Beiträge von Aoleon

    Dazu frage ich mich welcher Hund so einen großen Halsumfang hat und dazu so wenig Bauchumfang :thinking_face:

    Mini Bullterrier. :nicken:

    Arren hatte einen Rukka und der passte ihm richtig gut, so ziemlich am besten von allen Mänteln die ich für ihn hatte.

    Aber ich finde die auch heftig überteuert und mit den Zurrteilen innen total doof konzipiert. Arren hats ja nicht gestört, aber gut, mit soviel dicker Haut merkt man da auch nix....

    Allererster Vergesser? Ich würde zahlen und mich ärgern, aber wiederkommern. Freuen würde ich mich wenn ich nur die halbe Strafgebühr zahlen müsste, mit der Ansage "Hey, das war nun dein erster Vergesser, sonst bist du immer so zuverlässig, also für deinen ersten Ausrutscher zahlst du nur die Hälfte. Beim nächstenmal aber die ganze."

    Das würd mich freuen weil anerkannt wird das ich eigentlich zuverlässig bin, gleichzeitig muss ich was zahlen was dem Betrieb etwas hilft und mir hilft es ja nicht wieder zu vergessen.


    Mir schwirrt immer noch Bilbo im Kopf rum. Aaaah! Oleniv , ich schick dir meine Adresse und ihr liefert mir den Süßen? Ich zahl auch Liefergebühr....

    Das Vetamt steht aber doch genau vor dem gleichen Problem wie die anderen Tierheime die ihre Hunde dahin geben.

    Nämlich: Wohin mit den Tieren?

    Es gibt doch garkeine freien Plätze, schon garnicht adhoc. Die vernünftigen Plätze für so Hunde sind voll und haben Wartelisten bis sonstwohin.

    Die Hauptfrage ist und bleibt: Wohin mit all den Hunden?

    Sei es nur einer oder 5 oder 10 oder 20, du kriegst doch schon einen nicht woanders untergebracht.

    Da gehts dann aber halt auch um Eigensicherung bzw. Sicherung der Mitarbeiter, wenn ein „Kaliber“ weitergegeben wird.

    Jein, da gehts auch darum das man sich eben nicht den Shitstorm antun will wenn man das tut was für den Hund richtig wäre.

    Nämlich entweder in eine vernünftige Einrichtung, oder eben einschläfern.

    Da erstere rar gesät und immer voll sind bleibt letzteres.

    Da wird aber eben lieber alles zugedrückt damit man sich damit nicht befassen muss, während halt bei Interessenten sehr genau hingeguckt wird. Ist halt scheiße für die Hunde!

    Oh, und natürlich ist es ja trotzdem weiter völlig okay die Frau B. eben als Trainer und/oder Seminarleiterin einzuladen, so von Tierschutzseite....

    Überworfen klingt so harmlos, soweit ich mich erinnere haben die Besitzer des Hofes damals schon die Zustände angeprangert.

    Aber es ist halt, zumindest in meinen Augen, eben schon nervig das eben im weiten Feld "des Tierschutzes" da nicht an einem Strang gezogen wird. Da könnte man sehr viral gehen, das würde Reichweite haben die durchaus größer sein könnte als die Fanbase.

    Da könnte man doch durchaus mal zusammen arbeiten, so im Sinne der Tiere. Aber nunja, muss man eben wollen.


    Ich mein, darum setz ich das ja in " " weil es eben den einen TS nicht gibt. Weiß ich ja! Aber ehrlich, die Zustände da sind doch nicht besser als in so manchem Auslandstierheim wo doch immer was von "Ja, es ist da ja so furchtbar, aber alle tun was sie können mit den begrenzten Mitteln, da kann man nicht die Maßstäbe von Deutschland ansetzen" argumentiert wird (zu Recht!) und hier in Deutschland ist dann son Ding das irgendwie soviel Unterstützung hat das keiner was macht!

    Ist so elend frustrierend, da gibts doch die Netzwerke irgendwie, auch untereinander, aber so wirklich laut oder deutlich ist da nix.

