Beiträge von Aoleon

    Ich glaube du verstehst nicht was ich meine.

    Ich meine das es nachvollziehbar ist das sich die Mitarbeiter das nicht antun wollen und ja, das ist nunmal nachvollziehbar. Ich mein, wer will denn schon das seine Mitarbeiter mit Morddrohungen und Co umgehen müssen?

    Außerdem ist die Ausgangslage halt auch anders, die Hunde sind ja verwahrt und somit keinerlei Gefahr für die Öffentlichkeit, da fehlt dieser Druck dahinter also.

    So stecken sie also die Köpfe in den Sand weil nix passieren kann, die Hunde sind ja untergebracht....

    Find ich das gut? Nein! Hab ich auch nie gesagt.


    Was mir halt auch gegen den Strich geht ist das in Tierschutzkreisen da auch kein Gegenwind kommt.

    Denn Tierheime machen gerne ein großes Getue um richtige Unterbringung und alles gegenüber den Adoptanten, aber dann gehen sie schwierige Hunde einfach in solche Verwahrstellen ohne auch nur vorher mal zu gucken wie es aussieht.

    Bei allem sonst macht "der Tierschutz" doch gerne mal nen Aufschrei, aber der Hof und die furchtbaren Zustände in denen die Hunde leben, och, da werden beide Augen ganz ganz fest zugedrückt weil man die Verantwortung für so Hunde eben auch nicht haben will.

    Unter anderem eben auch aus dem gleichen Grund, keiner will sich den Mob aufhalsen wenn ein Hund eingeschläfert wird.

    Und die Hunde leiden weiter vor sich hin, jahrein, jahraus....

    Um bzw. kurz nach dem grausamen Tod des Buben Volkan in 2000 ist auch keine Behörde eingeknickt.

    Äh, da stand halt auch locker ein großer Teil der Bevölkerung dahinter und hat selbst gerne mal Hatz gemacht auf Kampfhundhalter.

    Da traf es ja die "Assis" und so, da war die breite Masse gerne dafür.

    Hier trifft es aber doch eine "heldenhafte Tierschützerin", bekannt durchs Fernsehen, unterstützt von Tierheimen und einem großen Kreis an Fans dahinter.

    Das ist eine völlig andere Ausgangslage und schon nichtmal mehr Äpfel und Birnen Vergleich.

    Plus das man damals ja doch noch etwas mehr Zurückhaltung hatte als heute. Heute drohen noch mehr Menschen und generell sind viele gewaltbereiter.

    Das will sich dieser Amtsvet und die zuständige Behörde halt nicht antun.

    Gut find ich es nicht! Aber halt nachvollziehbar.

    Kann mir jemand Tierheime in Rheinland-Pfalz und angrenzendes Hessen/NRW empfehlen? Welche, die ihre Hunde realistisch einschätzen und nicht das Erstgeborene für die Vermittlung geopfert haben möchten?

    Da arbeite ich ehrenamtlich und Leni ist auch daher.

    https://www.tierschutz-woerrstadt.de/vermittlung/

    Oh, der Bilbo! :herzen1: :herzen1: :herzen1: :herzen1: :herzen1:

    Postet doch nicht immer sowas hier und im Verliebt Thread, ich werd ja ganz schwach!

    Das ist übrigens ein Hund wo ich dringend ein gutes Geschirr draufpacken würde!

    So wie der zerrt ist das absolut nicht gut für den Hund, ich bevorzuge ja eigentlich immer Halsbänder, aber boah, der würgt sich ja ständig.

    Setter sind mega tolle Hunde, aber die haben halt viel Radius, viel Wusel, das sind doch Hunde die eben genau das als Job haben, aufstöbern halt.

    Wenn man das nicht will dann holt man sich keinen Setter.

    Edit: Und immer dieses stupide Namen rufen, ich frag mich das immer was das bringen soll. Also die Besitzer halt, machen ja ganz viele so, ich hoffe echt das der Scheiß irgendwann ausstirbt.

