Beiträge von Aoleon

    in ich vielleicht etwas arg kleinlich? :thinking_face:

    Nö. Ich find die Geschirre auf deinen Fotos sitzen ganz furchtbar.

    Der Rückensteg ist arg kurz, bei beiden aber bei Finya sieht mans besonders deutlich. Dafür sitzt es bei Finya vorne rum besser und nicht so tief auf der Schulter wie bei Frodo.

    Ich persönlich würde die den Hunden nicht anziehen, vielleicht bin ich ja auch kleinlich. :ka:

    Arren hasste Geschirre und ausgerechnet die, die ich von der Passform am gruseligsten fand liebte er dann..... Da hab ich es in Kauf genommen, er war ja schon älter zu dem Zeitpunkt. Toll fand ichs nicht, aber zig andere Geschirre im Laufe des Lebens fand er immer super deutlich scheiße, nur das K-9 und das Sparkpaws nicht.

    Ein normaler Hund, also Hami und wohl auch Taro, kriegt hier nur Geschirre die passen und nix blockieren.

    Kooikeroo Ich find es sitzt vorne unten hinter den Vorderbeinen sehr eng, oder täuscht das auf den Bildern?

    Wie man an meinem Avatar sehen kann lebte hier früher ein Miniatur Bullterrier.

    Da kamen auch all die Rangordnungsleute immer an, und die total mittelalterlichen "Der braucht ne harte Hand!" und sowas. Und so Leute "Mit einem Kampfhund darf man nie raufen und zerren!" und alles.

    Ich zerre mit allen Hunden denen es Spaß macht. Mein Arren, das ist der im Avatar, liebte es. Mein Whippet findet es öde. Der Welpe jetzt liebt es.

    Man kann da wunderbar eben das Aus üben und festigen, man kann den Hund damit belohnen, ich selbst habe auch nen Heidenspaß wenn ich da ein knurrendes Bündel am anderen Ende habe das sich richtig reinhängt.

    Okay, der Welpe jetzt klingt noch eher wie ein Marienkäfer mit Husten wenn er knurrt.... :lol:

    Das Zergel werfen und er rauscht hinterher und schleppt es ganz stolz wieder an zum Weiterspielen, ach, ich liebe es!

    Und ganz nebenbei bin ich dann eh die allerbeste Person auf dem Planeten. Und das ist wichtig für alles.

    SchwarzerFlausch Wenn ich mich recht erinnere haben wir hier doch einige Leute ausm Harz, poste doch mal im Gassithread der PLZ.

    Und vielleicht auch im Fragen die man sich nicht stellen traut Thread, da lesen mehr Leute mit.

    Halt einfach fragen ob wer aus Nähe Goslar kommt und dann näheres besprechen.

    Ich bin leider viel zu weit und mit Welpe, sonst hätte ich mich bei euch da in der FeWo einquartiert als Betreuung.

    Hinzu kommt, dass ich mal nach Welpenspielen gegoogelt habe. Ich liebe Zerrspiele eigentlich ebenso wie unser Hund, aber bisweilen wird davon abgeraten, während sich der Hund in der Rangordnungsphase befindet, und während des Zahnwechsels auch. Bällchen bringt er manchmal, aber nur um sie als Zerrspielzeug zu verwenden. Futterdummy bringt er gern (aus sehr kurzer Distanz). Aber spätestens nach Hütchenspielen ist meine Kreativität irgendwie am Ende.

    Ach du meine Güte!

    Welpen können eines ganz besonders gut: Spielen! Das haben sie schon mit den Geschwistern geübt, da brauchen sie keine Ideen von außen oder sowas.

    Sie brauchen Spielzeug um sich damit beschäftigen zu können und jemand der mit ihnen tobt. Mehr nicht.

    Ich habe eine ganze Kiste voller Spielzeug, diverse Plüschtiere mit Quietscher, Zergel, Raschelwürfel... Was man halt so im Laden kaufen kann, und ich bin da so empfänglich für all die tollen Sachen, wir haben also wirklich viel. Zuviel für alles auf einmal!

    Er hat immer so 5, 6 Sachen hier liegen, zur freien Verfügung. Damit kann er machen was er will, und damit spielen wir auch zusammen.

    Sachen werfen, zergeln, rangeln.

    Und jede Woche tausche ich aus, räume das aktuelle Zeugs weg und lege neues raus. So wird es nicht langweilig, er entdeckt die Sachen wieder neu und hat wieder mehr Spaß auch alleine damit.

    Wichtig ist mir eines noch: Rangordnung. Egal was du darüber gelesen hast, bitte vergiss das sofort wieder.

    Das ist so uraltes und total falsches Wissen das leider irgendwie nicht totzukriegen ist. Kein Hund will die Weltherrschaft. Wirklich nicht.

