Beiträge von Aoleon

    Hier gibts aber nie nur einen Sack. Da würden die Hunde streiken wenn sie täglich über Wochen oder gar Monate immer das gleiche fressen müssten.

    Ich brauche mindestens 3, besser 5 verschiedene Sorten. 75 Kilo, da brauchen meine Jungs doch ewig für!

    Und ich wüßte auch garnicht wo ich die großen Säcken alle lagern soll, die kleinen Säcke passen super ins Regal.

    Ist das nicht irre teuer — die kleinen Beutel Trofu kosten doch pro Kilo ungefähr das Doppelte.

    Große Säcke zu kaufen und dann mindestens 1/3 davon wegschmeißen zu müssen ist auch nicht billiger.

    Was soll ich denn mit 15 Kilo, da brauchen die Hunde hier ja locker 1 Jahr um das leer zu kriegen. Hier sind 5 Kilo Säcke schon grenzwertig lange offen, um die 4-6 Monate.

    Vakuumiergerät müsste ich erst kaufen, plus die Folien, plus eben die Mehrarbeit um am Ende dann ein paar Euro im Jahr zu sparen klingt für mich nicht so viel besser.

    Meine Hunde fressen einfach nicht genug, ich hab ja nur 2.

    Da bin ich eben lieber begeistert von den kleinen Säcken, die wenn man ein bisschen guckt am Ende eben doch nicht doppelt so teuer sind wie die Großen.

    Wenn Hunde ausgesetzt werden moechten...oder so..

    https://www.facebook.com/reel/830488548328411?s=yWDuG2&fs=e

    Wie heißt es doch oft? "Hunde erziehen einen zum ordentlicher sein." :nicken:

    Wer nen laufenden Gartenschlauch unbeaufsichtigt lässt für Stunden hat nix anderes verdient.

    Bei nem stärkeren Hund wär zwar weniger Wasser im Haus, aber der Schlauch und sicher auch der Wasseranschluß außen wären im Arsch bei dem zerren am Ende.

    Ich habe den Satz komplett gelesen und wer glaubt, dass Schutzhütten und Futterstellen die Situation wirklich verbessern, der sollte sich genauer mit den Verhältnissen vor Ort auseinander setzen.

    Okay, wenn man unbedingt es so lesen will das ich nur für Futter und Schutzhütten bin, weil es ja garnicht sosehr ums "Leben verbessern" gehen kann sondern nur um zwei, in Zahlen, 2 Beispiele die ich erwähnt habe, dann braucht man schlicht nicht diskutieren.


    Es gibt den Satz "Das Gegenteil von gut ist nicht böse, sondern gut gemeint."


    Und zum wirklich letzen Mal, und diesmal drösel ich es auf:

    Leben verbessern. Dort wo die Tiere sind.

    Möglichkeiten sind folgende, aber nicht ausschließlich:

    Einfluss auf die Politik. Denn mit besseren Gesetzen lässt sich mehr und besser helfen. (zB eben das man die Hunde kastrieren und wieder laufen lassen kann wo es gut möglich ist. Oder das es eine Pflicht zum Chippen gibt damit das aussetzen nicht mehr so folgenlos und easy ist.)

    Einfluss auf die Gesellschaft. Mit mehr Wissen gibt es (hoffentlich) weniger Gewalt und mehr Fürsorge. (Und je mehr die Bevölkerung weiß/sieht desto eher ändert sich auch die Politik)

    Gewachsene und gut funktionale Rudel zusammenlassen, nach Änderung der Gesetze zB eben dort wo sie leben, oder zB in sehr großen Ausläufen. (Muss ich nun auch noch deutlichst erklären das mit funktional nicht gemeint ist das die sich gegenseitig halb abschlachten?) Natürlich versorgt und mit Schutz.

    Bei der Entscheidung welcher Hund versorgt wird, welcher Hund ausgeliefert wird, etc mehr Logik und weniger Herz. Ja, das Herz will und alle habens ja verdient, aber das Herz ist oft blind und nicht der beste Ratgeber.

    Je nach Region/Land gibts sicher noch mehr, wie gesagt ist das nicht ausschließlich.

    Für mich sieht es als halt so aus als würde man immer das gleiche machen, überall und das auch Jahrzehnte. Halt immer nur wegfangen und ausliefern soviel geht.

    So ändert man halt nicht wirklich was am Grundproblem, man sorgt nur dafür das immer mehr als ausreichend Hunde da sind die man wieder einfangen und ausliefern muss.

    Im Kreis laufen und das als moralisch irgendwie besser zu halten kann man ja machen.

    Müssen halt nicht alle genauso toll finden.

    Okay, wenn ihr genug Wasser habt versteh ich das.

    Dann schick den Regen rüber! Hier solls ja wieder trocken werden....

    Edit: Hier wird auch weiterhin alles aufgesaugt, selbst der nackte Feldweg ist noch nicht schlammig. Und wenn in Regenpausen die Sonne durchkommt wirds gleich wieder 26°. Puh... Findet meine Lunge ziemlich scheiße.

    Jedenfalls isses hier echt so das wir zum Gassi starten im Regen, im Feld kommt dann die Sonne raus und wir werden trocken, nur um dann spätestens auf der Hälfte des Rückwegs durch die Siedlung wieder nass zu werden. :lol:

    Lari&Fine Du kannst den Bruststeg auch einfach einmal knicken/falten und mit ein paar Stichen festnähen.

    Also das Stückchen was zu groß ist. Der Stoff ist so weich das so eine Falte dem Hund nix ausmacht.

    Ich finde aber das der gut sitzt, draußen wo man den Pulli braucht sitzen die Hunde ja eher selten.

    Neoprenanzug vielleicht?

    Die heißen Sommer kommen doch eh wieder, und grad wenn man sich in Sachen Waldbrand so umguckt könnts gerne noch mehr regnen damit wir bitte verschont werden.

    (Und gerne weltweit mal ordentlich regnen damit die Lage besser wird)

    Wir hatten ja nun 3 heiße, trockene Sommer in Folge mit tage- bis wochenlang 35° und mehr, mit trockenen und warmen Wintern. Ich werd lieber täglich nass bei 17°.

    Die Vorhersage bei uns sagt eh das es weniger nass wird und bald wieder trockene Wochen kommen mit 28°, ich genieße die Kühle und Nässe bis dahin sehr.