Beiträge von Aoleon

    ich bei Auslandsreisen nicht solche Probleme hätte

    Ah! Stimmt, das hatte ich ganz vergessen!

    MiniMeli das ist auch noch ein Punkt den man bedenken muss. Mit einem Mini kannst du nicht überall hinreisen.

    Ich bin da nicht auf dem neuesten Stand, aber soweit ich weiß ist Frankreich weiterhin nicht drin, Kroatien auch nicht. Österreich und Schweiz haben glaube ich das je nach Kanton anders geregelt, da muss man dann auch gucken.


    Es ist halt echt einfach alles zusammen schon ne Menge.

    Und es ist so schade, denn es sind wirklich richtig tolle Hunde.

    Ah, zu spät für Edit!

    Außerdem sind die echte Wettermimosen und es ist echt schwer was zu finden was dieser Körperform passt. Regenmäntel, Wintermäntel, ich hatte zig Fehlkäufe, das geht ins Geld.

    Geschirre ebenso, bis man was hat das wirklich gut sitzt.

    Halsbänder gehen eh nur Zugstopp, weil der Hals einfach viel breiter ist als der Kopf. Normales Klickhalsband geht nicht, da flutscht der Hund raus.

    Aber süß sind sie, die kleinen Abrißbirnen....

    Zu NRW wurde ja schon alles gesagt, da würde ich mir auch keinen zulegen. Das ist so willkürlich und am Ende leidet der Hund.

    Ich geh auf das hier ein:

    Gerade nach aktuellen traurigen Vorfällen frage ich mich wie ist die Haltung eines Hundes der von vielen als Kampfhund gesehen wird?

    Mein Mini (der im Avatar) wurde im Mai eingeschläfert. Er war 11 Jahre alt.

    Die aktuellen Vorfälle sind halt da, aber ehrlich? Es gibt immer irgendwelche Vorfälle und immer Idioten.

    Als Halter eines solchen Hundes brauchst du ein wirklich dickes Fell, die ganzen Arschlöcher da draußen sind mit ein Grund warum bei mir wohl nie wieder ein Bullterrier einziehen wird.

    Wir haben alles gehabt, wildfremde Leute haben mich angepöbelt, man hat versucht nach dem Hund zu treten, mit nem Regenschirm zu schlagen, wir wurden sogar mal bespuckt!

    Menschen sind einfach widerlich.

    Dann gibt es da noch den Punkt Kinder. Wenn du je welche haben wirst gibt das noch mehr Probleme.

    Als Arren hier einzog war mein Sohn 11 Jahre alt. Viele seiner Schulkameraden durften ihn nicht mehr besuchen weil wir nun "so einen Kampfhund" hatten.

    Beim Gassi weichen dir eh alle Eltern mit Kindern großräumig aus... Und wehe du hast den Hund dann nicht an ganz kurzer Leine, da eskalieren manche Eltern dann gerne mal.

    Und dann noch den Punkt Gesundheit.

    Die Rasse ist leider ziemlich krank inzwischen. Das ist ein weiterer Grund warum hier nie wieder einer einziehen wird.

    Arren hatte eine lange Liste... Hyperkeratose, Arthrose, Spondylose, dazu kamen dann Bandscheibenvorfälle und am Ende die Kehlkopflähmung.

    Und es ist einfach kein Spaß dabei zu zu sehen wie der Hund einfach nicht mehr richtig atmen kann, egal was du tust. Wir haben uns mit teuren Inhalationen noch etwas gute Zeit erkaufen können, und leider ist die Lebenserwartung ja auch nicht so wirklich hoch.

    Ich vermisse meine kleine Abrissbrine unfassbar, aber das Leben mit 2 normalen, gesunden Hunden jetzt macht es einfach nochmal deutlicher wie sehr mein Leben um Arren und seine Probleme gekreist ist.


    Ein Freund von mir hat einen von einem VDH Züchter und der Hund hat furchtbare Probleme mit den Füßen 😢 Stichwort digitale Hyperkeratose, ihm tun 24/7 die Füße weh

    Das ist dann aber ein Halterproblem wenn der Hund Schmerzen hat.

    Man kann und muss die Ballen schleifen wenn der Hund Hyperkeratose hat! Das ist kein Hexenwerk, eine stinknormale batteriebetriebene Hornhautraspel ausm DM ist genug.