    Es ist völlig egal wer zuerst aus der Tür geht und so ein Zeug.

    Je nachdem was du da machst um dieses Rangordnung Gedöns durchzusetzen, lass es. Kann auch sein das sich allein dadurch der Stress reduziert, denn meisten verstehen Hunde eh nicht was das Gedöns soll und stressen sich weil die Menschen sich so seltsam verhalten.

    2 Stunden, schade, das ist doch etwas weit.

    Naja und beim Hund gabs bei mir auch nie Zweifel. Sowohl beim Schäfi damals, als auch jetzt beim Terrier-Mix bin ich mir echt sicher, ich hätte sie überall sofort wiedererkannt.

    Wenn die Zeichnung deutlich ist aber auch nur.

    Zwei komplett schwarze Pudel nur vom Foto zu unterscheiden, oder 2 weiße Bullterrier, das ist schon schwer. Und auch bei bunteren Exemplaren gibt es viele Klone, ich hab letztens ein Foto von nem Mini Bullterrier gesehen wo ich geschworen hätte das es Arren war. War er nicht, weil wir niemals an dem Ort waren wo das Foto entstand. Aber die Zeichnung, exakt gleich.

    Ne weiße Katze ist ne weiße Katze. Ohne deutliche Merkmale, wie will man das unterscheiden?

    Und grad bei den getigerten gibts es so viele die echt gleich oder sehr ähnlich aussehen.

    Der Kater meiner Freundin ist schwarz weiß. Sie meinte immer der sei unverkennbar.

    Bis ich irgendwann bei meinem TA ein Tasso Plakat gesehen habe mit einer Katze drauf die wirklich unfassbar ähnlich war. Hab ihr das Bild geschickt, im ersten Moment ist sie erschrocken.

    Und unterscheiden konnte man das echt nur weil sie das Bild dann neben ihren Kater gehalten hat, die Zeichnung an der Schnauze war doch unterschiedlich. Aber selbst sie als Besitzerin hätte sich nicht sicher sein können ohne direkten Vergleich.

    Leider ist es ja auch so das nicht jeder zig Fotos von seinen Tieren macht. Wir hier im DF, oder auch meine Freundin, haben tausende Fotos aus jedem erdenklichen Winkel.

    Da fällt Vergleichen einfacher als wenn man selbst nur 2 verwackelte oder dunkle Schnappschüsse vom Tier hat.

    (Sieht man ja auf Kleinanzeigen immer wieder, soviele grottig schlechte Fotos wo man kaum was drauf erkennen kann)

    Dass er mit so "wenig" (gemessen an vielen Empfehlungen, die man oft bekommt) überfordert sein könnte, hätte ich wirklich nicht gedacht. Im Gegenteil, ich hatte manchmal die Befürchtung, dass ich ihn zu wenig fördere. Man hört halt so viel, was der Welpe angeblich alles muss und soll. Im Bereich so mancher Empfehlung sind wir da ja noch längst nicht mit unserem Pensum.

    Ja, leider wird enorm viel empfohlen... Und die Leute wundern sich dann über Hunde die nicht zur Ruhe kommen, die immer überdreht sind, etc.

    Es ist bei Welpen wie bei Kindern: Nach müde kommt blöd. Und müde sind Kinder ja nicht erst wenn sie gähnen.

    Wenn man drüber nachdenkt wird auch schnell deutlich das man vieles von dieser "Muss der Welpe können" Liste eigentlich garnicht braucht.

    Für mich sind echt nur diese paar Sachen wichtig. Sein Name damit ich seine Aufmerksamkeit besser umlenken kann, der Rückruf für den Freilauf, das Aus halt weil Welpis ja alles in den Mund nehmen, und das Sitz nutze ich gern als eine Art Stop. Damit will ich etwas haben womit ich ihn an einem Platz festtackern kann, sozusagen. Sei es weil ein Radfahrer angerast kommt, mir was runterfällt, whatever, so kann ich den Hund immer und überall ins Sitz schicken und er bleibt.

    Also, so ist das geplant, wenn er halt größer ist.

    Darum lasse ich uns auch einfach Zeit damit, er hat eh viele Eindrücke und da muss ich nicht x mal am Tag ne Übungseinheit einschieben.

    Aber darüber hinaus habe ich diese kurzen Strecken nie als Problem gesehen,zumal er schon Spaß zu haben scheint.

    Spaß sicher, aber im Endeffekt ist das als wenn wir auf den Rummel gehen. Viel los, viele Eindrücke, wir haben zwar Spaß sind dann aber auch fertig danach.

    Und der Hund hat das eben auf jedem Gassigang.