    Ich finde das auch überhaupt nicht verwunderlich, wir hatten das hier schon mehrfach. Aber die Behörden werden nicht wissen, wohin mit den Hunden.

    Ja, hab ich ja schon gesagt.

    Nicht wissen wohin mit den Hunden, keine Lust auf Shitstorm und Morddrohungen gegen die Mitarbeiter wenn einer oder mehrere der Hunde eingeschläfert werden würden.

    Ist halt scheiße, als Behörde sollte man nicht einknicken, aber wer will sich schon sowas aussetzen? Arbeiten ja auch nur Menschen da.

    Ja, die Pellets zerfallen komplett zu nem Brei, nicht wie die Flocken. Eher wie sehr wässriger Grießbrei von der Konsistenz her.

    Das ist sehr leicht zu bröseln, schöne kleine Pellets und nicht einweichbar, nur auflösbar.

    Ich hab den Hund gefunden. "Fat Jack" heißt er.... stammt von "British Bullz" über den ich keine Infos finde welche Personen dahinter stehen.

    Anscheinend ist der Rüde aber wohl nach Amerika verkauft worden und wird dort als Deckrüde verwendet, vielleicht wurde da was verwechselt?

    Schon die Bilder, die man als vorzeigbar und als Werbung in der Öffentlichkeit ansieht, sind jenseits jeglichen tragbaren Zustands und das hat nix mit übertriebenen DF Standars zu tun, sondern mit der Basisgrundlage zur Unterbringung von Hunden.

    Yep.

    Paragraf 2 des Tierschutzgesetzes:

    "Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,

    1.muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen,
    2.darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden,
    3.muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen."

    Sprich ihre Haltung der Hunde verstößt schon gegen Absatz 1 und 3, was leider den Behörden dennoch nicht reicht um endlich mal in die Pötte zu kommen.

    Wer die Hunde sieht und sie für angemessen gepflegt und versorgt hält.... Nunja. :ka:

    Hamilton ist da anders. Er ist zwar stubenrein, aber hat absolut kein Problem damit ins Haus zu machen. Er weiß ich will das nicht, also reißt er sich zusammen, aber wenn es nachts mal drückt pinkelt und kackt der oben entweder ins Bad oder unters Dachflächenfenster. Einhalten nur weil man nicht ins Haus machen soll? Wenn alle pennen? Pöh, er doch nicht.

    Melden tut er auch nicht. Er hat null Problem damit mich nachts wachzumachen weil er unter die Decke will, oder weil sein Körbchen gerichtet werden soll, aber zum rausgehen? Im Leben nicht. Da hat der einfach keinen Bock drauf, der Sausack.

    Nicht böse nehmen, aber ist das nicht eine Erziehungssache wie bei Kindern?

    Was willste da denn machen?

    Jede Nacht wachbleiben und hoffen man erwischt den Hund dabei?

    Kinder tragen ja nicht umsonst Windeln, und auch die sind schneller tagsüber stubenrein als nachts.

    Hätte der Hund ein Klo im Haus würd er das benutzen, aber ich persönlich habe keine Lust drauf irgendwo so ein Ding stehen zu haben für die vielleicht 2 mal im Jahr das der Whippet nachts ins Haus macht.

    Und, ganz persönlich: Ich finde es ungesund wenn der Hund so dermaßen einhält bis er platzt.

    Das ist aber eben auch Typsache, manche Hunde sind da sehr reinlich und haben das Konzept sehr stark verinnerlicht, andere eben nicht.

    Der eine meldet, der andere nicht. Oder meldet schon, aber so das man es im Schlaf nicht mitbekommt.

    Klar könnte ich Hamilton antrainieren ne Glocke zu benutzen oder sowas um mich zu wecken, aber das wäre sinnlos weil er das halt garnicht will. Er will nachts nicht raus.