    Ich habe Arren jahrelang die Ballen geschliffen, es ist absolut grausam wenn man als Halter sowas nicht macht.

    Realistisch? 2 bis 3.

    2 habe ich ja eh und oft genug ist noch ein Gasthund da, ich kann also 3 Hunde gleichzeitig händeln.

    Also im Sinne von Futter bezahlen und allem, rein körperlich im Sinne von Leinen halten beim Gassigehen geht auch mehr.

    Wäre ich wohlhabend dann wären es sicher mehr Hunde, ich würd halt nach und nach aufstocken auf, hm, 6 vermutlich. Vielleicht mehr.

    Kommt meiner Ansicht nach aber auch immer auf die jeweiligen Rassen an die man hat/haben will.

    Mein Sheltie ist ja erst 6 Monate alt, aber so wie der sich entwickelt hätte ich null Probleme davon deutlich mehr als einen zu haben!

    Beim Whippet käme es drauf an, mit einem wirklich großen Grundstück wären da mehr davon auch toll. Ich stelle mir da was vor mit ner Sandstrecke, nem Teich, nem Hügel..... Wo sie rennen können wie sie wollen, sodass ich nicht auf Freilauf beim Gassi angewiesen bin.

    Oder wenn ich in einer Gegend lebe wo Freilauf wirklich null Problem darstellt weil kein Wild, endlos Platz, etc.

    Vorgängerhunde: Papillons sind auch super im Rudel, einzig der Miniatur Bullterrier wäre da eine Rasse wo ich sicher keine 6 von haben wollen würde.

    Eigentlich konnte ich schon immer besser mit Rüden. Kann garnicht genau sagen warum.

    Was ich aber sagen kann das ich Läufigkeiten etwas nervig finde und wirklich furchtbare Angst habe ne Pyometra zu übersehen. Und ich hab absolut keinen Bock drauf während der Läufigkeit dann unerzogene Rüden abzuwehren.

    (Wir treffen hier nur selten läufige Hündinnen, weil die Besitzer eben meist versuchen sich in Luft aufzulösen weil es hier viele gibt die dann meckern. Die sind immer froh weil ich natürlich sofort anleine und da ergeben sich fast immer tolle Gespräche und ein super Training für meine Rüden.)

    Mein erster eigener Hund war dann aber eine Hündin, damals war ich 15 und ich wollte diesen bestimmten Hund.

    Sie war einfach der tollste Hund ever, und weil es damals aufm Dorf (1990) total unüblich war blieb sie intakt. Und da damals auch noch normal war das Hunde rumstreunten hatten wir auch einen Wurf. Ich hab Blut und Wasser geschwitzt vor Sorge um meine Hündin und mir war absolut klar das ich das nie wieder will.

    Mein zweiter Hund war eine ältere Dame die in Zuchtrente war, kastriert.

    Dazu zog endlich mein erster Rüde ein. Der dann kastriert werden musste wegen Hodenhochstand.

    Zu dem zog mein zweiter Rüde ein, der bis heute unkastriert ist. (Und ich finde die Hoden nicht unästhetisch, er ist ja Kurzhaar und sie sind präsent)

    Und nun wohnt Rüde Nr 3 hier, zusammen mit Rüde Nr 2.

    Hier werden also immer Rüden leben. Oder ne schon kastrierte Hündin in Zuchtrente.

    Hinter der Tastatur ist ja eh alles einfacher.

    Notruf absetzen, das ist wichtig. Und diejenigen die hier eher nen wtf abkriegen sollten ist der Polizist der halt meinte "Ja, gucken sie mal ob der noch lebt."

    Ist nicht die Aufgabe des Meldenden. Wenn er willens und in der Lage ist, okay. Aber dennoch: Erste Hilfe ist mit dem Absetzen des Notrufs erfolgt.

    Die meisten Menschen haben weder die Mittel noch das Wissen wie sie helfen sollen. Erste Hilfe Kurse sind meist sehr lange her, die meisten Menschen wissen ja nichtmal mehr wie ne stabile Seitenlage geht, geschweige denn ne Herzdruckmassage.

    Und nein, ein zaghaftes auf der Brust rumdrücken bringt dem Menschen da ja nun auch nix.