    Man vergisst halt schnell wie anders Hunde unsere Umgebung wahrnehmen, und besonders wie anders alles wirkt wenn man so klein ist! Wenn du dich zuhause mal auf den Boden legst, auf den Bauch, dein Partner steht neben dir und jetzt mal hochgucken. Wir Menschen sind riesig aus dieser Perspektive! So ein kleiner Wicht läuft also mehrfach täglich durch ein aufregendes Duftland bevölkert von Riesen.

    Hunde gewöhnen sich wirklich super an sowas. Je mehr Zeit und Ruhe man ihnen dabei gibt desto besser.

    Wichtig ist halt auch das die Kleinen toben können, das ist wichtig für Körper und Geist.

    Oh, und es spielt halt auch eine Rolle was der Welpe kennt, oder eben nicht.

    Mein Welpe kommt von einem Züchter der wirklich absolut idyllisch lebt. Richtig herrlich, viel Platz, Wiesen, Felder, traumhaft!

    Und wir leben direkt an der Hauptstraße, zwischen 2 Zubringern zur Autobahn. Hier ist also verkehrstechnisch 700% mehr los als er kannte, das ist schon ein großer Schritt!

    Hier hat Tragen viel geholfen, das lernen meine Hunde übrigens auch alle. Also das man auf dem Arm sicher vor allem ist, das man aber auch kein Theater da zu machen hat.

    Ich fürchte du bist sicher nicht irgendwo nahe Frankfurt, sonst könnten wir uns mal treffen.

    Es kann sein das ihn das tägliche Leben überfordert.

    Also nicht unbedingt das Üben, wobei ihr das schon recht lange macht für den Zwerg, da ist halt auch jeder Hund verschieden. Der eine kann das besser kompensieren als der andere.

    Ich hab hier quasi Welpenluxus, wir haben nen Garten und nutzen den zum Lösen, Gassi geht es jeden zweiten Tag wenn es sehr aufregend war (Viele Hundebegegnungen, viele Menschen) und täglich wenn es tags zuvor ein Gassi ohne extra Aufregung war.

    Waren wir beim TA zum Impfen gabs den Tag danach nur Lösen, weil der TA Besuch echt aufregend war. Fahren wir in den Fressnapf gibts den nächsten Tag auch nix, weil der Besuch da ist ja nunmal wirklich mega aufregend.

    Wenn etwas richtig heftig war gibts sogar 2 Tage Pause. Letztens mussten wir zum Hauptbahnhof hier in Frankfurt und das ist ja echt eine mega heftige Umgebung da für Hunde und Welpen besonders.

    An Pausetagen gibt es nur Lösen im Garten, kein Gassi, kein gezieltes Üben, nur Lob, Spielen, Ruhen, Fressen, Schmusen. Halt einfach Welpe sein. Damit er verarbeiten kann was er da alles erlebt hat und die Löffelchen wieder aufladen kann.

    Euer Kleiner ist ja erst seit 5 Wochen da, der ist ja grad mal angekommen.... In den ersten Wochen gabs hier garnix außer unser Leben kennenlernen, also gewisse Hausregeln aufstellen (Frauchen schätzt es nicht wenn man in die Haare beißt, der Napf vom Ersthund ist tabu, der Ersthund wird nicht genervt, Leine anziehen ist was tolles. etc) und das ist schon echt aufregend für so Zwergis.

    Bei euch ja wohl besonders weil ihr keine Routine aufbauen könnt wenn ihr immer mal deutlich später heimkommt. Das stresst den Kleinen ja echt.

    Vielleicht wäre es hilfreich da was einzuschieben, also bevor er unruhig wird. An Tagen wo ihr wisst das der andere später kommt gibts das Gassi eben erst zu dem Zeitpunkt bevor die Unruhe kommt. Damit der Zwerg abgelenkt ist.

    Könnte helfen.

    Ich würd eh gucken was ihr so macht am Tag mit ihm. Was er erlebt.

    Ist das viel? Kann man da probehalber was weglassen, runterschrauben? Wenn ja mal runterschrauben und gucken was passiert.

    Wenn ich schlafe krieg ich auch nix mit.

    Gestern ging hier dann abends die Welt unter, heftiges Gewitter, starker Regen.

    Als wir nachts um 3 zum Lösen raus sind hatten wir exakt eine Pfütze.... Nur die Blätter der Pflanzen waren noch nass, der Boden saugt weiter auf. Schlammig ist weiterhin nichts.

    Ich kann bei dem Wetter zwar kaum atmen, aber solange es immer mal wieder regnet nehme ich das in Kauf. Die Natur braucht es weiterhin und so kanns wenigstens keine Waldbrände geben.

    Aktuell sinds hier 29° und schwül.... Existieren allein ist schon echt anstrengend.