Beiträge von Aoleon

    Äh, sie schrieb doch das sie ihren Hund immer bei sich behält. und die Male wo sie erstarrt ist wurde ihr Hund von anderen angegangen.

    Also nicht sie hat ihren Hund losgelassen auf andere, sondern andere gingen auf ihren angeleinten Hund drauf.

    Außerdem kennen wir doch alle die Fs und Freeze kann man nicht so einfach abtrainieren.

    Für mich hat das eine nix mit dem anderen zu tun. Egal aus welchen Grund mein Hund in einer Rauferei/Beisserei ist, es kommt nicht in Frage das ich den anderen Hundehalter in der Situation hängen lasse und er zusehen kann wie er allein zurecht kommt. Mein Hund ist immer auch meine Verantwortung!

    Wie würdest du es den als andere Hundehalter finden? Ein großer Hund vermöbelt deinen zierlichen Windhund weil dieser neugierig hingelaufen ist und dessen Halter steht da und macht - nix

    Also ich habe den Post von @Lilyyy so verstanden das die anderen Hunde eben nicht einfach neugierig auf ihren Hund zu sind, sondern eben direkt angegriffen haben.

    Und da sehe ich eben sehr viel mehr den anderen Hundehalter in der Pflicht der eben seinen unverträglichen Hund ohne Leine und ohne ausreichend Gehorsam laufen lässt!

    Meine Jungs waren ja nie besonders gut im Gehorsam. Und auch wenn ich der Meinung bin das jemand mit unverträglichem Hund den so zu sichern hat das nix passiert wenn einer ankommt wäre es in dem Falle eben dennoch allein meine Schuld wenn der Whippet zu jemand abdüst und den belästigt.

    Darum laufe ich ja sehr vorausschauend um eben genau das zu vermeiden. Die Jungs sind mir als junge Wilde vielleicht 3mal abgedüst, aber hier in der Gegend ist das halt auch normal das Hunde kontakten dürfen. Dennoch hab ich immer zugesehen das ich sie schnellstmöglich einfange und ja, hätte ein Hund meinen Hund vermöbelt wäre das scheiße gewesen, aber eben auch meine Schuld und die meines Hundes.

    Denn die meisten Hunde zeigen ja schon deutlich was sie davon halten wenn einer ankommt. Und das zB Arren so ein Blümchen war der genau das nicht gerafft hat ist doch nicht das Problem des anderen Hundehalters.


    In einer idealen Welt würde das alles eh garnicht passieren. Aber wir alle sind nur Menschen und machen Fehler.

    Habe ich die Wahl würde ich viel lieber Hundehaltern wie @Lilyyy begegnen als den vielen Idioten die ihre unverträglichen Hunde frei laufen lassen damit die alle das unter sich klären lassen.

    Das ist eine Frage des Verantwortungsbewusstseins wenn man einen großen, unverträglichen Hund führt.

    Äh, sie schrieb doch das sie ihren Hund immer bei sich behält. und die Male wo sie erstarrt ist wurde ihr Hund von anderen angegangen.

    Also nicht sie hat ihren Hund losgelassen auf andere, sondern andere gingen auf ihren angeleinten Hund drauf.

    Außerdem kennen wir doch alle die Fs und Freeze kann man nicht so einfach abtrainieren.

    Also... Ich muss das schreiben weil irgendwie muss ich das teilen.

    Taro wurde angepinkelt. Vom Sohn. :lachtot:

    Letzte Nacht, irgendwann so um 3 Uhr morgens. Ich steh vorm Bad, will pinkeln bevor ich ins Bett gehe, geht aber nicht weil ein gewisser Sohn aufm Thron hockt und selbiges tut. Total müde, seine Augen sind 3/4 zu, Taro schnuppert sein Bein ab und Söhnchen gähnt und lehnt sich zurück.

    Ja....

    Da flutscht das gewisse Ding hoch und zack, Taro nass.

    Das war mal was neues, nachts um 3 also erstmal Flausch waschen (zum Glück nur partiell) während Sohn Klo und Fußboden putzt. Hachja, wird nie langweilig in diesem Haus! :lol:

    Nein, ich wunder mich tatsächlich, daß fremde Hunde treten anscheinend für viele in Ordnung ist. Und ist durchaus eine ernstgemeinte Frage, kommt ein 6kg Hund und will einen größeren Hund beißen oder hängt dem am Hals (die Situation hatte ich tatsächlich schon), wird das dann auch als annehmbare Option gesehen?

    Selbst mein zarter Whippet wird kaum Verletzungen haben sollte ihm mal son 3 Kilo Hündchen irgendwo hängen. Son Aggrozwerg schnappe ich mir und halte den fest, notfalls würde aber auch so einer die Leine drüber bekommen.

    Wie es aussieht, und wie es sich anhört wenn ein großer Hund einen 5 Kilo Hund nur auf dem Boden festnageln will weiß ich allerdings genau.

    Das endet dann mit Not-OP, Augenentfernung und Kieferverdrahten weil mehrfach gebrochen.

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    Wenn du der Meinung bist das die enormen Unterschiede im Ausmaß der Schäden keinen Unterschied machen, okay. Ist halt einfach nur unlogisch, aber hey, deine Meinung halt.

    Brettert hier ein Hund an der eindeutig beschädigen will kriegt der Hund was aufs Maul. Das habe ich auch schon so gehandhabt als ich nur Arren und Hamilton hatte (18 und 16 Kilo) und das Sheltie Kleinteil jetzt ändert da nix dran.

