Beiträge von Aoleon

    Passendes Halsband ist hier klein Problem, gutes Kettenzugstop geht immer. Hab ich hier auch, das sitzt perfekt an ihm und er mags auch gerne.

    Aber zum Üben bis die Leinenführigkeit eben gut ist will ich nicht beides am Hund haben, ich arbeite da nämlich nicht mit einer Leine sondern mit zweien. Eine am Geschirr und eben Retrieverleine, so kann er garnicht reinpreschen.

    (Also eine Leine am Geschirr und eine am Hals, so gehalten das die Geschirrleine nur einen Hauch länger ist und bei wirklich Zug sofort eben stoppt bevor sich die Retrieverleine überhaupt halbwegs zuzieht.)

    Wie gesagt, Endziel ist Gassi so das er nackig sein kann, das geht natürlich am einfachsten mit ner Retrierverleine.

    Für Stadt oder anderes aufregendes wird er wohl immer ins Geschirr kommen, aber eben für unsere Standardroute zum Feld will ich ihn früher oder später halt gerne nur was überwerfen.

    Ich hab ja Zeit zum Üben, aktuell machen wir das immer auf Hin- und Rückweg aber halt nur streckenweise und nicht da wo er eh noch aufgeregt ist.

    Was leichtes das nicht am Fell ziept wär Taro eben lieber als unsere aktuellen wo der Ring die Haare einklemmt.

    Habt ihr sonst noch Empfehlungen für gute, langlebige Herbst und Wintergummistiefel?

    Maximal mittelhoher Schaft, gerne gefüttert, ich mag nicht mehrere Socken übereinander oder dicke Wollsocken in Schuhen.

    Ich weiß nicht wie langlebig sie sind wenn man sie ein bisschen pflegt, aber ich liebe die Stiefel von Fella Fit. https://fellafit.de

    Die gibts ja inzwischen auch in halbhoch und sogar nur Knöchelhoch und durch das Neopren find ich die superwarm.

    Und halt echt bequem, das waren meine liebsten Winterstiefel als die noch die günstigen "B Varianten" hatten. Leider halten die bei mir niemals länger als 2 Winter, aber ich schmeiß die auch einfach dreckig in die Ecke und mein Gewicht und meine Füße sind auch nicht die besten für Haltbarkeit von Gummistiefeln. Darum sind sie mir auf Dauer zu teuer, ich weiß aber von anderen die ihre Fellas seit Jahren tragen.

    Sagt mal, welche Retrieverleinen habt ihr so am Sheltie?

    Mein Endziel ist ja das wir irgendwann an lockerer bis leicht gespannter Retrieverleine durch die Welt gehen, weil halt das meiste vom Gassi Freilauf ist.

    Und üben ist für mich mit Retrieverleine einfacher, ich find Halsband und Geschirr an so einem kleinen Hund einfach zu viel.

    Aber irgendwie mag Taro unsere Retrieverleine nicht so, ich glaube die ziept ihm ab und zu am Fell, durch den Ring und/oder den Stopper wohl. Wir haben noch alte von Schäfer, also jetzt Doggyboxx in G2 und G1, wobei ich die G1 noch garnicht an ihm nutze.

    Jetzt überleg ich ob Biothane, aber die rutscht ja auch nicht so easy auf Fell, oder?

    Was habt ihr so?

    Hund ist nur bedingt freundlich! Zu den eigenen Menschen sehr - alles drumrum... geht so! Hunde wenn man sie in Ruhe kennenlernen darf. Wäre das trotzdem eine Option falls ich keine Leinenlösung finde? :D

    Aber ja doch. Der Flausch hält eh Abstand und Hami lernt schnell wie dreist er umgarnen kann. :D

    Kann irgendwer etwas beruhigendes sagen? Erfahrungen?

    Auch wenn du jetzt sicher schon mehr weißt (hoffe ich):

    Arren hatte mehrere BSV, ihm wurde Kortison direkt da reingespritzt, mehrfach. Danach Physio und B Vitamin Tabletten.

    Ich drücke ganz fest die Daumen das Rocky sich ebenso ratzfatz erholt wie Arren damals! :crossed_fingers:

    (Und ich hab noch eine Packung mit 20 Tabletten B-Vitamin hier, wenn du magst schick ich sie dir)

    Freunde sind wichtig, ich selbst hab eh nur sehr wenige und die sind alle sehr verschieden.

    Aber in einem sind sie alle gleich: Man geht nicht hin und fügt anderen Leid zu nur weil man halt grad was cool findet.

    Das ist einer der wenigen Grundpfeiler die für mich immens wichtig sind. Und das obwohl ich Fleischesser bin, aber mich eben damit auch sehr bewußt auseinander gesetzt habe was das bedeutet.

