Und dann können die mir das nicht richtig begründen, sondern haben halt die Meinung, weil sie das selbst irgendwann mal aufgeschnappt haben :-/
Kenn ich...
Für mich ist es halt ganz klar das Hunde Kohlehydrate brauchen. Sie sind zum Hund geworden weil sie unsere Abfälle gefressen haben und für die meisten Leute war Fleisch in den letzten Jahrhunderten einfach Mangelware. Die Hunde wurden mit Brot, Breien aus Getreide und halt die allerletzten Fleischabfälle gefüttert. Der Mensch hat doch fast alles selbst genutzt, selbst die Schweinefüße sind doch noch im Eintopf gelandet. Sicher haben die Hunde sich auch was erjagt, aber die 3 Ratten mehr haben nun auch nicht soviel Fleisch eingebracht.... Dazu kam das viele Hunde ja nur zu gewissen Zwecken gehalten wurden, die Jagdhundemeuten der Adeligen liefen ja nicht frei herum, die waren in Zwingern, da gabs nix zusätzlich zu erhaschen.
In vielen Gegenden der Welt werden die Hunde auch heute noch traditionell mit Getreidebreien ernährt. Die orientalischen Windhunde zB, aber auch in Afrika ist das noch gang und gebe.
Dieses Überangebot an Fleisch ist doch eine sehr neue Entwicklung. Ich sehe das echt skeptisch, wobei es natürlich Rassen gibt die aufgrund ihrer Herkunft mit mehr davon gefüttert wurden, einige Nordische soweit ich weiß.
Aber im generellen braucht kein Hund so eine Fleischmast.
Dogs-with-Soul Irgendwo hatte Zucchini schön beschrieben wie sie das macht.
Also die Tüten mehrfach benutzen bis sie zu klein werden und so.
So will ich das auch machen und plane immer so 2 Kilo abzupacken, so ein Beutel wird hier relativ schnell leer wenn ich nur 3 verschiedene Futter offen habe.
Ich muss nur gucken wo ich das alles dann lagern kann, das ist grade noch das Hauptproblem. Sobald ich da ne Lösung habe zieht eins hier ein, dann kann ich auch mal größere Säcke bestellen.