    Kommen Hunde angeschossen weil sie einfach nicht hören, spielen wollen, mal gucken wollen: Kein Problem. Der Kleine kommt aufn Arm, der Whippet darf kontakten.

    Aber ich lasse mir nie wieder einen Hund zerbeißen.


    Übrigens haben wir Anfang der Woche eine Dogge getroffen. Wir Halter haben uns kurz abgesprochen und dann alle abgeleint, Hamilton und die zarte 64 Kilo Dame haben kontaktet, das Kleinteil wollte dann irgendwann auch gerne und durfte das auch.

    War nämlich eine sehr schüchterne Doggendame die auch schön vorsichtig war. So war es für alle Hunde eine wirklich schöne Begegnung und wir Halter haben nett gequatscht.

    Nach meinen Bombern mit 18 und 16 Kilo habe ich nun wieder einen Kleinen dabei.

    Aktuell wohl um die 6,5 Kilo, 6 Monate alter Sheltie, der zusammen mit mir und dem 16 Kilo Whippet Gassi geht.

    Ich gehe entspannt, ich habe die Umgebung im Auge und wenn ich Hunde sehe dann bleibe ich stehen und gucke erstmal. Kommen die in unsere Richtung?

    Nein = Super, weitergehen.

    Ja = Trotzdem super, aber meine Hunde zu mir holen und die anderen im Auge behalten. Der Kleine kommt auf den Arm sobald ich mir auch nur einen Hauch unsicher bin (oder er auf den Arm will) und sehe ich das die anderen Hunde nicht angeleint werden kommt der Kleine auch auf den Arm.

    Ich lebe hier echt angenehm, wir haben keine heranrasenden Nervtölen. Hunde die rankommen und interessiert sind was ich da so auf dem Arm habe schicke ich mit einem scharfen "Nein!" weg, drehe mich auch etwas weg. Nächste Stufe wäre mit der Hüfte/dem Bein den Fremdhund wegzuschubsen. Musste ich noch nie, weil die Halter hier alle gut sind und spätestens dann eh eingreifen und ihren Hund ranrufen.

    Nachdem ich aber vor Jahren einen schwer verletzten Kleinhund (5 Kilo) hatte würde ich auch rigoros werden. Kein Halter in der Nähe zB, da würde ich nicht weitergehen, eher zurückgehen.

    Kommt der Hund an, nicht freundlich, blocke ich.

    Ich würde auch laut werden, mit der Leine schlagen und den Fremdhund (weg)treten, mir ist alles wurscht, an meinen Kleinen kommt kein Aggrohund dran.

    (Was ich grad mit dem Kleinen übe ist das Kommando "Hinter mich!", also das er egal wann und wie hinter mir bleibt. Das gibt mir den Raum nach vorne zum Fremdhund zu agieren.)

    Generell hab ich die Erfahrung gemacht das die anderen Halter einen viel ernster nehmen wenn man sich den Ruf erarbeitet eine Bitch zu sein. Ich arbeite mit klaren Kommandos, also "Leinen sie den Hund an." und kein "Würden sie bitte den Hund anleinen?" Kommt man mir quer lass ich denjenigen entweder stehen oder werde laut.

    Was auch helfen kann ist singen. Die Leute halten einen dann für bekloppt und halten von ganz alleine Abstand.

    Sollte ein 1,5 Jahre alter Rüde, der bisher ausschließlich in der Wohnung im Rudel gelebt hat, kastriert werden oder besser nicht? Er ist einer der Chis aus der Beschlagnahmung vom Bodensee und hat Angst vor allem was draußen ist. Menschen sind ebenfalls furchteinflößend. Hunde sind in Ordnung, er wurde aber gemobbt.

    Nein.

    Generell sollte man einen Hund nur aus gesundheitlichen Gründen kastrieren, die liegen hier alle nicht vor. (Und eigentlich verstößt eine Kastra "einfach so" sogar gegen das Tierschutzgesetz)

    Die Hormone sind wichtig und grade ein Hund der so ängstlich ist braucht alles was der Körper hergibt um mit dem Leben klarzukommen.

    Das mit dem drinnen markieren hat null mit kastrieren zu tun sondern damit das die Tiere mit Sicherheit nicht wissen was Gassi ist und das man sich eigentlich nur draußen löst. Da hilft Erziehung und Geduld, aber kein Skalpell.


    Ernstgemeint: für Smoothies püriere ich olles Obst mit dem Zauberstab, dann ist es Brei, das streiche ich dann durch ein Sieb aus. Tolle Sache, Dauer aber ewig. Ich hab keine Flotte Lotte oder so. Stehen lassen und warten funktioniert nicht, dann bleibt es Brei im Sieb.

    Gibt es da irgendwelche Hacks ohne Natron?

    Du pürierst das vorher?

    Mein Mann wirft alles was er für nen Smoothie braucht gemeinsam in den Standmixer, ordentlich Power drauf und zack, Smoothie fertig.

    Weil man will ja alles vom Obst, nicht nur Obstsaft, dachte ich?

    Falls es aber unbedingt nur der Saft sein soll, nicht durchs Sieb streichen sondern den Brei auf ein dünnes Küchenhandtuch kirppen, Ecken Hoch und dann den Saft rausdrücken.

    Oder über nen Entsafter nachdenken.