    Und so als Einzelperson hat man nicht soviel Spielraum. Also, so Leute wie ich, ohne wirklich social media und alles. Mehr machen als Mails an die zustände Behörde verfassen kann man ja nicht!

    Ich finde aber das man schon erwarten sollte das der Trainer sich informiert über die Rasse wenn er einen als Kunde annimmt.

    Natürlich kann nicht jeder alles, aber wenn ich sage "Okay, ja, ich trainier mit euch." sollte man eben dann auch seine Hausaufgaben machen und sich zumindest Basiswissen aneignen.

    Will man das nicht dann sollte man eben keine Kunden aufnehmen die Rassen haben von denen man keine Ahnung hat.

    Ich glaube du verstehst nicht was ich meine.

    Ich meine das es nachvollziehbar ist das sich die Mitarbeiter das nicht antun wollen und ja, das ist nunmal nachvollziehbar. Ich mein, wer will denn schon das seine Mitarbeiter mit Morddrohungen und Co umgehen müssen?

    Außerdem ist die Ausgangslage halt auch anders, die Hunde sind ja verwahrt und somit keinerlei Gefahr für die Öffentlichkeit, da fehlt dieser Druck dahinter also.

    So stecken sie also die Köpfe in den Sand weil nix passieren kann, die Hunde sind ja untergebracht....

    Find ich das gut? Nein! Hab ich auch nie gesagt.


    Was mir halt auch gegen den Strich geht ist das in Tierschutzkreisen da auch kein Gegenwind kommt.

    Denn Tierheime machen gerne ein großes Getue um richtige Unterbringung und alles gegenüber den Adoptanten, aber dann gehen sie schwierige Hunde einfach in solche Verwahrstellen ohne auch nur vorher mal zu gucken wie es aussieht.

    Bei allem sonst macht "der Tierschutz" doch gerne mal nen Aufschrei, aber der Hof und die furchtbaren Zustände in denen die Hunde leben, och, da werden beide Augen ganz ganz fest zugedrückt weil man die Verantwortung für so Hunde eben auch nicht haben will.

    Unter anderem eben auch aus dem gleichen Grund, keiner will sich den Mob aufhalsen wenn ein Hund eingeschläfert wird.

    Und die Hunde leiden weiter vor sich hin, jahrein, jahraus....

    Um bzw. kurz nach dem grausamen Tod des Buben Volkan in 2000 ist auch keine Behörde eingeknickt.

    Äh, da stand halt auch locker ein großer Teil der Bevölkerung dahinter und hat selbst gerne mal Hatz gemacht auf Kampfhundhalter.

    Da traf es ja die "Assis" und so, da war die breite Masse gerne dafür.

    Hier trifft es aber doch eine "heldenhafte Tierschützerin", bekannt durchs Fernsehen, unterstützt von Tierheimen und einem großen Kreis an Fans dahinter.

    Das ist eine völlig andere Ausgangslage und schon nichtmal mehr Äpfel und Birnen Vergleich.

    Plus das man damals ja doch noch etwas mehr Zurückhaltung hatte als heute. Heute drohen noch mehr Menschen und generell sind viele gewaltbereiter.

    Das will sich dieser Amtsvet und die zuständige Behörde halt nicht antun.

    Gut find ich es nicht! Aber halt nachvollziehbar.

    Kann mir jemand Tierheime in Rheinland-Pfalz und angrenzendes Hessen/NRW empfehlen? Welche, die ihre Hunde realistisch einschätzen und nicht das Erstgeborene für die Vermittlung geopfert haben möchten?

    Da arbeite ich ehrenamtlich und Leni ist auch daher.

    https://www.tierschutz-woerrstadt.de/vermittlung/

    Oh, der Bilbo! :herzen1: :herzen1: :herzen1: :herzen1: :herzen1:

    Postet doch nicht immer sowas hier und im Verliebt Thread, ich werd ja ganz schwach!