    Mir wurde mal vorgeworfen ich hätte die Moralvorstellungen einer Straßenkatze, ich bin echt weit weg von hochmoralisch und sowas.

    Aber wer sich bewußt und in dem Wissen was es für das Tier bedeutet eben jenes Tier kauft, der ist für mich schwer zu ertragen und ich kann das dann nicht ausblenden.

    Egal ob es nun die arme Bulldogge ist, oder ob sich jemand ein Pferd holt das rassebedingt auch nicht so gut dran ist, oder ob sich jemand ne Kuh "rettet" und die dann alleine auf nem winzigen Stück Land vor sich hin vegetieren lässt. Oder jemand der an der Hauptstraße wohnt und sich ne Katze für Freilauf holt, in dem absoluten Wissen das sie das nicht lange überleben wird. (Wir haben hier in der weiteren Nachbarschaft son Spezialisten, inzwischen scheint er wohl endlich aufgehört zu haben. Keine Ahnung wieviele Katzen im Laufe der Jahre das wirklich waren, aber sie alle haben den starken Verkehr hier nicht lange überlebt. Könnte ich nicht befreundet sein mit dem Typ, im Leben nicht!)

    Und mir geht es hier halt echt darum das die Person hier von der Momo spricht eben sehr genau weiß welches Leid die Bulldogge hat, tagein tagaus und sich das Tierchen halt dennoch geholt hat einfach aus dem egoistischen Grund von "Ich will aber und ich will nen Welpen!".

    Das ist ein Charakterzug mit dem ich nicht kann.


    Und ich hab halt mit Arren auch viel Zeit beim warten vor Tierkliniken verbracht, die Masse an Frenchies ist einfach erschreckend und wie schlecht es da einfach vielen geht.

    Mein Bangen um Arren und seine Atmung, diese Geräusche dabei und er war noch besser dabei als viele der Plattnasen.

    Meine Angst wenns warm wurde, die ganzen Probleme, all die Versuche ihm das Leben so angenehm wie möglich zu machen und dann eben die Entscheidung es zu beenden...

    Und Kehlkopflähmung ist keine rassebedingte Sache, das ist nichts womit man gerechnet hat. Wenn ich mir vorstelle ich würde mir nun nen Hund kaufen der sein Leben lang so atmet wie Arren in seinen letzten Tagen....

    Schlimmer noch, selbst in seinen letzten Tagen klang Arren noch besser als so manche Plattnase.

    Was mir hier am ganzen Thread sauer aufstößt ist das wir hier eindeutig über absolutes Hörensagen von Dritten und über Vierte sprechen und das von manchen aus nicht besonders nett.

    Keiner von uns, auch du nicht, @Lydia1602 weiß was beim Kauf besprochen wurde. Keiner weiß was der Vertrag überhaupt aussagt. Oder ob weiterhin Kontakt besteht zur Züchterin, oder auch schlicht ob die Hündin nicht eh nen offensichtlichen Fehler hat der das ganze eh hinfällig macht und ob das nicht vielleicht sogar schon irgendwann so kommuniziert wurde von Züchterseite.

    Das einzige was man weiß ist das die Freundin offensichtlich sich schlicht null Gedanken darüber gemacht hat was sie da unterschreibt. Und anstatt da nun hier öffentlich wütend über etwas zu sein was tatsächlich ein normales wenn auch selten gemachtes Ding im Zuchtgeschehen ist wäre ich da eher wütend auf besagte Freundin.

    Ich finde nämlich das "Mimimimi, ja, ich hab das unterschrieben, aber ich will das jetzt nicht weil buhuuu!" Getue richtig ätzend!

    Das hat auch nichts mit Naivität zu tun, sondern mit Unfähigkeit. Wer nicht liest was er unterschreibt braucht nachher nicht rumheulen, das ist schlechter Stil.


    Ich persönlich will ja eh keine Hündin, aber wenn wäre ich jederzeit bereit gewesen Zuchtmiete bei Hamiltons Züchterin zu machen.

    Ich habe ihn auch nur deswegen ausgestellt weil sie das gerne wollte, für ne ZZL ist er zu groß und vor allem ging ja seine Schwester in die Zucht.

    Und beim aktuellen Welpen ist zumindest ausstellen auch im Raum, das haben seine Züchter schon angesprochen als wir zum ersten Kennenlernen da waren. Also das er, wenn er sich weiter so gut entwickelt, eben wenn möglich ausgestellt wird und da werd ich es wohl so handhaben das jemand aus der Züchterfamilie das ausstellen übernimmt.

    Diesmal hab ich aber auch das erste Mal den Vorteil das wir nur eine Autostunde entfernt sind von den Züchtern, und keine 6 Stunden wie bei den anderen Hunden.