Ich glaube du verstehst nicht was ich meine.
Ich meine das es nachvollziehbar ist das sich die Mitarbeiter das nicht antun wollen und ja, das ist nunmal nachvollziehbar. Ich mein, wer will denn schon das seine Mitarbeiter mit Morddrohungen und Co umgehen müssen?
Außerdem ist die Ausgangslage halt auch anders, die Hunde sind ja verwahrt und somit keinerlei Gefahr für die Öffentlichkeit, da fehlt dieser Druck dahinter also.
So stecken sie also die Köpfe in den Sand weil nix passieren kann, die Hunde sind ja untergebracht....
Find ich das gut? Nein! Hab ich auch nie gesagt.
Was mir halt auch gegen den Strich geht ist das in Tierschutzkreisen da auch kein Gegenwind kommt.
Denn Tierheime machen gerne ein großes Getue um richtige Unterbringung und alles gegenüber den Adoptanten, aber dann gehen sie schwierige Hunde einfach in solche Verwahrstellen ohne auch nur vorher mal zu gucken wie es aussieht.
Bei allem sonst macht "der Tierschutz" doch gerne mal nen Aufschrei, aber der Hof und die furchtbaren Zustände in denen die Hunde leben, och, da werden beide Augen ganz ganz fest zugedrückt weil man die Verantwortung für so Hunde eben auch nicht haben will.
Unter anderem eben auch aus dem gleichen Grund, keiner will sich den Mob aufhalsen wenn ein Hund eingeschläfert wird.
Und die Hunde leiden weiter vor sich hin, jahrein, jahraus....