründung?

    Alle anderen: Danke, eigentlich isses ja logisch das es kein "Gift" ist.
    Aber der Mann war wirklich dermassen besorgt, konnte aber auch nicht sagen was daran so schlimm wäre.
    Bis wir das Paket leer haben isses vermutlich eh Frühling, die Gabe beschränkt sich da auf 1 Handvoll für jeden meist so 1mal die Woche. Werds als Leckerlie jetzt wohl weglassen und nur noch als Futtertopping nehmen, mir gehen bei Arren da auch einfach die Optionen aus. *seufz*

    Zitat

    Und nach dem letzten Windhundauslauf (bei ihr: Buddelmarathon) :roll:

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    "Was denn, Frauchen?" scheint sie zu sagen. So süß!


    Sarah, du glaubst doch im Leben nicht das ich, wenn ich wirklich dort bin, noch dran denke Fotos zu machen?
    Ich werde ein Nervenbündel sein das hoffentlich den Ring findet...
    Heute mal an der Leine gehen geübt. Nach 3 Minuten entnervt aufgegeben. Drecksack findet die dünne Leine ist nur Deko und so erwürgt er sich halb. Grmpf!

    Sagt mal, ist Katzenfutter schädlich für Hunde?
    Vorhin im Aldi hab ich ne Diskussion mitbekommen, da hat eine wohl ein Paket Trockenfutter für Katzen gekauft und zu ihrer Begleitung gesagt das ihre Hunde da total drauf abfahren.
    Daraufhin ist ein Herr total bleich geworden und meinte das ginge nicht, das sei Gift für Hunde.

    Nun sitz ich hier und denk mir "Echt? Warum?"
    Ich nutze ja Katzenleckerlie ab und zu als Belohnung und ehrlich gesagt hab ich aus dem Grund weil sie so drauf abfahren heute auch mal wieder nen Pack Katzentrofu gekauft... Kommt billiger als die Leckerlies und so krieg ich Arren auch ab und zu mal ans Fressen. (Der Herr braucht ja manchmal ein Extratopping, getrocknete Entenbruststückchen, Katzentrofu, kleingeschnittene Wienerle...)
    Und ja, nun mach ich mir Sorgen. Der Mann war so aufgeregt und sichtlich besorgt.
    Die kriegen das ja nicht täglich und schon garnicht als Hauptfutter. Aber... Oh man...

    Aktuell ist das Monster brav draußen. Hmhmhmhm....

    Sagt mal, ist jemand von euch im Januar auf der Cacib in Nürnberg?
    Falls ich bis dahin keinen Nervenzusammenbruch kriege könnte es sein das wir möglicherweise auch da sind.
    (Falls Hamis Züchterin mich soweit kriegt. Ich schieb grad Panik!)

    Nachdem ich nun rausgefunden habe wie man die Stoffmusterbilder vergrößert geb ich auch mal meinen Senf dazu:
    Für den Hauptteil finde ich das aus dem Fleece 1, das zweite, sehr schön. Cognacbraun.
    Ist nicht knallig, aber auch nicht so dunkel. Relativ unempfindlich.
    Und für den Halsteil fände ich ja eine "Mädchenfarbe" hübsch, bei Fleecestoffe 2 das Bordeaux zum Beispiel. Auch nicht knallig und passt gut zu Braun. Oder aus dem Bild Fleece das Pflaume.

    Ich persönlich würde den Mantel in rot nehmen, mit dem Kragen in Pflaume.
    Oder in Kiwi und der Kragen pink. Oder türkis!
    Ich liebe Farben....
    Und hey, ein Atompilz braucht was knalliges, das gleich mal vorwant. Und dafür eignet sich rot doch gut! :D